Jan Evangelista Purkynĕ – Scientist of the Day
Jan Evangelista Purkynĕ, a Bohemian (now Czech) anatomist and physiologist, was born on Dec. 17, 1787, in what was then part of the Austrian kingdom.
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Jan Evangelista Purkynĕ – Scientist of the Day
Jan Evangelista Purkynĕ, a Bohemian (now Czech) anatomist and physiologist, was born on Dec. 17, 1787, in what was then part of the Austrian kingdom.
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Missing Branches
A faulty variant of the PRKRA gene in humans is associated with the early onset muscle spasm disorder called primary dystonia DYT-PRKRA. In this study, a mouse model with a comparable mutation reveals the molecular consequences: abnormalities in cerebellar development including a marked reduction in branching of the dendrites (extensions that propagate nerve signals) of a type of brain cell called Purkinje neurons
Read the published research article here
Image from work by Samuel B. Burnett and colleagues
Department of Biological Sciences, University of South Carolina , Columbia, SC, USA
Video originally published with a Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Published in and on the cover of Disease Models & Mechanisms, November 2024
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Purkinje und Tawara I.
Durch den AV-Knoten ließ er sein HIS´sches Bündel zucken - Purkinje erblickte Tawaras drei Schenkel und war bis in die letzten Fasern innerviert. (Merksatz des Autors zur Anatomie des Herzens)
FOTT, Fascio-orale Therapie und Trachealkanülenmanagement bei neurologischen Patienten hieß die innerbetriebliche Fortbildung im Klinikum meines derzeitigen Arbeitgebers, an der ich teilnahm, um mir besondere berufliche Fähigkeiten anzueignen und auch, um meinen anstrengenden Pflegealltag auf der Station etwas aufzulockern.
Die meisten der vierzehn TeilnehmerInnen kamen aus der Pflege kannten sich und bildeten die üblichen Grüppchen und Paare, sichere soziale Konstrukte und Symbiosen, die mir eher das Gefühl geben, mich einzuengen und mich befangen bzw. verpflichtet zu fühlen.
Ich erschien mal wieder etwas früher als pünktlich, mit dem Vorteil der freien Platzwahl, denn ich sitze gern in der Nähe eines Fensters. Ein, zwei früh Erschienene und eine der beiden Seminarleiterinnen freundlich grüßend, nahm ich in der Nähe des Fensters, aber in der Reihe gegenüber der Seminarleitung im hanseatisch-gleichmäßigen Abstand zu den vorher Erschienenen, neben mir noch einen Platz freilassend, Platz, innerlich distanziert, möglichst gleichmütig wirkend, aber meine Mitmenschen möglichst unbemerkt genau taxierend. Durch meine erst vierjährige Anwesenheit im Krankenhaus kannte ich die teilnehmenden KollegInnen nur vom Sehen.
Ich rechnete schon damit, dass der neben mir freigelassene Platz unbenutzt bliebe, als ich überrascht feststellte, das sich eine junge Frau, ca. Mitte-Ende zwanzig neben mir niederließ, die ich vorher aus den Augenwinkeln schemenhaft als jüngere, schlanke weibliche Person den Raum betreten sah und wegen unseres Altersunterschiedes geglaubt hatte, der Platz neben mir würde frei bleiben.
Cool war sie, die blonde, typisch deutsch-ungeschminkte natürliche Schönheit mit kurz-knapp-geraden aber gefühlt etwas hochgezogenen Mundwinkeln, nicht zu viel Freundlichkeit zeigend, strahlte sie in meinen Augen eine hinter einer Sachlichkeit verborgene kühle Freundlichkeit aus. Sie erregte nicht wegen ihres geringen Alters meine Aufmerksamkeit, sondern wegen ihrer Persönlichkeit, die keine modischen Schnörkel nötig hatte. Schlicht, knabenhaft von ihrer Körperlichkeit her, schien sie für schnörkelige Attribute zu alt zu sein. Die Frisur einfach, halblang, helmartig, passte gut zu ihr.
Am ersten Tag wechselten wir höchstens knappe Bemerkungen über den Unterrichtsinhalt. Keinesfalls versuchte ich, meiner Vorliebe fürs Sprüche klopfen und für Witzigkeiten nach zu geben, sondern hielt mich in Anwesenheit dieser Jeanne d´Arc fast ehrfürchtig zurück. So ließ sie ihr Schwert stecken, züchtigte mich nicht, sondern gab sich friedfertig und offen, was m. E. überraschend, besonders auch in Hinblick auf ihre Profession als Therapeutin war. Es ist ein typisches Merkmal von Berufen in Krankenhäusern, dass die verschiedenen Professionen sich voneinander abgrenzen und nur so wenig wie nötig miteinander zu tun haben wollen.
Am zweiten Tag kam der Kurs zu praktischen Übungen, die sich auf Schluckbeschwerden bezogen, die insbesondere bei Halbseitenlähmungen auftreten können. Zu diesen Anwendungen gehörte zuletzt, auch für mich überraschend neu, das „hygienische digitale Kontrollieren und Ausräumen der Mundhöhle“ mit Einmalhandschuhen mittels des Zeige- und Mittelfingers. Die Durchführung dieser Übung wurde in Hinblick auf die Wahrung der Intimsphäre den Teilnehmern ausdrücklich freigestellt. Die meisten der KollegInnen von der Pflege lehnten strikt die Durchführung dieser praktischen Übung ab.Bloß keine Blöße geben! Das zum Thema „ Ausräumen der Mundhöhle“. Meine masochistische Devise war dagegen eher: Es kann nichts peinlich genug sein. Ich war es mittlerer Weile von KollegInnen aus der Pflege gewohnt, dass diese Vorbehalte gegen allzu intime Übungen, die in der Pflegeaus-, -fort- und -weiterbildung wegen des körperbezogenen Lehrstoffes eher häufiger vorkommen, bestehen. Ich vermute, diese Abwehrhaltung bezieht sich, sich selbst schützend, auf das raue Arbeitsklima in der Pflege, durch hohen Arbeitsdruck und räumliche Enge gefördert, in denen sozial-prekäre settings wie mobbing an der Tagesordnung sind. Zudem leiden Pflegekräfte häufig an Berufskrankheiten und Übergewicht, die Pflege steht im ranking der Berufe beim Rauchen ganz oben. Diese Probleme betrafen mich zu diesem Zeitpunkt irgendwem sei Dank nicht, zumindest glaubte ich noch, dass ich in jener Hinsicht ohne Makel dastünde.
