er
und wieder sitz’ ich hier und schreibe was mir geschieht wüsst’ ich so gern denn wieder sitz’ ich hier und leide weil du mir bist so fern.
mein Herz, es war sich dessen sicher dass es nun für immer verschloss’n doch nun entweicht mir ein leis’ Gekicher und ich spür’ wie Herz und Seele hoff’n dich bald wieder in die Arme zu neh’m denn ich glaub’ ohne dich kann’s nicht weitergeh’n
ein Sturm der jede Hütt’ zerstört das Meer in dem man Tote schreien hört der Wald voll dunkler Ecken kriege, die all das Unheil wecken
so sieht sie aus, die meine Welt wenn er mich nicht in seinen Armen hält.













