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The pictogram has to be universally understood (like an emergency exit sign) and if you're confused about the star pls let me know and here's an explanation
Tell me what the first thing that popped in your head is and you'll receive a picture of a cat!
Geschlechtsneutrale Pronomen in der deutschen Sprache
Pronomenliste:
Personalpronomen (persönliche Fürwörter) wie “er” und “sie”
xier
sie_er / er_sie
sier / sie_r / si_er
es
x
sie* / er*
dey
hen
Demonstrativpronomen (hinweisende Fürwörter) wie “diese_r” und “jene_r”
xieser
Relativpronomen (bezügliche Fürwörter) und Artikel wie “der” und “die”
dier / die_r / di_er
die_der / der_die
das
die* / der*
Possesivpronomen (besitzanzeigende Fürwörter) wie “ihr” und “sein”
xies
sihr
sein_ihr / ihr_sein
ihr* / sein*
Determinativpronomen (bestimmende Fürwörter) wie “diejenige” oder “derselbe”
dierjenige / dierselbe
Mir ist aufgefallen, dass es nicht viele wirklich gut verständlichen deutschen Posts gibt über geschlechtsneutrale Pronomen, die man tatsächlich im Deutschen anwenden kann. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht einen solchen Post zu erstellen.
Ich persönlich identifiziere mich als nonbinär/genderqueer und mich stört der Mangel an guten geschlechtsneutralen Pronomen im Deutschen sehr.
Im Englischen verwende ich “singular they” als Pronomen für mich selbst und bin damit sehr zufrieden. Es fügt sich gut in den Sprachfluss ein, kann quasi nicht grammatikalisch angezweifelt werden und ist leicht zu lernen/verstehen.
Für die, die es nicht kennen, “singular they” wird grammatikalisch verwendet wie das “normale” they. Man verwendet es immer dann, wenn man entweder das Geschlecht einer Person nicht kennt, man eine allgemeine Aussage über eine beliebige Person macht oder das eben die Pronomen einer Person sind.
Im Folgenden werde ich die richtige Anwendung der Pronomen aus der Liste mit Beispielsätzen erklären und erläutern für wie anwendbar ich sie im Gesprochenen und Geschrieben halte und was mögliche Probleme mit bestimmten Pronomen sind.
Nicht jedes Pronomen aus der Liste wird detailiert erläutert. Manche Pronomen sind einfach selbsterklärend und/oder tauchen in ähnlicher Weise in einer vorherigen Kategorie auf.
Sollte es dennoch fragen geben, steht mein Postfach euch immer offen.
Es gibt keine Garantie auf die Richtigkeit dieses Beitrags - besonders nicht auf die Richtigkeit der darin enthaltenen Informationen. Zu manchen hat man einfach keine/nicht genügend/verwirrende/falsche Angaben gefunden. Ich musste mir da teilweise einiges zusammenreimen oder habe auch Formen abgeändert, wenn ich überzeugt war, dass sie auf keinen Fall stimmen.
Falls ihr einen Fehler findet, könnt ihr mir natürlich auch schreiben.
Personalpronomen (persönliche Fürwörter)
Die folgenden Pronomen sind geschlechtsneutrale Personalpronomen, die wie die Pronomen “er” und “sie” verwendet werden können.
“xier“
Nom. Wer schreibt? Xier schreibt.
Gen. Wessen schäme ich mich? Ich schäme mich xieser.
Dat. Wem gehört das? Das gehört xiem.
Akk. Wen brauchst du? Du brauchst xien.
Aussprache: x wie ks und ie als langes i
Da es eine komplette Wortneuschöpfung ist, könnte es für Menschen schwierig werden, sich “xier” als Pronomen zu merken. Die Bildung der Formen dagegen ist nicht zu schwer, da sie die selben Endungen aufweisen wie die Formen von “er”.
“sie_er” und “er_sie”
Nom. Wer schreibt? Sie_er / Er_sie schreibt.
