Super gut 😊
Cosimo Galluzzi
One Nice Bug Per Day

JVL
Claire Keane

No title available
TVSTRANGERTHINGS

Love Begins

Janaina Medeiros

tannertan36
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year

Kaledo Art
$LAYYYTER
i don't do bad sauce passes
sheepfilms
Show & Tell
dirt enthusiast
we're not kids anymore.

shark vs the universe
d e v o n

seen from Türkiye

seen from Poland

seen from Paraguay
seen from Ireland
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from France
seen from Germany
seen from United States
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Poland
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from China
seen from United States

seen from India
@elisblog
Super gut 😊
Der Bruder
Der Bruder
Alle Personen in dieser Geschichte sind volljährig und alles geschieht freiwillig.
Ich heiße Mike und bin 19 Jahre alt. Ich lebe noch zuhause bei meinen Eltern und studiere Jura. Mein Bruder ist 5 Jahre älter als ich und hat sein Studium bereits beendet. Er ist Ingenieur. Er hat sich darauf spezialisiert wirklich große Maschinen in großen Fabriken zu bauen. Dann gibt es noch seine Frau. Lisa ist 23 Jahre alt. Die beiden haben erst vor ein paar Wochen geheiratet. Tim bekam von einer großen Firma das Angebot, den Bau einer großen Fabrik im tiefsten Saudi Arabien zu leiten. Nach kurzem Zögern, seiner Frau wegen, nahm er dann aber doch an. Kurz vor seiner Abreise kam er zu mir und bat mich um ein Gespräch. „Bruderherz. Ich muss ja nun morgen los. Die Aufgabe wird mich sicher mindestens ein Jahr beschäftigen. Tust du mir den Gefallen und kümmerst dich ein wenig um Lisa. Sie ist meinetwegen hierher gezogen und hat noch nicht wirklich viele Freunde. Ich möchte nicht, dass sie zuhause versauert. Wenn du sie ab und zu mal mit zu deinen Disco-Besuchen oder Kinogängen mitnimmst, dann wäre mir viel wohler.“ „Klar, du kannst dich auf mich verlassen. Ihr wird bestimmt nicht langweilig werden. Bin allerdings froh, dass du keine 50 jährige geheiratet hast. Mach dir keine Sorgen.“ Dann war es soweit. Mit vielen Tränen verabschiedete sich dich Familie von Tim. Er ging nicht ohne mir nochmal das Versprechen abzufordern, mich um Lisa zu kümmern. Das war am Montag. Am Samstag dachte ich dann mal wieder an mein Versprechen. Ich rief Lisa an und fragte sie, ob sie Lust hätte am Abend mit mir den neuen Bond zu gucken. Sie überlegte nur kurz und sagte dann aber zu. Es war ja nicht so, dass es mir unangenehm gewesen wäre, denn Lisa war eine tolle Frau. Sie war keine von denen, die diesem Dürre-Modells-Wahn verfallen war. Sie war eine Frau, die genau das hatte, wovon eigentlich alle Männer träumen. Sie hatte Kurven genau an den richtigen Stellen. Ihr Po war ein Gedicht und ihr Busen eine Sensation. Ich konnte zwar nicht beurteilen, ob er auch noch so sensationell war, wenn er nicht mehr von einem BH gehalten wurde, aber so gab er schon ein beeindruckendes Bild ab. Ich holte Lisa am Abend ab. Mein Bruder hatte mir erlaubt für die Zeit seiner Abwesenheit seinen Wagen benutzen zu dürfen. Sie sah umwerfend aus. Kurzer Rock, enge Bluse und hochhackige Riemchensandale. Toll. Trotzdem war es ein komisches Gefühl, mit der Frau meines Bruders auszugehen. Aber versprochen ist versprochen. Ich kaufte die Kino-Karten und wir setzten uns in eine Zweier-Sitzbank hinten im Kino. Es war auch nicht besonders viel los. Der Film fing an und das Licht ging aus. Der Film war gut und auch Lisa war zu meinem Erstaunen Feuer und Flamme. Es kam zu einer der Bond üblichen Erotik-Scenen. Unwillkürlich schwoll mein Schwanz an. Die Vorstellung mit dem äußerst attraktiven Bond-Girl Sex zu haben, erregte mich. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Es war ja dunkel. Meine Erektion wollte allerdings nicht wieder abschwellen. Kein Problem, dachte ich. Bis zum Ende des Filmes wird es schon wieder ok sein. Doch dann passierte es. Es kam eine sehr spannende Scene und Lisa griff reflexartig zu mir rüber, wollte sicher meine Hand greifen. Doch ihre Hand landete ausgerechnet auf meiner weit ausgebeulten Hose. Sie hat es nicht bemerkt dachte ich. Doch im nächsten Moment merkte ich, dass sie wohl um sicher zu gehen, dass sie sich nicht getäuscht hatte noch einmal fester zu. Und ob sie es bemerkt hatte. Oh Gott, wie peinlich. Da gehst du mit der Frau deines Bruders ins Kino und sitzt mit ner riesen Latte neben ihr. Keine Frage, es gibt sicher nicht peinlicheres auf der Welt. Während ich so in meinem Selbstmittleid aufging, hatte ich nicht registriert, dass Lisa nicht etwa entrüstet ihre Hand von mir nahm. Im Gegenteil ihre Finger umklammerten jetzt fester die Ausbuchtung meiner Hose. Dann rieb sie ganz sachte mehrmals rauf und runter, was auch nicht dazu beitrug, die Schwellung abklingen zu lassen. Ich traute mich natürlich nicht sie anzusehen. Wie gebannt war mein Blick auf den Film vor uns gerichtet. Auch sie schien den Film zu sehen. Doch ihre Hand streichelte ohne Unterlass meinen jetzt zum Bersten gespannten Penis. Kein anderer konnte es hören, aber mir klang das rrrrrrrrrr meines Reißverschlusses wie das Rattern eines Maschinengewehres in den Ohren. Hatte sie das wirklich getan? Ja, sie hatte. Ihr kleinen Finger fanden wie von selbst meine glühend heiße Latte und zogen sie gekonnt ins Freie. Ich musste mich doch wehren. Sie war meine Schwägerin. Doch ich konnte nicht. So zärtlich hatte noch keine Frau an meinem Steifen rauf und runter gerieben. Wenn die so weiter macht, dann spritze ich ihr gleich meinen Saft über die Hand. Doch ihre Bewegungen waren mal sachte, mal stärker, so dass ich nicht wirklich in die Situation kam, zu spritzen. Sie schien das schon öfter gemacht zu haben. Ich sah jetzt doch zu ihr, wollte ihr mit meinem Blick sagen, dass das hier nicht gehen würden, doch als ich meinen Kopf drehte, war dort auf Augenhöhe niemand mehr. Mein Blick fiel an die dunkle Wand. Dafür spürte ich ihren heißen Atem direkt über meiner Eichel. Das konnte sie doch nicht machen. Doch sie konnte. Es war, als würde ein Blitz mich treffen, als sie ihre warmen, weichen Lippen langsam immer weiter über meinen pochenden Schwanz schob. Dann fühlte ich ihre Nase an meinem Bauch. Wow, die Kleine konnte meinen Schwanz tatsächlich ganz in den Mund nehmen. Sie verharrte so, bewegt nur ihre Zunge und schluckte ab und zu. Diese Reizung war der Wahnsinn. Ich war mir sicher, dass ich gleich kommen würde. Und so war es auch. In dicken Schüben schoss ich meiner Schwägerin mein Sperma direkt in den Hals. Sie schluckte alles. Als ich leer war, erhob sie sich wieder und setzte sich neben mich, als wäre nichts geschehen. Sie wischte sich nur lapidar mit dem Zeigefinger einen Tropfen meines Saftes von der Unterlippe auf ihre Zunge. Bis zum Ende des Films sprachen wir nicht miteinander. Ich allerdings konnte mich natürlich nicht mehr auf den Film konzentrieren. Wir verließen das Kino. „Müssen wir jetzt nach Hause oder können wir noch irgendwo was essen gehen. Von Flüssignahrung allein kann ich nicht leben. Ich habe Hunger.“ Sie lächelte mich süffisant an. Sie tat wirklich so als wäre nichts passiert. „Klar können wir noch was essen gehen. Ich hab allerdings nicht mehr so viel Kohle auf Tasche.“ „Kein Problem. Ich lade dich ein. Tim hat mir ausreichend Kohle da gelassen.