Die gute Idee
Lint Roller? I Barely Know Her

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Peter Solarz

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YOU ARE THE REASON

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Love Begins

Andulka

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@socialmediawizardry
Die gute Idee
Die Simpsons sagen die Zukunft voraus
Und hier dann noch was für zum Vorlesen unterm Weihnachtsbaum.. Ein Bot hat Harry Potter weiter geschrieben und es hat tatsächlich Format.
Was ist eigentlich CSS? Was versteht man unter einem MVP? Was steckt hinter einem Service Blueprint? Und wofür nutzt man die Software Nuke? Die Antworten findet Ihr im Kreativ-Glossar des Page Mags!
Na, noch platt von der Republica? Nach einer Woche mit viel Input und vor allem einer äußerst fragwürdigen Single von Bibi bleibt nur eines: Füße hoch und Stream anwerfen.
Von Melanie Dahrendorf
Drei Panels auf der Republica, die du dir noch ansehen solltest
Ein Plädoyer für anständiges Community Management
Cafés, die patzig auf Bewertungen reagieren – und denken, es würde niemand sehen. So ähnlich sehen viele Negativbeispiele im Community Management aus. Doch wie genau geht das eigentlich besser und was kann ein Community Manager machen, um sich von Hasskommentaren nicht herunterziehen zu lassen?
Darknet – Das Internet der Zukunft?
Für viele Menschen lautet die Antwort klar und deutlich: „Ja!“. Denn nicht in allen Ländern sieht die Pressefreiheit so aus wie in Deutschland. In Syrien ist beispielsweise nur eine verdeckte, anonymisierte Recherche möglich. Wie das genau aussieht – und was beim Waffenkauf besser unterlassen werden sollte.
Reflexion: Love out Loud
Friedensbuchpreisträgerin Carolin Emcke spricht dieses Jahr erneut auf der Republica– und reflektiert das Motto „Love out Loud“. In ihrem Panel geht es darum, wie wichtig Empathie und Liebe ist, egal, ob jemand gerade on- oder offline ist.
Die Mobilnutzung von jüngeren und älteren Menschen gleicht sich an. Autovermieter Auto Europe hat gemeinsam mit der GfK einen Blick darauf geworfen, wie es im Urlaub aussieht.
Bild oben: Selfies und Social Media nutzen die über 60-Jährigen gern im Urlaub.
Die Mobilnutzung von jüngeren und älteren Menschen gleicht sich an. Autovermieter Auto Europe hat gemeinsam mit den Marktforschern der GfK einen Blick darauf geworfen, wie das im Urlaub aussieht. Die 8 wichtigsten Ergebnisse im Überblick. Das Marktforschungsinstitut GfK hat im März rund 1000 Onliner ab 14 Jahren befragt.
1. Always on Rund 93 Prozent der Befragten aller Altersgruppen nutzen ein oder mehrere mobile Endgeräte im Urlaub. Am meisten genutzt wird auf Reisen das Smartphone: von 81 Prozent aller Befragten, sogar von 93 Prozent der 14- bis 29-Jährigen.
2. Silver Surfer 88 Prozent der Befragten ab 60 Jahren sind im Urlaub mobil im Netz.
3. Stundenlang 28 Prozent der Befragten - darunter auch die Silver Surfer - nutzen Tablet und Smartphone im Urlaub zwischen einer und zwei Stunden täglich. Jeweils 22 Prozent zwischen 30 und 60 Minuten pro Ferientag beziehugnsweise weniger als 30 Minuten. Die Heavy User sind eine winzige Minderheit: Lediglich 2 Prozent der Befragten gaben an, ihr Mobilgerät im Urlaub mehr als zehn Stunden am Tag zu benutzen.
4. Selfies und Social Media sind für viele Silver Surfer selbstverständlich: Sogar 13 Prozent der über 60-Jährigen nutzen das Social Web im Urlaub. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 59 und 58 Prozent, von 30 bis 49 Jahren liegt die Social-Media-Nutzung zwischen 42 und 37 Prozent, ab 50 Jahren fällt sie auf knapp 20.
5. Musik mobil ist vor allem was für Junge 60 Prozent der 14- bis 19-Jährigen nutzen im Urlaub ihr mobiles Endgerät für Filme und Musik (Gesamtschnitt: 27 Prozent). Bei den älteren Befragten (ab 50) waren es zwischen 11 und 13 Prozent.
