Die gute Idee
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will byers stan first human second
he wasn't even looking at me and he found me

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Die gute Idee
Die Simpsons sagen die Zukunft voraus
Und hier dann noch was fĂŒr zum Vorlesen unterm Weihnachtsbaum.. Ein Bot hat Harry Potter weiter geschrieben und es hat tatsĂ€chlich Format.
Was ist eigentlich CSS? Was versteht man unter einem MVP? Was steckt hinter einem Service Blueprint? Und wofĂŒr nutzt man die Software Nuke? Die Antworten findet Ihr im Kreativ-Glossar des Page Mags!
Na, noch platt von der Republica? Nach einer Woche mit viel Input und vor allem einer Ă€uĂerst fragwĂŒrdigen Single von Bibi bleibt nur eines: FĂŒĂe hoch und Stream anwerfen.
Von Melanie Dahrendorf
Drei Panels auf der Republica, die du dir noch ansehen solltest
Ein PlĂ€doyer fĂŒr anstĂ€ndiges Community Management
CafĂ©s, die patzig auf Bewertungen reagieren â und denken, es wĂŒrde niemand sehen. So Ă€hnlich sehen viele Negativbeispiele im Community Management aus. Doch wie genau geht das eigentlich besser und was kann ein Community Manager machen, um sich von Hasskommentaren nicht herunterziehen zu lassen?
Darknet â Das Internet der Zukunft?
FĂŒr viele Menschen lautet die Antwort klar und deutlich: âJa!â. Denn nicht in allen LĂ€ndern sieht die Pressefreiheit so aus wie in Deutschland. In Syrien ist beispielsweise nur eine verdeckte, anonymisierte Recherche möglich. Wie das genau aussieht â und was beim Waffenkauf besser unterlassen werden sollte.
Reflexion: Love out Loud
FriedensbuchpreistrĂ€gerin Carolin Emcke spricht dieses Jahr erneut auf der Republicaâ und reflektiert das Motto âLove out Loudâ. In ihrem Panel geht es darum, wie wichtig Empathie und Liebe ist, egal, ob jemand gerade on- oder offline ist.
Die Mobilnutzung von jĂŒngeren und Ă€lteren Menschen gleicht sich an. Autovermieter Auto Europe hat gemeinsam mit der GfK einen Blick darauf geworfen, wie es im Urlaub aussieht.
Bild oben: Selfies und Social Media nutzen die ĂŒber 60-JĂ€hrigen gern im Urlaub.
Die Mobilnutzung von jĂŒngeren und Ă€lteren Menschen gleicht sich an. Autovermieter Auto Europe hat gemeinsam mit den Marktforschern der GfK einen Blick darauf geworfen, wie das im Urlaub aussieht. Die 8 wichtigsten Ergebnisse im Ăberblick. Das Marktforschungsinstitut GfK hat im MĂ€rz rund 1000 Onliner ab 14 Jahren befragt.
1. Always on Rund 93 Prozent der Befragten aller Altersgruppen nutzen ein oder mehrere mobile EndgerÀte im Urlaub. Am meisten genutzt wird auf Reisen das Smartphone: von 81 Prozent aller Befragten, sogar von 93 Prozent der 14- bis 29-JÀhrigen.
2. Silver Surfer 88 Prozent der Befragten ab 60 Jahren sind im Urlaub mobil im Netz.
3. Stundenlang 28 Prozent der Befragten - darunter auch die Silver Surfer - nutzen Tablet und Smartphone im Urlaub zwischen einer und zwei Stunden tÀglich. Jeweils 22 Prozent zwischen 30 und 60 Minuten pro Ferientag beziehugnsweise weniger als 30 Minuten. Die Heavy User sind eine winzige Minderheit: Lediglich 2 Prozent der Befragten gaben an, ihr MobilgerÀt im Urlaub mehr als zehn Stunden am Tag zu benutzen.
4. Selfies und Social Media sind fĂŒr viele Silver Surfer selbstverstĂ€ndlich: Sogar 13 Prozent der ĂŒber 60-JĂ€hrigen nutzen das Social Web im Urlaub. Bei den 14- bis 29-JĂ€hrigen sind es 59 und 58 Prozent, von 30 bis 49 Jahren liegt die Social-Media-Nutzung zwischen 42 und 37 Prozent, ab 50 Jahren fĂ€llt sie auf knapp 20.
