i could do so many cool things and make so much cool art if 80% of my waking hours didn't belong to my stupid shitty job
hello vonnie

Discoholic đȘ©
Lint Roller? I Barely Know Her
Alisa U Zemlji Chuda
Game of Thrones Daily
styofa doing anything

if i look back, i am lost

#extradirty
Monterey Bay Aquarium
noise dept.
ojovivo
Peter Solarz

Love Begins

blake kathryn
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH

Kiana Khansmith

JBB: An Artblog!
Cosmic Funnies
RMH
Xuebing Du

seen from Brazil
seen from El Salvador
seen from Spain

seen from France
seen from Netherlands
seen from China
seen from Italy
seen from Malaysia

seen from Chile

seen from Brazil

seen from United States

seen from New Zealand

seen from Hungary
seen from United States
seen from United Kingdom
seen from Italy
seen from Malaysia
seen from United States

seen from Germany
seen from United States
@xarva
i could do so many cool things and make so much cool art if 80% of my waking hours didn't belong to my stupid shitty job
Mini doodle dump while I'm working on some bigger wips
What old men yaoi should I draw of the tkkg parents?
Emil Glockner x Hermann Sauerlich
Emil Glockner x Albert Vierstein
Hermann Sauerlich x Albert Vierstein
What old women yuri should I draw of the tkkg parents?
Susanne Carsten x Elisabeth Vierstein
Susanne Carsten x Erna Sauerlich
Susanne Carsten x Margot Glockner
Elisabeth Vierstein x Erna Sauerlich
Elisabeth Vierstein x Margot Glockner
Erna Sauerlich x Margot Glockner
me and the mutuals are giving some minor characters rich inner worlds later if you wanna pull up. yeah its gonna be all day.
@cappuccino-milchstrasse i said i wanted to draw smth for your cotta/schalavsky crossover thing and its messy but here it is !!
https://archiveofourown.org/works/80950086
Hab die Cotta/Schalavsky Geschichte auf AO3 gepackt đ€
Thank you so much for tagging me @cappuccino-milchstrasse !
Last draft Challenge
Rules: In a new post, show the last three lines you wrote or last thing you drew, and tag as many people as you feel like
Ich tagge @lichtecht If you feel up to it :3
So I guess the last thing I drew/collaged is this brainstorming piece for a tkkg case fic (which will stay unwritten forever bc I'm not a writer)
Bc you know, die drei !!! haben einen Modelfall. Die drei ??? Haben einen Modelfall. Es ist Zeit fĂŒr einen
đ«TKKG Modelfallđ«
Tkkg investigate a case surounding some fishy modeling agency that is holding big castings for teens and young adults in the Millionenstadt. Gaby and an unwilling Karl (because Tim didn't get casted đ±) go undercover.
Small messy gaby doodle I did on the bus today
Ăber TKKG und Love Languages, weil ich zu viel ĂŒber TKKG und ihre angeschlossenen Polizisten nachdenke, wegen jemanden (du weiĂt, dass du gemeint bist). Lets go.
Gaby: Words of Affirmation. Sie ist definitiv jemand der offen und aufbauend ist, allein schon wie sie ihre praises fĂŒr Tim singt, zeigt das schon sehr deutlich. Physical Touch ist auch ein thema wobei ich das mehr aus Tims Richtung sehe.
Tim: Acts of Service. Teil davon ist Verantwortung zu ĂŒbernehmen, was Tim schon zwanghaft tut. Aber auch sonst wĂŒrde er alles fĂŒr Gaby machen. Aus der Position heraus, wie er aufgewachsen ist, kann er auch nicht viel mit Receiving Gifts anfangen, weil das auch oft Geld verlangen wĂŒrde, dass er nicht hat, bzw auch nocht möchte, dass jemand anderes das fĂŒr ihn ausgeben möchte.
Die GrundsĂ€tzliche Idee, dass er sich viele Gedanken fĂŒr ein passendes Geschenk macht, geht schon in die Richtung, aber das kommt nicht so oft vor.
However Physical Touch braucht er definitiv.
