In all‘ der langen Zeit, gab es wirklich Zeiten in denen ich tatsächlich dachte, wir bekommen das hin

seen from Malaysia

seen from United States
seen from Saudi Arabia

seen from Finland
seen from China

seen from Malaysia

seen from United States

seen from Malaysia
seen from T1
seen from China
seen from Poland

seen from Ecuador

seen from Estonia

seen from Malaysia

seen from Finland
seen from China
seen from South Korea

seen from Australia
seen from Singapore
seen from United Kingdom
In all‘ der langen Zeit, gab es wirklich Zeiten in denen ich tatsächlich dachte, wir bekommen das hin
Ich check nicht, wie Leute jeden Tag aufstehen und einfach leben
Immer wenn ich raus gehe vermisse ich mein Bett.
Tankstellenpoesie - wylhem
Don't Get Confused
One thing about trying to learn a lot of vocabulary quickly is, it's easily to mix up words that sound similar or have similar translations. I've found writing things out can be helpful for me when I'm consistently getting words confused. Maybe looking at the differences between these words will be helpful to you to, or maybe you'll just learn a few new words.
die Nacht - night die Nichte - niece
noch - still schon - already schön - beautiful, fine, nice jetzt - now jeder/jede/jedes - every, any, each etwas - any, some sonst - else
das Enkelkind - grandchild das Einzelkind - only child
die Semmel - (Southeastern Germany & Austria) roll, bun der Sessel - armchair
die Fläche - area, space die Flasche - bottle
das Pfand - deposit das Pferd - horse
geschieden - divorced die Geschichte - history, story das Geschwister - sibling (usually used in pl)
aufstehen - to get up aussehen - to appear, to look like
nehmen - to take (something) neben - beside in der Nähe von - close to
nahbar - affable, approachable der Nachbar - male neighbor
breit - wide weit - far, wide weil - because
wichtig - important würzig - spicy
lieber als - rather than leider nicht - unfortunately not
eine Wahrheit,
die Wahrheit ist: Ich traue mich nicht, zu schreiben. Keine Abschlussarbeit, keinen Essay, kein Gedicht, keinen Bericht, keinen Kommentar, keine Geschichte. Einen Tagebucheintrag alle paar Monate und WhatsApp-Nachrichten tagtäglich - das ist, was ich verfasse. wie lange ich mit dir nicht gesprochen habe? Ich bin verwundert. Wie das deine Frage sein kann nach meinem Eingeständnis. Warum fragst du mich nicht.. „wovor du dich fürchtest? du wirst mir erzählen, was du dir selbst einredest. Du brauchst die Erklärungen, die Rechtfertigungen, die schlechten Ausreden und guten Entschuldigungen. Für und vor dir selbst. Ich versuche mich nur daran zu erinnern, wann ich das letzte Mal dein Gegenüber war, dein Spiegel, dein Therapeut, dein Freund, dein Kritiker.“ war nicht immer ich diejenige, die laut sprach in unseren Dialogen? Verkneife ich mir zu sagen. Vor Ewigkeiten? Ich weiß es ehrlich nicht, antworte ich dir. Ich habe in den letzten Jahren kaum noch an dich gedacht. „Ich habe auch nicht auf dich gewartet“ Natürlich hast du das nicht. Ich muss kurz aufschnaufen. Ich hatte mir das so nicht vorgestellt. Ich war doch hier, um mich besser zu fühlen. meine Versäumnisse und Untätigkeiten, mein Scheitern, mein mangelnder Ehrgeiz, meine fehlende Hingabe, meine Passivität, meine Prokrastination, meine Selbstsabotage, meine Faulheit, das alles eben, in ein anderes Licht zu rücken. Ich war hier, um meinem Verhalten psychoanalytisch einen Sinn zu geben, Erklärungen zu finden. etwas, das mir helfen könnte, Verständnis für mich selbst aufzubringen. „also für noch mehr Selbsttäuschung?“ nein, für die Wahrheit! - entgegnet der Trotz der pathetischen Teenagerin in mir. Nach einer Minute Schweigen und angehaltenem Atem, bin ich wieder alt und wenig stolz genug: Für eine Wahrheit, die ich akzeptieren kann. Mit der ich lernen kann, zu leben. die mir hilft, Wege zu finden, dieser Furcht die Stirn zu bieten, mit ihr umzugehen, der Angst vorm Scheitern, der Angst vor dem Anfang zu trotzen, meinen Fluchtimpulsen zu widerstehen. mein Vermeidungsverhalten ist längst pathologisch. Ich vermeide mein Vermeidungsverhalten (zu reflektieren). ich möchte mich nicht stellen müssen. ich möchte mich verkriechen. die Augen vor mir selbst verschließen. aber so geht das nicht weiter. Ich schäme mich so sehr für all das, was ich hätte tun können, aber nicht tat. „Du steckst in einem Strudel. Ein anderes Mal lassen wir uns von ihm und seinen Details mitreißen. Aber jetzt ist es Zeit, sich an diesem Floß festzuhalten: Erbarmungslose Ehrlichkeit.“ das sei die erste Zutat, die ich brauche, meinst du, während ich, so abrupt aus meinem Selbstmitleid gerissen, beleidigt brumme. „Und die richtigen Fragen.“ fügst du, meinen Unmut erprobt gekonnt ignorierend hinzu. „Zeit und Geduld.“
Weißt du, was ich dir sagen will?
Warst du jemals allein?
Ganz für dich, nur mit Hoffnung und Schmerz,
Die Nacht auf deinen Schultern tragend und das Schweigen des Mondes hörend?
Zwischen feuchten Wänden,
Die Last des Lebens in deinen Händen balancierend?
Haben sich deine bunten Träume
Je in einen Sturm verwandelt, geboren aus deiner eigenen Asche?
Hast du in schlaflosen Nächten
Deine eigene Geschichte geschrieben – mal schweigend, mal schreiend?
Und wenn der Morgen kam,
Hast du trotz der Schatten, die dich verfolgten,
Wieder aufgestanden,
Um das Feuer in deiner Seele neu zu entfachen?
Hast du deinen Weg mit deinen eigenen Händen geebnet?
Du, ja Genau Du..
Du bist ein ruhiger Hafen inmitten der Wut,
Doch gleichzeitig das Zentrum des Sturms.
Weder Teufel noch Engel,
Sondern eine Wunde, die das Leben zeichnet.
Auch wenn alles still ist,
Hast du jemals aufgehört, deine innere Stimme zu hören?
Diese Stimme ist deine Stärke,
Und sie trägt dich in ein neues Morgen.