My Alocasia Dragon Scale is so dark compared to others I’ve seen! I love it!
This actually used to be my problem child and refused to grow for the longest time until I switched it from a plastic pot to terracotta. It’s been doing great ever since!
will byers stan first human second

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he wasn't even looking at me and he found me
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@wolkenschleier
My Alocasia Dragon Scale is so dark compared to others I’ve seen! I love it!
This actually used to be my problem child and refused to grow for the longest time until I switched it from a plastic pot to terracotta. It’s been doing great ever since!
you have to listen to loud music . it scares the evil creatures from your head
can you believe that every single day of your life you have to wake up and keep trying. and do the same tomorrow. my god
Do I have a favorite? Maybe. 👀
Depression is like a background app that drains your battery
i dont know if i'll ever not be sick
they were right btw. you have to dig yourself out of your grave over and over again
“its been a long week” me on a Tuesday
— Sunrise, by Louise Glück
“Denn es ist ganz bestimmt nicht leicht, auf ein Mädchen wie mich aufzupassen. Und im Grunde genommen geht es auch gar nicht darum, auf mich aufzupassen, sondern viel eher darum, mir dabei zu helfen, auf mich selbst aufpassen zu können.”
— Lilly Linder - Bevor ich Falle
Shoutout to every person who's depression and trauma was so severe that it caused them to self isolate and kill their social life. You aren't a bad person for recovering and trying to rebuild yourself, it takes years.
Fairyartmother on X
#Repost @abrianna_marieee
Just obsessed with my nails 🖤
@rave_nailz
Took me years to get this
You hold yourself so well, people would never suspect you're going through hell.
A silent struggle hidden beneath a smile.
For anyone holding it together while feeling like they’re falling apart, it can feel so lonely. When you open up, and others downplay your struggles because you don’t fit their image of pain, remember: your feelings are valid. You will find your people—those who see through your mask and stand by you.
“Du bist anders. Anders ist nicht verkehrt. Aber manchmal habe ich das Gefühl, du bist ein Monster.”
— Meine Mutter zu mir.
Ich werde diese Zeit nie vergessen. Diese Zeit, in der mir ständig solche Dinge an den Kopf geworfen sind. Ich werde nie vergessen, wie ich mich damals gefühlt habe. Es war die Hölle und ich hatte das Gefühl, ich bin in ihr gefangen. Zu dieser Zeit wollte ich nicht mehr leben. Jeder Tag war ein Kampf. Jeden Tag habe ich geweint und mir gewünscht, dass alles endet. Ich war kein einfacher Mensch. Ich war kein glücklicher Mensch zu diesem Zeitpunkt. Ich war gefangen in mir drinnen, ich war depressiv und habe gehungert, bis kaum noch etwas von mir übrig blieb. Bis von diesem „Monster“ immer weniger übrig geblieben ist. Aber der Hass und die Verzweiflung & die Traurigkeit wurden nicht weniger, sondern mehr. Ich habe die Menschen in meinem Leben verletzt. Sie haben sich Sorgen gemacht. Sie konnten mir nicht helfen, auch wenn sie es versucht haben. Und wie sie es versucht haben. Sie konnten nur Tag für Tag zusehen, wie ich mich mehr zerstöre, wie ich immer weniger wurde. Aber ich konnte nicht aufhören. Ich konnte nicht aufhören, mich selbst zu zerstören. Bis irgendwann der Punkt kam, wo ich am Ende war. Ich wurde von der Schule befreit, weil ich nicht mehr aufnahmefähig war und weil die Hoffnung meiner Familie bestand, dass ich die Zeit nutze, um wieder „gesund“ zu werden. Um einfach „normal“ zu essen. Um einfach „normal“ zu werden, wie die anderen Menschen. Doch es wurde schlimmer. Ich hatte noch viel mehr Zeit, mich mit meinen Dämonen zu beschäftigen. Ich hatte viel mehr Zeit mit mir selbst, dem Menschen, den ich am meisten gehasst und verachtet habe. Ich durfte nicht mehr raus, weil sie zu viel Angst hatten, dass ich kollabiere & zusammenbreche. Ich habe meine Therapeutin, meinen Arzt und meine Eltern angelogen. Dass ich esse, dass es mir gut geht und dass ich keine Hilfe brauche. Bis ich irgendwann im Krankenhaus die Entscheidung getroffen habe, dass es so nicht mehr weiter geht. Jeder Tag war ein Kampf. Nicht zu essen, es zu verschweigen und verstecken zu wollen, keine Kraft mehr zu haben, meinen Kopf gegen die Heizung zu schlagen, voller Verzweiflung und Hass. Ein halbes Jahr war ich in einer Klinik. Das Schlimmste für mich war, dass ich immer noch nicht eingesehen habe, dass ich essen muss, um zu leben. Dass ich zunehmen muss, um gesund zu werden. Der Gang auf die Waage und die Gewissheit, dass es jedes Mal mehr sein wird. Ich wollte gesund werden, aber ich wollte nicht zunehmen. Und das hat mich lange Zeit begleitet.
Viele Jahre sind seitdem vergangen und ich bin stärker geworden. Dennoch ist jeder Tag ein weiterer Kampf gegen meine Dämonen und für das Leben. Ich muss mir jeden Tag sagen, dass ich stärker bin als die Depression, stärker als die Essstörung. Ohne Medikamente schaffe ich es nicht. Es gibt gute und es gibt schlechte Tage, aber die schlechten Tage bestimmen nicht mehr mein ganzes Leben.