Addict whore you should be raped and killed violently
Go on. Come off anon. Say it with your chest.
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Addict whore you should be raped and killed violently
Go on. Come off anon. Say it with your chest.
Wenn selbst im #LandtagNRW über Gleichstellung gelacht wird, ist klar, wie nötig #Geschlechtergerechtigkeit noch ist. Die #AfD verspottet Frauenrechte mit Sprüchen über „Tampons bei E-Sport-Turnieren“ – anstatt sich für echte #Chancengleichheit einzusetzen. Wer so redet, zeigt, dass es nicht um Politik geht, sondern um Verachtung.
Wir brauchen keine Parteien, die Diskriminierung verharmlosen, sondern Menschen, die Respekt leben – in der Politik, im Netz und im Alltag. ✊🏻
Redner: Tim Achtermeyer
#Gleichberechtigung #Feminismus #NoAfD #Respekt #Demokratie #Emanzipation #Solidarität #Antifaschismus #BuntStattBraun
#12 - Zur Entstehung und Bedeutung meiner transformierten Faravahar-Symbolik
Kreativ inspiriert durch Zoroastrismus
Diese Arbeit als Druck gerahmt in meinem Wohnzimmer, aber auch im Bild von mir zu sehen hier, ist aus einer tiefen Auseinandersetzung mit der Faravahar-Symbolik entstanden – nicht aus dem Wunsch heraus, eine Tradition zu verändern oder zu ersetzen, sondern aus dem Bedürfnis, sie weiterzudenken und in eine zeitübergreifende Gegenwart zu überführen.
Der Faravahar steht seit Jahrhunderten für eine Ethik der Verantwortung:
Für gute Gedanken, gute Worte und gute Taten.
Für die bewusste Entscheidung des Menschen, sein Handeln nicht aus Zwang, sondern aus Einsicht und innerer Haltung heraus zu gestalten.
Diese Grundidee bildet auch das Fundament meiner künstlerischen Arbeit.
Bewahrung durch verwebende, stabile Weiterentwicklung
Traditionen bleiben lebendig, wenn sie nicht erstarren.
In meinem Verständnis ist der Faravahar kein statisches Bild, sondern ein ethisches Prinzip, das in jeder Zeit neu befragt werden darf. Aus diesem Gedanken heraus entstand der Wunsch, die Symbolik nicht zu kopieren, sondern sie in künstlerischer Freiheit zu transformieren – als Ausdruck eines Dialogs zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Dabei war mir wichtig, den Ursprung des Symbols zu respektieren, seine Würde zu bewahren und zugleich sichtbar zu machen, dass Ethik kein abgeschlossener Zustand ist, sondern ein fortlaufender Prozess.
Verbindung der Zeiten
Ein zentrales Element meiner Darstellung ist der gleichzeitige Blick in mehrere Richtungen – nach vorne und nach hinten, nach links und nach rechts.
Dieser Blick steht für die Überzeugung, dass Zukunft nicht ohne Erinnerung entstehen kann und Vergangenheit nur dann Sinn behält, wenn sie in Verantwortung weitergetragen wird.
Die Zeitachsen werden dabei nicht als Gegensätze verstanden, sondern als miteinander verwobene Ebenen. Jede Entscheidung im Jetzt steht im Spannungsfeld dessen, was war, und dessen, was noch kommt. Diese Gleichzeitigkeit ist bewusst Teil der Symbolik geworden.
Geschlechter verbindende Darstellung
Ein wesentlicher Schritt dieser künstlerischen Entwicklung ist die Integration von männlichen und weiblichen Aspekten in einer gemeinsamen Gestalt.
Nicht als Auflösung von Identität, sondern als Anerkennung von Gleichwertigkeit.
Diese Darstellung versteht sich nicht biologisch, sondern ethisch:
Gedanken, Worte und Taten sind nicht geschlechtlich begrenzt. Verantwortung, Würde und Freiheit gehören allen Menschen gleichermaßen.
Gerade im Kontext von Gewalt, Unterdrückung, Genoziden, Femiziden und der systematischen Unsichtbarmachung weiblicher Geschichte erschien es mir notwendig, eine Symbolik zu entwickeln, die nicht trennt, sondern ausgleicht.
Im Geist von Frau · Leben · Freiheit und harmonisch gelebten Feminismus wird Gleichberechtigung hier nicht als Gegenbewegung, sondern als ethische Selbstverständlichkeit sichtbar gemacht.