“ Wir gingen in ein Steak-House und aßen. Dabei unterhielten wir uns ganz normal über dies und das und ich dachte es wäre ihr peinlich was vorhin passiert war, also sprach ich es auch gar nicht an. Nicht mal ne Andeutung traute ich mich. Wir hatten unser Essen gegessen, als Lisa sich zu mir rüber setzte. „So und jetzt trinken wir noch an einen.“ Sie bestellte bei der Bedienung zwei Bier. „Meinst du nicht es wäre nur recht und billig, wenn du dich mal bei mir revanchierst.“ Sie hatte es noch nicht ausgesprochen, da hatte sie schon meine Hand gegriffen, uns sie sich zwischen ihre geöffneten Schenkel gelegt. Es traf mich wie ein Schlag. Was ich da fühlte war kein Stoff sonder blanke Haut, und zwar die ihrer Schamlippen. Sie trug nicht mal ein Höschen. Sie drückte meine Finger auf ihren Kitzler und fing an sich damit zu reiben. „Warum gehst du denn ohne Slip aus dem Haus?“ fragte ich sie, um ein wenig von meiner Verlegenheit abzulenken. „Bin ich gar nicht. Hier ist es. Das habe ich mir vorhin auf dem Klo ausgezogen.“ Sie hielt mir ihren Slip direkt vor die Nase. Von diesen ganzen Reizen getrieben, war mein Schwanz in der Zwischenzeit wieder gewachsen. Wen wunderts? Sie hatte nicht aufgehört sich mit meinen Finger ihren Kitzler zu reiben. Und so langsam übernahm ich diese Aufgabe. Sanft rieb ich mal mit den Finger mal mit der ganzen Hand über ihre Muschi. Ein ganz leises Stöhnen war aus ihrem Mund zu hören. Als der Kellner die Biere brachte hörte ich auf, damit sie uns nicht verraten würde. Allerdings hatte ich meine Hand unter dem Tisch nicht aus ihrem Schritt genommen. „Fick mich mit deinem Finger!“ flüsterte sie mir ins Ohr. Dabei nahm sie meinen Mittelfinger und führte ihn direkt vor ich heißes, feuchtes Loch. Als er gerade davor war, bewegte sich kurz ihr Becken, so dass er mit dem ersten Glied schmatzend in ihre Höhle verschwand. Ich kam in Aktion. Langsam schob ich ihr meinen Finger immer tiefer in die Muschi. Als er ganz drin steckte, verharrte ich einen Moment in ihr und bewegte nur die Fingerkuppe langsam hin und her. Sie hatte Schwierigkeiten ihr Stöhnen zu unterdrücken. Nach einigen Minuten merkte ich, wie sich ihre Muschi um meinen Finger immer wieder heftig zusammenzog. Sie kam. Ließ es sich aber oben herum nicht anmerken. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, setzte sie sich einfach wieder gerade hin und wir tranken unsere Biere aus. Ich brachte sie nach Hause und war total verwirrt von den Geschehnissen des Abends. Ich lag in meinem Bett und konnte nicht schlafen. Dachte nochmal über alles nach und beschloss, dass es ein einmaliger Ausrutscher gewesen ist. Ich konnte doch keinen Sex mit der Frau meines Bruders haben. Dann fiel die Müdigkeit über mich.
Am nächsten Morgen, dachte ich zuerst, dass all das nur ein Traum gewesen ist. Nur dann kamen mir alle Bilder wieder in den Kopf und ich wusste, dass ich das nicht geträumt hatte. Ich hatte gerade geduscht und gefrühstückt, als mein Handy klingelte. „Hi hier ist Lisa. Mir ist tierisch langweilig, können wir nicht irgendwas zusammen unternehmen?‘“ „Klar. An was hast du denn gedacht?“ fragte ich sie. „Wir könnte doch ein bisschen shoppen gehen. Heute ist verkaufsoffener Sonntag. Bitte.“ „Ok, dann hole ich dich nachher ab.“ Prima, dachte ich. Du wusstest heute ja auch nicht was du machen solltest. Da kam mir shoppen schon sehr gelegen. Und dabei konnte ja nun auch wirklich nichts passieren. Ich war fest entschlossen, es nicht noch einmal soweit kommen zu lassen. Eine Stunde später stand ich vor der Wohnung meines Bruders und hupte. Fröhlich sprang Lisa aus der Haustür. Sie ließ sich neben mich auf den Beifahrersitz fallen. Allein ihr Auftritt hatte meinen kleinen Freund bereits wieder anschwellen lassen. Sie trug wieder einen kurzen Rock und ein enges Top, das bauchfrei war. „Hi. Danke dass du mitkommst. Das freut mich.“ Sie hauchte mir dabei einen Kuss auf die Wange. Schnell fuhr ich an, damit es nicht wieder zu mehr kam. In der Innenstadt angekommen suchte ich uns einen Parkplatz im Parkhaus. Ich musste ganz nach oben fahren um noch einen Platz zu finden. Ich konnte mich während der ganzen Fahrt nicht wirklich konzentrieren. Ob nun Absicht oder nicht, auf jeden Fall erlaubte mir Lisas Sitzposition einen genauen Blick zwischen ihre Beine. Ich war froh, dass sie heute nicht auf ihr Höschen verzichtet hatte, ansonsten wäre es wahrscheinlich mit meiner Zurückhaltung vorbei gewesen. Ich stieg schnell aus dem Auto aus. Ich hörte Lisa gegen die Scheibe des Autos klopfen. Ach ja, der Öffner auf der Beifahrerseite war kaputt. Also ging ich hin und öffnete die Tür von draußen. Als sie ausstieg, tat sie das so breitbeinig, dass ihr Slip dabei zur Seite rutschte und einen Moment lang den Blick auf ihre nackte Muschi freigab. Wir verließen das Parkhaus und steuerte auf die Einkaufstrasse zu. Als erstes wollte sie in ein Schuhgeschäft. Sie meinte sie bräuchte unbedingt neue High-Heels. Als sie das erste Paar Schuhe anprobierte wollte sie von mir wissen, ob sie mir gefallen würden. Ich saß auf einem Sofa und versuchte mir die Zeit mit meinem Handy zu vertreiben. Ich schaute kurz hoch und sagte kurz ja, die sind toll. „Du hast sie dir doch gar nicht richtig angesehen. Hier schau doch mal.“ Sie kam zu mir und stellte ihren rechten Fuß auf die Armlehne des Sofas. Dabei war es unvermeidlich, dass ich ihr direkt zwischen die Beine sehen konnte. Täuschte ich mich, oder sah ich da einen nassen Fleckt in ihrem weinroten Spitzenslip? „Hallo, du sollst dir die Schuhe ansehen, und nicht meine Möse.“ Peinlich berührt, wendete ich sofort meinen Blick auf die Schuhe und nickte noch einmal. „Das sieht toll aus.“ Sie grinst, nahm das Bein wieder runter und drehte sich noch ein paar mal. Die Dinger sahen tatsächlich rattenscharf an ihr aus. Überraschend schnell hatte sie sich dann tatsächlich für diese Schuhe entschieden und wir verließen das Geschäft. Da ich im Moment nicht wirklich viel Geld hatte, trottete ich eigentlich nur hinter ihr her. Sie wollte dann als nächstes in ein Bekleidungsgeschäft. Was sie kaufen wollte hatte sie mir vorher nicht verraten. Ich lief ihr hinterher und erschrak doch etwas als ich mich plötzlich in der Unterwäsche-Abteilung wiederfand. Sie sagte, sie bräuchte noch ein paar neue Dessous. Sie ging durch die engen Reihen. Sie nahm ein paar von den Bügeln und verschwand damit in einer Kabine. Ich hatte es mir derweil auf einem Hocker bequem gemacht. „Mike.“ Rief sie mich. „Ja“ „Meinst du das hier steht mir?“ „Keine Ahnung. Ich kanns ja nicht sehen.“ „Soll ich rauskommen?“ um Gottes Willen nur das nicht, dachte ich, als ich mich umsah. Das Kaufhaus war voller Menschen und sie wäre sicher nicht unbemerkt geblieben. „Äh, das ist sicher keine gute Idee. Ich sind ziemlich viele Leute. Hast du keinen Spiegel da drin?“ „Doch, aber der ist viel zu nah dran. Ich kann mich gar nicht richtig sehen. Also entweder kommst du jetzt zu mir rein oder ich komme zu dir raus.“ „Bleib wo du bist. Das ist doch peinlich. Ich gucke bei dir rein.“ Ich ging auf die Kabine zu und steckte meinen Kopf durch den schweren Vorhang. „Sieht toll aus.“ Sagte ich und mir verschlug es die Sprache. Der BH war nur halb, das heißt die Nippel ihrer Brüste guckten oben raus und der Slip war ein Hauch von nichts. String und vorne aus durchsichtiger Spitze. „Komm doch bitte mal rein. So kannst du das doch gar nicht richtig beurteilen.