draconcopes (trachenkopf)
in a copy of konrad von megenberg's "buch der natur", illustrated by the workshop of diebold lauber, alsace, c. 1440
source: Frankfurt, UB, Ms. Carm. 1, fol. 191v
seen from United States
seen from United Kingdom
seen from United States
seen from Germany
seen from United States
seen from China
seen from Germany
seen from Russia

seen from France
seen from United Kingdom
seen from France

seen from United States

seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Australia

seen from United States
seen from Türkiye
seen from China
seen from United States
seen from United States
draconcopes (trachenkopf)
in a copy of konrad von megenberg's "buch der natur", illustrated by the workshop of diebold lauber, alsace, c. 1440
source: Frankfurt, UB, Ms. Carm. 1, fol. 191v
I drew a dragon! XD
I was drawing on my phone again to get better with digital drawing, and this lovely dragon came out XD ... background needs work tho
Seraina Remus
“Ich weiß, dass du den Willen dazu hast, sie zu vernichten.“ Das hatte er mir gesagt. Habe ich den Willen? Vielleicht. Wahrscheinlich. Ich hasse sie. Ich hasse die Schattenwölfe abgrundtief. Aber wer in diesem Land tut das denn nicht? Nun habe ich also den Willen. Aber warum soll ich diejenige sein, die es tut? Warum soll ich sie vernichten? Und warum ist dort neben dem Hass, der nicht anders ist als der aller Menschen, noch etwas weiteres tief in mir drin? Ein dunkler Schimmer des Wissens, den ich zwar sehen, dessen Form ich aber nicht erkennen kann?
................................................................................................................................
Zuhause… Es war so ein warmes Wort. So warm wie ihre Erinnerungen daran. Doch ihr Zuhause existierte nun nicht mehr, es war leer, leer wie das Loch in ihrem Herzen, das sich an diesem grausamen Tag, an dem sie ihn mit sich genommen hatten, hineingefressen hatte. War die Gilde nun ihr Zuhause? Sie wusste es nicht. Sie fühlte sich wohl hier, sie hatte Freunde gefunden, etwas das ihr zuvor nie möglich gewesen war. Und doch fehlte etwas. Es fehlte die Familie an ihrer Seite. Ein Mensch, der sie hatte aufwachsen sehen, ein Mensch, mit dem sie etwas verband, das nichts anderes als das jahrelange gemeinsame Leben schaffen konnte. Seraina drängte die Tränen zurück, die ihr wie so oft in die Augen stiegen, wischte sie wütend fort und ließ das Buch in ihrer Hand in ihre Reisetasche verschwinden. Sie musste stark sein. Denn so viel sie auch weinte, er würde nicht zurückkommen. Nie wieder. Wie immer, wenn sie sich zu beruhigen versuchte, griff Seraina nach dem Amulett, das um ihren Hals hing. Der metallene Anhänger war angenehm kühl. Ihr Amulett – das wohl einzige Andenken, das sie an die Zeit vor Ayk besaß, die Zeit, an die alle Erinnerungen aus ihrem Kopf verschwunden waren. Es war ein Wappen in den Anhänger geprägt, in der einen Ecke eine Waage, in der anderen ein Lamm. Seraina hatte immer gewusst, dass Ayk nicht ihre leibliche Familie gewesen war, auch er hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht. Doch obwohl Seraina sich ganz sicher war, dass er etwas wusste, hatte er ihr nie erzählt, woher sie stammte. Dass er sie gefunden hatte, war das Einzige, was er immer gesagt hatte. Bis dorthin war er gegangen, aber nicht weiter. Dein Name ist Seraina. Seraina Remus. Es ist der Name, mit dem du geboren wurdest, dein echter Name und kein anderer. Das war alles, was er ihr je verraten hatte.
................................................................................................................................
Es war an dem Tag nach meinem Kampf mit dem Schäfer gewesen, an dem ich Zuhause, bei Ayk angelangte, erschöpft, blutverschmiert und mit etlichen Prellungen übersäht; an dem ich vor der Tür unserer Hütte zusammenbrach und weinte, bis er mich hörte und hineintrug, um meine Verletzungen zu behandeln. Es war dieser Tag, an dem er mich in die Arme schloss, an dem er, selbst den Tränen nah, das bärtige Gesicht in meinen Haaren vergrub und an dem er hoch und heilig schwor, mich niemals wieder im Stich zu lassen.
