"Une société technologiquement avancée choisit de se détruire. C'est fascinant et horrible à contempler".
seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from India

seen from Ireland
seen from Türkiye
seen from Sweden
seen from United States
seen from Singapore

seen from United States
seen from United States
seen from India
seen from Aruba

seen from Malaysia
seen from Sweden
seen from United States
seen from United States
seen from Colombia
seen from United States
"Une société technologiquement avancée choisit de se détruire. C'est fascinant et horrible à contempler".
Das Streben nach (Un)Glück.
Eigentlich sitze ich seit einer gefühlten Ewigkeit an diesem Pamphlet zu weltumspannenden Netzwerken jeglicher Art. Die Idee gläserne Menschen zu schaffen, und das als einzig wahre Errungenschaft zu feiern ist der Abgesang jeglicher Form von Spiritualität und Zufall. Öffentlich relevante Medien würden mich wohl als Skeptiker ächten und auf den medialen Scheiterhaufen verbrennen. Inquisition reloaded. Macht hat, wer die Meinung macht. Und Meinung wird nun mal von Mächtigen gemacht. Und zur Zeit ist es eben en vogue alles schönzureden, und Skeptiker auszugrenzen. So haben wir eine Gleichschaltung geschaffen, die es zuletzt im sowjetischen Block gegeben hat. Da waren scheinbar nicht alle Ideen schlecht, genau wie bei den Nazis eine einheitliche Weltwährung zu schaffen. Man muss wissen, ich bin kein gläubiger Mensch. Es könnte damit zusammenhängen, dass ich in einer Zeit des Wohlstands geboren wurde. Wohlstand nicht im Sinne von einem Leben in Saus und Braus, sondern gefestigte Strukturen und soziale Absicherung wenn man beruflich fällt. Da ist Glaube meist nur unnötiger Ballast. Der Preis ist natürlich, dass man dann in eine Abhängigkeitsspirale kommt, in der Freiheit und Entfaltung nur noch bedingt Einzug halten. Dann stellt man fest, dass Entfaltung in einer, dem Markt unterworfenen, kapitalistischen Ordnung nur bedingt möglich ist. Klar gibt es Menschen, die ihre Möglichkeiten finden, doch grundsätzlich möchte man solch eine Abhängigkeit vermeiden. Es ist aber gut zu wissen, dass es sie gibt. In anderen Ländern ist das nur ein kühner Traum. So muss man sich dieses Privileg immer vor Augen halten. Da werden uns Bilder gezeigt, von Wissenschaftlern die im gelobten Land, früher mal Mexiko/Kalifornien, Pferde streichelnd von Ideen schwafeln, die uns nur in Teilen bereichern werden. Davon mal abgesehen, dass der Markt dringlichst eine unabhängige Ordnung braucht, die diese ekelhaften Gewinnspannen unterbinden, begeben wir uns auch in eine zweifelhafte Abhängigkeit. Wenn reales Kapital nur noch in eine Richtung wandert, kann man dieses Geld natürlich auch nachteilig einsetzen um eigene Interessen durchzusetzen. Ich sehe die Gefahr, dass wir in einer Wirklichkeit aufwachen, in der wir nur noch funktionieren, wo selbst unsere Träume registriert oder vorgegeben werden. Natürlich ist auch die Gefahr groß, dass Regierungen und Wirtschaft unter einer Decke stecken. Solange es großen Unternehmen gestattet ist, wie ein Staubsauger kleine Unternehmen zu schlucken, da diese im globalen Wettbewerb nicht bestehen können, ist doch völlig klar wohin die Reise geht. Dass hängt u.a. damit zusammen, dass gigantische Unternehmen billig produzieren können. Kleine Unternehmen müssten um Dumpingpreisen entgegenzutreten mehr produzieren, was sich am Ende nicht mehr mit den Lohnkosten vereinbaren lässt. Der kleine Unternehmer beginnt rote Zahlen zu schreiben. Und globale Unternehmer