Tag 8: Seebodenalp / Rigi
Endlich am Ziel herrschten Freude und Erleichterung bei fast allen Teilnehmern vor. Nach 1800 km in neun Tagen mit wenig Schlaf, Zeitdruck und Geduldsproben an den Steckdosen waren alle ziemlich gerädert, aber auch glücklich es geschafft zu haben. Die Seebodenalp belohnte mit Sonnenschein und bestem Ausblick. Unter den Teilnehmern haben sich Freundschaften gebildet über alle Fahrzeugklassen hinweg vom Model S bis zum Citroen AX, vom Smart ED bis zum VW Bus.
Am letzten Tag beim steilen Anstieg auf den Rigi mussten leider noch ein paar Fahrzeuge aufgeben. Gordon Foat konnte den am Morgen in Interlaken aufgetretenen Fehler nicht endgültig beheben - obwohl mit Roberto der technische Support live am Unfallort war. Joost van Dorsts T2 blieb liegen, auch einer der EVT-Roller und der e-Wolf des indischen Teams "Green Crusader" schafften es nicht. Zum Trost gab es edlen Schaumwein und tröstende Worte von Louis. Wir hoffen sehr, dass alle ihre Schäden ohne großen Aufwand beheben können - immerhin sind die Fahrer meist auch die Konstrukteure - und sie diese großartige Rallye trotzdem in guter Erinnerung behalten.