“ Sie packte mich am Arm und zog mich in die Kabine. „ So und nun setzt du dich da auf den Hocker und sagst mir was du von den anderen Sachen hältst Mir stockte der Atem, als sie sich vor meinen Augen auch noch die Minimal-Bekleidung auszog und dann tatsächlich komplett nackt vor mir stand. Sie hatte sich die Muschi rasiert, es war nur noch ein kleines dunkles Dreieck zu sehen. Ich glaubte, an ihrem Bein einen Tropfen runter laufen zu sehen, war mir aber nicht sicher. „Welche soll ich jetzt mal anziehen? Diese?“ sie hielt mir Satz Wäsche vor die Augen. Ich allerdings reagierte nicht auf ihre Frage und starrte einfach weiter auf ihre wahnsinnig geilen Titten. Es war so wie ich es mir vorgestellt hatte. Trotz ihrer Größe hingen sie überhaupt nicht. Sie waren ein Pracht. „Erde an Mike. Bist du noch da?“ „Äh ja, Verzeihung ich war nur gerade abgelenkt.“ „Wovon? Hiervon?“ sie zog ihre Schamlippen auseinander und präsentierte mir ihr tatsächlich tropfende Muschi. „Wenn es dir so gefällt, dann komm doch einfach mal und probier mal.“ Sie packte mich am Haar und zog meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie drückte mich fest dagegen. „Nun mach schon. Du musst mir den Saft ablecken, sonst schmier ich doch die ganzen Höschen voll. Mach schon.“ Zögernd streckte ich meine Zunge raus und leckte vorsichtig an ihrer Spalte. „So wird das doch nix. Nun mal richtig.“ Ich leckte ihr nun kräftig durch die Fotze und schlürfte ihr den geil schmeckenden Saft von überall weg. „Prima danke. Das hat mir geholfen. So jetzt noch den Rest anprobieren und dann können wir weiter.“ Sie hatte mich schon wieder dazu gebracht. Ich hatte es nicht gewollt aber ich konnte mich nicht dagegen wehren. Sie probierte nun hier vor mir noch die anderen Stücke an. Sie sahen alle klasse an ihr aus. Ich riet ihr dann zu zwei Sets, die sie dann auch kaufte. Dazu noch ein paar halterlose Strümpfe und wir waren fertig. Wer allerdings dachte nur wäre mein Martyrium vorüber, weit gefehlt. Nun wollte sie noch in ihr Stamm-Solarium, wenn sie denn nun schon mal hier war. Ich trottete wieder hinter ihr her. „Hallo, ich hätte gerne 20 Minuten auf der großen Liege.“ Sagte sie und ich wusste natürlich nicht was sie damit meinte. Das Mädchen hinter dem Tresen allerdings wusste genau was gemeint war. Sie nannte den Preis. Lisa bezahlte und drehte sich dann zu mir um. „Los komm. Ich habe die Sonnenbank für Paare gebucht. Da passen wir beide locker drauf. Du könntest auch etwas Bräune gut vertragen.“ Wieder griff sich mich einfach beim Arm und zog mich hinter sich her. Als wir an der Kabine angekommen waren, zog sie sich auch sofort die Kleider aus und legte sich auf die Liege. „Nun komm schon. Die Zeit läuft.“ Als ich immer noch keine Anstalten machte, stand sie wieder auf, und riss mir förmlich die Klamotten vom Leib. Völlig verdattert stand ich dann auch nackt da. Natürlich hatte sich mein Schwanz beim Anblick meiner nackten Schwägerin sofort wieder aufgerichtet. Etwas peinlich berührt legte ich mich neben sie. Sie schloss den großen Deckel des Solariums. Stocksteif lag ich neben ihr. Der Deckel war noch nicht ein paar Sekunden unten, da spürte ich auch schon ihre Hand an meinem Schwanz. Fest umfasste sie ihn und wichste ihn ganz langsam rauf und runter. Durch die ständigen Reizungen des Tages stand ich kurz vor einem Orgasmus. Sie wichste meinen Schwanz kräftiger, bis ich ihr meinen Saft über ihre Hand spritzte. Das Solarium ging aus und der Deckel öffnete sich automatisch. Ich stand auf und sah zu Lisa. Sie sah mir in die Augen und leckte sich dabei genüsslich meine Sahne von der Hand und schluckte sie runter. „Hm, deins schmeckt süßlicher als das von Tim.“ Sie zog sich an und wir verließen das Solarium.
In der folgenden Woche hatte ich viel zu tun in der Uni. Es standen einige Klausuren an. Erst am Freitag hatte ich wieder zeit. Es dauerte auch nicht lange, bis Lisa sich bei mir meldete. Sie rief mich an. „hi Schwager. Meine beste Freundin kommt heute Abend. Wir wollten eigentlich nen Spieleabend machen. Aber nun hat ne bekannte abgesagt. Hast du nicht Lust uns auszuhelfen?“ Ich überlegte kurz, sagte zu. Wenn ihre beste Freundin dabei war konnte ich ja gefahrlos zu ihr nach Hause fahren. „ja gerne. Wann soll ich da sein?“ Wir verabredeten uns für 20 Uhr. Etwas zu spät kam ich an. Lisa öffnete mir lachend die Tür. „hi. Komm rein. Wir haben schon auf dich gewartet.“ Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa saß ein ebenso hübsches Mädchen wie Lisa. Petra war sehr schlank, hatte kurze, blonde Haare. Sie hatte wahnsinnig lange Beine. Soweit ich erkennen konnte hatte sie kleine, runde Apfeltittchen. Ihr supersüsses Lächeln faszinierte mich vom ersten Moment. „Hi Ich bin Petra.“ Begrüsste sie mich mit einem zarten Handschlag. Und wie sie roch. Wow. Ich merkte, wie mein Schwanz langsam wuchs. „Setz dich. Was möchtest du trinken?“ „Ach, ich glaube ich nehme auch Glas Prosecco.“^ Lisa stiefelte los um mir ein Glas zu holen. „Lisa hat nicht übertrieben. Der Bruder ist tatsächlich genauso süß.“ „Danke. Wie lange bleibst du?“ „Och , das weiß ich noch gar nicht. Ich habe Urlaub.“ „Na dann, viel Vergnügen.“ „Das werde ich hoffentlich haben“ sagte sich lächelnd. Lisa kam wieder. Sie balancierte auf einem Tablett drei volle Gläser. Sie schaffte es bis zum Sofa, dort stieß sie mit dem Knie gegen die Lehne, was zur Folge hatte, dass alle drei Gläser ins Rutschen kamen und ihren Inhalt auf mir entleerten. Nichts blieb trocken. „Oh Gott, so ein Mist. Das tut mir leid. Du bist ja total nass. Warte ich helfe dir.“ Lisa beugte sich zu mir herunter und versuchte die Nässe mit einer Serviette aufzunehmen. Ein untauglicher Versuch. „So wird das nix. Steh mal auf.“ Als ich stand knöpfte sie mir sofort mein Hemd auf. Bevor ich noch etwas einwenden konnte, hatte sie mir bereits mein Hemd ausgezogen. Sie fummelte an meiner Hose rum, hatte blitzschnell den Knopf und den Reißverschluß geöffnet. Durch die Berührungen schwoll mein Schwanz unwillkürlich an. Ich hatte meine Gedanken noch nicht sortiert, da stand ich auch schon nackt vor den beiden. Mein mittlerweile steifer Penis wippte rauf und runter. Mir war das gerade vor Petra sehr peinlich. Lisa hingegen störte das überhaupt nicht. „Oh. Da freut sich aber ein mich zu sehen.“ Lachte sie und tippte leicht mit dem Zeigefinger auf meine Eichel. Wieder wippte er rauf und runter. „Da ist ja auch Sekt drauf gekommen. Das haben wir gleich!“ sie kniete sich vor mich und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Langsam saugte sie sich meinen Schaft in den Mund, bis ihre Nase mein säuberlich gestutztes Schamhaar berührte. Das tat sie ein paar Mal. Mein Blick wechselte stetig von Lisa zu Petra, die dem Treiben ihrer Freundin neugierig folgte. Lisas Blaserei zeigte mittlerweile schon Wirkung. Mein Atem ging schneller. Auch Petra schien das nicht kalt zu lassen. Sie rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her. Lisa schnaufte und saugte sich meinen Schwanz immer wieder ganz hinein. Dann war ich soweit. Ich stöhnte lauf auf und schoss meiner Schwägerin meinen Saft in den Mund. „Oh, das ist gemein. Ich hätte auch gern mal probiert.