Wenn der Dämon das innere Kind besucht wird es gefährlich..‘ ⚠️

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Singapore
seen from China
seen from Germany
seen from United States

seen from Australia

seen from India

seen from United States
seen from United States

seen from Saudi Arabia
seen from Italy

seen from United States

seen from United States
Wenn der Dämon das innere Kind besucht wird es gefährlich..‘ ⚠️
Viel Kraft an die Neue, die jetzt neben ihm liegt und noch keine Ahnung hat, was ihr in Zukunft noch bevorsteht!
Wo bist du hin?
Oma wo bist du? Ich kann dich nicht sehen. Bin ich blind geworden? Oma wo bist du nur hin.
Es ist dunkel ich kann nichts sehen. Ich brauche dich. Ich kann nicht essen ohne dich. Wo bist du hin?
Warum tut es so weh? Was ist das für ein Gefühl? Ich möchte dich sehen. Wo bist du hin?
…
Du warst da und plötzlich warst du weg. Hast mich stehen lassen. Das Kind in mir weint und schreit. Sehnt sich nach deiner Liebe, deiner Zuneigung, deinem Gehör, deinen Ratschlägen.
Du warst für mich, für uns alle die Sonne in unserem Leben. Die Sonne die nun aufgehört hat zu scheinen. Nun ist es kalt und dunkel.
…
Über ein Jahr ist es nun her, dass du weg bist und doch lebst du weiter in unseren Herzen. Es schmerzt zu wissen, dass du nicht mehr da bist, dem Schmerz werde ich mir in diesem Augenblick erst ganz deutlich bewusst. Dachte ich hätte die Trauer überstanden, doch nun kommt sie wieder hoch. Schleichend und doch lauthals klopfend an der Hintertür meines Bewusstseins.
Tief im innern kann ich spüren, dass du nicht ganz fort bist, auch wenn es sich so anfühlt. Auch wenn es der Wahrheit entspricht. Du wachst über mich und du wachst über uns. Du schenkst uns im unbewussten diese Kraft nicht aufzugeben und weiter zu machen. Du warst und wirst immer an unserer Seite sein.
xlwanderingsoul
Hinter den Mauern die ich in meinem Kopf gebaut habe, sitzt mein kleines Ich.
Welches sich nichts mehr wünscht als nicht bei jeder kleinen Schwierigkeit verlassen zu werden.
Welches sich wünscht nicht immer und immer wieder weitergereicht zu werden wenn es schwierig wurde. Denn die Angst, dass es immer wieder passieren wird, weil es nicht in das System rein passt, ist durchgehend da.
Welches einfach nur geliebt und akzeptiert werden will.
Mein kleines Ich hat den Glauben verloren. Den Glauben daran, dass Komplimente, positive Aussagen einem gegenüber ehrlich gemeint sind. Diese Aussagen prallen einfach an dieser Mauer ab, fallen zu Boden und versinken im nichts. Wenn es dass dann aber doch ehrlich gemeint ist, wird es nicht lächeln und es beiseite legen. Nein, im Gegenteil, es wird diese Aussagen hinterfragen, und hinterfragen bis von der Aussage nur das negative übrig bleibt.
"Warum magst du mich?" "Warum gibst du mich nicht auf, so wie die anderen?" "Warum bist du noch hier?"
Manchmal hört man auf Fragen zu stellen, weil man aufgehört hat, den Antworten zu glauben.
|04.04.2023 | 0:15 |
Worte an mein inneres Kind:
„Es wird nicht immer einfach sein, Kleine. Aber du bist stark & wirst das alles schaffen. Du wirst immer wieder aufstehen, nachdem Du gefallen bist & immer wieder zu Dir selbst finden, wenn Du Dich einmal verlieren solltest. Glaube an Deine Stärke & sei Dir selbst die beste Freundin.“
Da ist dieses Gefühl, welches mich bereits mein ganzes Leben begleitet. Ich meine mich an das erste Mal erinnern zu können. Ich war 6, vielleicht 7 und lag neben dem Forsythienstrauch im Garten meiner Kindheit. Unter mir das Gras und über mir der hellblaue Himmel, nur einige Schäfchenwolken, an einem angenehm warmen Sommertag. Meine ersten Sommerferien. Und in dieser Leichtigkeit des Frühsommers macht sich das Gefühl von Schwere in mir breit. Von Hoffnungslosigkeit. Und Angst, aber nicht die Art von Angst, die dich mit Adrenalin vollpumpt und Panik in dir auslöst, sondern die Art von Angst, die sich