F-4C Phantom interceptors of the 57th FIS nicknamed "The Black Knights of Keflavik". 1977
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F-4C Phantom interceptors of the 57th FIS nicknamed "The Black Knights of Keflavik". 1977
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Lighthouse Reykjanesviti, built in 1878 but destroyed 8 years later by fire. Rebuilt in 1929. Iceland. https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Reykholt
Kefla March
Boeing 757-200 Icelandair
Registration: TF-FIO Named: Krafla Type: 757-208 Engines: 2 × RR RB211-535 E4 Serial Number: 29436 First flight: Mar 24, 1999
Icelandair is the main airline of Iceland, headquartered at Keflavík International Airport in Iceland. It is part of the Icelandair Group and, and operates scheduled services on both sides of the Atlantic Ocean out of its hub at Keflavík International Airport. The geographical position of Iceland allows one-stop transatlantic flights, which are one pillar of the airline's business strategy, along with traffic to and from the country. The Boeing 757-200 became the new backbone for transatlantic flights since the 1990s.
Poster for Aviators. aviaposter.com
This pool at the Blue Lagoon, southeast of Keflavik International Airport, Iceland, is rich in silica which gives the water its bluish color.
Island 2021 - Tag 22
Herrschaften!
Heute Morgen verließen wir unser Appartement am Hafen. Die Klamotten sind gepackt und wir haben sogar einen Trolley weniger zu schleppen, als bei der Anreise.
Wie das möglich sein kann? Nun, wir hatten etliches an Lebensmittel dabei, da wir ja weitest gehend als Selbstversorger unterwegs waren. Pro Person dürfen 3 Kg Lebensmittel eingeführt werden. Dazu fehlen nun Hygieneartikel, ein paar Kleidungsstücke (Schuhe), und dergleichen mehr.
Bis auf die Socken für Namibia haben wir nichts gekauft. Was will man damit zu Hause? Wir können nicht von jeder Reise irgend welche Souvenirs nach Hause schleppen - dann müssen wir anbauen. Es reichen die Erinnerungen und die Fotos, die dann, in ein paar Wochen, zu einer DVD verarbeitet werden.
Da wir unsere Lebensmitteleinkäufe ziemlich gut berechnet hatten, blieb kaum etwas übrig. So wenig, dass es nicht einmal mehr für ein Frühstück reicht. Also müssen wir heute irgendwo frühstücken gehen.
Gestern Abend hatten wir uns darüber schon unsere Gedanken gemacht. Gesucht wurde ein Ort mit Café und noch einer Möglichkeit, die Zeit bis zum Abflug am Nachmittag sinnvoll zu verbringen => Nationalmuseum!
Nach dem Verlassen der Tiefgarage, parkte Micha mich und den Leihwagen vor dem Seabaron (Sægreifinn) und brachte die Schlüssel zurück. Der Eigentümer war überraschenderweise schon eingetroffen und so konnte die Übergabe nahtlos vonstatten gehen.
Anschließend fuhren wir zum Nationalmuseum, wo sich zu unserem Erstaunen breits etliche Interessenten eingefunden hatten und auf die Öffnung warteten.
Freie Parkplätze waren um kurz von 10 Uhr noch reichlich vorhanden und kostenlos sind diese obendrein.
Da das Wetter, wie so oft, eben nicht unbedingt Outdoor “wartefreundlich” ist, kommt kurz darauf ein Mitarbeiter raus und bittet die Wartenden in das Foyer, um sich dort aufzuhalten.
Er erklärt kurz noch den Ablauf: Rucksäcke, Jacken & Mäntel bitte unten im Basement in die Schließfächer, wo befinden sich die Toiletten, das Café und der Shop, Hygieneregeln usw.
Jeder bekommt noch ein mehrsprachiges Infoblatt in die Hand gedrückt - und dann geht es auch schon los: die Kasse macht offen! Da vor dem Besuch natürlich erst einmal die Bezahlung ansteht. Wobei 2000 Kronen pro Person für das Gebotene wirklich moderat sind.
Uns zieht es erst einmal in das Café, denn bei uns steht ja noch das Frühstück aus. Frisch gestärkt widmen wir uns anschließend dem Museum und seinen Exponaten. Es hat sich doch schon sehr gefüllt, weil am Samstag die Führungen kostenlos sind.
Das Museum deckt die Geschichte Islands von der Besiedlung bis zur Gegenwart ab und gibt einen hervorragenden Einblick in alles, vom Leben der Wikinger über die Geschichte und Kultur bis hin zum modernen Leben eines Isländers. Das isländische Nationalmuseum ist wirklich ein Highlight in Reykjavík!