können natürlich in anderen Ländern billig produzieren, da dort andere Löhne gezahlt werden. So drückt der Markt die Löhne nach unten, was sich auch mit Qualität und Berufsethik überhaupt nicht mehr in Einklang bringen lässt. Was dazu führt, dass eigentlich nur noch beschissen wird. Was nicht kaputt geht, wird nicht repariert, oder zeitgemäßer ausgedrückt, neu gekauft. Und jetzt kommt der eigentliche Hammer. Wir leben in einer riesigen Illusion. Die Wachowski Brüder/heute Schwestern haben das Tor tatsächlich geöffnet. Durchgehen müssen wir selber. Natürlich bekommt ein ländlicher Arbeiter in Surinam vergleichsweise mehr Lohn, wenn er beispielsweise anstatt für einen kleinen Bauern im Dorf in einem Stahlbetrieb arbeitet. Davon mal abgesehen, dass ansonsten ja nichts gleich bleibt. Der Stahlbetrieb, oder andere Unternehmer kaufen sich in fremde Lände ein, und setzen ihre Interessen durch. Regierungen sagen ja zu allem, und treiben so die Lebenshaltungskosten natürlich nach oben. Der Arbeiter hat im Vergleich zu seiner früheren Entlohnung vielleicht mehr Geld in der Hand, doch er kann sich das Leben in seiner Umgebung nur noch schwerlich leisten! Ganz zu schweigen wenn er eine Familie hat. Was für Statistiken werden also bemüht? Ich muss garnicht so weit schauen. Im Osten bekommt ein Arbeiter heute eine höhere Währung in die Hand als die frühere Ostmark. Ja, er verdient heute mehr, doch darf man nicht vergessen, dass die Lebenshaltungskosten ja auch dramatisch gestiegen sind. Es ist eine Milchmädchenrechnung. Wenn alles teurer wird, ist es egal, wenn man heute mehr in der Hand hat als früher. Und was mich richtig wütend macht, Monopole haben die Macht, dass es keine relevanten Alternativen mehr gibt, oder diese mit Kampagnen aus dem Markt gedrängt werden. Mit Monopol ist aber nicht nur die wirtschaftliche Basis gemeint, sondern auch die Technologische. Gerade gegenwärtig erleben wir hautnah, wie sich ganze Berufsfelder verabschieden, da diese nun digital ersetzt werden können. Man kann und sollte Fortschritt nicht aufhalten, doch ich gebe zu bedenken, dass wir 8 000 000 000 Menschen auf diesem Planeten haben, und 2/3 führen nicht mal ansatzweise so ein Leben wie wir es führen. Doch auch da bekommt die Industrie langsam einen gewichtigen Fuß in die Tür. Billige Produktion lässt grüßen. Es ist nicht so, dass ich es den Menschen nicht gönne ein besseres Leben zu führen, wenn es doch nur besser wäre. Sie ersetzen eine Wirklichkeit durch eine Neue. Und Arbeitnehmerrechte und Gewerkschaften spielen dort sicherlich keine Rolle. Doch wir reden uns das einfach alles schön. Menschen bekommen in ihrer eigenen Heimat immer weniger Möglichkeiten sich niederzulassen. Und uns wird suggeriert, dass sie alle völlig freiwillig zu uns kommen. Sie wurden ihrer Lebensgrundlage beraubt und in eine Abhängigkeit gezwungen, die dem Feudalismus nicht unähnlich ist! Sie sind quasi auf Zugeständnisse von Großindustriellen angewiesen, die „uneigennützig“ billiges und ungesundes Zeug auf den Markt bringen, und somit das gesunde in den Regalen liegen bleibt. Gerade wenn mehrere Mäuler zu stopfen sind, ist diese rationale Entscheidung nachvollziehbar, da auch bei uns Fertigprodukte die reale, und vor allem traditionelle, Küche verdrängt haben. Auch weil man nur noch von einem zum anderen Job hastet. Aber das ist ein anderes Thema. Was meine ich mit Spiritualität? Wissenschaftler haben die Eigenschaft sich eine eigene Wirklichkeit basteln zu können. Und sie bekommen teilweise Geld dafür an einem