Transformation als bewusster Auftrag
Dieses Werk erhebt keinen religiösen Anspruch und ersetzt keine Tradition. Es versteht sich als transformierte Weiterentwicklung – als ein neu entstandenes Kunstwerk, das aus Respekt vor dem Ursprung und aus Verantwortung gegenüber der Gegenwart gestaltet wurde für die Zukunft.
Die Faravahar-Symbolik bleibt dabei Trägerin ihrer zentralen Idee; der bewussten Wahl des Guten.
Meine künstlerische Arbeit folgt diesem Prinzip nicht nur im Bild, sondern auch in der Haltung dahinter:
• gute Gedanken als reflektiertes Erinnern und verbindendes Weiterdenken
• gute Worte als achtsame, nicht verletzende Sprache
• gute Taten als sichtbare Verantwortung im Heute, doch schon zielgerichtet und lösungsorientiert aus der Basis als stabiles Fundament.
Schlussgedanke
Dieses transformierte Symbol ist kein Abschluss, sondern ein offenes Zeichen.
Es lädt dazu ein, Tradition nicht als Grenze zu begreifen, sondern als Wurzel.
Nicht als Dogma, sondern als Orientierung.
In dieser Haltung sehe ich meine Arbeit:
Als alles verbindender unendlicher Kreis, als Brücke zwischen Zeiten,
als verbindendes Bild zwischen Geschlechtern,
und als künstlerischen Ausdruck eines ethischen Auftrags, der immer neu gelebt werden will.
Auf den Flügeln in die Welt und zu allen Zeiten und Richtungen sicher getragen und in der Krone der Feuer-Schöpfung erhellend, gemeinsam tragend, wärmend vereint.
#12 #cwg64d #oculiauris #cwghighsensitive #sensactus #florianatopfblume #zoroastrismus #zoroastrism #kunstundkultur #kunstundphilosophie #weiterentwicklung #femizid #erweitertewahrnehmung #hsp #mecfsart #artofmecfsperson
©️®️CWG.2025/2026
ZOROASTRISMUS UND FRAU LEBEN FREIHEIT
Buchempfehlung & Rezension
„Geschichte des Zoroastrianismus – Erkunden die Zoroaster-Lehre und die Philosophie der parsischen zoroastrischen Tradition“
von Junior Scofield
Dieses Buch ist eine ruhige, zugängliche und zugleich respektvolle Annäherung an den Zoroastrianismus – nicht als dogmatische Religion, sondern als ethische Lebensphilosophie, die bis heute erstaunlich modern wirkt.
Junior Scofield zeichnet die Geschichte des Zoroastrianismus verständlich nach und legt dabei den Fokus auf die zentralen Werte der Lehre Zarathustras:
Wahrhaftigkeit, freie Entscheidung, Verantwortung des Einzelnen und die grundsätzliche Gleichwertigkeit aller Menschen.
Der Ton bleibt sachlich, offen und nicht missionierend.
Dieses Buch will nicht bekehren – es will verstehen lassen.
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Zoroastrische Werte: Freiheit statt Zwang
Besonders hervorzuheben ist, dass der Zoroastrianismus in seiner ursprünglichen Philosophie keine Religion der Unterwerfung ist.
Zentrale Gedanken sind:
• Freier Wille statt Gehorsam
• Gute Gedanken, gute Worte, gute Taten als bewusste persönliche Entscheidung
• Keine Zwangsbekehrung
• Keine religiöse Kontrolle über Körper, Kleidung oder Lebensführung
• Gleichwertigkeit von Frauen und Männern im ethischen Kern der Lehre
Der Mensch gilt nicht als sündig geboren, sondern als verantwortliches Wesen, das sich aus Einsicht für das Gute entscheiden kann – oder dagegen.
Nicht aus Angst. Nicht aus Drohung. Sondern aus innerer Überzeugung.
Diese Haltung unterscheidet den Zoroastrianismus grundlegend von autoritären, patriarchalen oder angstbasierten Religionssystemen.
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Natur, Umwelt und Verantwortung für die Welt
Ein oft unterschätzter, aber zentraler Aspekt des Zoroastrianismus ist seine tiefe Natur- und Umweltethik.
Die Welt gilt in dieser Lehre als schützenswertes Gut, nicht als Besitz, den der Mensch ausbeuten darf.
Erde, Wasser, Luft, Feuer, Pflanzen und Tiere stehen unter besonderem ethischem Schutz.
Naturzerstörung wird nicht als neutraler Vorgang betrachtet, sondern als Verletzung der Ordnung des Guten.
Daraus ergeben sich klare Haltungen:
• Achtung vor der Natur statt Ausbeutung
• Reinheit von Wasser, Luft und Boden als moralische Aufgabe
• Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen
• Der Mensch als Hüter, nicht als Herrscher über die Erde
Diese Perspektive ist heute aktueller denn je.