“ Sagte Petra. Lisa stand auf und ging zu Petra. Sie öffnete den Mund und ließ langsam einen dicken Tropfen meiner Sahne aus ihrem Mund gleiten. Petra öffnete ebenfalls ihren und fing den fallenden Tropfen auf. Genüßlich kaute sie in durch, öffnete dabei immer wieder den Mund um zu zeigen, was sie da in ihrem Mund hatte. Beim letzten Mal war allerdings alles verschwunden. Sie hatte meinen Saft geschluckt. „ So, jetzt brauche ich aber doch mal einen Prosecco.“ Sie goß uns jedem ein Glas ein. Wir prosteten uns zu und ich leerte mein Glas mit einem Zug. Ich fragte Lisa ob sie mir nicht ein paar Sachen von meinem Bruder leihen könnte, denn so langsam kam ich mir doch sehr komisch vor, so nackte neben zwei angezogenen Frauen zu sitzen. Doch anstatt mir Klamotten meines Bruders zu holen, erledigte Lisa das Problem auf ihre Art. Ruckzuck hatte sie sich ihrer Kleidung entledigt. Damit es mir nicht mehr so unangenehm wäre. Der fantastische Körper meiner Schwägerin half mir nicht unbedingt dabei die immer noch vorhandene Erregung abzubauen. Im Gegenteil: Mein zwischenzeitlich halbsteifer Schwanz zuckte schon wieder verdächtig. „Also so langsam fühlte ich mich hier ein bisschen ausgegrenzt. Ich glaube ich solklte mal eurem Beispiel folgen. Ausserdem wird mir doch etwas warm.“ Sagte sie mit einem langen Blick auf mein bestes Stück. Petra stand auf, zog sich ihr Shirt über den Kopf. Sie trug darunter einen weissen Spitzen-BH. Ich hatte Recht gehabt. Sie hatte wunderbar runde, kleine Brüste. Dann öffnete sie den Reißverschluß ihres Rockes und streifte ihn bedächtig ab. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und präsentiere mir ihren herrlichen Arsch. Der String ließ aus der Position keine Männerwünsche offen. Nicht nur dass ihr Pobacken natürlich wundervoll zu betrachten waren, auch hatte sich der dünne Streifen tief in ihre Spalte gelegt. Ihre Schamlippen waren komplett rasiert. Jetzt war bei mir alles zu spät. Mein Schwanz zuckte schon wieder voller Vorfreude auf und ab. Sie schaute über die Schulter um meine Reaktion zu sehen. „Gefällt es dir?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Sie erwartete keine Antwort. Sie konnte an meinem Gesicht und an meinem erregten Schwanz genau sehen wie sehr es mir gefiel. Lisa half ihr dabei den BH zu öffnen und zog ihn auch gleich von ihren Brüsten. Ein Männertraum. Der Anblick ihrer komplett rasierten Muschi war dann noch die Krönung eines perfekten Körpers. Alles in mir schrie danach, dieses herrliches Weib jetzt einfach zu greifen und durchzuficken. Doch sie kam mir zuvor. Petra kam auf mich zu, stellte sich vor mich hin und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Ich sah, dass es feucht glänzte. „Sieh mal, was du angerichtet hast. Los, sauber machen.“ Sagte sie und zog mit beiden Händen meinen Kopf in ihren Schoß.
Sehr geil…
finde ich auch!
Die Zwillingsschwester zu Besuch
Kerstin war sofort einverstanden, dass ihre Zwillingsschwester Simone sie kurzfristig besuchen wollte. Die eineiigen Geschwister lebten in zwei verschiedenen Städten und sahen sich einige Male im Jahr, allerdings nicht regelmäßig. Simone hatte einen traurigen Anlass für ihren Besuch, denn ihre Katze, die sie seit vielen Jahren hatte, war unter ein Auto gekommen und hatte den Unfall nicht überlebt. Entsprechend traurig und niedergeschlagen fühlte sich Simone und war froh, dass Kerstin ihr Trost und Mitgefühl aussprechen wollte. Es war geplant, dass Simone bei Kerstin übernachten würde, damit sie sich Beide mal wieder so richtig aussprechen konnten. Als Simone schließlich gegen Abend bei ihrer Schwester eintraf, umarmten sie sich herzlich und Kerstin nahm ihre Schwester in den Arm. Ein Außenstehender hätte die Beiden nicht voneinander unterscheiden können, so sehr ähnelten sich Kerstin und Simone. Beide waren 23, hatten nahezu dieselbe Körperstatur und auch die Frisur bestand bei Beiden aus einem kurzen und dunklen Haarschopf. Kerstins Wohnung war klein, da es sich um eine Studentenbude handelte. Es war ein Einzimmerapartment mit einer Wohn- und Schlafcouch, einer kleinen Küchenzeile, einem Tisch mit zwei Stühlen und in einer Ecke stand ein Schreibtisch mit PC, an dem Kerstin oftmals für ihr Studium arbeitete. Sie nahmen auf der Couch platz und Kerstin ließ ihre Schwester zunächst von ihrem schlimmen Erlebnis mit ihrer toten Katze berichten. Nachdem bei Simone Tränen geflossen waren und Kerstin sie durch Umarmung zu trösten versucht hatte, gingen sie zu freundlicheren Gesprächsthemen über. Sie machten sich etwas zu essen und unterhielten sich noch lange Zeit über ihre Studien, ihre Freundschaften, die Beziehung zu den Eltern und weitere Dinge. Simone tat es gut, mit einer so engen Vertrauten reden zu können, und sie fühlte sich deutlich besser. Als Beide langsam müde wurden, richteten sie sich das Nachtlager ein. Die Schlafcouch wurde umgeklappt und da es die einzige Liegegelegenheit war, mussten sich die Zwillinge diese teilen. Simone verschwand als Erste im Bad und kam dann mit einem langen T-Shirt bekleidet zurück. Kerstin sah nachdenklich aus, weswegen Simone fragte „Was ist? Ein Problem?“ „Nein, eigentlich nicht.”, erwiderte Kerstin. „Es ist nur …. Eigentlich schlafe ich nachts immer nackt …. Besonders jetzt, im Sommer, ist es hier drin immer so tierisch schwül.“ „OK, kein Problem.”, erklärte ihre Schwester. „Nein, ich ziehe mir was über …. Wir liegen ja beide im Bett.“, bot Kerstin an. „Nein, es würde mich nicht stören.”, behauptete Simone. „Es ist deine Wohnung und dein Bett …. Und ich bin nur Gast.“ „Stört es dich wirklich nicht? Oder findest du es komisch, weil ich ja deine Schwester bin?”, wollte Kerstin wissen. Simone überlegte kurz und sagte „Wir sind doch keine Teenager mehr …. Das sollte doch wohl kein Problem darstellen …. Aber ich kann ja auch nackt schlafen, dann passt es ja wieder.“ „Schläfst du sonst nie nackt?”, wollte Kerstin wissen. „Selten …. Eher nie.“, gestand Simone. „Aber ich bin offen für neue Erfahrungen. Ich hoffe nur, dass dein Bettzeug warm genug ist.” „Glaube mir …. Das ist hier so warm in der Bude, dass du das fast nicht benötigst.“, erklärte Kerstin. „Na ja …. Falls ich friere, kannst du mich ja wärmen.”, kommentierte Simone lächelnd. „Kein Problem.“, erwiderte ihre Schwester. „Wir können uns ja eng aneinander kuscheln.” „Au ja, wie früher.“, flachste Simone. Kerstin verschwand im Bad und als sie zurückkehrte, war sie komplett nackt. Sie beeilte sich zu ihrer Schwester ins Bett zu kommen und als Simone die Bettdecke aufschlug, realisierte Kerstin, dass auch sie alle Kleidungsstücke abgelegt hatte. Kerstin schlüpfte unter die Decke und wurde sogleich von Simone in den Arm genommen. Sie erwiderte die Umarmung und die Zwillinge sahen einander grinsend an. „Ist doch gar nicht so schlecht, oder?”, fragte Kerstin. „Fühlt sich irgendwie kuschelig und geborgen an.“, gab Simone zu verstehen. Kerstin löste sich dann aus der Umarmung und rückte etwas von Simone ab, soweit es die Liegefläche der Couch zuließ. Sie stützte ihren Kopf auf einem Arm ab und blickte Simone fragend an. Diese hatte ihren Kopf auf einem Kissen gebettet und fragte „Was denn?” Kerstin grinste und sagte „weißt du eigentlich, dass du die Erste bist, die hier mit mir in meinem Bett liegt?“ „Die erste Frau oder die Erste überhaupt?”, hakte Simone neugierig nach. „Letzteres.“, erklärte Kerstin. Simone überlegte kurz und sagte dann „Also …. Entweder hast du die Schlafcouch noch nicht lange oder du hattest schon lange keinen Liebhaber mehr.” „Oder ich gehe immer zu den Typen nach Hause.