Whats wrong? I asked. You said nothing. So did I.
My mouth is dry my heart even dryer. The silence you give me does more harm than any word could ever do.

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@habenichts
Whats wrong? I asked. You said nothing. So did I.
My mouth is dry my heart even dryer. The silence you give me does more harm than any word could ever do.
The most wholesome thing my mum told me as a kid was, that my teddy bears ate my bad dreams. So if a night came when I would have a bad dream, my mom said that my teddy bears where just full. In order to get them hungry I had to cuddle them, because that’s their work and work makes hungry, right?
Me
Head Sonata
This love feels deeper I fell harder The addction is real I would do anything for you Do it all for you I am trying to get control over this love But I`m loosing grip
I can`t think of anything else Just you You, everythere I would do anything for you Do it all for you
I`m trying to get control over this love But I`m loosing grip It is foggy up here And down there are Butterflies Hitting the walls of my stomach I`m feeling sick Is this called love? I`m trying to get control over this love But I`m loosing grip But I`m loosing I`m lost.
a happy song
you’re lying beside me, whispering in my ears. your breath is tickling and your words are hitting me deep inside me.Â
I will be by your side, as long as you need me. I will be by your side as long as you let me. I will be there for you in hard times in good times in every time cause I love you. so don’t be sad and don’t be afraid of what is coming I am here for you.
so heres a happy song for you to sing along I love you
Once in my lifetime I flip the coin.
Once in my lifetime I do not want the known.
Once in my life time I cannot choose.
My whole life I do the same, I follow the path, that leads me to my aim. But is it really mine? Did I choose it? Or did other choose for me?Â
Once in my lifetime I am the master of my sea.
Once in my lifetime I want to decide.
Once in my lifetime I cannot choose.
Destiny is calling me.Â
100 mg
By the seaside I could see so far I could leave you all I just have to start
But there was you There was you There was me And more hope to seek
By the seaside There was you There was me And I understood you're my island in a dark sea
King Thinking
How can I stay close? How can I stay there? There where my fears surrounding me.Â
I´m sure you will be fine. You will be fine. You will be fine.
I´m coming home. I`m feeling the loneliness creeping in my chest. Spreading into my whole body. I can´t feel anything else.
Please do not hate me, Do you feel the same? Please do not hate me Do you fear the same? I`m feeling trapped. How can I stay close? Everything comes back at me. 5 ghosts in the same room, watching me intensely. Trying to ease my mind. Thinking of you. My heart beats faster and faster and faster How can I stay close? By your side
I am sure you will get through this time But I won´t. Please do not hate me
Meine liebste Tageszeit ist nunmehr nur verschwendete Zeit, die dahin schreitet bis ich dich wieder sehe.
Me
Du weiĂźt ich kann das Schweigen nicht so gut wie du
Die StraĂźenlaternen projezieren Muster an meine Wände, verändert durch vorbeifahrende Autos. Auf dem RĂĽcken liegend beobachte ich das Farbenspiel. Unter deinem Gewicht beugt sich die Matraze, ich spĂĽre es wie eine Welle die mich durchflutet. Ă„hnlich zu den Worten die eben durch den Raum schwangen, nur um ĂĽber meinen Gehörgang Zugang zu meinem Herzen zu finden, sich wie eine Eisenkette darum zu winden und mein Inneres zu beschweren. Ich fĂĽhle mich nicht mehr wie ich selbst, möchte die Ketten loswerden die mich vom Atmen abhalten, doch sie scheinen festgeschweiĂźt zu sein. Tränen steigen in meine Augen, durch den Schmerz in meinem Hals, in meinem Herzen und der Worte die du nicht fĂĽr dich behalten konntest. Du sitzt da, schweigend und die Welt steht Kopf, denn nun habe ich ein schlechtes Gewissen, habe das BedĂĽrfnis mich zu entschuldigen, nur damit du wieder mit mir redest, damit das GefĂĽhl in meinem Inneren mich loslässt und ich endlich wieder atmen kann. Und so versuche ich Worte zu formen, doch mein Hals ist trocken, ich huste, mein Körper sträubt sich, doch schlieĂźlich zwinge ich mich zu einem zittrigen “Es tut mir leid.”.Â
Egal was du sagen wirst, egal was du davor gemacht hast, mein schlechtes Gewissen, hervorgerufen durch dein Schweigen, und mein Zwang Konflikte zu verhindern, wird immer dazu fĂĽhren, dass ich mich entschuldige.Â
Und du weiĂźt das, du weiĂźt ich kann damit nicht umgehen. Du weiĂźt ich kann das Schweigen nicht so gut wie du....Â
Wake up
Just wake up!
You don´t need guns to protect someone, if there are no guns!!
You don´t need to arm teachers, if students haven´t access to guns in the first place!
