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Verschlossen & Verteigert [2] - Die Versteigerung
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## Viel Spaß! ##
Amüsiert und gut unterhalten saßen etliche Master im Publikum vor der Bühne. Die Stuhlreihen vor der Bühne fassten rund 300 Personen. Tim hing immer noch tropfend über der Bühne und sein Sklavenschwänzchen stand, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Moderator holte unterdessen eine Art Kelche mit einer tieferen Einkerbung auf einem Ständer, mit Eis gefüllt. Er zog den Kelch bis unter Tims noch stehen Schwanz. Dann zog er Tims Gemächt in die Einkerbung, sodass sich Schwanz und Eier vollständig in ihm befanden. Tim merkte bereits die Kälte an seinem Hodensack. Nun nahm der Moderator weiteres Eis und füllte damit dem Kelch auf. Tim zuckte und wand sich, während sein Schwanz komplett mit Eis bedeckt wurde. Im Saal spielte währenddessen rockige Musik und einige der Master hatten damit begonnen sich mit ihren Sitznachbarn zu unterhalten. Es dauerte nur wenige Minuten – Tim hatte schon kein Gefühl mehr in Schwanz und Eiern – dann nahm der Moderator den Kelch unter Tims Schwänzchen weg und zum Vorschein kam nur noch ein winziges Stück Pimmelchen, zusammengeschrumpelt und kaum mehr als Penis zu erkennen. Das Eis hatte seine Wirkung erzielt und Tims Schwanz schlaff werden lassen. Routiniert nahm der Moderator nun einen Metallkäfig, zog Tims Eier durch einen Metallring und schob dann eine Haube mit einem Loch in der Mitte über den kläglichen kleinen Pimmel. Er verschloss Ring und Haube mit einem Schloss und zog den Schlüssel ab. Die Musik wurde leiser. „Nun, meine Herren! Die kleine Sklavenhure ist verschlossen und freut sich sicher schon, in ihrem Leben einem von Ihnen willenlos zu dienen. Sie weiß jetzt, was sie in ihrem Leben verpasst hat und für den Rest des Lebens verpassen wird, sofern keiner von Ihnen gnädig ist und das kleine Stummelchen mal aus dem Käfig lässt“, sagte der Moderator. „Dann erwarte ich jetzt ihre Gebote.“ Die Master fingen an zu bieten und nach und nach steigerte sich der Betrag, der für Tim über den Tresen gehen sollte. Tim erholte sich langsam von der Kälte zwischen seinen Beinen und konnte nicht anders, als an das eben erlebte Gefühl zu denken. Er merkte, wie sich sein Schwanz versuchte, erneut zu regen und Geilheit in ihm aufstieg. Sein ganzer Körper kribbelte und er spannte seine knackigen Pobacken an, sodass sich sein eingesperrtes Stümmelchen weiter nach vorn drückte. Doch es nützte nichts. Da war nur Luft. Trotzdem dauerte es nicht lange und eine klare Flüssigkeit begann aus dem Loch in seinem Cage zu rinnen, während um ihn herum die Auktion in vollem Gange war. Der Vorsaft zog lange glänzende und durchsichtige Fäden bis auf den Bühnenboden. Sein Schwänzchen wollte stahlhart werden, aber stattdessen blieb es bei einem kläglichen Versuch und vom Käfig weit nach vorn gespannten Eiern. Jeder Master im Publikum bekam mit, wie Tims Geilheit in ihm aufstieg und er ihr ausgeliefert war. Das spornte die Gebote nur noch mehr an. Nach einer
Weile wurde es ruhiger und das letzte Gebot war gesprochen. Tim tropfte immer noch und zu seiner Überraschung tropfte auch noch etwas Sperma aus seinem Loch, dass die Pfleger scheinbar gut und tief hineingepumpt hatten. Dieselben Pfleger tauchten sogleich auf, um Tim, geführt durch eine Schiene in der Decke, wieder von der Bühne zu ziehen. Durch eine hohe Tür kam Tim wieder in eine Art Vorbereitungsraum. Hier wurde er ein Stück heruntergelassen und Jan, der Pfleger, nahm sogleich einen Schlauch und spritzte Tim von oben bis unten mit kaltem Wasser ab. Auf Tims glatter Haut bildeten sich