Ethikkommission prüft rund 160 Anträge auf Präimplantationsdiagnostik
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Ethikkommission prüft rund 160 Anträge auf Präimplantationsdiagnostik
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medizinischer Eingriff in Embryonen-Erbgut: Wo sind die genmanipulierten Babys?
Bau-m https://www.bau-m.com/medizinischer-eingriff-in-embryonen-erbgut-wo-sind-die-genmanipulierten-babys/
medizinischer Eingriff in Embryonen-Erbgut: Wo sind die genmanipulierten Babys?
Genau vor einem Jahr informiert jener chinesische Forscher He weiterführend die Geburt jener ersten genmanipulierten Babys. Sie sollen vor jener Infektion mit HI-Viren geschützt sein.…
#Bildung, #China, #DNA, #Ethikkommission, #KünstlicheBefruchtung, #Russland, #Weltgesundheitsorganisation
Russische Stiftung bezahlte Krimreise von AfD-Politiker Pretzell
» Seine Reise auf die Krim bringt dem AfD-Europapolitiker Pretzell nachträglich Ärger mit der Parlamentsverwaltung. Nach SPIEGEL-Informationen musste der AfD-Mann melden, dass der russische Veranstalter den Trip finanziert hat.
Der AfD-Europaabgeordnete Marcus Pretzell hat sich während seiner umstrittenen Reise auf die besetzte Krim von seinen russischen Gastgebern üppig aushalten lassen. Das geht aus Unterlagen hervor, die der AfD-Spitzenpolitiker dem EU-Parlament zur Verfügung stellen musste.
Pretzell nahm im April 2016 am dreitägigen „Yalta International Economic Forum“ teil. Nun räumt Pretzell ein: Reise-, Übernachtungs- und Aufenthaltskosten ließ er sich vom Veranstalter bezahlen – einer russischen Stiftung, welche die annektierte Krim wirtschaftlich unterstützen soll.
Auf der Konferenz begeisterte Pretzell die Gastgeber mit seinen Forderungen nach einem Ende der EU-Sanktionen gegen Russland. Bei den übrigen Teilnehmern, darunter mehrere Russen, deren Namen auf der EU-Sanktionsliste standen, kam diese Botschaft sehr gut an.
Abends konnte Pretzell sich gratis im Fünf-Sterne-Hotel Mriya entspannen. Der Slogan des Spa-Resorts: „Die Philosophie der perfekten Gastfreundschaft“. Pretzell hatte die Reise-Unterlagen erst auf Druck der Ethikkommission des EU-Parlaments geliefert – ein halbes Jahr zu spät.
Eigentlich müssen EU-Parlamentarier spätestens am Ende des darauffolgenden Monats Rechenschaft über bezahlte Reisen ablegen. Laut den Unterlagen gingen die Dokumente der April-Reise aber erst Ende November bei der Parlamentsverwaltung ein. Trotzdem sah diese von einer Rüge ab. « … auf Spiegel Online (spiegel.de) weiterlesen
Quelle: Spiegel Online (spiegel.de) © 2017
Luxustrip: Russische Stiftung bezahlte Krimreise von AfD-Politiker Pretzell - SPIEGEL ONLINE - Politik
Seine Reise auf die Krim bringt dem AfD-Europapolitiker Pretzell nachträglich Ärger mit der Parlamentsverwaltung. Nach SPIEGEL-Informationen musste der AfD-Mann melden, dass der russische Veranstalter den Trip finanziert hat.
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Ethikkommission beendet Ermittlungen gegen FIFA-Präsident Infantino
Die Ethikkommission der FIFA hat die „Akte Infantino“ geschlossen und den zuletzt schwer in die Kritik geratenen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino damit quasi freigesprochen. Die Ermittler fanden trotz der geheim gehaltenen Eröffnung eines formellen Verfahrens gegen den Schweizer keine Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen den Ethik-Code.
„Der Präsident dankt allen, die mit der Ethikkommission zusammengearbeitet haben, damit die Fakten auf den Tisch gekommen sind und sich die Wahrheit durchgesetzt hat“, hieß es in einer Stellungnahme auf der Homepage der FIFA.
Der FIFA bleibt demnach eine weitere Personalrochade und ein gewaltiger Imageschaden erspart. Zu der Verfahrenseröffnung geführt hätten Fälle, die „auf den ersten Blick“ einen Verstoß gegen verschiedene Artikel des Ethik-Codes nahegelegt hätten, teilte die Untersuchungskammer der Kommission am Freitag (05.08.2016) mit.
Fragwürdige Flüge zum Papst
Zu diesen zählten Infantinos fragwürdige Flüge, unter anderem zum Papst nach Rom, in den ersten Monaten seiner Amtszeit, Personalentscheidungen im Präsidialbüro sowie Infantinos Weigerung, einen Vertrag mit der FIFA zu unterschreiben. „Nach der Untersuchung aller relevanten Beweise“ seien die Ermittler aber zu dem Schluss gekommen, dass „die Vorkommnisse“ keinen Verstoß darstellen würden. Es seien keine „relevanten Interessenkonflikte“ identifiziert worden und Infantinos Bezüge seien mit Blick auf die FIFA-Regularien „nicht unsachgemäß“.