Black scorpionfish (Scorpaena porcus)
Wilhelma Stuttgart 2018
© by me
Entdecke das Motiv 'Drachenkopf Silhouette' auf Unisex Pullover. In mehreren Farben verfügbar, Größe S - 3XL ✓ Einfache Rückgabe ✓ Jetzt bei
Entdecke das Motiv 'Rote Drachenkopf Silhouette' auf Unisex Pullover. In mehreren Farben verfügbar, Größe S - 3XL ✓ Einfache Rückgabe ✓ Jetz
Nicht immer bekommt man einen Drachenkopf, ich hatte diesmal Glück und habe mir diesen auf “Butterfly” schneiden lassen. Mein Fischhändler hat den Fisch voll am Bauch aufgeschnitten und das Rückgrat heraus genommen. Ich habe einen Salat aus Radicchio dazu serviert, die leichten Bitterstoffe kommen gut mit dem Fisch und der Rucolasauce. Ein sehr schnelles Gericht, was noch einmal besticht.
Zutaten für 2 Personen:
1 Drachenkopf von ca. 1 kg 2 Zitronen Rosmarin, Thymian, Oregano Salz, Pfeffer 1 EL Olivenöl
Rucolasauce: 2 handvoll Rucola 1 Eiweiß Salz
5 mittlere Kartoffeln 2 EL Olivenöl
Radicchio Salat
Zubereitung:
Den Fisch aus dem Eiskasten nehmen und gut waschen. Nachdem der Fisch nicht lange braten muss, bereiten wir alles andere vor.
Die Zitronen in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln noch roh schälen und in kleine Würfel schneiden, in ein Wasser legen, damit sie nicht oxydieren.
Das Backrohr auf 180° Ober- Unterhitze vorheizen.
Den Fisch auf ein mit 1 EL Olivenöl bestrichenen Backblech mit der Hautseite nach unten legen, salzen und pfeffern . Die Gewürze und die Zitronen darauf legen und im Backrohr ca. 17 Minuten braten lassen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln abgießen und sehr gut mit Küchenpapier abtupfen, dann in einer Pfanne mit heißem Olivenöl auf allen Seiten kross braten.
Den Rucola waschen und in wenig Salzwasser kurz garen, braucht ca. 2 Minuten. Den Rucola abgießen bis auf 1 EL und in eine hohe Form zum mixen geben. Den Stabmixer mit 1 Eiweiß und dem Rucola aufschäumen. Kosten ob noch ein wenig Salz fehlt.
Jetzt sollte der Salat vorbereitet werden.
Jetzt kann der Fisch zerteilt und mit der Rucolasauce und den Bratkartoffelwürfel angerichtet werden. Nicht vergessen, die Wangen vom Fisch dazu legen (sind wahnsinnig lecker, ich könnte nur Wangen essen).
Salat beifügen oder in einer separaten Schale servieren.
Drachenkopf mit Rucolasauce und kleinen Bratkartoffelwürfel Nicht immer bekommt man einen Drachenkopf, ich hatte diesmal Glück und habe mir diesen auf "Butterfly" schneiden lassen.
Spargelquiche passt hervorragend zu Drachenkopffilet und Garnelen. Ich habe eine kleine Tortenform für die Quiche verwendet.
Zutaten für 2 Personen:
2 Drachenkopffilet á ca. 130 g 6 Garnelen 1 – 2 EL Olivenöl Salz, frischen Zitronensaft 1 rote Chili 2 Zehen Knoblauch
Für die Spargelquiche: 1 Blätterteig 1 hartgekochtes Ei 2 frische Eier 5 weiße Spargelstangen 150 g Mozzarella gerieben Salz, Pfeffer 2 Zitronenscheiben 1 TL Zucker 1 TL Olivenöl
Zubereitung: Für die Quiche den Spargel schälen, das Ende abschneiden, in Stücke schneiden und im Salzwasser mit Zucker, Zitronenscheiben, Olivenöl 10 Minuten köcheln lassen. 1 Ei hart kochen. Die frischen Eier mit dem Mozzarella, Salz, Pfeffer verquirlen. Jetzt den Blätterteig in eine kleine Tortenform geben, die überstehenden Ränder abschneiden. Das hartgekochte Ei aufschneiden und auf den Blätterteig legen, dann kommt der gekochte Spargel drauf und dann die Eiermasse.
Das Backrohr auf 160° aufheizen und die Quiche 18 Minuten köcheln lassen, dann sollte der Rand vom Blätterteig eine hellbraune Farbe haben und die Eiermasse gestockt sein.
Das Drachenkopffilet und die Garnelen waschen, salzen und mit Zitronensaft beträufeln. Die Chili und den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.
6 Minuten bevor die Quiche fertig ist, wird eine Pfanne mit Olivenöl heiß gemacht und die Filets, die Garnelen, sowie Chili und Knoblauch gebraten, auf jeder Seite so ca. 3 Minuten.
Die Quiche aus dem Backrohr nehmen und auf die Teller verteilen. Den Fisch und die Garnelen daneben anrichten.
Drachenkopf mit Spargelquiche Spargelquiche passt hervorragend zu Drachenkopffilet und Garnelen. Ich habe eine kleine Tortenform für die Quiche verwendet.