Weltbild mitzuwirken. Man nennt es Fortschritt. Je nachdem was gerade gefragt ist, wird alles daran gesetzt dieses Feld abzuarbeiten. Man kann es ihnen nicht verübeln. Moral bezahlt keine Rechnungen. Es ist die Aufgabe der heutigen Gesellschaft der Wissenschaft auf die Finger zu schauen. Es ist wie mit allem, wird es zu mächtig, verliert es den Verstand. Und dann geht es nicht mehr um Bereicherung, sondern Kontrolle und Gleichschaltung. Mein Leitbild bis zum Ende meines Lebens wird sein, wie konnte aus einem Mikroorganismus der Mensch von heute werden? Und wie kam der Mikroorganismus auf ausgerechnet diesen Planeten. Und wie entstand dieser Planet überhaupt? Und was war vor dem Urknall? Und wann endet das Universum? Gibt es andere Universen? Was ist in schwarzen Löchern? Was ist Zeit? Wie entstand unser Kalender? Wie konnten z.B. Ägypter und Chinesen (!) vor etwa 3000 Jahren solche unglaublich präzisen Bauten errichten, ohne unseren modernen Hilfsmittel, bei denen wir selbst für das kleine 1 x 1 eine App brauchen? Ich will damit sagen, dass Wissenschaft kein zu hoher Stellenwert beigemessen werden darf. Wir sind Menschen und dürfen es auch bleiben. Ich sehe viel Revolutionpotential in der Welt, und viele fokussieren sich dabei ausschließlich auf Religionen. Das ist zu kurz gedacht. Wenn der Mensch sich an kleinsten Kleinigkeiten nicht mehr erfreuen kann, da alles austauschbar wird, und er immer weniger Rückzugsraum zur Verfügung hat, wird er an den Einflüssen zerbrechen. Und die Gefahr liegt immer bei Menschen, die nix mehr zu verlieren haben.
N° 118 - Impact de la Loi d'Amara et du Cycle du hype sur la documentation à l'ère de l'IA
Dans son aphorisme devenu célèbre, le futurologue Roy Amara formulait ce paradoxe heuristique : “Nous avons tendance à surestimer l’effet d’une technologie à court terme et à le sous-estimer à long terme.” Appliquée aux sciences de l’information documentaire, dans un contexte d’essor exponentiel de l’intelligence artificielle (IA), cette loi devient une clé d’analyse des mutations structurelles…
View On WordPress
Ausgehend von der Arte Dokumentation “ Die Unsterblichkeits-Formel“, welche ich bereits vor ein paar Jahren und nun zufällig wieder sehe, sowie dem manchmal etwas oberflächlich positiven aber nichts desto trotz mindblowenden Studium von Michio Kakus “ Die Physik der Zukunft “ und meiner eigenen, sich im Lauf der Zeit wie ein geistiges Australien entwickelte transhumanistische Grundschwingung explodiert und begegnet uns hiermit eines der entscheidendsten Themen aller Zeiten.Eigentlich das Einzige um welches sich menschliche Kultur seit Anbeginn dreht. NEBEN DEM FRUCHTBARKEITSDINGSWelches ja selbstverständlich in der selbigen Triebkraft wurzelt. Damit auch individuell komplex und motivierend. Aber dazu gibt es genügend Kalauer anderen Artikeln.Auch das wird im Lauf der nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte endgültig transformiert wenn wir uns nach Belieben designen statt gebären. WIE IN DER DOKUMENTATION RICHTIG FORMULIERT WIRD :Wir sind an einem Punkt der Menschheitsgeschichte in welcher diese Träume nach Langlebigkeit und schließlich Unsterblichkeit biologisch und wissenschaftlich fundierte Grundlagen bekommen, die Biotechnologie und Zukünftige bereits am Horizont von Forschung und Ingenieurkunst, Medizin und digitaler Technologien aufschimmernden Möglichkeiten, es wird einige Wege nach Rom geben, und jeder für sich ist so spannend, das es einem den Atem verschlägt.DER GOTTGLEICHE MENSCH DER ZUKUNFT...