“, brachte Kerstin eine weitere Möglichkeit ins Spiel. „Oder so.”, nahm Simone zur Kenntnis. „Ehrlich gesagt gab es schon länger keine Liebhaber mehr.“, sagte Kerstin. „Warum? Keine Zeit wegen des Studiums oder bist du nicht mehr in Stimmung für ein wenig Spaß?”, fragte Simone offen. „Das Studium ist schon anstrengend.“, gab Kerstin zu. „Aber daneben wäre sicherlich Platz für etwas Spaß …. Ich weiß auch nicht. Ich will einfach nicht mit irgend einem Typen mitgehen und ihn dann nach einer Nacht wieder vergessen.” „Das hat dich doch früher nicht gestört.“, erklärte Simone und spielte auf Kerstins lockeren Umgang mit ihrer frühen Sexualität an. Als Beide noch im gemeinsamen Elternhaus wohnten, hatte Kerstin mehr als einmal einen Kerl mit auf ihr Zimmer genommen oder hatte auswärts übernachtet. „Damals war ich jünger.”, folgte als schlappe Ausrede. „Was?“, erwiderte Simone lachend. „Du bist 23 und keine alte Frau.” „Ich weiß.“, gab ihre Schwester zu. „Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist.” „Fühlst du dich etwa neuerdings zu Frauen hingezogen, oder was?“, fragte Simone ins Blaue hinein. Das Schweigen ihrer Zwillingsschwester und Kerstins Blick ließen Simone annehmen, dass sie einen Treffer gelandet hatte. „Au man, jetzt echt?” „Ich bin mir nicht sicher.“, gab Kerstin zu verstehen. „Woran merkt man das denn, ob man lesbisch ist?” „Mich solltest du nicht fragen, denn ich stehe weiterhin auf Kerle.“, erwiderte Simone. „Ich habe in den letzten Monaten festgestellt, dass mich die Männer nicht mehr so reizen wie vorher.”, berichtete Kerstin. „Irgendwie habe ich früher einen Typen angesehen und wusste, dass ich mit ihm ins Bett will.“ „Und jetzt?”, fragte Simone. „Ich finde immer noch den ein oder anderen attraktiv und süß, aber es ist irgendwie anders.“, erklärte Kerstin. „Wirst du denn jetzt scharf, wenn du eine attraktive Frau siehst?”, fragte Simone neugierig. „So ist es nicht.“, gab Kerstin zu verstehen. „Es ist nicht so, dass ich eine sehe und mir dann vorstelle, mit der ins Bett zu gehen.” „Oh mein Gott …. Und ich liege hier nackt neben dir.“, sagte Simone scherzhaft und zog die Bettdecke über ihre entblößte Oberweite. Als Kerstin erwartungsgemäß die Augen verdreht lachte Simone und schob die Bettdecke wieder weiter herunter. „So ist es besser …. Es ist ja wirklich tierisch warm.” „Ja, das stimmt.“, bestätigte Kerstin, die nun ihrerseits die Bettdecke bis zur Hüfte hinunter schob. „Aber jetzt mal nicht vom Thema ablenken.”, bat Simone. „Hattest du denn jetzt mal eine Erfahrung mit einer Frau?“ „Dafür fehlte mir bis jetzt der Mut.”, gab Kerstin zu. „Ich bin mir ja auch gar nicht sicher, ob ich auf Frauen stehe.“ „Irgendwie verstehe ich das Ganze nicht.”, behauptete Simone. „Ich bin mir ja selber nicht sicher.“, erklärte ihre Schwester. „Ich habe das Gefühl, dass ich mich weniger zu Männern hingezogen fühle …. Aber gleichzeitig fange ich jetzt nicht an, Frauen hinterher zu gucken …. Vielleicht bin ich momentan einfach nur nicht an Sex interessiert.” „Gibt es so etwas denn?“, wollte Simone wissen. Kerstin zog nur die Schultern hoch, dann fragte Simone nach. „Was ist mit … du weißt schon.” Kerstin lächelte und verstand, worauf ihre Schwester anspielte. „Das gefällt mir weiterhin.“ Simone nickte und fragte „Wie oft?” Kerstin grinste und tat so, als müsste sie überlegen. „Das fällt unter Privatsphäre.“ „Komm schon …. Geschwistergeheimnis.”, forderte Simone. „Du zuerst.“, sagte Kerstin. „Im Gegensatz zu dir habe ich noch richtigen Sex, weswegen meine Quote in diesem Bereich natürlich niedriger ist.”, gab Simone zu verstehen. „Dann erzähl doch mal, wie oft du in den letzten vier Wochen einen Kerl im Bett hattest, dann erzähl ich dir, wie oft ich mich an mir selber erfreue.“, schlug Kerstin vor. Simone lächelte und sagte „Die letzten vier Wochen …? Es waren eigentlich weniger aufregende Wochen gewesen. Ich habe es daher nur zu zwei Typen geschafft …. Oder war der eine länger her?” „Das hört sich ja wohl kaum nach viel an, oder?“, bemerkte Kerstin. „Da ist doch bestimmt noch etwas Platz für etwas Eigenliebe, oder?” „Na klar.“, bestätigte Simone. „Ich führe aber keine Statistik darüber…. In den letzten vier Wochen vielleicht … zehn Mal?” „Das sind ja nur zweimal in der Woche.“, stellte Kerstin fest. „Schlag das erst einmal.”, forderte Simone sie auf. „Also zehn Mal kann ich toppen.“, behauptete Kerstin. „Obwohl du die Lust an Sex verloren hast?”, fragte Simone irritiert. „Ich weiß doch auch nicht, was mit mir los ist.“, kommentierte Kerstin. „Zumindest gönne ich mir etwas Spaß und dann kann es wohl nicht so schlimm sein.” Simone musterte ihre Schwester eingehend und fragte dann „Irgendwelches Spielzeug?“ Kerstin grinste und erwiderte „Du willst es jetzt aber genau wissen, oder?” „Warum auch nicht? Oder schämst du dich, mir davon zu erzählen?“, fragte Simone. „Und was ist mit dir?”, versuchte Kerstin von sich abzulenken. Simone lächelte verschmitzt und sagte „Ich habe zwei treue Begleiter für einsame . Stets bereit und potent, wenn du verstehst, was ich meine.“ „Ich glaube, ich muss dich enttäuschen.”, gab Kerstin zu verstehen. „Bei mir kommen ausschließlich die Finger zum Einsatz …. Aber vielleicht besorge ich mir mal einen.“ „Du weißt ja gar nicht, was du verpasst.”, gab Simone zu verstehen. Die Geschwister sahen einander an. Kerstins Bettdecke war noch ein weiteres Stück herab gewandert, sodass Simone nun auf Kerstins Bauchnabel blicken konnte. Erst jetzt bemerkte sie das Schmuckstück, welches sich in Kerstins Nabel befand. „Hey …. Seit wann hast du das denn?“ Kerstin sah an sich herab und realisierte, dass ihre Schwester auf das Piercing anspielte. „Seit ein paar Monaten.” „Sieht cool aus.“, fand Simone, die ungefragt ihre Hand nach Kerstins Bauch ausstreckte und mit den Fingern über und um das Schmuckstück herum streichelte. „Tat es weh?” „Ja, sicher.“, bestätigte Kerstin. „Aber mir gefällt es, deshalb war es die Schmerzen wert.” „Ich hatte auch schon mal darüber nachgedacht, mich dann aber nicht getraut.“, verriet Simone. „Mach es doch einfach mal.”, schlug Kerstin vor. „Das ist auch gar nicht so teuer und es wird dir bestimmt auch gefallen.“ „Mal sehen.”, fand Simone. Nach einer Weile fragte sie „Du hast aber keine weiteren, oder?“ „Wo sollen die denn sein?”, wollte Kerstin wissen. „Du weißt schon …. Weiter unten.“, beantwortete Simone ihre Frage. „Ein Intimpiercing ….? Spinnst du denn?”, beschwerte sich Kerstin. „Hätte ja sein können.“, fand Simone. „Das ist doch heutzutage modern, oder?” „Ich möchte jedenfalls nicht, dass sie mir, da unten Löcher durchschießen.“, erklärte Kerstin daraufhin. „Die machen das doch bestimmt mit Betäubung, oder?”, hakte Simone nach. „Ich habe keins, also weis ich es nicht.“, erinnerte sie ihre Schwester an die vorherige Aussage. „Echt nicht?”, fragte Simone, weil sie wusste, dass sie damit ihre Schwester nerven konnte. Kerstin verzog kurz das Gesicht und zog dann ihre Bettdecke für einen Moment zur Seite, sodass Simone auf ihren nackten Intimbereich schauen konnte. „Zufrieden?“ „Womit?”, tat Simone verständnislos. Kerstin verdrehte die Augen und nahm die Bettdecke noch weiter von ihrem Körper herunter. Dann richtete sie ihren Intimbereich in Richtung ihrer Schwester und spreizte sogar die Oberschenkel ein wenig auseinander. „So …., kein Piercing.