6. Gute Nachricht Im Urlaub wird überwiegend per Mobilgerät kommuniziert (76 Prozent, siehe Grafik) - und wenig gearbeitet (9 Prozent). Frauen fotografieren mehr (71 zu 65), Männer konsumieren mehr Nachrichten (62 zu 49 Prozent).
Wofür Mobilgeräte auf Reisen genutzt werden | © Grafik: Auto Europe
7. Trotz der intensiven Nutzung Nur 19 Prozent der Befragten fühlen sich durch die Mobilnutzung des Partners im Urlaub gestört. Spannend: "Sehr gestört" fühlen sich 5 Prozent - bei den 20- bis 29-Jährigen Intensivnutzern sind es 8 Prozent.
8. Unverzichtbar mag das Smartphone sein Aber: 92 Prozent der Befragten fahren lieber ohne Mobilgerät in den Urlaub als ohne ihren Partner. Bei den Onlinern ab 60 Jahren sagten das 95 Prozent - von den 14- bis 19-Jährigen 97 Prozent.
»Nicht alle, die kreativ genannt werden, sind kreativ«
In einem sehr sympathischen Interview erzählt Stefan Sagmeister, warum er nur mit netten Leuten arbeitet und warum ihn nichts mehr so schnell beeindruckt.
Von Laura Reinke
Als Grafikdesign-Star, der für Kunden wie Vitra, BMW oder Jay-Z arbeitet und bereits vor Jahrzehnten Preise für seine Plattencover abräumte, könnte Stefan Sagmeister unnahbar wirken. Ist aber überhaupt nicht der Fall: Stattdessen nimmt er sich während des Forward Festivals die Zeit, Studenten geduldig ein Video-Interview zu geben und ihnen einige Anekdoten zu erzählen. Freimütig berichtet er von seinen Nachdenk-Ritualen und den Anforderungen, die er mit seinem Studio Sagmeister & Walsh an Kunden stellt – es müssen »nette Leute« sein.
Auch von seinen Anfängen spricht der Österreicher, der seit vielen Jahren in New York lebt. Zum Beispiel von den Vinyl-Covern: »Musik hören und sich dazu eine Gestaltung überlegen – eine lustige Art, Geld zu verdienen«, sagt er. Auch wenn »das 54. Cover vielleicht nicht mehr so viel Spaß gemacht hat wie das erste.« Und der Begriff »Kreativität« sei übrigens längst abgenutzt. »Offensichtlich sind nicht alle kreativ, die kreativ genannt werden«, sagt er in dem Interview, das vergangenes Jahr im Rahmen des Festivals in Wien entstand.
Alles lesen!
This article addresses shaky SEO strategies that are promoted as important but are outdated. But more importantly, this article will show how some ideas are true or not.
The Problem with Common Sense
The problem with good ideas is that they are reasonable and make a lot sense. For thousands of years the idea that the world was flat was reasonable and made a lot of sense. That is an example of how relying on common sense and “good ideas” can lead to bad ideas.
Correlation Does Not Imply Causation
For example, several years ago someone observed that the top ranking sites across thousands of keyword phrases all had something in common: The top ranked sites had a strong social media presence, particularly in the form of Facebook Likes. The conclusion was reached that Facebook Likes must be a ranking factor. Makes sense but it was not true.
There was an easy way to disprove that theory and that was by reviewing the latest information retrieval literature (patents and academic research). A review of that literature would have demonstrated that there was no research or patent on a successful system for using social media signals as a ranking factor.
The Problem with Observation
Another area to be aware of is the problem of observation. The perspective of the person viewing an event will change how they view that event.
Remember the old fable about the blind men who were trying to describe an elephant? One blind man grabbed the trunk and concluded that an elephant is like a snake. Another blind man ran his hands across the legs and declared that an elephant is like a tree, and so on.
