Ich geb' dir alles was ich geben kann. Doch leider siehst du nicht, dass ich ohne dich nicht Leben kann.
Wortfeind
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Ich geb' dir alles was ich geben kann. Doch leider siehst du nicht, dass ich ohne dich nicht Leben kann.
Wortfeind
und das die zeit dir wir hatten, die beste meines lebens war, denn du hast mir gegeben, was mir sonst keiner geben kann.
Es ist so, als wäre jeder Augenblick, jede Atempause verschwendet, denn es gibt so viele Worte nach denen ich suche und doch keine, die ich finde. Ich kann dir 357247,97 Dinge erzählen, doch alles davon sind Dinge, die ihren Sinn verfehlen. Und ich, ich bin irgendwo dazwischen in den Lücken, die meine Sätze von alleine bilden. Du findest mich irgendwo dahinter, hinter den Sätzen und ihrer nicht vorhandenen Bedeutung in meinem Leben. Denn das, was wirklich wichtig für mich ist, hat sich versteckt, möchte nie meine Lippen berühren. Und so bin ich einsam und allein mit meinen Gedanken, die etwas bedeuten und doch immer wieder davon schweifen und mich mit sich ziehen, obwohl ich weiß, dass es nicht gut ist und ich eigentlich nur eines tun sollte: Fliehen.
aus undefinierbaren Gedankenstrudeln
Wir haben tagelang geredet, dass ich jemanden liebe, aber nie, dass es um dich geht.
Wortfeind
Die Liebe, die ist da, doch ich darf sie nicht zeigen, denn was würde bleiben, wenn du wüsstest wie es ist?
Wortfeind
Und ich hoffe, dass mein Herz in deinen Händen nicht stirbt,
Wortfeind
Und ich warte auf dich. Ich werd' es auch immer.
Auch wenn es durch Scherben im Herzen schon glitzert.
Wortfeind
Vielleicht denk' ich zu viel, doch meine Liebe schenk' ich nur dir.
Wortfeind