And for god sake, you do not need a president, who let buy his opinion and let those terrible things happen. Don´t you understand that he doesn't care about all these things? The only thing he cares about is money and power. And he uses this power to build walls against other nations and fight with nations like a three year old.Â
Eine Person der du alles erzählen kannst, der du deine tiefsten Gedanken eröffnen könntest, ist nicht immer die Person die du am längsten kennst oder vielleicht die mit der du am engsten bist. Manchmal ist es einfach jemand der eben nicht alles von dir kennt, nicht jeden kennt den du kennst. Eine Person bei der es einfach ist ĂĽber all diese Dinge zu reden, bei der man sich sicher ist, dass Geheimnisse nicht nur sicher sondern auch wahrgenommen werden und nicht nur als Trophäe gesehen werden.Â
You gave me panic attacks and I called it love.
Illbeforeverweird
Ich drehe mich auf die Seite, ziehe die Decke näher an meinen Körper, versuche eine Mauer aufzubauen, doch er bricht sie wieder ein. Ich spüre wie seine Hand langsam über meinen Körper wandert, zieht mich näher zu sich ran. Jede Faser in mir versteift sich und doch bin ich ohne Spannung und liege nur da. Er berührt mich und alles schreit in mir auf, doch der Alkohol lähmt mich und ich kann nichts machen. Mit einem Ruck dreht er mich um und drückt seine Lippen auf meine. Meine Augen immer noch geschlossen versuche ich mir einzureden, dass dies alles nur ein Traum ist, doch den Druck den er auf mich ausübt ist unleugbar. Ich versuche ihn weg zu stoßen doch er lässt es nicht zu, meine Hände richten nichts aus und dann bevor ich es realisiere dreht er mich mit einer fließenden Bewegung auf den Rücken, legt sich auf mich und zieht mich aus. Wieder versuche ich ihn von mir zu drücken, diesmal drückt er mich nicht nur mit seinem Gewicht nach unten, sondern drückt meine Arme seitlich neben meinen Kopf, keine noch so kleine Bewegung will funktionieren. Ich bin eingesperrt und der Alkohol in mir hilft nicht dabei diese Situation zu ändern. Er geht immer weiter, die Schmerzen werden immer größer und langsam sammeln sich die Tränen in meinen Augen, eine nach der anderen brechen aus und finden den Weg meine Wangen hinunter. Er scheint es nicht zu bemerken, er macht einfach weiter und ich lasse es geschehen, hoffe dass es einfach vorbei geht, doch jede Sekunde fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Als er seinen Höhepunkt erreicht, bricht er auf mir zusammen, kurz danach löst er sich von mir steht auf und geht. Erleichterung überkommt mich, doch gleichzeitig widere ich mich vor mir selbst. Ich hatte nicht genug gekämpft, nicht das getan was erforderlich gewesen wäre, ich hatte es einfach über mich ergehen lassen und so hatte ich mein Schicksal selbst besiedelt.
Wovor hab ich Angst?
Es gibt zu viel vor dem ich Angst habe, wovor ich mich fürchte, die Höhe, das Fallen, Anschläge, Dummheit...
Doch wovor es mir am meisten graut ist vor mir selbst. Ich brauche nichts und niemand um mich in Panik zu versetzten, mein Verstand reicht völlig aus. Überall und jeder Zeit kann es passieren und diese Ungewissheit und die Hilflosigkeit macht es nur noch schlimmer.
Ein Stechen in der Brust, beschleunigter Herzschlag, ein Druck baut sich in meinem Inneren auf und ein Kribbeln durchfährt meine Glieder, bis hin zu den Spitzen meiner Finger und Zehen. Ich spüre die Panik immer stärker in mir aufkommen, bevor sie ausbricht stehe ich auf und verlasse den Raum. Die Kühle von draußen strömt in meine Lunge und lässt sie brennen. Langsam sinke ich gegen die Hauswand, balle meine Hände, drücke meine Fingernägel tief in meine Handinnenflächen um den Schmerz zu überdecken. Am liebsten würde ich meine Schuhe von meinen Füßen reißen und davon laufen, so lange bis meine Lunge kurz vorm zerbersten ist und meine Beine unter mir einfach aufgeben. Doch ich bleibe stehen und die Kälte wandelt sich in schmerzhaftes Brennen das jeden Zentimeter meines Körpers übernimmt. Ich verzweifle, will alleine sein und doch nicht, ich kann nicht mehr, weiß nicht weiter, lasse mich einfach fallen und die Tränen über meine Wangen gleiten.
How dare you!
Making me fallin’ in love with you!
I didn’t like you at the beginning, you were just too... too serious and like a real adult. Come on, we’re just twenty something, we have to be goofy and kinda laugh the whole time we are together. And then you just stopped being that earnest and that was the moment I couldn’t not like you. Why you had to get comfortable with me? Why you couldn’t stay that adult that was kinda good looking and liked me? That would have been perfect, but no! You have to be that perfect guy with your beautiful smile, that cooking skills, and the damn hot looking beard.
And so you changed your behaviour, your mind changed as well and now I’m alone again, what a surprise.
“Du bist eine wundervolle Frau, ich bin mir sicher dass du bald jemand finden wirst, der dir geben kann was fu brauchst, was du verdienst.” Diese Worte wollen einfach nicht aufhören in meinem Kopf wider zu hallen, als wär ich ne verdammte Höhle to go... Das einzige was ich brauche war deine Umarmung, war das schon zu viel verlangt? Was habe ich getan, was habe ich gesagt, dass du mich so schnell wieder los werden wolltest?