The same thing happens in the SEO industry where people in different niches experience an algorithm change in different ways. What usually ends up happening is that the people with the loudest voices end up dictating what the rest of the industry believes happened and those with contrary experiences are ignored. [edit/my2cents: Or the ones that waste tons of money on ad spendings.]
This happened with the very first Phantom Update where the industry rushed to embrace the idea that Google was targeting sites with poor user experience while ignoring the insights provided by a HubPages blog post about the Phantom Update that noticed that the change did not affect their site the same way, that certain parts were affected more. Nobody asked why the so-called update would affect some pages more than others. It’s possible that the 2015 event that was called the Phantom Update was about more than the user experience and too many ads.
NOT the end. Wanna got on? Read, dammit.
Sofia Copolla for Marc Jacobs by Jürgen Teller.
CLOUD
Nicht alle Interaktionsmöglichkeiten, die auf einem Smartphone zur Verfügung stehen, will der Nutzer auch verwenden. Besser, ihr seid darüber im Bilde.
Von Dieter Petereit
Es ist eine Perspektive, die man als Designer seltener einnimmt: Könnte es unter den zur Verfügung stehenden Interaktionsmethoden welche geben, die der Benutzer gar nicht verwenden will? Gut, dass es Beratungsfirmen wie Change Sciences gibt, die sich unter anderem mit solchen Fragestellungen befassen.
Mit Hilfe kleinerer (bis 20 Teilnehmer) und größerer (bis 100 Teilnehmer) Studien gehen die Forscher das Thema der Mobilnutzung strukturiert an. Die Ergebnisse sind teilweise durchaus überraschend.
Für das responsive Webdesign und auch für das native App-Design ergeben sich handfeste Empfehlungen, die ihr beherzigen solltet, wenn ihr auch mobile Nutzer als Kunden gewinnen wollt.
Verzichte auf überflüssige Gesten
Change Sciences fand heraus, dass Mobilnutzer sich vornehmlich auf drei Gesten verlassen und es nach Möglichkeit vermeiden, weitere Interaktionsmethoden zu verwenden. Insbesondere wollen sie nicht mit weiteren Steuerungsaktionen, die der Web-App-Entwickler innovativerweise erfunden hat, konfrontiert werden.
Tappen, Scrollen, Swipen – alles mit nur einer Hand möglich. (Foto: Eugeniu Marongiu / Shutterstock)
Die wichtigsten Gesten sind demnach Scrollen, Swipen und Tappen. Die Scroll-Geste ist die bekannteste und meistgenutzte Aktion überhaupt. Laut Change Sciences nutzen 94 Prozent aller Nutzer diese Aktion mehr als dreimal in einer Sitzung von mindestens zehn Minuten. Scrollen ist bekannt vom Desktop und der Mausbedienung. Von daher gehört die Geste zur Basisausstattung des Wissens eines jeden Internetnutzers.
Alles bei t3n lesen!
SCHNIPO SCHRANKE 2017
Das Gehaltsportal Gehalt.de hat für PAGE eine aktuelle Tabelle zusammengestellt.
Von Miriam Harringer
Welche Headline passt zu welchem Bild? Auf diese Frage können Texter Antworten geben. Sie arbeiten eng mit Art Direktoren und Grafik Designern zusammen. Aber was verdienen Sie eigentlich als Berufsanfänger oder Senior?
Das Gehaltsportal Gehalt.de hat für PAGE eine neue Tabelle zusammengestellt. Wir zeigen die Daten im Vergleich 2016 und 2017. Alle Angaben sind Bruttobezüge.Das durchschnittliche Jahresgehalt von Textern beträgt laut Gehaltstabelle 36.325 Euro im Jahr 2016, in 2017 lautet der Mittelwert 40.836 Euro. PAGE berichtete übrigens vor kurzem auch über die Gehälter von Kommunikationsdesignern.
Tabelle 2017
In dieser Auflistung wurde auf Daten aus den ganz großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern verzichtet.
Tabelle 2016
© Quelle: Gehalt.de / Grafik: PAGE
Gehaltsreport für Designer
Gehälter in der Onlinebranche
Gehälter in der Werbebranche
TRUDEAU WEARS SOCKS
These are the socks you’re looking for.