Die Verwirrungen um das Gehalt des neuen Präsidenten seien ebenso wie die Personalentscheidungen in dessen Büro eher ein Fall für die Compliance-Wächter der FIFA, nicht für die Ethiker. Infantino wurde in den vergangenen Wochen vorgeworfen, sein neues Leben als FIFA-Boss zu sehr auszukosten.
Gehalt bleibt im Dunklen
Die Vorwürfe reichten von den von „Freunden“ bezahlten Flügen bis hin zur verschwenderischen Ausstattung seines Domizils in Zürich. Der frühere Generalsekretär der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hatte die Vorwürfe immer wieder zurückgewiesen. Sein Gehalt hat der 46-Jährige allerdings immer noch nicht öffentlich gemacht.
Infantino soll sein Salär von umgerechnet rund zwei Millionen Franken in einer FIFA-Sitzung angeblich als „beschämend“ bezeichnet haben. Laut Ethikkommission seien höchstens Verstöße gegen die Compliance-Regeln festzustellen, nicht aber Ethikangelegenheiten. Im Gegensatz zu sonstigen Fällen hatte die Ethikkommission ihre Ermittlungen nicht publik gemacht. Die rechtsprechende Kammer habe der Entscheidung der ermittelnden Kammer zugestimmt, teilte das Gremium mit.
Regentschaft mit vielen Schattenseiten
Die Regentschaft ist bislang nicht von positiven Schlagzeilen geprägt. Im Gegenteil: Praktisch im Alleingang setzte er am zuständigen Council vorbei die Senegalesin Fatma Samoura als erste Generalsekretärin durch, obwohl er nur ein Vorschlagsrecht hat.
Mit Chefaufseher Domencio Scala überwarf er sich komplett und provozierte dessen Rücktritt. Der Auslöser: Infantino setzte durch, dass die Mitglieder der Kontrollinstanzen vorübergehend vom FIFA-Rat und nicht vom Kongress einberufen oder entlassen werden können – inklusive der Mitglieder der Ethikkommission, die nun über seinen Fall zu befinden hatten.
sid, dpa | Stand: 05.08.2016, 13:14
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Fifa: Mitglied der Ethikkommission in Offshore-Geschäfte verstrickt
Ein Recherchenetzwerk deckte auf, dass ein hochrangiges Mitglied der Fifa-Ethikkommission drei Angeklagten im Fifa-Skandal zu Offshore-Firmen verholfen haben soll. Die Fifa bestätigt Ermittlungen. DIE WELT
Zur gesellschaftlichen Aufgabe der Philosophie - Was der Philosoph tut
Zur gesellschaftlichen Aufgabe der Philosophie – Was der Philosoph tut
Was ich immer so amüsant finde ist, nicht die Tatsache, dass manche Menschen nicht wissen, was ein Philosoph tut, weil sie es oft nicht verstehen, ja nicht mal nachvollziehen können, was er tut, sondern, dass sie glauben zu wissen, und voller Überzeugung standhaft vertreten, was ein Philosoph tun darf, wissen darf, wofür er qualifiziert ist, und wo er nun wirklich nichts verloren hätte, sich also…
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Pränataldiagnostik, Reproduktion, Abtreibung und Euthanasie sind Themen, die wohl keinen kalt lassen – und beim TvF-Abend in Linz auch keinen kalt gelassen haben. Stephanie Merckens, Juristin der Erzdiözese Wien und Mitglied der öst. Bioethik-Kommission, schilderte in „Planen-Erschaffen-Beenden“ eine Problematik großer Dimension. Aber nicht nur: Ihre Worte waren auch ein flammendes Plädoyer für die Menschlichkeit! Die katholische Kirche steht vor einer immensen Aufgabe, die Not und der Leidensdruck vieler Menschen sind groß! Es braucht viel Sensibilität, viel Gebet und vor allem viele Christen, die die Betroffenen in ihren schwierigen Entscheidungen nicht alleine lassen.
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Herzliche Einladung zur BeFree-Messe am Freitag, 28. März 2014 in Linz – in der schönen und mehr als 1000 Jahre alten Martinskirche am Schlossberg. Für alle zwischen 0 und 100, gerne auch mehr ;-) Wir freuen uns auf neue Gesichter! Nach der hl. Messe, die Pater Thomas Gögele LC mit uns feiert, lassen wir den Abend in einem Linzer Lokal gemütlich ausklingen.
Wer entscheidet über Leben und Tod? Pränataldiagnostik, Reproduktion, Abtreibung und Euthanasie sind Themen, die wohl keinen kalt lassen – und beim TvF-Abend in Linz auch keinen kalt gelassen haben.