Gen. Wessen schäme ich mich? Ich schäme mich ihrer_seiner / seiner_ihrer.
Dat. Wem gehört das? Das gehört ihr_ihm / ihm_ihr.
Akk. Wen brauchst du? Du brauchst sie_ihn / ihn_sie.
Aussprache: die Wörter sie und er nacheinander
Sie sind sich leicht zu merken, da die Pronomen “sie” und “er” bekannt sind. Die Bildung der Formen ist aus diesem Grund auch sehr einfach.
“sier”, “sie_r” und “si_er”
Nom. Wer schreibt? Sier schreibt.
Gen. Wessen schäme ich mich? Ich schäme mich sier.
Dat. Wem gehört das? Das gehört siem.
Akk. Wen brauchst du? Du brauchst sien.
Aussprache: ie als langes i, “_” nicht mitgesprochen
Die Varianten mit Unterstrich eignen sich nur beim Geschriebenen.
Da es "sier” ebenfalls eine Kombination aus “sie” und “er” ist, lässt sie sich gut merken - allerdings nicht so gut wie offensichtlichere Kombinationen. Das Deklinieren ist relativ einfach; man verwendet das Wort “sie” und hängt den entsprechenden letzten Buchstaben der Form von “er” an.
“es”
“Es” als Pronomen für Personen wird häufig als abwertend empfunden, da es vorallem dazu dient Tiere und Gegenstände zu beschreiben. Wird es für eine Person verwendet, dann meistens als Beleidigung, wenn diese Person nicht in die binären Geschlechterrollen hineinpasst.
Also liegt das Problem nicht beim Pronomen selbst, sondern viel mehr an der negativen gesellschaftlichen Grundeinstellung nonbinäre oder intersexuelle Personen gegenüber. Hätte die Mehrheit der Gesellschaft nicht die Einstellung, die sie hätte, wäre “es” womöglich ein akzeptiertes geschlechtsneutrales Pronomen für Personen.
Man sollte sich, wenn man “es” als Pronomen wählt, Gedanken darüber machen, ob man sich trotz der negativen Konnotation damit wohl fühlt.
“Es” hat natürlich den Vorteil, dass jeder es kennt und daher keine Probleme haben wird, es sich zu merken und es zu deklinieren.
“x”
“X” wie in Mister X - der große Unbekannte oder “x” wie in der Mathematik - die Zahl die man nicht kennt oder für die man jede x-beliebige Zahl einsetzten kann. “X” als Pronomen ist also wenig aussagekräftig und wirkt vor allem aufgesetzt.
Dieser Artikel hat das gut auf den Punkt gebracht.
Natürlich kann man “x” als Pronomen verwenden, aber man muss sich natürlich immer fragen, ob die Außenwirkung, die man damit erzielt, wirklich die ist, die man erzielen möchte.
Zur Deklinierung habe ich leider keine Informationen gefunden, aber ich gehe davon aus, dass es in allen Fällen “x” bleibt.
“sie*” und “er*”
“Sie*” und “er*” werden dekliniert wie “sie” und “er”; man fügt dann einfach noch “*” hinzu.
Da man “*” nicht ausspricht, eignen sich diese Formen nur für Geschriebenes.
“dey”
Nom. Wer schreibt? dey schreibt.
Gen. Wessen schäme ich mich? Ich schäme mich deyren.
Dat. Wem gehört das? Das gehört deyr.
Akk. Wen brauchst du? Du brauchst dey.
Aussprache: wie “they” mit d am Anfang
Ich bin mir hier absolut nicht sicher mit der Deklination. Soweit ich es erkennen kann, orientiert es sich an der Deklination von “die” (die,deren,der,die).
“Dey” ist zwar an das englische “they” angelehnt, orientiert sich aber nicht wirklich daran, was etwas verwirrend sein kann.