lauter kleine Spitzen von der Gänsehaut, die er hatte. Seine Geilheit war ein bisschen verflogen und er tropfte langsam ab. Die Pfleger trockneten ihn mit Handtüchern ab, ließen ihn hinunter und entfernten die Spreizstangen. Der Knebel blieb und seine Hände wurden vor seinem Bauch mit Handschellen zusammengeschlossen. Die Pfleger dirigierten Tim in einen weiteren Raum. Dieser war sehr gemütlich. Dunkle warme Fliesen schmückten den Boden. Die Wände waren gepolstert und übersäht mit Ösen und Haken. An einer Wand stand ein großes Bett, in der Mitte des Raumes ein Bock. Es gab außerdem eine Minibar und einen Schrank mit Glastüren. Tim konnte erkennen, dass dahinter zahlreiche Dildos und sonstige Werkzeuge lagen. „Wir wünschen dir viel Spaß mit deinem neuen Besitzer, kleiner“, sagten die beiden Pfleger, hingen Tim mit den Handschellen an einen der Haken in der Wand und verließen den Raum. Tim versuchte sich verzweifelt aus der Haltung von der Wand zu befreien. Aber mit seinen dünnen Armen und der generell dünnen Statur konnte er nicht viel ausrichten. Sein Bauch war gestreckt, weil seine Arme so weit oben befestigt waren. Links und rechts vom Bauch viel dieser etwas ein. An Tim war nicht viel Fett zu finden. Seine Waden waren etwas angespannt, weil er leicht auf Zehenspitzen stand. So wie er dastand mit seiner schlanken, mädchenhaften, weichen Figur, den leicht angespannten Muskeln: Jeder Master im Saal von vorhin hätte ihn sofort hart durchficken wollen. Bezahlt hatte aber nur einer, sein neuer Besitzer. Und nach einer Weile sah Tim, wie sich die Tür öffnete. In der Tür stand ein muskulöser Mann, vielleicht Ende 30, mit schwarzen Haaren und schwarzen kleinen Bartstoppeln. Er hatte ein kantiges Gesicht, leicht blaue Augen und hatte eine wahnsinnig männliche Ausstrahlung. Sein Auftreten ließ selbst den Pfleger Jan neben ihm wie einen Jungen erscheinen. Die beiden wechselten noch ein paar Worte und dann überreichte Jan dem Mann, welcher Tims neuer Besitzer war, zwei Schlüssel. „Der ist für die Handschellen und der für den Käfig. Und lassen Sie sich Zeit, der Raum gehört solange Ihnen, bis Sie sich mit ihrer Ware auf den Weg machen möchten“, schloss Jan das Gespräch und verließ den Raum, während er die Tür hinter sich zu zog.
„Na mein kleiner“, sagte der Mann. „Ich bin Dean und hab dich eben ersteigert. Du bist jetzt mein Eigentum, aber ich sorge stets dafür, dass mein Eigentum wohl erzogen ist und das bekommt, was gut für es ist.“ Tim wand sich in seiner Position, aber es war im Grunde schon sinnlos, da er gegen den mit reichlich natürlicher Muskelmasse ausgestatteten Mann keine Chance hatte. Wäre er ihm auf der Straße begegnet, hätte er ihm bescheinigt, dass er auf eine natürliche Art und Weise sehr gut aussieht. Kein übermäßiger Muskelprotz, aber deutlich gut gebaut, mit einer verdammt männlichen Aura. Mit seiner doch schon engeren Jeans, die eine deutliche Beule zwischen den Beinen zeigte und dem gut gespannten hellen Holzfällerhemd wäre Dean wahrscheinlich sogar sein Vorbild gewesen. Dean war zu Tim herübergegangen und strich langsam mit seiner Hand über Tims glatten gespannten Körper. Er glitt an jeder Kurve entlang und nahm schließlich Tims Käfig mit seiner kleinen Clit in die Hand. Er drückte die Eier in seiner Hand. „Das Leben mit so einem kleinen Schwänzchen muss echt hart gewesen sein. Du bist sicher froh, dass es nun endlich weggeschlossen ist und nicht mehr jeden mit seinem Anblick beleidigt“, sagte Dean. Tim schüttelte energisch mit dem Kopf. „Oh ich glaube doch, du wirst in einer Weile sehr froh über jede Minute sein, die dein nutzloses Stümmelchen sicher vor mir weggeschlossen ist. Wenn das frei herumhängt, habe