Ich löse mich auf, weil ich mich schützen muss. Nichts ist mehr sicher, niemand ist mehr sicher, alles fühlt sich gefährlich an.
Sade Olutola
official daine visual archive
Doug Jones
No title available
occasionally subtle

if i look back, i am lost
h
Mike Driver
NASA

Product Placement
The Stonewall Inn
𓃗
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH

❣ Chile in a Photography ❣

Jar Jar Binks Fan Club
todays bird
Interview Vampire Daily
macklin celebrini has autism

izzy's playlists!

No title available
seen from Malaysia

seen from Türkiye
seen from Indonesia
seen from India

seen from United States

seen from United States
seen from Oman
seen from Bangladesh

seen from Lebanon
seen from Türkiye

seen from Nigeria
seen from Malaysia
seen from United States

seen from Indonesia
seen from United Kingdom

seen from Italy

seen from Russia

seen from Malaysia

seen from China

seen from United Kingdom
@hinter-den-spiegeln
Ich löse mich auf, weil ich mich schützen muss. Nichts ist mehr sicher, niemand ist mehr sicher, alles fühlt sich gefährlich an.
We've talked about how weird it is to be an adult that grew up suicidal and now doesn't know what to do but what about being an adult that grew up suicidal and still is suicidal now and has to deal with responsibilities being forced upon you but not seeing any point in any of them because you think you'll just kill yourself eventually ??
It's really weird going to college and having to put effort into it when i don't think i'll live enough to graduate.
”Ich merke, wie ich wieder in meine alten Verhaltensmuster falle. Dauerhafte Müdigkeit, der Drang nichts zu essen, die Sehnsucht nach bedeutungsloser Nähe, die Sucht nach Schmerz. Ich falle wieder.”
@regenbogenvogel
“Menschen sind der Grund weshalb ich keine Menschen mag.”
— Ruffiction - Allergisch gegen Menschen /// @raplinesnet
Ich bin müde.
Vom Vertrauen.
Vom Kämpfen.
Vom Verzeihen.
Von all den Enttäuschungen
Ich weine so viel in letzter Zeit, gefühlt jedes Mal wenn ich im Zug sitze und merke egal wo ich herkomme, egal wo ich hin fahre, da ist kein Zuhause, dort ist niemand für mich da, es sieht mich keiner.
Es fühlt sich an als würde das hier immer und immer wieder passieren, und jedes Mal mach ich die gleichen Fehler.
Habe Angst dazu zu stehen wie schlecht es mir geht, habe Angst wirklich ehrlich zu sein, weil ich mich wie ein hilfloses Kind fühle, von dem erwartet wird erwachsen zu sein, obwohl es vielleicht nicht dazu gemacht ist. Das mit aller Kraft versucht den Schein zu waren , obwohl es genau sehen kann dass das nur Richtung Abgrund führt, mit Sicherheit denn es distanziert sich immer mehr von sich selbst.
Ja ich fühle mich wieder Leer, bin wieder geflüchtet hinter die Spiegel, und sehe genau wozu es führen wird. Und trotzdem schaff ich es nicht zu sagen was in meinem Kopf passiert, was in meiner Brust passiert.
Ich zeige immer mehr Symptome, Angststörungen, ich zittere manchmal am ganzen Körper obwohl es nicht kalt ist, ich fühle mich soweit weg von allem anderen, spüre das außen nicht mehr, selbst Berührungen lösen nichts in mir aus, keine wärme, kein vetrauen, keine Sicherheit.
Als wäre mein Leben seit dem ersten Trauma, ein kurzer Traum von Freiheit, Liebe und Selbsbestimmung, darauf folgend ein Alptraum der wie ein Film vor mir abläuft, während ich in mich zusammen klappe und erstarre, nicht fähig bin zu handeln nicht fähig bin zu fühlen. Doch gleichzeitig bin ich überfordet, hilflos weil ich keinen Einfluss auf den Film habe, es nicht schaffe ihn auszuschalten obwohl ich rational genau weiß wie es gehen würde.
Ich glaube das eigentliche Problem zwischen uns war, dass du dir nie Zeit genommen hast, um mich verstehen zu wollen. Obwohl ich dir deutliche Signale gegeben habe. Anscheinend war das alles nicht genug. Die Mühe, der Kampf, Die Zeit, all das war wohl noch zu wenig. Doch was hätte ich dir noch geben sollen? Du hattest doch schon alles. Meinen Körper, meinen Geist und vorallem mein Herz. Meine kostbarsten Dinge vertraute ich dir an und es reichte scheinbar immer noch nicht. Deine Augen waren überall, aber selten bei mir. Deine Aufmerksamkeit mir gegenüber, war auch nur begrenzt. Ich hatte das Gefühl nur aktuell für dich zu sein, wenn du nicht in der Lage warst zurecht zukommen. Ja dann war ich plötzlich wieder relevant. Doch eigentlich suchtest du nur jemanden, mit dem du Zeit verbringen kannst, wenn du allein bist. Eine kurze Ablenkung um dein Ego zu pushen. Ich bin froh, dass ich damit aufgehört habe, dir weiterhin die Möglichkeit zu geben aus meiner Seele zu "essen". Ich bin glücklich darüber, ganz egal wie oft ich wegen dir brach, auch diese Teile werden sich wieder zusammenfügen. Ich lasse nicht mehr zu, dass du weiterhin in meinem Kopf tanzt, während Schmerz applaudiert und dir eine Rose nach der anderen zuwirft, während ich noch nicht mal weiss, warum ich dir die Chance gegeben habe, so präsent in meinem Leben zu sein.
Meine Maske ist zu meinem Gesicht geworden...
meine Kehle schnürt sich zu, in meine Augen schießen die Tränen, das ist die Angst, ganz plötzlich reißt sie mich mit, jedesmal bringt sie mich ein Stück näher, dorthin wo ich mich schon einmal verloren habe, zu einem Ort an dem die Leere, wie ein Schrei voller Verzweiflung inmitten der Stille, alles einnimmt
deathpression
und ich frage mich: ist jetzt die Zeit gekommen? Kann ich jetzt gehen?
und ich ersticke wieder, langsam stück für stück nehm ich mir die Luft zum atmen.
so jung, so zerbrechlich, so zart
so gnadenlos, so brachial, so stark
Worte sind Bilder die wir in Gedanken malen
sie vereinen sich zu einem Weltbild
welches uns in individuellen Realitäten leben lässt
Manchmal verliere ich mich selbst und wünsche mir nichts sehnlicher als gefunden zu werden.
@herzpassion
Gefühle machen mir Angst
es tut mir leid, du hast mich verloren, du konntest mich nicht mehr halten, ich war zu viel, und jetzt hast du mich verloren, es wird nicht mehr sein wie vorher, es tut mir leid.