Ansichtskarte
Fürstenwalde/Spree Ernst-Thälmann-Str.
Berlin: Graphokopie H. Sander KG, 1071 Berlin (B 8/71 Best.-Nr. B 3646)
1971
#iwtv#interview with the vampire#amc tvl#sam reid#jacob anderson
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Fürstenwalde/Spree Ernst-Thälmann-Str.
Berlin: Graphokopie H. Sander KG, 1071 Berlin (B 8/71 Best.-Nr. B 3646)
1971
Unter der Marke PNEUMANT (Warenzeichenverband der Reifenwerke der DDR e.V.) wurden auch allgemein Kunststoffteile für Industrie, für Fahrzeuge (Transportkoffer), Handwerk und Haushalt sowie Spielwaren im VEB Kombinat Plast- und Elastverarbeitung hergestellt. Das Portfolio reichte von Kunststofftanks über Transportbehälter bis hin zu Haushaltswaren wie etwa Kunststofftrichtern, Kinderbadewannen, Wäschekörben, Kunststoffbesteck für Kinder. #Geschichte 1946 wurde das Reifenwerk Riesa für Runderneuerung und Neureifenproduktion neu gegründet und nahm 1956 die Produktion schlauchloser Reifen auf. Ein Jahr später begann die Herstellung von runderneuerungsfähigen Flugzeugreifen. Die neue Wort-Bild-Marke «Pneumant» wurde 1959 eingeführt. Ab 1961 engagierte sich der Betrieb erstmals im Motorsport: Die erste Pneumant-Rallye wurde ausgetragen. Um die Stückzahlen zu steigern, entstand in Dresden-Gittersee ein weiteres Reifenwerk. 1968 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie unter dem Namen VEB Reifenkombinat Fürstenwalde zusammengefasst. Der neu entstandene Monopolist hatte 11.000 Mitarbeiter und stellte später Reifen für Marken wie MZ, Wartburg oder Trabant her. Neben dem Stammbetrieb, dem VEB Reifenwerk Fürstenwalde, gehörten vier Neureifenhersteller (in Riesa, Heidenau, Dresden und Neubrandenburg) zum Unternehmen. Weiterhin waren fünf Werke zur Runderneuerung von Reifen (unter anderem VEB Berliner Reifenwerk), ein Forschungszentrum sowie der Außenhandelsbetrieb PNEUMANT BEREIFUNG angeschlossen. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen Valutamark. (via #Wikipedia) #Pneumant #Badezimmer #Spiegelschrank #Saphir #Fürstenwalde #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Fürstenwalde/Spree) https://www.instagram.com/p/CCs4o3sJZe5/?igshid=f77kqcxeyqyo
Ansichtskarte
SASSNITZ (Rügen) Blick auf den Fährhafen. [Horst Schubert, Georg Elze (Hochbau), Kurt Kühn, Wolfgang Swoboda (Konstruktion), 1957/1958]
Reichenbach (Vogtl): BILD und HEIMAT REICHENBACH (VOGTL) (A 1/B 399/84 IV-14-483 06 01 12 371).
Foto: Wanke
1984
Unter der Marke PNEUMANT (Warenzeichenverband der Reifenwerke der DDR e.V.) wurden auch allgemein Kunststoffteile für Industrie, für Fahrzeuge (Transportkoffer), Handwerk und Haushalt sowie Spielwaren im VEB Kombinat Plast- und Elastverarbeitung hergestellt. Das Portfolio reichte von Kunststofftanks über Transportbehälter bis hin zu Haushaltswaren wie etwa Kunststofftrichtern, Kinderbadewannen, Wäschekörben, Kunststoffbesteck für Kinder. #Geschichte 1946 wurde das Reifenwerk Riesa für Runderneuerung und Neureifenproduktion neu gegründet und nahm 1956 die Produktion schlauchloser Reifen auf. Ein Jahr später begann die Herstellung von runderneuerungsfähigen Flugzeugreifen. Die neue Wort-Bild-Marke «Pneumant» wurde 1959 eingeführt. Ab 1961 engagierte sich der Betrieb erstmals im Motorsport: Die erste Pneumant-Rallye wurde ausgetragen. Um die Stückzahlen zu steigern, entstand in Dresden-Gittersee ein weiteres Reifenwerk. 1968 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie unter dem Namen VEB Reifenkombinat Fürstenwalde zusammengefasst. Der neu entstandene Monopolist hatte 11.000 Mitarbeiter und stellte später Reifen für Marken wie MZ, Wartburg oder Trabant her. Neben dem Stammbetrieb, dem VEB Reifenwerk Fürstenwalde, gehörten vier Neureifenhersteller (in Riesa, Heidenau, Dresden und Neubrandenburg) zum Unternehmen. Weiterhin waren fünf Werke zur Runderneuerung von Reifen (unter anderem VEB Berliner Reifenwerk), ein Forschungszentrum sowie der Außenhandelsbetrieb PNEUMANT BEREIFUNG angeschlossen. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen Valutamark. (via #Wikipedia) #Pneumant #Badezimmer #Spiegelschrank #Saphir #Fürstenwalde #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Fürstenwalde/Spree) https://www.instagram.com/p/CCs4o3sJZe5/?igshid=fgoah7ti7b7a
