Die putzigen Endungen mögen es verraten: dieses Rezept kommt den ganzen weiten Weg aus der Schweiz zu uns. Eine Pastete im Glas also. Was sich dabei gedacht wurde? Sicherli.ch nicht allzu viel. Andererseits ist das schön transparent, anders als das dortige Banksystem, eyooooo *tröt-tröt-trööööt*. Nenn’ mich Willhelm und tell mir mal klipp und klar, was ich nicht verstehe: Warum will man, dass andere Leute sehen, was in der Pastete drin ist? Das ist einfach schlechtes Marketing. Ikea lässt die Kötbullar ja auch nicht mit Lebensmittelfarbe bedrucken, damit man da die Zutaten “Pferdekopf, Babyziege, Knorpel aus ner Hasenpfote, Pappe, zehn Popel von Mitarbeiter*in Nummer 1023″ lesen kann. Nestlé schreibt auch nicht auf die Wasserflaschen “Kindertränen”. Nobody wants to know how the sausage is made or how it got into a glas. Aber in diesem Sinne arbeitet das Rezept doch ganz hervorragende Aufklärungsarbeit. Guten Hunger (Nico, ich hoffe, du wurdest schon aufgeklärt)!