From expert to explorer ⊗ The strange, secretive world of North Korean science fiction ⊗ Rapid Realms: A visual novel with AI
The new media Goliaths ⊗ The creative process is fabulously unpredictable ⊗ This agency is remaking the (US) pollution fight
"Si des gens définissent des situations comme réelles, alors elles sont réelles dans leurs conséquences. Autrement dit, c'est l'interprétation d'une situation qui détermine l'action"
Priest, Christopher, Conséquences d’une disparition
https://ift.tt/2koAJ31
Charles Stross m’inquiète un peu: soit il est sujet à des fantasmes morbides, ce qui n’est pas très rassurant, soit il est au contraire très lucide, ce qui l’est encore moins. Quoiqu’il en soit, son dernier billet de blog, intitulé Happy 21st Century!, est un nouvel exemple de sa tendance à nous dépeindre des lendemains qui chantent des requiems.
Le cœur de son billet, c’est que, tel que c’est parti, le XXIe siècle va être le théâtre de massacres sans précédents. La particularité, c’est que ces tueries vont être gérées de façon distante, partiellement automatisées et, de façon générale, hors de la vue des citoyens des nations développées, noyés dans leurs propres bulles de filtre et surveillés par des dispositifs de contrôle social.
Il nous décrit un avenir où les réfugiés climatiques seront abandonnés à leur sort, voire purement et simplement éliminés pour ceux qui essayeront activement d’y échapper. Un avenir où les systèmes de crédit social créeront une nouvelle classe de sous-citoyens en la personne des contestataires imprudents, lesquels finiront tôt ou tard dans des complexes pénitentiaires ravagés par la tuberculose et la violence des gangs.
“On n’a pas besoin de construire des camps de concentration entourés de barbelés quand on peut transformer la société en un panoptique assisté par ordinateur avec des punitions automatiques en cas de non-conformité.”
C’est le fascisme 2.0 dans sa version génocidaire, mais sous couvert de “on ne peut pas accueillir toute la misère du monde” mâtiné de “ils l’ont bien cherché” et visant tout ce qui n’est pas blanc, riche et/ou dans le rang.
Charles Stross pense que les néo-nazis (et assimilés) vont y venir assez rapidement quand ils finiront par comprendre que le changement climatique est 1) inéluctable, 2) provoqué par l’activité humaine et 3) va leur retomber sur la tête. Leur solution, soutenue par les classes ultra-riches de la société, sera d’éliminer les 50-90% “d’inutiles”.
Indice: les inutiles en question, c’est aussi vous et moi – ne serait-ce que parce que vous aurez lu cet article (désolé, pas désolé). Je rappelle cette citation: en cas de fin du monde, vous ne serez pas Mad Max, mais un des crânes sur la pile d’ossements à l’arrière-plan.
Comme le dit un des commentateurs, Donald Trump est le hérault qui annonce des âges sombres. Si on a beaucoup, beaucoup de chance, il sera juste un avertissement. Mais on n’en prend pas le chemin.
Et, pour les rôlistes qui s’en souviennent, cela constitue une inspiration modernisée pour le jeu de rôle Heavy Metal – plutôt oubliable de façon générale mais douloureusement prescient sur certains points de son contexte, notamment les nations développées transformées en forteresses. Un peu plus glauque que l’original, soit, mais pas tant que ça, quand on y pense.
(Photo: ossuaire de Kutná Hora, République tchèque, image sous licence CC0.)
L’article Génocide 2.0 – un riant avenir signé Charles Stross est apparu en premier sur Blog à part.