ich immer so ein Verlangen, ihm ein für alle klar zu machen, was es ist. Das ist natürlich nichts Persönliches. Du kannst ja auch nichts dafür das du als eine so minderwertige kleine Sklavenschlampe geboren wurdest. Also sei beruhigt, dass du nun endlich deine Bestimmung findest“, sagte Dean. Er löste Tims Knebel, mit beiden Armen hob er Tims zusammengeketteten Hände vom Haken an der Wand und zog ihn zum Bock Tim sträubte sich immer noch, hatte aber weiterhin keine Chance. Dean legte Tim über den Bock und fixierte seine Hände vorne an den Unteren Beinen des Bocks mit den dafür angebrachten Karabinern. Außerdem fesselte er Tims Beine an jeweils einem der hinteren Beine des Bocks mit den dort angebrachten Stahlmanschetten. Tim lag nun breitbeinig über dem Bock und sein rosa Loch kam gut zum Vorschein. Seine knackig schlanken Pobacken waren nun etwas schmaler und verdecken den Schlitz zwischen ihnen mit seiner Rosette nicht mehr. Dean rotzte einmal auf Tims Loch und verrieb mit seinem Daumen die Spucke. „Wollen wir doch mal sehen, wie eng du bist“, sagte er. Dann knöpfte er seine Jeans auf und zog einen bereits harten 22x5 Schwanz hervor. Das Rohr war wohlgeformt, schnurgerade und hatte eine dicke Eichel. Ein echter Vorzeigeschwanz. Dean drückte sein Teil langsam gegen Tims Schließmuskeln. Schon etwas aufgedehnt vom vorherigen Fick und gut geschmiert, gaben sie schnell nach und Dean glitt kontinuierlich ohne Pause bis zum Anschlag in Tims Darm. Tim stöhnte auf und immer mehr, mit jedem Zentimeter, den er aufgespießt wurde. Er hatte das Gefühl, sein ganzer Unterleib war ausgefüllt. Tim spürte plötzlich, wie etwas Nasses an seinem Bein herunterlief. Er konnte es nicht sehen, aber in dem Moment, in dem Dean seinen Prügel ganz in ihn reingeschoben hatte, drückte sich eine Ladung Sperma aus Tims verschlossener Clit und damit aus dem Loch in seinem Käfig. Dean bemerkte das nicht, es war ihm auch egal, und er begann, sein langes Rohr wieder rauszuziehen, nur, um es gleich wieder bis zum Anschlag reinzustecken. Tim stöhnte weiter unter dem Druck, aber er konnte sich nicht bewegen. Für ein paar Minuten fickte Dean Tim nun hart und schonungslos und hatte sichtlich Spaß dabei, völlig egoistisch und ohne Rücksicht loszuhämmern. Nach kurzer Zeit schob Dean seine Latte mit einem Ruck plötzlich so tief in Tim, dass er dachte, nun würden seine Gedärme zerfetzt. Außerdem spannte sich Deans Schwanz nun so hart an, dass es nahezu keinen Unterschied mehr zu einem Stahlrohr gab. In mehreren Schüben besamte Dean die kleine Sklavensau und Tim merkte, wie sein Inneres langsam mit ausgiebig Mastersahne geflutet wurde. Dean zog seinen Schwanz raus. „So mein kleiner jetzt spann mal schön dein Loch an, damit auch kein Tropfen verloren gibt. Sonst kannst du mit einer saftigen Strafe rechnen.“ Tim spannte sofort seine Schließmuskeln an, so gut es nach diesem aufdehnenden Fick eben ging und antwortete „okay“. Dean ging zu dem Schrank und holte einen fetten, 6,5cm dicken Plug heraus und begab sich zurück Richtung Bock. Tim war ganz konzentriert, als wie aus dem nichts eine schallende Backpfeife seine Wange traf. Völlig perplex spannte er sich so stark an, dass er ein kleines bisschen Mastersperma aus seinem Loch presste. „Das war für deine freche Antwort, Sklave“, sagte Dean. „Du hast auf Befehle deines Masters immer mit ‚Ja, Master‘ zu antworten, ist das klar?