“ Simone war von Kerstins Reaktion überrascht und starrte auf die haarlose Scheide ihrer Schwester. Kerstins Schamlippen waren ein wenig geöffnet, sodass man in der Tat das Fehlen eines Körperschmucks erkennen konnte. „Ja, ist ja gut …. Du bist damit entlastet.” Kerstin lachte und auch Simone stimmte in das Lachen ein. Kerstin ließ die Decke wieder fallen, die dann nur bis zu ihrem Becken den Körper bedeckte. „Ich habe das Gefühl, dass es immer wärmer wird.“ „Das Fenster ist auf, oder?”, fragte Simone und blickte zu dem bereits auf kipp geöffneten Fenster. „Wenn wir das Fenster ganz öffnen wollen müssen wir das Licht ausmachen.“, stellte Kerstin fest. „Das machen wir, wenn wir schlafen.”, meinte Simone. „Du hast übrigens immer noch eine klasse Figur.“ Kerstin betrachtete sich selbst und sagte „Gute Gene …. Zum Sport habe ich ja gar keine Zeit.” „Zeit ist immer.“, behauptete Simone. „Wie sieht es bei dir aus mit Sport?”, fragte Kerstin. „Selten …. Ein paar Mal Badminton oder Jogging, aber nicht oft.“, antwortete Simone. „Hat aber deiner Figur auch nicht geschadet, oder?”, mutmaßte Kerstin. Simone schob ihre Bettdecke zur Seite und präsentierte sich ihrer Schwester. „Wahrscheinlich doch die guten Gene.“ Sie schob die Bettdecke ganz von sich herab und stützte nun ebenfalls ihren Kopf auf einem Arm ab. Sie lag Kerstin nun in vollkommener Nacktheit gegenüber und es schien ihr nichts Besonderes zu sein. Kerstin reagierte und entfernte nun auch ihre Decke. Beide Schwestern lagen sich nun frontal gegenüber, keine dreißig Zentimeter voneinander entfernt. Keine der Beiden sagte etwas, dann führte Simone erneut ihre Hand an Kerstins Bauchnabel. „Ich finde das Teil irgendwie faszinierend …. Ich glaube, ich lass mir auch so ein Ding machen.” „Dann unterscheidet uns ja gar nichts mehr.“, erklärte Kerstin schmunzelnd. „Dafür sind wir ja auch Zwillinge.”, erwiderte Simone. „Aber es wird doch bestimmt Sachen geben, an denen man uns unterscheiden kann.“ „Mein Muttermal am Bein.”, fiel Kerstin spontan ein. Sie hob ein Bein etwas an und präsentierte Simone ihr Mal an der Innenseite des Oberschenkels. Simone begutachtete dies und lies es sich nicht nehmen, es mit dem Finger zu berühren. Kerstin zeigte sich überrascht, sagte aber nichts, weil Simone die Hand wieder wegnahm. Dann präsentierte Simone ihr eigenes Bein, an dem kein entsprechendes Zeichen zu erkennen war. „Da haben wir ja etwas …. Was sonst noch?“ „Was ist denn mit deiner Blinddarmnarbe?”, fragte Kerstin. Simone streichelte sich über die Stelle am Bauch, an der ihr vor Jahren der Blinddarm entfernt wurde. „Man sieht kaum was. Man müsste schon ganz genau hinsehen.“ Kerstin schob nun ihrerseits eine Hand auf den Körper ihrer Schwester zu und streichelte mit dem Zeigefinger über den Ort der mutmaßlichen Narbe. „Man kann es leicht fühlen.” Simone zuckte leicht zusammen, als ihre Schwester sie berührte. „Kitzelt es?“, wollte Kerstin wissen. „Ein wenig.”, erklärte Simone. „Was ist mit unseren Brüsten?“ „Was soll damit sein?”, fragte Kerstin. „Meine waren doch immer schon etwas größer als deine.“, behauptete Simone grinsend. „Das stimmt doch gar nicht.”, beschwerte sich Kerstin. „Wenn du deine nicht hast vergrößern lassen, wovon ich nicht ausgehe, dann hast du sicherlich nicht mehr zu bieten als ich.“ „War ja nur ein Scherz.”, gab Simone lächelnd bekannt. Kerstin legte sich die linke Hand auf den linken Busen und wog diesen eine Weile in ihrer Handfläche. „Außerdem bin ich ganz zufrieden mit den Beiden hier.“ „Dank der Gene unserer Mutter.”, kommentierte Simone. In der Tat hatten beide eine gute Handvoll Oberweite zu bieten. Die Brüste der Zwillinge waren wohlgeformt und standen stramm an Ort und Stelle. „Wollen wir nicht langsam schlafen?“, erkundigte sich Kerstin. „Von mir aus.”, gab Simone zu verstehen. Kerstin erhob sich und ging zum Fenster. Sie öffnete es weit und löschte dann das Licht. Simone meinte „Und wenn dich jetzt ein Nachbar nackt am Fenster stehen gesehen hat?“ „Dann hatte er wenigstens ein schönes Erlebnis heute Abend gehabt.”, erwiderte Kerstin locker und legte sich zu ihrer Schwester in das Bett. Durch das Fenster fiel die Straßenbeleuchtung ein wenig herein, sodass man schemenhaft Details im Raum erkennen konnte. „Schlafen wir jetzt ohne Decke?“, fragte Simone. „Heute Nacht könnte es kühler werden, daher sollten wir sie nicht zu weit weglegen.”, erklärte Kerstin. „Aber momentan brauche ich sie nicht.“ „Ich auch nicht.”, ergänzte Simone, die im nächsten Moment ihr Bettzeug mit den Füßen an das Bettende beförderte. Kerstin hatte sich mit dem Rücken zu ihr gelegt und Simone positionierte sich hinter sie. Aufgrund des schmalen Betts waren sie ohnehin aneinandergerückt, doch Simone rückte noch ein Stück näher an ihre Schwester heran und legte dann ihren rechten Arm um Kerstins Taille. „Stört dich das?“ „Nein, das ist in Ordnung.”, behauptete Kerstin. „Ich brauche jetzt irgendwie körperliche Nähe …. nach dem, was heute passiert ist.“, erklärte Simone. Kerstin legte ihre Hand kurz auf Simones Arm und tätschelte diesen. „Nimm mich ruhig in den Arm …. Ich finde es auch ganz angenehm.”, bat Kerstin. Dann versiegte die Unterhaltung und es kehrte Ruhe im Raum ein. Von draußen drangen hin und wieder Verkehrsgeräusche zu ihnen, was das Einschlafen etwas erschwerte. Kerstin war noch nicht richtig müde und lag einfach nur auf ihrer Hälfte des Betts. Sie ließ die Unterhaltung mit Simone nochmals Revue passieren und fand, dass es eine sehr nette und offene Unterhaltung war. Sie hatten sich auch über sehr private Dinge unterhalten, wie z. B. ihre möglichen lesbischen Neigungen oder die Häufigkeit ihrer Selbstbefriedigung. Kerstin fand, dass man unter Geschwistern diese offene und ehrliche Unterhaltung führen konnte. Besonders in dem Fall eineiiger Zwillinge, bei denen sowieso ein besonderes Maß an Vertrauen herrschte. Simones Hand auf ihrem Körper fühlte sich warm und beruhigend an. Es war schon lange her, dass sie von Jemandem in den Arm genommen wurde und es tat richtig gut. Die Tatsache, dass sie Beide nackt nebeneinanderlagen ihr nicht zu denken. Man war einander vertraut und Nacktheit war nie ein Problem zwischen den Schwestern gewesen. Kerstin nahm dann wahr, wie Simone ihre Hand sachte über ihre Taille bewegte. Simone hatte ihre flache Hand auf Kerstins Seite gelegt und lies diese nun ein wenig hin und her wandern. Erst in einem Umkreis von wenigen Zentimetern, dann raumgreifender. Plötzlich weitete Simone ihre Streicheleinheiten aus und führte die Hand auch über Kerstins rechte Pobacke. Dann wieder nach oben und über die Taille entlang zu ihrem Bauch. Kerstin fragte sich, warum ihre Schwester dies machte, aber da es ihr gefiel, hinterfragte sie Simones Beweggründe nicht. Es war klar, dass Simone nicht schlief und möglicherweise wollte sie ihr mit ihren Streicheleinheiten ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln. Oder es gab ihr selber Halt und Geborgenheit, nach dem, was mit ihrem Haustier passiert war. Simone ließ ihre Finger über Kerstins Bauch wandern und diese erreichten dann das Bauchnabelpiercing. Kerstin nahm wahr, wie ihre Schwester die Finger um das Schmuckstück kreisen, lies und es fühlte sich angenehm an. Simone berührte ihre Haut dabei kaum, aber genau das machte das Ganze so angenehm. Seit langer Zeit