Zudem wollte ich die Gelegenheit nicht verpassen, etwas Besonderes lernen zu können- und zugegeben, ich hatte an meiner attraktiven Partnerin zu Rechten in puncto Ästhetik überhaupt nichts auszusetzen. Ich war so naiv, dabei nicht ihre Perspektive in Bezug auf mich zu berücksichtigen. Dabei fiel mir nach meiner primären gedanklich-warmen Affirmation plötzlich ein, dass mein Zahnstatus einige Peinlichkeiten bereithielt, unter anderem zwei fehlende Backenzähne, deren Lücken man kaum überfühlen konnte, so frau sich durch meine Mundhöhle tasten sollte.
Wie dem auch war, die J. und ich beschlossen, uns ohne direkten Blickkontakt einvernehmlich synchron knapp zunickend, alle Übungen durchführen zu wollen. Jetzt versuchte ich mich doch mittels eines kurzen Seitenblickes unserer Partnerschaft versichern zu wollen und traf unvermittelt spiegelhaft für den Bruchteil einer Sekunde, auf einen ebenso versucht sachlich gehaltenen und dennoch bestätigenden Blick. Gleichzeitig war ich positiv überrascht, dass die junge hübsche Kollegin aus der Physiotherapie die Übungen mit mir, dem doppelt so alten Pfleger durchführen wollte. Es wurde also spannend für mich. Wie weit würden diese Übungen gehen? Wer von uns beiden würde die Initiative übernehmen und als erste(r) den anderen behandeln?
Fortsetzung folgt...
Arty Hearts
The heart builds in careful stages inside the womb. At specific times, pools of progenitor cells change into contractile cardiomyocytes in heart muscle or conductive cells which build a network of Purkinje fibres that carry the electrical impulses helping the heart contract. In these mouse hearts, researchers follow progenitor cells through developmental milestones using confetti – a genetic tool that 'paints' cells with random blends of colours as development proceeds. While the overall patterns are similar here, the Purkinje branches (grey) in the right heart haven’t developed properly – they lack healthy activity of a gene called Nkx2-5 which researchers believe helps the conductive network to mature. This insight may help to understand problems in human hearts, where genetic mutations in Nkx2-5 can lead to congenital heart diseases.
Written by John Ankers
Image from work by Caroline Choquet, Robert G. Kelly & Lucile Miquerol
Aix-Marseille Université, Developmental Biology Institute of Marseille, Marseille, France
Image originally published with a Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Published in Nature Communications, October 2020
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Finely-tuned Circuits
Different areas in our brain are tied together by finely-tuned and well-orchestrated networks of connections. Located at the back of the head, the cerebellum is best known for coordinating our movements, but studies have also linked developmental disorders such as autism to disrupted cerebellar networks. Scientists recently set out to better understand this link by focusing on Purkinje cells, neurons that are only found in the cerebellum and play a vital role in its functioning. The team found that absence of the protein called p75 neurotrophin receptor in mice triggered a cascade of effects; it firstly disrupted the cell cycle [the process of dividing] of neurons that provide input to Purkinje cells (shown here in green in a young mouse), which in turn affected Purkinje cell functioning, and ultimately resulted in learning deficits that carried on into adulthood. These findings show us how seemingly minor errors to our well-orchestrated brain circuits can have widespread repercussions.
Written by Gaëlle Coullon
Image from work by Juan P. Zanin and colleagues, published on the cover of Journal of Neuroscience, November 2019
Department of Biological Sciences, Rutgers University, Newark, NJ, USA
Image copyright held by and reproduced with permission from the Journal of Neuroscience
Published in Journal of Neuroscience, November 2019
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Manipulating Motion
In the complex maze of cells in the brain, identifying the function of individual neurons is a daunting task. Yet a team of researchers have recently developed a technique to facilitate this process, allowing them to turn specific cells on and off to test their effects on behaviour. Using a modified virus, they inserted a gene encoding a light-sensitive protein, channelrhodopsin-2, into the brain of adult macaques, together with a small segment of DNA, or promoter, which ensured it was activated only in Purkinje cells. Shown here in yellow, Purkinje cells are large and well-connected neurons, involved in producing coordinated movements. When activated by light through a thin optical fibre, channelrhodopsin-2 caused the Purkinje cells to fire, with measurable effects on movement. Although still in its infancy, this technique has huge potential, with a view to treating neurological disorders, such as epilepsy, by directly manipulating neuron activity.
Written by Emmanuelle Briolat
Image from the Horwitz Lab/University of Washington School of Medicine, Seattle
Department of Physiology & Biophysics, University of Washington School of Medicine, Seattle, WA, USA
Image copyright held by original authors
Research published in Neuron, July 2017
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SciTech Chronicles. . . . . . . . .July 18th, 2026
Vol VII Issue 18 Who Said this? Success is more permanent when you achieve it without destroying your principles. Today, 337 links Curated T
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