Sie verbindet Spiritualität mit ökologischer Verantwortung, ohne Ideologie, ohne moralischen Zeigefinger – sondern als ethische Selbstverpflichtung.
Gerade in Zeiten von Klimakrise, Umweltzerstörung und Ressourcenraubbau zeigt sich:
Der Zoroastrianismus denkt ganzheitlich – Mensch, Natur und Zukunft sind untrennbar miteinander verbunden.
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Bezug zu „Frau · Leben · Freiheit“
Im Licht aktueller globaler Entwicklungen – insbesondere im Iran – liest sich dieses Buch auch als stille, aber klare Gegenstimme zu religiösem Zwang.
Die zoroastrische Philosophie kennt:
• keine Pflicht zur Verschleierung
• keine Kontrolle weiblicher Körper
• keine moralische Abwertung von Frauen
• keine religiöse Legitimation von Gewalt oder Unterordnung
Im Gegenteil:
Frauen gelten als ethisch gleichwertig, geistig eigenständig und entscheidungsfähig.
Damit steht die ursprüngliche zoroastrische Lehre in deutlichem Widerspruch zu Systemen, die Religion nutzen, um Frauen zu kontrollieren, einzuschüchtern oder zu entmündigen.
In diesem Sinne lässt sich das Buch auch als philosophische Unterstützung der Bewegung „Frau · Leben · Freiheit“ lesen – ruhig, fundiert und wertebasiert.
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Warum dieses Buch heute wichtig ist
Dieses Buch hilft zu verstehen:
• dass Religion frei, würdevoll und gleichberechtigt gedacht werden kann
• dass Unterdrückung kein göttliches Prinzip, sondern ein Machtinstrument ist
• dass Frauenrechte, Menschenrechte und Umweltschutz zusammengehören
• dass alte Weisheit und moderne Verantwortung kein Widerspruch sind
Gerade in Zeiten, in denen religiöse Narrative wieder politisch instrumentalisiert werden – auch in Europa –, ist dieser Blick zurück und zugleich nach vorn besonders wertvoll.
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Fazit
„Geschichte des Zoroastrianismus“ ist kein akademisches Fachbuch, sondern eine verständliche, ruhige Einführung in eine der ältesten ethischen Weltanschauungen der Menschheitsgeschichte.
Es lädt zum Nachdenken ein, ohne zu belehren.
Es stärkt die Idee von Freiheit ohne Zwang.
Und es zeigt, dass Gleichheit, Würde, Naturachtung und Selbstverantwortung keine modernen Erfindungen sind, sondern tief in der Geschichte verwurzelt liegen.
Eine klare Leseempfehlung – besonders für Menschen, die nach spirituellen Werten ohne Unterdrückung, ohne Angst und mit Achtung vor der Natur suchen.
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Rechtlicher Hinweis:
Dieser Text stellt eine persönliche Meinung und Einschätzung dar.
Er wird im Rahmen einer privaten Veröffentlichung geteilt.
Er ersetzt keine Rechtsberatung, enthält keine Aufträge, keine Werbung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Alle genannten Inhalte dienen der Information, Einordnung und persönlichen Reflexion.
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Rechtsgrundlage:
Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz (GG) – Freiheit der Meinungsäußerung in Wort, Schrift und Bild.
Text am 21.12.2025 von ©️®️CWG verfasst und von KI formatiert für Insta, Monnett, wemed.social und Tumblr.
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#2
'Jeden zweiten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner ermordet.'
Die Ampel Regierung kündigte in ihrem Koalitionsvertrag an, ein Gewalthilfegesetz zu verabschieden um dem Problem entgegen zu wirken. In wenigen Wochen endet die Legislaturperiode und bis jetzt wurde kein solches Gesetzt verabschiedet. Stand jetzt ist der Femizid kein anerkannter Strafbestand und wird weiterhin als Mord oder Totschlag verurteilt.
Unterschreibt die Petition für das Gewalthilfegesetz❗️
Die ermordete 59-jährige Frau in Bad Lauchstädt hätte womöglich geschützt werden können. Laut Innenministerium Sachsen-Anhalt haben Polizei
In Deutschland gibt es kein Behördenversagen. HÖCHSTENS einen Behördenfehler ("das Lehrmädchen"), der muß dann aber bei einer anderen (niederrangigen) Behörde passiert sein.
Männer haben Angst, dass Frauen über sie lachen könnten. Frauen haben Angst, dass Männer sie töten könnten.
Margaret Altwood