“. Tim antwortete, wie er nun gelernt hatte, mit „Ja, Master“, woraufhin Dean sich wieder zufrieden vor Tims Loch stellte. „Du kleine Sau hast ja schon deine erste Aufgabe völlig vermasselt“, sagte er, als er den kleinen Tropfen Sperma an Tims Rosette sah. „Damit hast du dir schon mal deine erste Bestrafung eingehandelt. Ich bin echt sprachlos, wie nichtsnutzig du kleines Sklavenstück bist. Es wird echt Zeit, dass du mal ein bisschen Benehmen lernst und ich dir zeige, wie du wenigstens irgendeinen Zweck vernünftig erfüllen kannst“, regte sich Dean auf. „Und jetzt halt still und ich will keinen Mucks hören“, fügte er an, während er die Spitze des Plugs an Tims Loch drückte. Tim liefen mittlerweile die Tränen an der Wange hinunter als Folge der schmerzenden Ohrfeige. Aber er konnte sich gar nicht lange dem Schmerz hingeben, als er schon wieder Druck an seinem Loch spürte. Konsequent drückte Dean den Plug in Tims Loch. Als der Plug schließlich soweit drin steckte, wie Deans Schwanz breit gewesen war, ging es deutlich schwerer. Tim musste fast stöhnen aber konnte es geradeso noch genügend unterdrücken. Mit leichten Rein- und Rausbewegungen sorgte Dean schließlich dafür, dass Tims Loch schließlich auch die dickste Stelle des Plugs gierig in sich verschlang und dann mit einem schnellen Ruck Tims komplettes Loch dicht verstopfte. Dean ging nach vorn und schaute in Tims Gesicht – er sah die Tränen an der Wange und wischte sie sanft mit einer Hand ab. „Ich weiß, dass es nicht einfach für dich ist gerade, kleiner. Aber ich versichere dir, das wird schon. Du musst dein Schicksal akzeptieren und eifrig dabei sein, ein guter Sklave zu werden. Dann wird das alles viel leichter. Alles klar?“, fragte Dean schließlich. „Ja, Master“, antwortete Tim. Dean streichelte zufrieden Tims Kopf. Tim zitterte ein wenig, weil im kalt war und auch das Entging dem Master nicht. „Dir ist wohl ein wenig kalt, willst du, dass dir etwas wärmer wird?“, führte er fort. „Ja, Master“ antwortete Tim und nickte dabei unsicher mit dem Kopf. „Na dann komm, kleine“, sagte Dean und löste zuerst Tims Fußmanschetten und schließlich die mit Handschellen zusammengebundenen Hände vom Bock. Er zog ihn in eine gekachelte Nische mit Abfluss im Boden. „Knie dich hin“, sagte Dean. Tim wollte keinen weiteren Ärger riskieren und kniete sich etwas unbeholfen hin. „So Kopf nach unten, Blick zum Boden, klar? Du schaust mir nur ins Gesicht, wenn ich dich dazu auffordere, verstanden?“. Tim nickte und senkte seinen Blick. Dean hielt sein nun halbsteifes aber immer noch mächtiges Stück Fleisch mit der Hand, sodass es genau auf Tim zielte und entspannte sich ein wenig. Plötzlich merkte Tim, wie eine warme Flüssigkeit seinen Kopf wärmte und stetig nun an ihm herunterlief. Eine wohlige Wärme überkam ihn und obwohl er nun deutlich merkte, roch, sah und somit wusste, dass es Deans Pisse war, die seinen Körper überströmte, war er froh, dass ihm nun doch etwas wärmer wurde. Er entspannte sich augenblicklich und merkte, wie auch aus dem Loch in seinem Cage eine warme gelbe Flüssigkeit rann.
Verschlossen & Verteigert [1] - Tim
## In eigener Sache ###
Liebe Community! Es gibt wieder eine ganz neue Story. Was mich motiviert zum Schreiben, sind eure Rückmeldungen, Kommentare - auch mal ein paar geile Pics und Chats. Ich habe lange überlegt, die Stories nur noch auf Bezahlseiten zu veröffentlichen, mich dann aber doch nochmal dagegenentschieden. Wenn sie euch gefallen: Bitte teilt und liked oder kommentiert. Es ist schade, dass so viele lesen und Spaß daran haben, aber keine Rückmeldung zeigen. Schreibt und folgt mir gern auch bei Twitter @gerslavestories :) Und noch als Disclaimer für die gesamte Story: Ich unterstütze in keinster Weise die Verherrlichung von sexuellen Handlungen mit / an Minderjährigen. Das ist zu Recht eine Straftat und illegal! Die hier dargestellten Szenen sind daher so knapp wie möglich gehalten, lediglich um eine Einordnung und die Grundlage der Geschichte zu bilden.