5. Musik mobil ist vor allem was fĂŒr Junge 60 Prozent der 14- bis 19-JĂ€hrigen nutzen im Urlaub ihr mobiles EndgerĂ€t fĂŒr Filme und Musik (Gesamtschnitt: 27 Prozent). Bei den Ă€lteren Befragten (ab 50) waren es zwischen 11 und 13 Prozent.
6. Gute Nachricht Im Urlaub wird ĂŒberwiegend per MobilgerĂ€t kommuniziert (76 Prozent, siehe Grafik) - und wenig gearbeitet (9 Prozent). Frauen fotografieren mehr (71 zu 65), MĂ€nner konsumieren mehr Nachrichten (62 zu 49 Prozent).
WofĂŒr MobilgerĂ€te auf Reisen genutzt werden | © Grafik: Auto EuropeÂ
7. Trotz der intensiven Nutzung Nur 19 Prozent der Befragten fĂŒhlen sich durch die Mobilnutzung des Partners im Urlaub gestört. Spannend: "Sehr gestört" fĂŒhlen sich 5 Prozent - bei den 20- bis 29-JĂ€hrigen Intensivnutzern sind es 8 Prozent.
8. Unverzichtbar mag das Smartphone sein Aber: 92 Prozent der Befragten fahren lieber ohne MobilgerÀt in den Urlaub als ohne ihren Partner. Bei den Onlinern ab 60 Jahren sagten das 95 Prozent - von den 14- bis 19-JÀhrigen 97 Prozent.
»Nicht alle, die kreativ genannt werden, sind kreativ«
In einem sehr sympathischen Interview erzÀhlt Stefan Sagmeister, warum er nur mit netten Leuten arbeitet und warum ihn nichts mehr so schnell beeindruckt.
Von Laura Reinke
Als Grafikdesign-Star, der fĂŒr Kunden wie Vitra, BMW oder Jay-Z arbeitet und bereits vor Jahrzehnten Preise fĂŒr seine Plattencover abrĂ€umte, könnte Stefan Sagmeister unnahbar wirken. Ist aber ĂŒberhaupt nicht der Fall: Stattdessen nimmt er sich wĂ€hrend des Forward Festivals die Zeit, Studenten geduldig ein Video-Interview zu geben und ihnen einige Anekdoten zu erzĂ€hlen. FreimĂŒtig berichtet er von seinen Nachdenk-Ritualen und den Anforderungen, die er mit seinem Studio Sagmeister & Walsh an Kunden stellt â es mĂŒssen »nette Leute« sein.
Auch von seinen AnfĂ€ngen spricht der Ăsterreicher, der seit vielen Jahren in New York lebt. Zum Beispiel von den Vinyl-Covern: »Musik hören und sich dazu eine Gestaltung ĂŒberlegen â eine lustige Art, Geld zu verdienen«, sagt er. Auch wenn »das 54. Cover vielleicht nicht mehr so viel SpaĂ gemacht hat wie das erste.« Und der Begriff »KreativitĂ€t« sei ĂŒbrigens lĂ€ngst abgenutzt. »Offensichtlich sind nicht alle kreativ, die kreativ genannt werden«, sagt er in dem Interview, das vergangenes Jahr im Rahmen des Festivals in Wien entstand.
Alles lesen!
This article addresses shaky SEO strategies that are promoted as important but are outdated. But more importantly, this article will show how some ideas are true or not.
The Problem with Common Sense
The problem with good ideas is that they are reasonable and make a lot sense. For thousands of years the idea that the world was flat was reasonable and made a lot of sense. That is an example of how relying on common sense and âgood ideasâ can lead to bad ideas.
Correlation Does Not Imply Causation
For example, several years ago someone observed that the top ranking sites across thousands of keyword phrases all had something in common: The top ranked sites had a strong social media presence, particularly in the form of Facebook Likes. The conclusion was reached that Facebook Likes must be a ranking factor. Makes sense but it was not true.
There was an easy way to disprove that theory and that was by reviewing the latest information retrieval literature (patents and academic research). A review of that literature would have demonstrated that there was no research or patent on a successful system for using social media signals as a ranking factor.
The Problem with Observation
Another area to be aware of is the problem of observation. The perspective of the person viewing an event will change how they view that event.
Remember the old fable about the blind men who were trying to describe an elephant? One blind man grabbed the trunk and concluded that an elephant is like a snake. Another blind man ran his hands across the legs and declared that an elephant is like a tree, and so on.