KlöĂchen: ist etwas schwierig. Ich glaub nicht, dass seine Love language ĂŒber receiving gifts funktioniert, weil er eigentlich selten das Verlangen hat etwas bestimmtes haben zu vollen (mal abgesehen von Schokolade). KlöĂchen ist zwar in einer ziemlich reichen Familie groĂ geworden, aber es scheint nicht so, als ginge es denen viel um Geschenke. Eher Acts of Service und Quality Time und das sehe ich bei KlöĂchen. Er hat praktisch auch keine anderen Zeitfresser, als seine Familie und Freunde, er macht keinen Sport, hilft nicht in tausend Tierschutzoriganisationen aus oder lernt nachts das Internet auswendig. Und trotzdem verbringt er die meiste Zeit mit seinen Freunden. Sein Act of Service geht auch mehr in die Richtung dass er der Comic Relief fĂŒr die anderen ist und ab uns zu einen ausgibt.
Und in meinem Headcanon ist da auch Physical Touch, aber das ist in den Hörspielen ja kaum zu beurteilen.
Karl: Auch Richtung Acts of Service, wenn auch auf der Ebene, dass er alles lernen wĂŒrde, wenn er damit seinen Freunden helfen könnte, wenn die ein neues Interesse oder Anliegen haben. Ich glaube bei ihm spielt da auch Words of Affirmation mit rein, auch wenn er das nicht so gut und deutlich unsetzten kann wie Gaby. Bzw. sind seine Word of Affirmation sehr viel logischer begrĂŒndet. Und theoretisch haben sie alle fĂŒr einander Quality Time, die sie mit einander verbringen, aber ich weiĂ nicht, ob das zĂ€hlt, weil sie dabei ja meistens ermitteln. Aber andererseits machen die halt alles zusammen.
...Sooooo thats what i'm thinking while sleep deprived. How about you?
I'm a bit late to the party, but I've thought about this a lot! So I thought I'd add my two cents, hope you don't mind op! I agree with many of your takes and quality time as a universal tkkg love language. It's true that they mostly spend their time solving cases together, but ig they also chill with each other a lot, go on trips and vacations together, etc.
Under the cut, bc it got kinda long:
Caved and made them make out
Karl Vierstein had crushes on all of his friends.
Once, because Society told him that this is what he should be doing.
Once, because he admired someone he could never be.
And once, because it felt right.
(@xarva your poll made me think about all of the possibilites đđ«¶)
Snippet
Du bist acht, als du sie das erste Mal triffst. Ihre Haare sind blond, ihre Augen blau, ihre Zunge scharf und ihr Verstand schnell. Du freust dich, denn sie hört dir zu, wenn du etwas erklÀrst, denn so streckst du anderen deine Hand entgegen.
âIch heisse Gabriele Glockner. Aber du kannst mich Gaby nennen. Und wie heisst du?â
Karl Vierstein, antwortest du. Gabriele kommt aus dem hebrÀischen und bedeutet Gott ist mein Held.
Gabriele oder Gaby legt ihren Kopf schief. âHebrĂ€isch? Was ist das?â
Sie ist acht. Sie liest BĂŒcher nicht mit dem gleichen Hunger wie du, dein Gehirn wie ein Schwamm alle Informationen aufnehmend. Du erklĂ€rst es ihr und sie nickt, beeindruckt. SpĂ€ter sagt sie dir, dass sie das alte Ăgypten mag und du erklĂ€rst ihr alles, was du darĂŒber weisst und sie hört dir zu, gebannt und interessiert.
Am Abend erzÀhlst du deinen Eltern davon.
âIst sie nett?â, fragt deine Mutter.
Sehr, antwortest du. Sie mag das alte Ăgypten und Tiere und sie will gerne einen Hund haben.
âAhaâ, sagt deine Mutter und sie lĂ€chelt. Ein wissendes LĂ€cheln, das sie mit deinem Vater tauscht, der amĂŒsiert grinsend seine Brille zurechtrĂŒckt. Du wirst diesen Austausch nicht vergessen können (denn du vergisst nie), aber du wirst ihn sehr viele Jahre nicht verstehen.
***
Man wird Ă€lter. Jungs beginnen darĂŒber zu reden, welche MĂ€dchen sie mögen, wer mit wem HĂ€ndchen hĂ€lt. Briefchen werden in Klassenzimmern auf die Pulte gelegt, scheue Geh-Anfragen gestellt.