## Viel Spaß! ##
Tim war aufgeregt. In einigen Stunden stand sein 18. Geburtstag an. Bei allen Jungs, die er bisher kannte, war für den 18. Geburtstag eine Routineuntersuchung zur Musterung geplant. Es hieß, dass der Staat besonders großen Wert auf die Gesundheit seiner männlichen Bürger lege. Ihm kam zu Ohren, dass diese Untersuchung wohl manchmal recht intim sei. Er grübelte und dachte an die Vergangenheit und versuchte Hinweise darauf zu finden, worauf er sich wohl einstellen musste. Am blassesten waren seine Erinnerungen an intime Untersuchungen, die etwas mit seinem Penis zu tun hatten, an den Tag, als er mit 10 Jahren bei einer Routineuntersuchung vom Arzt einen kleinen runden Aufkleber auf den Penis geklebt bekam. Als er damals fragte, was es damit auf sich hat, sagte man ihm, dass es ein kleiner Sensor sei, der immer genau misst, ob alles in Ordnung ist. Der kleine Aufkleber war fortan täglicher Begleiter, machte aber nichts und irgendwann vergaß er ihn. Bis er 15 war. Er hatte seine erste „feuchte“ Nacht hinter sich und entdecke, dass, wenn er an dem zwischen seinen Beinen hängenden Fleisch etwas rieb, er ein gutes Gefühl empfand. Der berauschende Moment, als er das erste Mal zum Höhepunkt kam, war mittlerweile eine etwas verschwommene Erinnerung, an die er sich aber gern erinnerte und hoffte, dass er dem Gefühl nochmal nahekam. Denn nach dem Tag, an dem er sein Würstchen das erste Mal ein wenig gerieben und die Bettdecke vollgesaut hatte, musste er sofort zum Arzt. Er beantwortete etwas widerwillig eine Reihe von Fragen und sein kleines Stück zwischen den Beinen wurde vermessen. Der Sensor wurde entfernt. Und er bekam die Creme. Sie sollte ihn noch lange begleiten. Das erste Mal musste er sie direkt beim Arzt in einer Kabine anwenden und damit seinen Penis eincremen. Der Arzt hatte gesagt, dass dies extrem wichtig für seine Gesundheit sei. Und, dass er die Creme alle sechs Monate anwenden müsse, sonst würde er da unten große Probleme bekommen. Er hatte damals etwas Angst aber war auch glücklich, dass es scheinbar eine Lösung für sein Problem gab. Etwas erstaunt war er, dass er seitdem kein Gefühl mehr in seinem Penis hatte. Und obwohl er es noch ein zwei Mal versuchte, schaffte er es nicht mehr, das Gefühl aus dieser einen Nacht vor dem Arzttermin zu spüren. Er merkte nur, dass wenn er lange rieb, er ab einem gewissen Punkt das Gefühl hatte, pinkeln zu müssen und dann eine weiße Flüssigkeit aus seinem Pisschlitz lief. Er hatte bei einem späteren Arzttermin gefragt, ob das normal sei, was der Arzt bejahte. Damals fragte der Arzt daraufhin, ob er irgendetwas dabei spürte. Tim antwortete wahrheitsgemäß „nein“ und der Arzt hatte zufrieden genickt: „Das ist ein sehr gutes Zeichen. Du kannst das ruhig öfter machen, es ist gut, wenn die weiße Flüssigkeit abfließt.“ Fortan wendete Tim die Creme an und rieb ein bis zwei Mal die Woche an seinem Teil, damit die weiße Flüssigkeit herausfloss, wie der Arzt gesagt hatte. Seinen Kumpel Lukas hatte es auch erwischt wie er damals kurz nach dem Termin herausfand. Allerdings sagte dort der Arzt, dass es mit einer Creme nicht mehr behandelt werden könnte und nur eine spezielle Apparatur helfe. Es war eine Vorrichtung, die an seinem Penis angebracht wurde. Dabei wurde dieser von einer kleinen Metallhaube mit einem Loch in der Mitte abgedeckt und die Eier darunter wurden durch einen Ring gezogen, sodass sich die Apparatur nicht lösen konnte, ohne