langsam und schleichend in dir breit macht. Die Angst davor, dass es wahrscheinlich immer so sein wird. Dass das Leben nie einen Sinn haben wird. Dass ich keinen Sinn habe. Dass mich die Schwere überall hin begleiten wird. Dass nichts Bedeutung hat. Und auf einmal hatte der blaue Sommerhimmel nichts Beruhigendes mehr, sondern wirkt bedrohlich, so als würde er jeden Moment auf mich einstürzen, mich erdrücken, bis ich keine Luft mehr bekomme und mich genauso bedeutungslos sterben lässt, wie ich lebe. Dieses Gefühl begleitet mich seit jeher. Es raubt mir meine Stimme, in Momenten, in denen ich sie erheben sollte, denn wer bin ich schon? Ein Nichts, bedeutungslos. Es raubt mir meine Lebensenergie, den Mut, etwas zu wagen und mir das zu nehmen was ich möchte. Denn was ist das Leben, wenn nicht bedeutungslos? Und so klammere ich mich an die Bedeutung, ich suche sie in mir, in anderen Menschen. Und manchmal scheint das zu funktionieren. Dann kann ich kurz aufatmen. Doch die meiste Zeit weicht das Gefühl nicht von meiner Seite, manchmal ganz subtil und manchmal in all seiner schmerzhaften Fülle. Und in solchen Momenten spüre ich es wieder. Wie der Himmel über mir einstürzt, mich erdrückt. Wie ich innerlich nach Luft ringe, weil das Gefühl mich einnimmt, jede Zelle meines Körpers und alles in mir schreit, was für ein Witz das Leben ist, die ganze Welt, ich. Ohne Bedeutung. Triefend vor Endlichkeit. Dann sehe ich es bildlich vor mir, wie sich mein Erwachsenen-Ich neben mein 6-jähriges-Ich ins Gras niederlässt. Wir liegen im Garten meiner Kindheit und schauen gemeinsam in den über uns einstürzenden hellblauen Sommerhimmel, regungslos von der Schwere und Lethargie, die die Angst mit sich bringt. Eine Angst, welche die Welt zu einem einzigen Knoten zusammenschnürt. Ob es wohl immer so sein wird?
Vom Schweben & Fliegen
Nicht immer ist alles super einfach und das weiß ich nur zu gut.
Es gibt Tage, an denen fragst du dich was du eigentlich hier sollst; hier auf dieser Erde, die immer weiter stirbt, in sich zusammenfällt und nichts hinterlässt außer Finsternis und Leere.
Das mag vielleicht albern klingen, aber oft hänge ich dem Gedanken nach was wohl passiert wäre, wäre ich nicht hier, sondern als ein anderer Mensch geboren - irgendwo auf einer kleinen Insel, die nicht so fortschrittlich ist wie Deutschland.
Dann wiederum ist auch ein Land wie Deutschland in vielen Dingen nicht sehr fortschrittlich. Denkt man mal an gleichgeschlechtliche Beziehungen oder Ehen, Rassismus in jeglicher Form und Gewalt, die Tatsache dass viele Menschen trotz Mindestlohn mehrere Jobs ausüben müssen um sich eine Wohnung leisten zu können...
Der Unterschied zwischen Reich und Arm wird immer größer und die junge Generation in meinem Alter wünscht sich nichts mehr als Freiheit, sowohl finanziell als auch vom Ort her.
Aber was kannst du tun um in all dem Scheiß dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren?
Erkenne deinen Wert. Beschäftige dich mit dir selbst und versuche herauszufinden, wer du zwischen all den Menschen, Masken & Pflichten wirklich bist.
Erlaube dir zu Träumen - und träume verdammt groß. Nichts und niemand kann und sollte dich davon abhalten deine Träume Tag für Tag in die Realität umzusetzen.
Achte dich selbst mehr als dein Umfeld - denn jeder sollte sich selbst der Nächste sein. Du musst lernen dass ein gewisser Egoismus sogar wichtig und gesund ist. Hast du diesen nicht, dann wirst du immer andere Menschen und deren Bedürfnisse vor deine eigenen stellen; und wie willst du dich so verwirklichen und glücklich werden?
Baue dir mehrere Einkommensströme auf - Gerade heutzutage und durch die aktuelle Covid-19 Situation ist es umso wichtiger geworden, dass du finanziell abgesichert bist. Nur durch ein einziges Einkommen kannst du keine Freiheit erlangen. Informiere dich und starte Online, denn online ist die Zukunft.