“hen”
“Hen” ist ein schwediches geschlechtsneutrales Pronomen. Es bleibt in jeder Deklinationsform “hen” außer im Genitiv, denn den gibt es für schedische Personalpronomen nicht. Dieses Pronomen lässt sich auch gut im Deutschen anwenden; es passt vom Klang gut hinein. Außerdem ist es auch sehr einfach, da man es nicht deklinieren muss. Der Genitiv wird sowieso in der Umgangssprache vom Dativ abgelöst, daher dürfte sein fehlen nicht weiter problematisch sein.
Demonstrativpronomen (hinweisende Fürwörter)
“xieser”
“xieser” ist ein neutrales Demonstrativpronomen und wird benutzt wie “dieser”/“diese” oder “jene”/”jener”.
Nom. Wer schreibt? Xieser schreibt.
Gen. Wessen schäme ich mich? Ich schäme mich xieses.
Dat. Wem gehört das? Das gehört xiesem.
Akk. Wen brauchst du? Du brauchst xiesen.
Aussprache: x wie ks und ie als langes i
Artikel und Relativpronomen (bezügliche Fürwörter)
“dier”
“Dier” ist ein Artikel oder Relativpronomen und wird benutzt wie “die” und “der”.
Nom. Wer schreibt? Es ist Alex, dier schreibt.
Gen. Wessen schäme ich mich? Es ist Alex, diesen ich mich schäme.
Dat. Wem gehört das? Es ist Alex, diem das gehört.
Akk. Wen brauchst du? Es ist Alex, dien du brauchst.
Aussprache: ie als langes i
“Dier” ist wie “der” aber mit ie statt e. Das macht es einfach zu merken und zu deklinieren.
Possesivpronomen
“xies”
“Xies” ist ein Possesivpronomen und wird benutzt wie “ihr” und “sein”.
Possesivpronomen müssen immer an das Wort, auf das sie sich beziehen, angepasst werden. Deshalb gibt es hier mehr Formen als bei den anderen Pronomen. Es gibt jeweils drei Formen für neutral, weiblich und männlich im Singular und eine Pluralform für alle Geschlechter.
“Xies” ist das zu “xier” gehörende Possesivpronomen; sie lassen sich gut kombinieren. “Xies” ist beim Deklinieren die Grundform; daran werden jeweils die Endungen gehängt, die man bei “sein” anhängen würde. Das macht das Deklinieren nicht all zu schwer.
Determinativpronomen
“dierjenige” / “dierselbe”
“Dierjenige” und “dierselbe” sind Determinativpronomen und werden verwendet wie “diejenige” oder “derselbe”. Sie werden auch ebenso dekliniert.
Was ist zu beachten bei der Wahl eines Pronomens?
Diese Fragen können dir bei deiner Wahl helfen:
Welchen Eindruck erweckt das Pronomen? Drückt es das aus, was du fühlst und wie du gesehen werden möchtest?
Wie alltagstauglich ist das Pronomen? Kann es sowohl schriftlich als auch gesprochen angewendet werden?
Aber am wichtigsten ist: Du musst dich damit wohlfühlen!
Hier noch ein paar interessante Posts und Artikel, die ich als Informationsquellen verwendet habe:
Deutsch ist schwieriger gender-neutral zum machen als Englisch, die haben sowieso keine echten grammatikalischen Geschlechter und mit dem singular "they" ist eigentlich alles gelöst.
Im deutschen ist es da schwieriger aber ich habe eine Lösung, die minimal in die deutsche Sprache eingreift und sie 100% geschlechtsneutral macht.
Zuerst meine Probleme mit bisherigen Varianten weil es mehr Spaß macht negativ zu sein als positiv.