hatte sie auf diese Art der Zuwendung verzichtet und das ausgerechnet ihre eigene Schwester sie zärtlich berührte, war zwar ungewöhnlich, aber nicht zu beanstanden. Erneut wanderte Simones Hand über die Taille und setzte ihren Weg zum Hinterteil fort. Dieses Mal spürte Kerstin die Finger nicht nur an ihrem Po, sondern auch an ihrem rückwärtigem Oberschenkel. Simones Hand wanderte bis fast zur Kniekehle herunter, um dann wieder in die andere Richtung abzuschwenken. Kerstin bekam eine Gänsehaut von der Behandlung und langsam aber sicher fragte sie sich, was Simone damit bezweckte. Mittlerweile nahm das Ganze doch Ausmaßen an, die ihre ein wenig ungewöhnlich vor kamen. Sollte sie Simone Einhalt gebieten und hinterfragen, was sie da machte? Andererseits fühlte es sich gut an und es war ja nichts Unanständiges passiert. Aber wie sollte sie reagieren, wenn es dazu kommen sollte? Hatte Simone etwa vor, sich ihrer Schwester auf sexuelle Art und Weise zu nähern? Wenn ja, warum? Wollte sie Kerstin bei deren Unsicherheit in Bezug auf das weibliche Geschlecht behilflich sein und ihr demonstrieren, wie es sein könnte, wenn Frauenhände ihren nackten Körper berührten? Oder machte Simone es unbewusst und hatte nichts dergleichen vor? Die zärtliche Hand schlug nun eine andere Richtung ein und fand sich plötzlich oberhalb des Bauchnabels wieder. Simone hatte mit ihren Fingern den unteren Brustansatz von Kerstin erreicht und als die Finger eine der Brustwarzen erreichten, konnte sich Kerstin einen leisen Seufzer nicht verkneifen. Sie hielt daraufhin den Atem an und achtete darauf, ob sich Simone durch ihre Reaktion beeinflussen ließ. Doch Simone streichelte unbeirrt einen Busen ihrer Schwester und bezog hauptsächlich den Brustnippel ein. Kerstin fand, dass es sich fantastisch anfühlte. Die Art und Weise, wie Simone ihre Brust reizte, war wunderschön und so zärtlich, wie sie es bislang kaum erfahren hatte. Selten hatte sich ein Mann so um sie bemüht und mit vorsichtigen Berührungen die Erregung gesteigert. Übrigens Erregung. Durfte sie erregt sein? Mittlerweile hatte sich ihre Brustwarze aufgerichtet und dies konnte Simone nicht verborgen geblieben sein, denn sie spielte noch immer mit den Fingern in dem Areal. Es war nicht zu bestreiten, dass sich Kerstin durch die Bemühungen ihrer Schwester angeregt fühlte. Es war schön und Kerstin fühlte sich unsicher, ob sie es einfach nur genießen oder besser unterbinden sollte. Aber warum sollte sie das Schöne ablehnen? Simone könnte von sich aus ihr Tun stoppen und es dabei bewenden lassen. Wenn sie die Streicheleinheiten fortsetzen wollte, warum sollte Kerstin es unterbinden? Es blieb natürlich weiterhin die Frage, warum Simone sich ihr auf diese Weise näherte, aber diese konnte man sicherlich auch später noch klären. Im nächsten Moment rückte Simone noch näher an Kerstin heran, sodass Kerstin die Brüste ihrer Schwester an ihrem Rücken spüren konnte. Dadurch konnte Simone ihren Arm noch weiter um den Körper ihrer Schwester legen und kurz darauf fühlte Kerstin die Hand auf der anderen Brust ruhen. Dann begann das zärtliche Spiel an dem zweiten Nippel und es fühlte sich ebenso gut an wie beim ersten Mal. Kerstin hatte ihre anfängliche Fötus Haltung aufgegeben und sich mehr der Länge nach ausgestreckt. Als Simone dies realisiert hatte, ging die Hand erneut auf Wanderschaft und dieses Mal wanderte sie bis weit hinunter zum Beginn von Kerstins Unterschenkel. Dann ging es wieder herauf und auf dem Weg zu Kerstins Bauch streifte Simones Hand den haarlosen Venushügel. Kerstin zuckte zusammen und keuchte leise auf. Die Hand, die eigentlich schon auf dem Weg zu den Brüsten war, machte kehrt und überquerte erneut den reizbaren Bereich. Plötzlich sehnte sich Kerstin danach, dass die zärtlichen Finger sie auch an besonders intimen Stellen berührten. Sie wusste natürlich, dass es falsch war und sie es sich nicht wünschen durfte, aber inzwischen war sie zunehmend geiler geworden und sie sehnte sich nach Streicheleinheiten an ihrem Heiligtum. Simone hatte offenbar bemerkt, dass ihre Schwester reagierte, wenn sie derer Weiblichkeit nahe kam, weswegen sie immer wieder vorsichtig mit den Fingerspitzen zwischen Bauchnabel und Venushügel hin und her streichelte. Sie vermied es, zu nahe an die Öffnung ihrer Schwester zu kommen, doch genau das erhoffte sich Kerstin zusehend. Sie überlegte und fasste dann einen mutigen Entschluss. Sie drehte sich ein wenig und lag schließlich mit dem Rücken auf der Liegefläche der Couch. Gleichzeitig spreizte sie ihre Oberschenkel etwas auseinander. Die Botschaft war klar. Wenn Simone sie nun intim berühren wollte, stand dem nichts mehr im Wege. Zunächst veränderte Simone ihr Fingerspiel nicht, sondern führte ihre Finger zärtlich auf und ab, immer knapp an Kerstins intimste Stelle vorbei. Doch dann spürte Kerstin, wie der Finger bei jedem Durchgang näher kam und schließlich hatte ein Finger die erogene Zone erreicht. Simone ließ den Finger über die Schamlippen ihrer Zwillingsschwester wandern und realisierte natürlich die beginnende Feuchtigkeit dazwischen. Mit einem Mal rutschte der Finger zwischen die Hautlappen und verharrte an Ort und Stelle. Kerstin stöhnte lustvoll auf und mittlerweile war es ihr egal, ob Simone ihre Erregung bemerkte. Offenbar wollte Simone sie ja reizen und stimulieren. Also musste sie erwarten, dass ihre Streicheleinheiten etwas bewirkten. Kerstin vergrößerte den Abstand zwischen den Oberschenkeln noch etwas und erfreute sich dann an dem beginnenden Fingerspiel über ihren Kitzler. Simone hatte den entscheidenden Punkt schnell entdeckt und konzentrierte ihre Bemühungen auf diese Stelle. Der Finger rutschte problemlos durch den engen Kanal, da dieser mehr als gut geschmiert war. Kerstins Erregung hatte noch mehr zugenommen und so langsam aber sicher begab sie sich in höchste Ekstase. Die Frage nach dem Warum und der Moral stellte sich nicht mehr. Jetzt galt es nur noch den Augenblick zu genießen. Dann fiel ihr siedend heiß ein, dass Simone ja vielleicht auch an sie Erwartungen hatte und sich im Gegenzug von ihrer Schwester ebenfalls Streicheleinheiten ersehnte. Bislang war Simone die Aktive gewesen, aber sie hatte es nicht unterbunden, also war sie ebenso verantwortlich für das, was hier vor sich ging. Eine spätere Ausrede, dass sie ja nicht selber tätig wurde, würde verpuffen. Also konnte sie ruhigen Gewissens selber aktiv werden und Kerstin begann damit, indem sie Simones Hand aus ihrem Schoß schob, sich zu ihr herüber drehte und ihre Schwester schließlich auf den Rücken schob. Dann beugte sich Kerstin über ihre nackte Schwester und bedeckte deren Brüste mit zärtlichen Küssen. Sie wollte es ähnlich langsam und gefühlvoll angehen und da Simone nicht protestierte, nahm Kerstin an, dass es in ihrem Interesse geschah. Gleichzeitig streichelte Kerstin mit einer Hand über den schlanken Körper und sparte auch erst einmal die intime Zone aus. Dann realisierte sie, wie sich Simones Schenkel auseinander bewegten und ihr wurde klar, dass dies einer Einladung gleich kam. Mit zitternder Hand näherte sich Kerstin dem Schoß ihrer Schwester und voller Neugierde und Erregung suchte sie dann direkt den Weg in die glitschige Ritze. Auch bei Simone hatte die Erregung eine deutliche Spur hinterlassen und während Kerstin den warmen Mösensaft mit dem Finger