Cyberpunk 2077 - lebendige virtuelle Entertainment Welt
Screenshots:
Charakter
Cyberware
Skill-Tree
Missionen
Karte
Braindance (Thermalsicht, Visuell, Audio)
Breachprotokoll ak, 13.9.2021

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Cyberpunk 2077 - lebendige virtuelle Entertainment Welt
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Braindance (Thermalsicht, Visuell, Audio)
Breachprotokoll ak, 13.9.2021
Behind Corona: Vivek Murthy - Wie man zusammen und doch dabei getrennt bleibt
Behind Corona: Vivek Murthy – Wie man zusammen und doch dabei getrennt bleibt
Behind Corona
In dieser Reihe beschäftigen sich verschiedene Autoren mit Dingen die rund um den Covid19-Virus sein könnten oder werden. Beispielweise, wie Falschmeldungen entstehen, wie Pandemien früher behandelt wurden oder wie es nach der Corona-Pandemie aussehen könnte.
Barack Obamas ehemaliger Generalchirurg, Vivek Murthy, befasst sich mit der Bedeutung menschlicher Verbindungen. In seinem…
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Heute ist das Spiel "Animal Crossing new Horizon" für die Nintendo Switch bei mir angekommen.
Mein Freund meint ich soll es mir holen, auch wenn ich zurzeit nicht euphorisch genug bin es zu spielen, vielleicht ändere ich meine Meinung sobald es da ist.
Ich habe es bisher nur ausgepackt aber noch nicht gespielt, weil ich mich nicht traue und Angst habe.
Angst , dass es mir gut dabei geht und ich Spaß daran habe.
Angst , dass es mir in der Spielwelt gut gefällt besser als in der realen Welt.
Angst , mich in der virtuellen Welt zu verlieren und nie wieder zurück in die richtige Welt zu wollen.
Angst, dass ich schnell den Spaß an dem Spiel verliere und genau am selben Punkt zurück komme an dem ich mich derzeit befinde.
Einfach Angst.
Theateraufführungen erschaffen auf der Bühne künstliche Welten – großteils in der Fantasie der Zuschauer. Künftig sollen computergenerierte Welten weiterführen.
Zeitumstellung
Zeitumstellung ist praktisch die virtuelle Form, die Welt schneller bzw. langsamer drehen zu lassen.
Inzwischen brauchen wir unsere Hände selbstverständlich immernoch, aber wir brauchen sie mehr und mehr nur, um eine virtuelle Welt in Bewegung zu setzen.
Und was geschieht mit unseren Händen?, 2012, Peter Bichsel
Unsere Welt
Ich sitze auf einem Stuhl und bekomme eine schwarze, dicke Brille angezogen und einen Controller in die Hand. Ich sitze auf dem Fahrersitz eines schicken Autos. Ich stelle den Rückspiegel ein, die Seitenspiegel stimmen. Dann sehe ich mir den Boardcomputer genauer an. Tankanzeige, Kilometerstand, Tacho. Ich öffne das Fach zwischen den Sitzen. Alles leer, alles sauber, es ist eben ein Neuwagen. Dann drehe ich mich um und schaue auf die Rückbank. Schick. Ich drücke den Türgriff und steige aus. Es ist ein echt schöner Wagen. Ich gehe einmal um das Fahrzeug. Öffne den Kofferraum, geräumig. Ich gehe um das Fahrzeug herum und schaue von außen auf die Rückbank. Es sieht auch für die Passagiere hinten bequem aus. Plötzlich höre ich eine Stimme, die mir bekannt vorkommt „Stecke deinen Kopf durch die Scheibe.“
Ich drehe mich um. Sehe aber niemanden. In dem Ausstellungsraum sehe ich nichts als den PKW. Meinen Kopf gegen eine Scheibe schlagen? Was ist das für eine Idee. Ermunternd berührt mich eine Hand an meiner Schulter. „Es wird nichts passieren.“ Ich atme tief durch und drehe mich um, doch sehe ich niemanden, obwohl ich die Berührung noch spüre. Dann stecke ich meinen Kopf durch die Scheibe und tatsächlich, die Scheibe öffnet sich, zumindest spüre ich keinen Widerstand, seltsam. Es passiert tatsächlich nichts. Ich sehe auf die Rückbank, sieht genauso aus, wie zuvor gesehen.
Wieder höre ich die Stimme. „Gehe durch das Fahrzeug.“ Das ist verrückt! Gerade eben ging alles gut, aber durch das Auto gehen? „Gehe durch das Fahrzeug. Munter drauf los“. Erneut suche ich die Person, deren Stimme ich höre. Wieder nichts. Mir wird heiß und kalt. Ich stehe dicht vor dem Fahrzeug. So dicht, dass ich von außen den Kilometerstand ablesen kann. Nein, ich kann nicht einfach durch ein Fahrzeug durchgehen. In mir sträubt sich alles. Die Stimme, die ich inzwischen als die des Mannes erkenne, der mir damals die Brille gab. Damals – als ich auf dem Stuhl saß. Diese Stimme flüstert „Es wird nichts passieren. Ich passe auf. Keine Angst.“ Langsam schiebe ich einen Fuß wenige Zentimeter nach vorne. Gleichzeitig atme ich tief ein. Und wieder aus. Ich schiebe mich langsam in das Auto. Eine Hand nach vorne gestreckt, ich erwarte, gleich gegen das Auto zu stoßen. Mein Puls steigt. Das hier geht gegen mein Innerstes. Ich gehe sonst nicht gegen Autos. Mir wird flau, heiß und kalt. Es passiert nichts. Ich gehe durch das Auto durch und stehe plötzlich mitten im Auto. Nichts ist passiert. Mir ist nicht ganz wohl dabei, aber ich habe mich nicht einmal angeschlagen. Ich komme auf der anderen Seite des Autos an. Meine Knie wackeln.
Jemand hilft mir die Brille auszuziehen, ich sehe in die Augen des Mannes. Er muss derjenige sein, der mir die Anweisungen gegeben hatte. Mir ist etwas schwummrig, aber ich lache, ich sehe den Stuhl, auf dem alles begann, der Stuhl auf dem ich saß als ich die Brille angezogen bekam. Die Brille, die mich in die virtuelle Welt des Ausstellungsraums mit dem schicken Auto brachte. Von diesem ist jetzt nichts mehr zu sehen. Ich befinde mich in einem leeren Raum, in der Mitte steht ein Stuhl.
Wir haben die menschliche Brille an. Es ist gut, den zu kennen, der die Realität kennt. Er weiß, wie es wirklich aussieht und was wirklich zählt. Ihm kann ich vertrauen. Ihm, der alles weiß, alles kann und mich am besten kennt, ihm folge ich.
Im Internet der Dinge werden unser Alltag und unser Zuhause stärker vernetzt denn je. Aber was ist, wenn Hersteller einfach Geräte abschalten?
Interessante Betrachtung - auch in Anbetracht der “virtuellen” Produkte die man heute so kauft, also eBooks, Streams (Musik/Video). Was geschieht, wenn die Firma nicht mehr da ist, von der man den kram gekauft hat?