An die Unruhe, die mich hält
Immer wenn ich an ihn denke,
fühl ich einen warmen Fluss,
sanft durch meine Mitte ziehen.
Und immer wenn ich an dich denke,
lodert’s, brennt es – Feuer, Rauch.
Und immer wenn ich an ihn denke,
fliest ein Ruhestrom durch meinen Bauch.
Und immer wenn ich an dich denke,
fühl ich Beben, Brechen, Schwere.
Wie 9 to 5 sitz ich hier rum
sehe oft nur in die Leere,
warte – doch es bringt mich um.
Und immer wenn ich an ihn denke,
fühl ich Anfangsblütenduft.
Doch dann denk ich wieder an dich,
und du machst es mir kaputt.
