die Eier abzureißen. Dann wurde noch ein kleiner Ring durch seine Vorhaut und die Abdeckhaube geführt, sodass sein Penis sich nicht herausziehen konnte. Alles wurde mit einem Schlüssel verschlossen. Der Arzt hatte Lukas damals gesagt, dass dies notwendig sei, damit sein Penis nicht falsch – oder hatte er „fälschlicherweise“ gesagt? – wachse und, dass er den Schlüssel behalte, damit er nicht in Versuchung käme, wenn es mal unangenehm werden würde. In den ersten Tagen und Wochen hatte Lukas noch etwas Schmerzen, weil sein Penis gegen die Apparatur an arbeitete und versuchte größer zu werden, aber nach zwei Wochen hatte dieses Verhalten geendet. Lukas musste auch spezielle Unterwäsche tragen, die besonders dick oder saugfähig war, weil die weiße Flüssigkeit im Gegensatz zu Tim bei Lukas manchmal einfach unkontrolliert herausfloss. Er konnte ja nicht reiben. Was beide gemeinsam hatten war, dass der Ausfluss meistens nachts vorkam, wenn sie etwas träumten. Lukas träumte meistens von Penissen, weil er seinen eigenen nicht mehr sehen konnte und Tim von dem Gefühl, was er damals vor dem ersten Arzttermin hatte. Die Jahre vergingen mit den regelmäßig herauslaufenden weißen Bächen und einer ansonsten normalen Jugend ohne große Besonderheiten.
Tim schwelgte gerade noch weiter in den jüngeren Erinnerungen, als seine Uhr piepte. Es war jetzt nur noch eine knappe Stunde bis zu seinem Geburtstag. Trotz intensiven Nachdenkens war er sich nicht sicher, wie die Untersuchung wohl so ablaufen würde. Er sah die grauen Wände des Raumes mit zwei Türen an, in dem er saß. Er war zu einem großen mehrstöckigen Gebäude gefahren, das wie ein Industriekomplex aus Bürogebäude und Hallen aussah. Er hatte gedacht, dass der leitende Untersuchungsarzt hier nun vielleicht endlich positive Ergebnisse zur jahrelangen Behandlung mit der Creme für ihn hätte. Man hatte ihm schließlich angedeutet, dass die Ärzte hier Erfahrung mit dieser Behandlung hätten und zumindest meist gut einschätzen können, wie die Aussichten sind. Und auch der Arzt, der ihn über die Jahre behandelte, klang optimistisch, als er ihm den Termin verschaffte. Also entschloss er sich noch die restliche Zeit geduldig in dem Raum zu warten, an dem er beim Eintreten „Vorbereitungsraum“ gelesen hatte. Ihm war gesagt worden, er solle hier warten und würde dann aufgerufen werden. Irgendwie auch ein trauriger Geburtstag, hier so kurz vor Mitternacht alleine auf seine Musterung zu warten. Aber schließlich ging es um seine Gesundheit.
Kurz vor Mitternacht kam ein Pfleger in hellblauer, lockerer Hose und einem locker sitzenden T-Shirt derselben Farbe mit V-Ausschnitt in den Raum. Er war recht gut gebaut und sah auch ganz gut aus mit einem Dreitagebart sowie dunklen Haaren. „Hi, ich bin Jan!“, sagte er freundlich. „Es geht gleich los“, lächelte er. „Es ist ja schon spät und damit wir schnell durch sind, mach dich bitte schon einmal frei. Deine Sachen kannst du hier in diesem Raum lassen. Wir bitten dich dann gleich durch die andere Tür rein“, ergänzte er noch freundlich und war auch schon wieder verschwunden. Ein bisschen verhalten fing Tim daraufhin an, seine Kleidung auszuziehen. Zuerst knöpfte er sein Stoffhemd auf und hängte es ordentlich auf einen Haken im Raum. Da es recht kalt war, trug er darunter noch ein weißes Shirt, das nun locker an seinem schlanken Körper hinunterhing. Routiniert zog er es sich über den Kopf und legte es lose zusammengeschlagen auf