verteilte, begann Simone leise vor sich hinzustöhnen. Mal rieb sie schnell über den Kitzler, mal ließ sie sich besonders viel Zeit und bearbeitete den Lustpunkt Simones ganz langsam. Jede Berührung schien allerdings bei Simone deutliche Empfindungen auszulösen und das Stöhnen wurde immer intensiver und auch lauter. Kurz darauf versuchte Simone wieder ihre Hand in den Schoß ihrer Schwester zu bringen, weswegen Kerstin ihre Position veränderte. Nun lagen beide Geschwister auf dem Rücken nebeneinander und offerierten ihre durchnässten Intimbereiche für weitere Zärtlichkeiten. Beinahe gleichzeitig nahm jeweils der Finger der Anderen die Arbeit auf und dann fingerten sich Simone und Kerstin gegenseitig. Es fühlte sich gigantisch an und es war Kerstin klar, dass dies hier in einem phänomenalen Orgasmus enden würde. Einen, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Sie dachte kurz an das geöffnete Fenster und fragte sich, ob man ihr Stöhnen draußen hören konnte. Dann kam eine weitere Frage in ihr hoch. Sollten Simone und sie vielleicht eine weitere Spielart ausprobieren? Was war mit Oralsex? Hatte Simones dies im Sinn? Und wenn ja, wer sollte den Anfang machen? Auch wenn sich Kerstin sehr gut vorstellen konnte, Simone zu lecken oder deren Zunge in ihrer Muschi zu empfangen, verdrängte sie den Gedanken. Sie beschloss, abzuwarten, ob Simone den ersten Schritt machte. Bis dahin würde sie das geile Fingerspiel an ihrer Pflaume genießen und dieses war mehr als genug Befriedigung für sie. Sie konnte nicht einschätzen, wie lange sich sie gegenseitig fingerten. Ob es eine Minute waren oder fünf konnte Kerstin nicht genau sagen. Aber irgendwann steigerte Simone die Lautstärke ihres Stöhnens und als sich Simones Becken hin und her bewegte und sie auch ihre Beine nicht mehr ruhig halten konnte, wurde Kerstin bewusst, dass sie gerade ihre Zwillingsschwester zu einem Höhepunkt befördert hatte. Die Vorstellung davon lies nun auch ihre imaginäre Grenze überschreiten und ihr Orgasmus entlud sich in Form eines gewaltigen Aufschreis und ihr Unterleib wippte wild hin und her. Mehrere Wellen des schönen Gefühls durchfluteten ihren Körper und es schien, als wollte der Höhepunkt niemals enden. Doch natürlich schwächte sich das Gefühl nach einer Weile ab und machte Platz für die ersten reumütigen Gedanken. Kerstin hatte nun ihrerseits den Arm um Simone gelegt und beide lagen hintereinander in Seitenlage auf dem Bett. Beide waren befriedigt und nachdem das geile Gefühl verklungen war, galt es nun das Geschehene aufzuarbeiten. Es war Kerstin klar, dass sie sich mit Simone über dies Alles unterhalten musste und ausloten musste, wie sich das auf ihre Beziehung zueinander auswirken würde. Kerstin suchte nach Worten, fand aber keine halbwegs angemessenen, um den Vorfall zu beschreiben. Auch Simone äußerte sich nicht und Kerstin nahm an, dass sich auch ihre Schwester schwer damit tat, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Und das, obwohl die Aktion von ihr ausgegangen war. Musste Simone daher den Anfang machen? Kerstin rang mit sich und beschloss schließlich, von sich aus keine Unterhaltung anzufangen. In ihrem Kopf kreisten viele Gedanken umher und sie bemerkte dann, dass sie langsam müde wurde. Simones Atmung ging flach und Kerstin nahm an, dass ihre Schwester vielleicht bereits eingeschlafen war. Dies hatte sie nun ebenfalls vor. Es war klar, dass das Ereignis aufgearbeitet werden musste, doch nun wollte sie mit der Zufriedenheit über den erlebten Höhepunkt in den süßen Schlaf fallen. Wenig später schlief sie tief und fest und in ihren Träumen verarbeitete sie das Erlebnis mit Simone in mehreren Varianten und Facetten. Aber auch im Traum gab es keine Macht, die für das Erlebte ein Verbot oder eine Schelte aussprach.
Heiss!
Wer von euch ist auf MeWe zu finden? Einfach mal melden
Ich auch
Ich möchte mich mit dir auf MeWe, dem sozialen Netzwerk der nächsten Generation, vernetzen. Keine Werbung. Kein Tracking. Kein Mist.: https://mewe.com/i/viperjohhabenwir
Bin auch dort
Bin auch dort
Ich bin auch dort. Elke Hei
Es geht weiter!
Liebe Tumblr-Fans,
dank einer genialen jungen Frau, die hier ganz harmlos als Sklavin auftritt, scheint es eine gute Alternative zu Tumblr zu geben. (Ich oute dich nicht, das kannst du selber tun, aber du kriegst den großen Tumblr-Orden.)
https://www.swarmr.com/login
Ich werde mir das in den nächsten Tagen anschauen und dort meinen Blog weiter führen.
Aber: Damit das auch gut wird, müssten natürlich viele von Euch dahin mit umziehen und zahlreiche neue Blogs dort starten. Daher meine Bitte, verbreitet diesen Link so schnell es geht an so viele Tumblr-Menschen wie möglich. Und am besten soll jeder genau den Blog-Namen behalten, den er bei Tumblr hatte. Dann finden wir uns alle ganz schnell wieder.
Ich werde versuchen, so viele Bilder wie möglich von meinem Blog zu archivieren und erneut zu posten.
Liebe Grüße, Demut und Schmerz
Das sollte man sich zumindest mal ansehen, denke ich!
Schaue ich mir an
Es geht weiter!
Liebe Tumblr-Fans,
dank einer genialen jungen Frau, die hier ganz harmlos als Sklavin auftritt, scheint es eine gute Alternative zu Tumblr zu geben. (Ich oute dich nicht, das kannst du selber tun, aber du kriegst den großen Tumblr-Orden.)
https://www.swarmr.com/login
Ich werde mir das in den nächsten Tagen anschauen und dort meinen Blog weiter führen.
Aber: Damit das auch gut wird, müssten natürlich viele von Euch dahin mit umziehen und zahlreiche neue Blogs dort starten. Daher meine Bitte, verbreitet diesen Link so schnell es geht an so viele Tumblr-Menschen wie möglich. Und am besten soll jeder genau den Blog-Namen behalten, den er bei Tumblr hatte. Dann finden wir uns alle ganz schnell wieder.
Ich werde versuchen, so viele Bilder wie möglich von meinem Blog zu archivieren und erneut zu posten.
Liebe Grüße, Demut und Schmerz
Das sollte man sich zumindest mal ansehen, denke ich!
Ich bleibe vorerst bei MeWe.
Ihr findet mich dort unter Elke Hei
Kann mir jemand sagen wie ich hier mein Profil endgültig löschen kann.Danke
Das würde ich auch gerne wissen
Geht per App nicht.
Ich bin noch immer auf der Suche nach Alternativen zu Tumblr und MeWe
Scheint wohl keine zu geben
Habe gerade mein Profil bei MeWe gelöscht
Werde aber noch bei MeWe bleiben bis ich eine gute Alternative gefunden habe
Starte nochmals einen Versuch bei MeWe
Ich bin noch immer auf der Suche nach Alternativen zu Tumblr und MeWe
Scheint wohl keine zu geben
Habe gerade mein Profil bei MeWe gelöscht
Ich bin noch immer auf der Suche nach Alternativen zu Tumblr und MeWe
Deutsche Blog Sammlung:)
Reblog diesen Eintrag wenn Du einen deutschen Blog mit pornografischen Fotos, Videos, oder Geschichten hast.
Egal ob Mann oder Frau, mal sehen wieviele wir zusammenbekommen
Ich freue mich über all eure Nachrichten und fragen ☺️ jeder bekommt eine Antwort von mir versprochen ☺️
Bin gespannt 😛
Hier werde ich meine Sauerein fortsetzen:
https://bit.ly/2QdVIIc
https://bit.ly/2Ekk5NY
habe ich
Als pornograghisch würde ich meine Fotos nicht bezeichnen. Zeigen mich halt nackt. Aber da Tumblr das ja nicht mehr zulässt habe ich sie gelöscht.
Zeige die ersten wieder bei MeWe. Leider wollen dort fast alle nur schauen
Bin noch immer auf der Suche nach Ersatz für Tumblr.
MeWe ist ok, aber da wollen fast alle nur schauen. So gut wie keine Kommentare