Unter der Marke PNEUMANT (Warenzeichenverband der Reifenwerke der DDR e.V.) wurden auch allgemein Kunststoffteile für Industrie, für Fahrzeuge (Transportkoffer), Handwerk und Haushalt sowie Spielwaren im VEB Kombinat Plast- und Elastverarbeitung hergestellt. Das Portfolio reichte von Kunststofftanks über Transportbehälter bis hin zu Haushaltswaren wie etwa Kunststofftrichtern, Kinderbadewannen, Wäschekörben, Kunststoffbesteck für Kinder. #Geschichte 1946 wurde das Reifenwerk Riesa für Runderneuerung und Neureifenproduktion neu gegründet und nahm 1956 die Produktion schlauchloser Reifen auf. Ein Jahr später begann die Herstellung von runderneuerungsfähigen Flugzeugreifen. Die neue Wort-Bild-Marke «Pneumant» wurde 1959 eingeführt. Ab 1961 engagierte sich der Betrieb erstmals im Motorsport: Die erste Pneumant-Rallye wurde ausgetragen. Um die Stückzahlen zu steigern, entstand in Dresden-Gittersee ein weiteres Reifenwerk. 1968 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie unter dem Namen VEB Reifenkombinat Fürstenwalde zusammengefasst. Der neu entstandene Monopolist hatte 11.000 Mitarbeiter und stellte später Reifen für Marken wie MZ, Wartburg oder Trabant her. Neben dem Stammbetrieb, dem VEB Reifenwerk Fürstenwalde, gehörten vier Neureifenhersteller (in Riesa, Heidenau, Dresden und Neubrandenburg) zum Unternehmen. Weiterhin waren fünf Werke zur Runderneuerung von Reifen (unter anderem VEB Berliner Reifenwerk), ein Forschungszentrum sowie der Außenhandelsbetrieb PNEUMANT BEREIFUNG angeschlossen. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen Valutamark. (via #Wikipedia) #Pneumant #Badezimmer #Spiegelschrank #Saphir #Fürstenwalde #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Fürstenwalde/Spree) https://www.instagram.com/p/CCs4o3sJZe5/?igshid=12jiglw4f5ql
Unter der Marke PNEUMANT (Warenzeichenverband der Reifenwerke der DDR e.V.) wurden auch allgemein Kunststoffteile für Industrie, für Fahrzeuge (Transportkoffer), Handwerk und Haushalt sowie Spielwaren im VEB Kombinat Plast- und Elastverarbeitung hergestellt. Das Portfolio reichte von Kunststofftanks über Transportbehälter bis hin zu Haushaltswaren wie etwa Kunststofftrichtern, Kinderbadewannen, Wäschekörben, Kunststoffbesteck für Kinder. #Geschichte 1946 wurde das Reifenwerk Riesa für Runderneuerung und Neureifenproduktion neu gegründet und nahm 1956 die Produktion schlauchloser Reifen auf. Ein Jahr später begann die Herstellung von runderneuerungsfähigen Flugzeugreifen. Die neue Wort-Bild-Marke «Pneumant» wurde 1959 eingeführt. Ab 1961 engagierte sich der Betrieb erstmals im Motorsport: Die erste Pneumant-Rallye wurde ausgetragen. Um die Stückzahlen zu steigern, entstand in Dresden-Gittersee ein weiteres Reifenwerk. 1968 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie unter dem Namen VEB Reifenkombinat Fürstenwalde zusammengefasst. Der neu entstandene Monopolist hatte 11.000 Mitarbeiter und stellte später Reifen für Marken wie MZ, Wartburg oder Trabant her. Neben dem Stammbetrieb, dem VEB Reifenwerk Fürstenwalde, gehörten vier Neureifenhersteller (in Riesa, Heidenau, Dresden und Neubrandenburg) zum Unternehmen. Weiterhin waren fünf Werke zur Runderneuerung von Reifen (unter anderem VEB Berliner Reifenwerk), ein Forschungszentrum sowie der Außenhandelsbetrieb PNEUMANT BEREIFUNG angeschlossen. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen Valutamark. (via #Wikipedia) #Pneumant #Badezimmer #Spiegelschrank #Saphir #Fürstenwalde #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Fürstenwalde/Spree) https://www.instagram.com/p/CCs4o3sJZe5/?igshid=1vhscjgwrt69s
