Tabea Blumenschein by tabea blumenschein Via Flickr: born in Rietheim Landkreis Tuttlingen 1952 - Estate Tabea Blumenschein / Townes Kawaida

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Teil 3. Am ersten Reiseziel angekommen: Rabet. Hintergrund dazu folgt als Textbeitrag. :)
Die Deutschen brauchen Heimat
Die Deutschen brauchen Heimat
Für die Deutschen ist „Heimat“ einer der wichtigsten Bezugspunkte im Leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Bundesinnenministerium beauftragte Studie.
as ist Heimat? Ist sie ein Ort, für den es im Englischen nicht einmal ein Wort gibt? Wenn ja, ist sie der Geburtsort eines Menschen, also die Gegend, in der er aufgewachsen ist? Oder ist Heimat vielmehr ein Lebensgefühl, das entsteht, wenn sich…
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Die Legende um die Geburt des Buddha
Das Altarbild aus dem Österreichischen Tempel stellt die Gebursszene dar
Auf meinem Weg von Nepal nach Indien wartete noch ein Ort auf mich: Lumbini. Dort an der indischen Grenze soll vor circa 2500 Jahren Siddhartha Gautama, später bekannt als der Buddha, das Licht der Welt erblickt haben. Die Legende besagt, dass im Jahr 563 vor Christus die Königin Maya Devi auf dem Weg zu ihren Eltern durch Lumbini kam. In einem wunderschönen Garten voller grüner, schattenspendender Salbäume setzten ihre Wehen ein. Sich an einem Ast festhaltend, hat sie dort mithilfe ihrer Schwester ihren Sohn geboren. Siddhartha soll direkt nach der Geburt sieben Schritte gelaufen sein und verkündet haben: „Ich bin der Herrscher der Welt, der Welt-Älteste, der Welt-Erste. Das ist meine letzte Geburt, es wird keine weitere mehr geben.“
Die Geschichte des Pilgerorts
Chantende Mönche unter dem Bhodibaum im “Sacred Garden”
Lumbini war schon sehr früh eine Pilgerstätte für Buddhisten. So hat im Jahr 249 vor Christus der berühmte Eroberer Asoka den Garten besucht und eine Säule aufstellen lassen, um den Geburtsort zu markieren. Heute steht diese Säule neben dem berühmten Maya Devi Tempel, in dem eine Holzstruktur aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus gefunden wurde, die als einer der wichtigsten Belege für den frühen Buddhismus gilt. Allerdings bringen nicht nur Buddhisten in diesem Tempel Opfer dar. Vor dem Altarbild aus dem vierten Jahrhundert beten auch Hindus, die Maya Devi als eine Wiedergeburt der Muttergöttin verehren. Der Tempel bildet den Mittelpunkt des sogenannten „Sacret Garden“: eine archäologische Fundstätte mit Kloster- und Tempelruinen aus verschiedenen Jahrhunderten und ein Ort der Ruhe und Meditation für Mönche sowie Laien. Um den Tempelgarten, entstand in den letzten beiden Jahrzehnten eine kleine buddhistische Metropole, die Klöster aus 25 verschiedenen Ländern, eine Weltfriedensstupa und ein Museum beherbergt.
Meine Woche im buddhistischen Kloster
Ich habe eine Woche in Lumbni verbracht und die kontemplative Atmosphäre dieses Ortes in vollen Zügen genossen. Eine Unterkunft habe ich in der koreanischen Tempelanlage gefunden, die Pilgern aus der ganzen Welt für 500 Rupien (ca. 4,30 Euro) einen Schlafplatz und drei warme Mahlzeiten am Tag bietet.
Der koreanische Tempel wo morgens und abends die “Gebete” stattfanden
Die Einfachheit des Klosterlebens hat mir schon immer gut gefallen und auch hier bin ich sehr glücklich. Mein Tag wird von den zwei „Gebeten“ im Tempel umrahmt. Auch wenn ich die Sprache nicht verstehe, wurde ich schnell von der Schönheit der koreanischen Chantings verzaubert, die zusammen mit Verbeugungen, gesungen werden. Immer wieder aufs Neue bin ich fasziniert davon wie unterschiedlich die buddhistischen Gebräuche aus aller Welt sind sind. In Korea, wie auch hier im Tempel, ist es Tradition sich morgens und abends 108 mal vor dem Buddha zu verbeugen. Das ist eine Praxis die mir sehr gut gefällt und nach der ich mich immer wie neugeboren fühle, auch wenn sie bei der Hitze, die hier herrscht, viel Durchhaltevermögen erfordert. Den Rest des Tages verbringe ich meditierend auf meinem Bett, schreibe oder unternehme Spaziergänge zu den internationalen Klöstern. Nicht nur buddhistische Länder wie Myanmar, Kambodscha, Vietnam, Thailand und Sri Lanka sind hier vertreten, sondern auch der Westen mit Ländern wie zum Beispiel Deutschland, Österreich, Frankreich oder Kanada. Es ist sehr faszinierend die verschieden Baustile zu sehen, auch wenn all diese Klöster erst in den letzten 20 Jahren erbaut wurden. Einige Tempel sind sogar noch im Bauprozess, weswegen ich mir fest vorgenommen habe Lumbini in einigen Jahren wieder zu besuchen.
Ich bin sehr froh meine letzte Woche in Nepal in Lumbini verbracht zu haben. Morgen geht meine Reise weiter nach Indien. Ich hoffe sehr, dass ich die Ruhe, die ich hier gewonnen habe, dorthin mitnehmen kann.
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Der koreanische Tempel wo morgens und abends die “Gebete” stattfanden
Die Weltfriedensstupa
Chantende Mönche unter dem Bhodibaum im “Sacred Garden”
Der von Thailand gestiftete Tempel ist wohl einer der beeindruckensten
Der deutsche Tempel um den herum verschiedene Szenen aus dem Leben Buddhas figürlich dargestellt sind
Der von China gestiftete Tempel
Quellen:
http://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Ikonographie/Shaka/Buddhas_Leben
http://www.buddhanet.net/e-learning/buddhistworld/lumbini.htm
Lumbini, Nepal – der Geburtsort des Buddha Die Legende um die Geburt des Buddha Auf meinem Weg von Nepal nach Indien wartete noch ein Ort auf mich: Lumbini.
Gibt es die perfekte Partnerschaft...die grosse Liebe ? Liebe Leser, ich kann euch versichern, dass es die grosse und wahre Liebe gibt und das es perfekte Partnerschaften gibt, leider sind Sie nicht für jeden vorbestimmt.