Ich hätte damals einfach sterben sollen dann wäre alles nie so gekommen...
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Ich hätte damals einfach sterben sollen dann wäre alles nie so gekommen...
KRANK SEIN FUCKT UP!!!
Verschwinde! Geh endlich raus aus meinem Kopf! Ich hab meine Seele nie an dich verkauft! Bitte lass mich gehen. Ich bin oft nicht ich selbst. Mein Herz verkraftet keinen weiteren Schlag. Tief im unteren bin ich ein brauchbarer Mensch... Bitte lass mich gehen....
Ein guter Schlaf ist wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit. Wie schädigt umgekehrt ein langfristig schlechter Schlaf Herz und Kreislauf?
Schlaf ist ein natürlicher Teil des Lebens. Doch immer mehr Menschen haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen und empfinden auch die Schlafdauer als zu kurz. Wer jedoch seine Schlafprobleme als harmlos abtut und sich nicht um ein gesundes Schlafverhalten kümmert, bezahlt dies später womöglich mit seiner Gesundheit. So kann zu wenig Schlaf das Risiko erhöhen, an kardiovaskulären Erkrankungen zu sterben. Besonders das Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäche steigt. Umgekehrt ist auch zu viel Schlaf ungünstig, wie Studien ergeben haben. Doch wieso hat sich unser Schlafverhalten in den letzten 100 Jahren überhaupt so verschlechtert, dass das Herz darunter leidet?
Schichtarbeit und permanente Erreichbarkeit
Dass Schlafmangel heute so verbreitet ist, lässt sich größtenteils auf die permanente Verfügbarkeit von künstlichem Licht zurückführen und auf den damit verbundenen Wandel in der Arbeitswelt. Nacht- und Wechselschichten stören den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus und verstellen unsere innere Uhr. Aber auch viele Überstunden, fehlende Pausen und eine ununterbrochene Erreichbarkeit im Job sind bedeutende Risikofaktoren.
Hinzu kommen elektronische Geräte, wie Fernsehen, Computer, Internet oder Smartphone. Sie signalisieren durch ihr helles Licht, dem Körper wach zu bleiben. Begünstigt wird ein gesundheitsgefährdendes Schlafverhalten zudem durch unser verändertes Freizeitverhalten, das oftmals mit höherem psychosozialem Stress verbunden ist. All dies zeigt sich unter anderem in einer insgesamt veränderten Schlafdauer: Schliefen vor 100 Jahren die Menschen noch circa neun Stunden pro Nacht, hat sich seither die Schlafdauer auf durchschnittlich 7,5 Stunden verringert. Aber auch Lärm und die Umgebungstemperatur können die innere Uhr und damit auch den Schlaf ungünstig beeinflussen.