"Binnen-I, *-gendern, :-gendern und ähnliches":
Funktioniert wunderbar im Geschriebenen, über "Schüler:innen" lest man lässig drüber, "dem/der Schüler:in" nervt ein bisschen wegen dem Schrägstrich aber es ist immer noch akzeptabel. Im Gesprochenen jedoch funktioniert es nicht mehr wirklich "Schüler ... innen" stört den Sprachfluss, "Schülerinnen und Schüler" fügt zu viele Silben hinzu und ob da jetzt "Schülerinnen" (binär) oder "Schülerinnen*" (inklusiv) gemeint sind kann man nicht raushören.
Außerdem gibt es keinen singulären nicht binären Schüler. Es ist der Schüler oder die Schülerin, nichts dazwischen.
"Studierende":
Funktioniert wunderbar in der Mehrzahl "die Studierenden" aber nicht in der Einzahl, da ist es entweder "der Studierende" oder "die Studierende", wieder nichts dazwischen. Außerdem hat nicht jedes Wort eine äquivalente Form - "Schüler" zum Beispiel. Es gibt keine "Schülenden".
"Verstärkung für unser IT-Team":
Jeder Satz lässt sich umformen auf eine Weise, dass keine gegenderten Wörter drin vorkommen. Jobangebote machen das gerne, wo einfach "ein Mitglied", "Verstärkung", "Fachkraft im Bereich ..." gesucht wird.
Mein einziges Problem hier ist, dass sich viele Sätze einfach nicht sagen lassen, man muss bestimmte Formulierungen wählen um das zu verwirklichen, was im normalen Gesprächsfluss schwierig und unnatürlich ist.
Ich will sagen "Mein Buchhalter weiß nicht wie er das verrechnen soll", bis ich auf "Die Person die ich für die Buchhaltung angestellt habe ..." komme, vergehen 10 Sekunden.
Hier meine Lösung:
EINE neue Wortendung und EIN neues Pronomen. Fertig, die deutsche Sprache ist gelöst.
Wenn ich euch ein Wort sage, das ihr noch nie gehört habt zB "Konsekutor", wisst ihr bereits wie man die weibliche Form davon bildet - "Konsekutorin", easy. So funktioniert Gendern im Deutschen.
Für eine genderneutrale Form aller Nomen brauchen wir also nur eine ähnlich Wortendung wie "-in", und jeder kann für jedes Wort eine neutrale Form bilden.
Meine Vorschläge sind "-on" oder "-or", einfach weil ich den Klang mag, aber es kann wirklich jede beliebige Endung sein.
"-on" wäre angelehnt an "Person" und demensprechend grammatikalisch feminin - "die Informatikeron", "die Studenton" oder Mehrzahl "die Baueronen".
Oder "-or" das wäre maskulin, ich habe das Gefühl die Community würde einen maskulinen Standard nicht gerade begeistert aufnehmen, aber es gefällt mir vom Klang her besser.
Wie dem auch sei, ein neotrum sollte vermieden werden, Leute werden nicht gerne als ein "es" bezeichnet. (Manche schon, aber das hier soll ein Standard für alle werden, von dem man individuell ruhig abweichen darf, aber für die Masse soll es passen)
Hinzu kommt noch ein Pronomen + Höflichkeitsform und wir sind fertig.
Es gibt viele Vorschläge hierfür "sier" (sier, siem, sien, sien), "dey" (dey, deren, denen, dey), "hen" (hen, hens, hem, hen) usw. - ich habe hier keine spezifische Vorliebe, wichtig ist, wir wählen eines und fertig.
Dann noch eine Höflichkeitsform wie "Herr" und "Frau", hier gibt es nur wenige Vorschlöge "divers" (gefällt mir nich, "Herr Doktor Müller und divers Magister Anzengruber" klingt komisch) und "Person", wir können aber auch einfach ein neues Wort erfinden "Grent", "Sam", "Deller", whatever - kann historische Wurzeln haben, kann ein komplettes Fantasiewort sein - wir müssen uns nur eins aussuchen.
