In welchem Trott willst du leben, magst du fliegen oder schweben, willst du reich sein oder arm, denk daran das leben kann man nicht mit Münzen und scheinen bezahl'n. Die Liebe und die Menschlichkeit wurden verdrängt, am ende blieben Hass und Gefolgschaft, ich fühle mich in meiner Heimat fremd. Geborgen und sicher sollte ich mich fühlen, doch fange ich diesesmal an in meinem Unterbewusstsein zu wühlen, schiebe die Gedanken hin und her, mein Kopf wird zur Landebahn, wo zum Teufel kommen diese Gedanken her ?! Bekomme Panik , weiß nicht was ich tu, beim Versuch sie zu entwirren, traf plötzlich folgendes zu : "im Gemenge der Gedanken, verdrängte ich die Schranken, die mich fern von all dem Unheil halten, konnte sie nicht mehr verwalten, musste mich betäuben um mich abzuschalten " ja zugegeben geht das ganz gut, bringt aber nix, nach der Ebbe kommt die Flut. Mein Kopf der redet... nein er summt, die selbe Melodie, im gleichen Abstand, im gleichen Bund, von der Gitarre, im Takt, zum restlichen Schund.
Auf einmal ......Nichts, nur noch leere, versuche es mir selbst zu erklären. Kann es irgendwie nicht verstehen, das Spiegelbild von mir selbst zu sehen. Ja ich sehe mich, kann mich betrachten, der Moment mich zu fragen: " wie soll es weiter gehen" , fängt mich langsam an zu verstehen, die Welt im richtigen Blickwinkel zu sehen. Keine rechte, keine Freiheit, ich bin mit meiner Seele eine Einheit!!!!