Aufgeteilt in 3 Etagen zeigen das 1. und 2. Obergeschoss Fundstücke von der Wikingerzeit bis zum 20. Jahrhundert in chronologischer Reihenfolge. Eine der Dauerausstellungen des Museums ist „Making of a Nation“.
Es zeigt 2000 Objekte aus der Siedlungszeit aus dem 2. Jahrhundert plus sachbezogener Fotografien. Die Sammlung umfasst auch Gebäude, darunter alle wichtigsten Torfhäuser Islands und alle in ihrer ursprünglichen Form erhaltenen Torfkirchen, Gebäude aus Stein und Holz und Holzkirchen verschiedener Arten.
Selbstverständlich befinden sich hier auch die Ausgrabungen des Strandes von Skarðsvík von der Halbinsel Snæfellsnes. 1962 wurde dort ein heidnisches Wikingergrab mit einem gut erhaltenen Skelett eines jungen Mannes im Alter von 18-25 Jahren aus dem 10. Jahrhundert entdeckt.
Einige seiner irdischen Besitztümer wurden wie damals üblich mit ihm ins Grab gelegt. Männer wurden mit ihren Waffen und Frauen mit ihrem Schmuck begraben.
Die Dinge, die im Grab dieses jungen Wikingers gefunden wurden, waren: ein 95 cm langes Schwert, ein zerbrochenes Messer, Eisenstücke, ein kunstvoller Buckel von seinem Schild, eine Speerspitze und eine Nadel aus Knochen.
Das Nationalmuseum und das Kulturhaus/Safnahúsið unten in der Hverfisgata-Straße sind Teil derselben Organisation und ein Ticket für das eine gilt ebenfalls für das andere.
Der Eintritt beträgt 2000 Kronen für Erwachsene und ist im wahrsten Sinne des Wortes preis-wert. Als Zeitaufwand ist mindestens ein halber Tag zu veranschlagen.
Das Museum ist täglich von 10 - 17 Uhr geöffnet (im Winter montags geschlossen) und beherbergt sowohl Dauerausstellungen als auch Wechselausstellungen.
Für alle, die nicht an einer Führung teilnehmen möchten, gibt es in verschiedenen Sprachen (auch in Deutsch) einen kostenlosen Audioguide für das Handy zum herunter laden.
Da wir die Rückgabe des Leihwagens für 13 Uhr vereinbart hatten, rinnt uns die Zeit nur so davon und wir schaffen leider nicht alles. Wir wollen, da wir am Anfang so mäkelig waren, unbedingt pünktlich sein.
Auf dem Weg nach Keflavik sehen wir plötzlich eine Wolke, wie einen “Atompilz” in den Himmel steigen. Der Vulkan zeigt sich noch einmal von seiner besten Seite und zeigt was er drauf hat.
Leider sind die dicken Kameras schon verpackt und verstaut. So haben wir nur die kleine Knipskiste zur Hand und können nur magere “Beweisfotos” schießen.
Die Fahrzeugabgabe gestaltet sich reibungslos, was daran liegen mag, dass wir den Duster sauberer abgeben, als wir ihn übernommen haben. Micha war gestern Abend noch schnell bei der Tanke und hat einmal durchgefeudelt.
Die Maschine ist nur zu 2/3 besetzt und die Crew wirkt entspannt. Man merkt, die Sommerferien sind vorbei (zumindestens bei uns in NRW). Entsprechend überpünktlich heben wir ab.
Wir sitzen auf der richtigen Seite, denn wir können den“Spucker” gut sehen. Vom startenden Flieger “gelingen” noch ein paar Bilder vom Vulkan, sogar mit Magma. Mit diesen Bildern geht unsere Islandreise zu Ende.
Ich bedanke mich bei meinen Lesern & Mitreisenden und für die vielen Nachrichten, die mich erreichten.
Gute Nacht!
Angie, Micha und der Hasenbär
#Icelandair #Boeing757 on final approach to Runway 08R at #GatwickAirport. With the USA opening their borders up to allow easier movement next month, the #Icelandic carrier will be looking to take advantage of increasing passenger demand in order to rebuild it's route network once again. #B757 #B752 #EGKK #LGW #Gatwick #Iceland #Reykjavik #Keflavik #KEF #BIKF #BoeingLovers #PlaneSpotting #PlaneSpotter #Aviation #AviationLife #WorldOfSpotting (at Gatwick Airport) https://www.instagram.com/p/CVI0zzwIjf1/?utm_medium=tumblr
This morning, having coffee, with her.
-Johnny Cash -