

#dc#batman#dc comics#bruce wayne#dick grayson#batfam#tim drake#batfamily#dc fanart



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Episode 1470: Danua and Baths Again
Translator Notes:
Ugh, I did my best to salvage this joke in English, but Unheil posed such a pivotal role in the original Japanese comic, both in the script and in the visuals, that my options were extremely limited.
The original Japanese joke centered around the Japanese name for Unheil, Unhairu - the phrase Un, hairu roughly means, “Yeah, I’ll get in”, so the joke is that she waves around the harp in front of Danua, asks her whether she’ll get in the bath, and then asks her what the name of the harp is, resulting in Danua saying Unhairu, which the Morrigna sisters interpreted as Un, hairu - i.e., that Danua is agreeing to get into the bath.
...The original Japanese was a pretty lame joke anyway, I suppose.
Tod
Der Tod war mein Leben lang immer so unglaublich weit entfernt für mich. Ich sehnte ihn mir in meinen pubertären, depressiven Verstimmungen immer herbei, aber nur für mich. Wenn ich mich jetzt umsehe, ist der Tod überall. Er schlich sich in mein Leben und nahm mir einen so geliebten Menschen. Die zweit wichtigste Person nach meiner Mama. Meine Oma. Er schlich sich so leise an, dass ihn keiner gesehen, gehört oder gespürt hat und ging nicht allein wieder von dieser Welt. Er hat mir gezeigt, dass er immer da ist und dass er mächtiger ist, als jede Liebe, Hoffnung und Stärke dieser Welt. Der Tod gehört zum Leben dazu, auch wenn ich ihn gerne für immer aus meinem Leben verbannen würde. Doch nicht nur dass er sich einmal gezeigt hat, ist das Problem. Er ist plötzlich überall. Krankheit befällt die wichtigsten Menschen und sie vergiftet das glückliche Leben. Sorge erfüllt mein Herz und das Gefühl, das jeder um mich herum jeder Zeit sterben könnte. Verlustängste plagen mich und alles nur wegen diesem Tod. Der Tod ist ein Arschloch, auch wenn wir ihn uns alle mal herbeigesehnt haben. Er sucht sich aus wen er nimmt und er sucht sich aus, wann er kommt. Also sehne dich nicht nach ihm, denn wenn du ihn nicht mehr willst, dann kommt er und nimmt dir was du liebst.
„Die, die Unheil verursachen, werden irgendwann ihrem eigenen Karma begegnen.“
er
und wieder sitz’ ich hier und schreibe was mir geschieht wüsst’ ich so gern denn wieder sitz’ ich hier und leide weil du mir bist so fern.
mein Herz, es war sich dessen sicher dass es nun für immer verschloss’n doch nun entweicht mir ein leis’ Gekicher und ich spür’ wie Herz und Seele hoff’n dich bald wieder in die Arme zu neh’m denn ich glaub’ ohne dich kann’s nicht weitergeh’n
ein Sturm der jede Hütt’ zerstört das Meer in dem man Tote schreien hört der Wald voll dunkler Ecken kriege, die all das Unheil wecken
so sieht sie aus, die meine Welt wenn er mich nicht in seinen Armen hält.
eine verschlossene kiste
voller selbst und nichts weiter.
durch desinteresse angeheizt,
ziellos durch das leben streifen.
apathisch,
sich nur auf die akkorde konzentrieren,
die ihrem leeren herzen missfallen.
sucht noch nach identitäten für sich selbst.
überkritisch,
verurteilt die welt,
wenn sie diese durchfährt,
und wünscht sich das beste für sich.
© j.k / gedankensprache
Daß der ’Stolz darauf, ein Deutscher zu sein' mit Chauvinismus nicht das mindeste zu tun, daß das ’Recht auf nationale Selbstbestimmung' mit Nationalismus nicht das geringste zu schaffen habe, darüber waren sich die Deutschen beiderseits der Elbe längst vor dem 9. November 89 einig. Was jedoch der impertinenten Gnade der späten Geburt, aller Anstrengung zum Trotz, nie definitiv gelang – die Naturalisierung der Bevölkerung zum Volk, die Verdinglichung des Menschen zum Deutschen -, das gelingt nun im trauten Verein mit dem Leipziger Wunder der Wiederbelebung des einen Volkes. So kommt der deutsche Abwehrkampf gegen den Totalitarismus zu seinem Ende: Wie der deutsche Westen sich des Nationalistischen am NS schon mit den Mitteln von Grundgesetz, EG und NATO entledigte, so hat nun der deutsche Osten dem spezifisch Sozialistischen am rotbraunen Totalitarismus, der Gleichschaltung und der Gleichmacherei, den Garaus bereitet. Die trostlose Leidenschaft allerdings, in der sich die Vereinigung der Deutschen vollzieht, läßt schon ahnen, daß die ihres Sieges nicht glücklich werden können. Denn die unheimlichen Kräfte, mit denen sie zu ringen hatten, sind nichts anderes als ihre eigenen in entfremdeter Gestalt
ISF (Oktober 1990)
Der fliegende Holländer: Einzigartiges Hörspiel
In Der fliegende Holländer droht demjenigen Unheil und Verderben, der dem rot glühenden Geisterschiff in stürmischer Nacht begegnet.