die Sitzbank, auf der er gewartet hatte. Auch seine Uhr nahm er ab. Schließlich streifte er Hose mitsamt Unterhose ab. Dabei schwang er seine Hüfte abwechselnd leicht nach links und dann nach rechts. Die Unterhose gab einen schlaff hängenden unbeschnittenen Schwanz von in diesem Zustand ungefähr zehn Zentimetern länge frei. Er lag locker zwischen den zwei pflaumengroßen Wölbungen eines straff geriffelten Hodensacks auf. Es existierte kein Scharmhaar drum herum. Tim hatte es immer sorgfältig rasiert, weil es blöd aussah – denn im Anwendungsbereich der Creme war es rückstandslos ausgefallen. Das restliche rasierte er seitdem mit einem Rasierer ebenso glatt. Er bückte sich, um so schließlich auch seine Socken auszuziehen. Im Grunde war er nicht sehr muskulös. Schon immer hatte seine Statur etwas leicht Feminines. Seine glatten langen Beine, sein flacher, straffer aber nicht trainierter und mit ein wenig Flaum belegter Bauch, seine dünnen arme, seine flache Brust mit kleinen Brustwarzen stand ein bisschen im Kontrast, zu seinem etwas kantigeren Gesicht. So richtig zufrieden war er mit sich nicht, was die „Männlichkeit“ betraf. Nur seine schlanken und straff gespannten Pobacken schaute er in Spiegeln mit Zufriedenheit an. Generell war er, was seine Figur betrag, sehr unsicher. Hatte er sich doch in den letzten Jahren im Prinzip nur vor Ärzten nackt gezeigt. Dadurch, dass er keine Stimulation an seinem Penis spüren konnte, hatte er nie den Drang verspürt zu erforschen, was man damit wohl anstellen könnte.
Etwas unbeholfen stand er nun vollkommen nackt in dem Raum und dachte gerade daran, sich wieder hinzusetzen, um seinen Schambereich etwas zu verdecken, als der Pfleger die zweite Tür öffnete. In dem Moment piepte auch seine Uhr. „Du kannst jetzt reinkommen, dann haben wir es gleich. Ach, und alles Gute zum Geburtstag“, sagte der Pfleger.
Tim folgte dem Pfleger in einen Raum, der aussah, wie ein gewöhnliches Untersuchungszimmer. Kaum hatte er ein paar Schritte in das Zimmer gesetzt, spürte er, wie seine Arme von hinten gepackt wurden und ihm ein nasser Lappen ins Gesicht gedrückt wurde. Dann wurde es auch schon dunkel um ihn. Es war die Standardprozedur in dem abgeschiedenen Land östlich von Russland. Alle dort geborenen Jungs wurden so erzogen und präpariert, dass sie für gewöhnlich keine sexuellen Handlungen durchführten in ihren Teenager Jahren. Der Sensor, den sie mit 10 Jahren bekamen, hatte den Zweck festzustellen, wann das erste Mal Selbstbefriedigung stattfindet. Danach wurden psychologische Tests durchgeführt, um sie zu Kategorisieren. So wurden pauschal alle mit einer Schwanzlängenprognose von unter 20 cm als Sklaven kategorisiert. Alle mit einer Schwanzlängenprognose von unter 15cm als Objekte. Alle über 20cm wurden als Master eingestuft. Dabei wurde alles und das sehr erfolgreich darangesetzt, dass die Jungs bis zum 18. Lebensjahr ahnungslos waren, was vor sich ging. Die Familien erzogen ihre Jungs entsprechend, da nur Master überhaupt die Möglichkeit hatten, Kinder zu zeugen und die Kategorisierung entsprechend ihres eigenen Weltbildes weiter durchsetzten. Da die Master immer eine außerordentliche Dominanz entwickeln, konnten sie gesamtheitlich das System aufrechterhalten und bestärken. Darüber hinaus gab es nur extrem wenige Frauen und die wenigen die es gab, gebaren den Nachschub an Sklaven, Objekten sowie Mastern und lebten dafür das luxuriöseste Leben, das vorstellbar war.