Im Jahr 1906 erfolgte die Gründung des Bereichs Gummireifen bei der Deutschen Kabelwerke AG (DeKaWe) in Berlin. Die Reifenfabrik DEKA Pneumatik GmbH wurde 1922 selbständig. 1936 setzt Pneumatik als erster Reifenhersteller den Synthese-Kautschuk BUNA ein. Im Jahr 1937 erfolgt der Bau neuer Produktions- und Lagergebäude in Ketschendorf bei Fürstenwalde/Spree. . 1946 wurde das Reifenwerk Riesa für Runderneuerung und Neureifenproduktion neu gegründet und nahm 1956 die Produktion schlauchloser Reifen auf. Ein Jahr später begann die Herstellung von runderneuerungsfähigen Flugzeugreifen. Die neue Wort-Bild-Marke «Pneumant» wurde 1959 eingeführt. Ab 1961 engagierte sich der Betrieb erstmals im Motorsport: Die erste Pneumant-Rallye wurde ausgetragen. Um die Stückzahlen zu steigern, entstand in Dresden-Gittersee ein weiteres Reifenwerk. . 1968 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie unter dem Namen VEB Reifenkombinat Fürstenwalde zusammengefasst. Der neu entstandene Monopolist hatte 11.000 Mitarbeiter und stellte später Reifen für Marken wie MZ, Wartburg oder Trabant her. Neben dem Stammbetrieb, dem VEB Reifenwerk Fürstenwalde, gehörten vier Neureifenhersteller (in Riesa, Heidenau, Dresden und Neubrandenburg) zum Unternehmen. Weiterhin waren fünf Werke zur Runderneuerung von Reifen (unter anderem VEB Berliner Reifenwerk), ein Forschungszentrum sowie der Außenhandelsbetrieb PNEUMANT BEREIFUNG angeschlossen. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen VM. (via #Wikipedia) ___________________________ . #Pneumant #Toilettensitze #Klodeckel #WC #Toilette #Plaste #Elaste #Plastik #VEB #Kombinat #PlasteundElasteverarbeitung #Hygiene #Museum #OttendorfOkrilla #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/BiV9mxqHOHf/?igshid=1q4o33n3x10oy
Im Jahr 1906 erfolgte die Gründung des Bereichs Gummireifen bei der Deutschen Kabelwerke AG (DeKaWe) in Berlin. Die Reifenfabrik DEKA Pneumatik GmbH wurde 1922 selbständig. 1936 setzt Pneumatik als erster Reifenhersteller den Synthese-Kautschuk BUNA ein. Im Jahr 1937 erfolgt der Bau neuer Produktions- und Lagergebäude in Ketschendorf bei Fürstenwalde/Spree. . 1946 wurde das Reifenwerk Riesa für Runderneuerung und Neureifenproduktion neu gegründet und nahm 1956 die Produktion schlauchloser Reifen auf. Ein Jahr später begann die Herstellung von runderneuerungsfähigen Flugzeugreifen. Die neue Wort-Bild-Marke «Pneumant» wurde 1959 eingeführt. Ab 1961 engagierte sich der Betrieb erstmals im Motorsport: Die erste Pneumant-Rallye wurde ausgetragen. Um die Stückzahlen zu steigern, entstand in Dresden-Gittersee ein weiteres Reifenwerk. . 1968 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie unter dem Namen VEB Reifenkombinat Fürstenwalde zusammengefasst. Der neu entstandene Monopolist hatte 11.000 Mitarbeiter und stellte später Reifen für Marken wie MZ, Wartburg oder Trabant her. Neben dem Stammbetrieb, dem VEB Reifenwerk Fürstenwalde, gehörten vier Neureifenhersteller (in Riesa, Heidenau, Dresden und Neubrandenburg) zum Unternehmen. Weiterhin waren fünf Werke zur Runderneuerung von Reifen (unter anderem VEB Berliner Reifenwerk), ein Forschungszentrum sowie der Außenhandelsbetrieb PNEUMANT BEREIFUNG angeschlossen. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen VM. (via #Wikipedia) ___________________________ . #Pneumant #Toilettensitze #Klodeckel #WC #Toilette #Plaste #Elaste #Plastik #VEB #Kombinat #PlasteundElasteverarbeitung #Hygiene #Museum #OttendorfOkrilla #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/BiV9mxqHOHf/?igshid=158sanwl7k3pe