The same thing happens in the SEO industry where people in different niches experience an algorithm change in different ways. What usually ends up happening is that the people with the loudest voices end up dictating what the rest of the industry believes happened and those with contrary experiences are ignored. [edit/my2cents: Or the ones that waste tons of money on ad spendings.]
This happened with the very first Phantom Update where the industry rushed to embrace the idea that Google was targeting sites with poor user experience while ignoring the insights provided by a HubPages blog post about the Phantom Update that noticed that the change did not affect their site the same way, that certain parts were affected more. Nobody asked why the so-called update would affect some pages more than others. Itâs possible that the 2015 event that was called the Phantom Update was about more than the user experience and too many ads.
NOT the end. Wanna got on? Read, dammit.
Sofia Copolla for Marc Jacobs by JĂŒrgen Teller.
CLOUD
Nicht alle Interaktionsmöglichkeiten, die auf einem Smartphone zur VerfĂŒgung stehen, will der Nutzer auch verwenden. Besser, ihr seid darĂŒber im Bilde.
Von Dieter Petereit
Es ist eine Perspektive, die man als Designer seltener einnimmt: Könnte es unter den zur VerfĂŒgung stehenden Interaktionsmethoden welche geben, die der Benutzer gar nicht verwenden will? Gut, dass es Beratungsfirmen wie Change Sciences gibt, die sich unter anderem mit solchen Fragestellungen befassen.
Mit Hilfe kleinerer (bis 20 Teilnehmer) und gröĂerer (bis 100 Teilnehmer) Studien gehen die Forscher das Thema der Mobilnutzung strukturiert an. Die Ergebnisse sind teilweise durchaus ĂŒberraschend.
FĂŒr das responsive Webdesign und auch fĂŒr das native App-Design ergeben sich handfeste Empfehlungen, die ihr beherzigen solltet, wenn ihr auch mobile Nutzer als Kunden gewinnen wollt.
Verzichte auf ĂŒberflĂŒssige Gesten
Change Sciences fand heraus, dass Mobilnutzer sich vornehmlich auf drei Gesten verlassen und es nach Möglichkeit vermeiden, weitere Interaktionsmethoden zu verwenden. Insbesondere wollen sie nicht mit weiteren Steuerungsaktionen, die der Web-App-Entwickler innovativerweise erfunden hat, konfrontiert werden.
Tappen, Scrollen, Swipen â alles mit nur einer Hand möglich. (Foto: Eugeniu Marongiu / Shutterstock)
Die wichtigsten Gesten sind demnach Scrollen, Swipen und Tappen. Die Scroll-Geste ist die bekannteste und meistgenutzte Aktion ĂŒberhaupt. Laut Change Sciences nutzen 94 Prozent aller Nutzer diese Aktion mehr als dreimal in einer Sitzung von mindestens zehn Minuten. Scrollen ist bekannt vom Desktop und der Mausbedienung. Von daher gehört die Geste zur Basisausstattung des Wissens eines jeden Internetnutzers.
Alles bei t3n lesen!
SCHNIPO SCHRANKE 2017
Das Gehaltsportal Gehalt.de hat fĂŒr PAGE eine aktuelle Tabelle zusammengestellt.
Von Miriam Harringer
Welche Headline passt zu welchem Bild? Auf diese Frage können Texter Antworten geben. Sie arbeiten eng mit Art Direktoren und Grafik Designern zusammen. Aber was verdienen Sie eigentlich als BerufsanfÀnger oder Senior?
Das Gehaltsportal Gehalt.de hat fĂŒr PAGE eine neue Tabelle zusammengestellt. Wir zeigen die Daten im Vergleich 2016 und 2017. Alle Angaben sind BruttobezĂŒge.Das durchschnittliche Jahresgehalt von Textern betrĂ€gt laut Gehaltstabelle 36.325 Euro im Jahr 2016, in 2017 lautet der Mittelwert 40.836 Euro. PAGE berichtete ĂŒbrigens vor kurzem auch ĂŒber die GehĂ€lter von Kommunikationsdesignern.
Tabelle 2017
In dieser Auflistung wurde auf Daten aus den ganz groĂen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern verzichtet.
Tabelle 2016
© Quelle: Gehalt.de / Grafik: PAGE
Gehaltsreport fĂŒr Designer
GehÀlter in der Onlinebranche
GehÀlter in der Werbebranche
TRUDEAU WEARS SOCKS
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