Du verstehst nicht, was das soll. Aber vielleicht bist du ja wirklich in Gaby verliebt, wie ein paar Jungs manchmal spöttisch sagen. Denn so sollte das sein, oder? MÀdchen und Jungs sind befreundet und irgendwann hÀlt man halt HÀndchen oder etwa nicht?
Du verstehst nicht, warum du dabei gar nichts fĂŒhlst.
***
Tim, Tim, Tim. Du bewunderst ihn, keine Frage. Clever wie er ist, mutig und stark. Dass er sich nichts vorschreiben lĂ€sst, dass er fĂŒr das einsteht, was er fĂŒr richtig hĂ€lt. Du spielst Schach mit ihm und manchmal kannst du dich gar nicht konzentrieren, wenn du in sein ernstes Gesicht blickst, wie er ein FĂŒr und Wider eines bestimmten Schachzugs abwiegt. Wie er dann die Hand ans Kinn legt, tief in Gedanken versunken, die schwarzen Haare ihm ins Gesicht hĂ€ngend. Du musst kein Foto von diesem Moment machen, denn er ist auch so in deinem GedĂ€chtnis gespeichert und du wirst ihn immer und immer wieder hervorkramen und andĂ€chtig betrachten.
Du gehst gerne an seine Volleyballspiele, an seine Judoturniere. Nur als Coach, behauptest du immer. Dass du eigentlich nur seine Bewegungen analysierst, wie Tim die Muskeln anspannt, wie der Tropfen Schweiss ĂŒber sein Gesicht rinnt und in seinem Gi verschwindet, das behĂ€lst du fĂŒr dich.
Als Tim und Gaby zusammenkommen, bist du gleichermassen erleichtert und eifersĂŒchtig. EifersĂŒchtig, weil Gaby zuerst deine Freundin war. Erleichtert, denn das LĂ€cheln deiner Eltern wird jetzt verschwinden, das fĂŒr dich eine Geheimsprache ist, die du nicht verstehst.
âDu musst nicht traurig seinâ, sagt deine Mutter an diesem Abend zu dir, als du in deinem Bett liegst und in einem dicken Buch liest.
Bin ich nicht, sagst du und meinst es. Denn warum sollst du traurig sein?
Deine Mutter lÀchelt auf diese grÀsslich wissende Art, deren Bedeutung sich dir entzieht. Was will sie dir damit sagen, schon seit Jahren?
***
Klösschen, Willi, Sauerlich Junior. Tims Budenkamerad, bester Freund, fast schon Bruder. Wenn du von Willi erzÀhlst, lÀcheln deine Eltern nicht wissend, sondern bloss freundlich.
âWie schönâ, sagt deine Mutter dann. Dein Vater reagiert gar nicht, tief in Formeln und Gleichungen versunken. Du offenbarst ihm hier eine neue Gleichung, aber dein Vater realisiert das gar nicht. Seine Welt lĂ€uft nach festen Regeln, festen Vorgaben. Und da wĂ€re es bloss logisch gewesen, dass Junge und MĂ€dchen halt HĂ€ndchen halten und kĂŒssen, wie es Tim und Gaby jetzt schon seit Jahren taten.
Dass du Willi kĂŒssen möchtest, ahnen sie nicht.
Du weisst gar nicht, wie viele Abenteuer ihr zusammen bestritten habt. Wie oft ihr in Lebensgefahr wart, wie oft ihr euch nachher um den Hals gefallen seid. Wie oft ihr zusammen gelacht habt, als Gaby und Tim irgendwo mit ihrer Zweisamkeit beschÀftigt waren.
Das ist natĂŒrlich, denkst du eines Tages, als ihr auf dem InternatsgelĂ€nde sitzt, zusammen unter einem Baum und den Sonnenuntergang betrachtet. Es ist keine unerreichbare Sehnsucht wie bei Tim, keine Schublade der Gesellschaft wie bei Gaby. Nein, mit Willi fĂŒhlt es sich einfach nur natĂŒrlich an.
Willi kratzt sich ĂŒber die Wange, wo ihm ein fuseliger Bart wĂ€chst. Er hat sich die Ohren piercen lassen letzte Woche und du kannst den Blick fast gar nicht davon wegnehmen. Willi, der seinen Platz in der Welt gefunden hat, der sich ihr glĂŒcklich prĂ€sentiert.
Das bin ich, ruft er, laut und unerschrocken. Und wenn dir das nicht gefÀllt, dann kannst du mich mal!
Vielleicht ist Willi noch mutiger als Tim, das denkst du in diesem Moment.
âMöchtest du etwas Schokolade?â, fragt Willi in diesem Moment und streckt dir ein StĂŒckchen entgegen. Er lĂ€chelt dabei auf eine Art und Weise, bei der sich dir seit Jahren eine wohlige WĂ€rme in der Brust ausbreitet.
Zeit, auch mutig zu sein, denkst du dir und kĂŒsst ihn.