Und fertig, die deutsche Sprache wäre genderneutral. Nehmen wir an, wir entscheiden uns für "-on", "hen", und "Grent" - alle Deutsch-sprechenden müssten nur 5 Wörter lernen (1 Pronomen in 4 Fällen und das Wort "Grent) und die Wortendung "-on", Satzstrukturen können bleiben wie sie sind, Grammatik wird nicht verkompliziert, und Schriftverkehr wird vereinfacht.
Beispiel:
"Sehr geehrte Grent Studienraton,
Vielen Dank, für Ihren Bericht über den Fortschritt der Studentonen an der Uni Wien, vor allem der Fall der Biologon die Mitt-Semester Unis gewechselt hat war sehr interessant. Hens Schwierigkeiten hen Zugang zu Bibliothek, Computerräumen u.ä. zu verschaffen, deckt einige administirative Schwächen auf."
Das liest sich wie komplett normales Deutsch, minimaler Aufwand es zu lernen und es beseitigt lästige Konstrukte wie "der/die Schüler_in hat seine/ihre Sportkleidung selbst zu besorgen".
Jetzt werde ich schon angegangen, weil ich kein Sternchen benutze – und ich mich weigere jeder männlichen Form eine weibliche folgen zu lassen.
Leute, lest doch einfach was ihr wollt. Lest eben Leute, die “Ärzte und Ärztinnen” oder “Ärzt*innen” – oder wie auch immer das dann heißen soll – schreiben.
Ich bleibe bei meiner deutschen Sprache. Die, die ich gelernt habe.
+++ #wirbleibenzuhause und #Stayhome wird schnell langweilig 🥳🤭 lustig in #nuernberg_de hingegen: der Abstand zwischen Frauen und Männer beträgt 1,5m 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣 voll #geschlechtsneutral - welche honks sind denn da anwerben gewesen? #peinlich #nürnberg #Schild #corona https://www.instagram.com/p/B-IXDMvKmFD/?igshid=i9vji4bxn67u
Forderung nach geschlechtsneutralem Bundespräsident
Steinmeier fordert, die deutsche Nationalhymne so zu lassen, wie sie ist. “Deutsche Frauen, deutscher Wein . . .” Ich fordere einen geschlechtsneutralen Bundespräsidenten. Die deutsche Sprache ist mir nicht mehr so wichtig, seit meine Verlobte unter Außenminister Steinmeier kein Visum bekam. Der SPIEGEL: “Die Frauenbeauftragte des Familienministeriums forderte eine geschlechtsneutrale…
Evangelische Kirche in Schweden macht Gott geschlechtsneutral
JF: Das neue Gottesdiensthandbuch der schwedischen Protestanten sorgt für Wirbel: Verschiedene Medien berichteten, die Schwedische Kirche dränge die Geistlichen dazu, in Bezug auf Gott nicht mehr von „Herr“ oder „Er“ zu sprechen. Die evangelisch-lutherische Kirche widersprach den Vorwürfen. Man habe lediglich „Er“ durch „Gott“ ersetzt. http://dlvr.it/Q36Pnj
Ich glaub, wir Medis (und bestimmt noch einige andere Enbies hier), wollen ab jetzt -ix Endungen benutzen. Also: Ich bin deins Mitbewohnerix. Klingt als wäre ich eins Gallierix :D
Ich mag/wir mögen “ix” zwar als Pronomen für uns nicht, weil der Laut so ungewöhnlich uns hart/zischend ist, weswegen wir “em” verwenden (wollen), aber als Endung finden wir’s ganz gut. Grade weil es ungewöhnlich und auffällig ist. Ich glaube, wir sind an nem Punkt, wo wir unmissverständlich, sichtbar, hörbar trans, queer und nichtbinär sein wollen/müssen, damit andere Menschen öfter mal dran erinnert werden und es lernen. Jedenfalls wollen wir damit ab jetzt anfangen. Den Coming-Out-Brief wollen wir auch nächste Woche oder so abschreiben und den verschiedenen Leuten geben und drüber reden.