Nachdem Tim weggetreten war, wurde er für die Zeremonie von den Pflegern vorbereitet. Sie hatten ihn auf einen Metalltisch gelegt und seinen kompletten Körper rasiert, bis auf sein mittellanges Haar, dass ihm ein wenig ins Gesicht hing und seine Augenbrauen. Übrig geblieben war nur noch Tims jungfräuliche Rosette. Die beiden Pfleger spielten Schere-Stein-Papier darum, wer hier Hand anlegen darf. Jan gewann kurzerhand und sein Kollege war im Begriff den Raum zu verlassen: „Immer hast du das Glück“, sagte er zu Jan. „Wie wär’s, wenn wir heute die Ware teilen?“, fragte Jan zurück. Eigentlich sah die Standardprozedur nicht vor, dass mehr passierte, als den Sklaven zu präparieren. Aber hier und da trieben die Pfleger ihr eigenes Ding und mit etwas Glück hatten sie Vorgesetzte, die wohlwollen wegschauten. Jan setzte mittlerweile langsam die Rasierklinge an, während Tim regungslos auf dem Bauch auf dem Metalltisch lag. „Hilf mir wenigstens ein bisschen“, rief Jan seinem Kollegen zu. Dieser machte daraufhin ein paar Schritte zum Tisch und legte seine beiden Hände jeweils auf Tims Arschbacken, um diese auseinanderzuziehen. Jan rasierte gekonnt und schnell Tims kleines enges Loch. Es war ganz rosa, sehr straff und mit einer leichten Riffelung. Dennoch war es durch die Betäubung in einem entspannten Zustand. „So, okay, wir haben 15 Minuten“, sagte Jan, während er sich aufrichtete. „Ich hab‘ auch schon wieder so einen Druck, man. Heute war so viel los, dass ich es nicht in die Kantine geschafft habe, da wird man mir meine Pause ja wohl wenigstens jetzt zugestehen“, redete er selbst vor sich hin. Mit einer Hand zog er den Bund seiner lockeren Pflegerhose nach unten, sodass sich sein halbschlaffer mächtiger Schwanz hervordrückte. Er war als Master kategorisiert worden, konnte aber mit seinen knapp über dem Schwellenwert liegenden 21cm Schwanzlänge nicht groß Karriere machen. Es reichte aber für ein angenehmes Leben. Da er sowieso schon den ganzen Tag geil war, brauchte er nicht viel dafür zu tun, dass sein Prügel hart wurde. Nur der Gedanke daran, gleich ein jungfräuliches Twink-Loch zu ficken, reichte aus um die 21cm stahlhart werden zu lassen. Seine pralle Eichel drückte er zusammen mit etwas Spucke gegen Tims Rosette. Mit 6cm Durchmesser sollte Tims Loch Jans Prügel aufnehmen können, wenngleich auch etwas Nachhilfe nötig war. Jan wendet ein wenig Kraft auf und das kleine enge Loch dehnte sich langsam auf. Schließlich verschwand mit einem leichten Ruck Jans Eichel in Tims engem Loch. Jetzt ging es wesentlich leichter und Jan drückte seinen harten Schwanz langsam bis zum Anschlag in Tim. Das tat so gut. Wie die engen Schließmuskel sich um seinen Schwanz schlangen und ihn damit massierten. Eigentlich hätte er schon jetzt spritzen können, doch er hielt sich zurück, um den Fick noch etwas zu genießen. Langsam zog er seinen Schwanz wieder fast ganz heraus und drückte erneut zu. Er begann langsam loszuhämmern, wie eine Dampflock. Die Rosette lag die ganze Zeit eng an und es war sehr schwer für Jan, sich überhaupt zurückzuhalten. Nach nur kurzer Zeit merkte er bereits, dass eine Explosion kurz bevorstand und schob sein Rohr mit aller Kraft bis zum Anschlag in Tims Darm. Er entleerte schubweise seine Männersahne in Tim. Hätte er ein Kondom genutzt, hätte sich sicher vorn ein pflaumengroßer Ballon mit Sperma gebildet. Da nicht mehr viel Zeit war, zog er seinen Schwanz zügig raus und wischte sich mit ein paar Tüchern den noch vor Sperma tropfenden Pissschlitz ab. Dann verstaute er sein inzwischen halbsteifen Schwanz wieder in seiner Pflegerhose. Sein Kollege stand schon bereit und hatte während der kleinen Show bereits seinen ähnlich gebauten Schwanz gewichst. Fickbereit drückte er ihn direkt in das vorgeschmierte Loch und zog mit ein paar Anschlägen durch. Es gab doch nichts besseres, als einen frischen Sklaven einzureiten. Auch wenn die Vorgesetzten ihnen das nicht zu oft durchgehen ließen, wurde es doch ab und zu geduldet. Auch Jans Kollege fickte bis zum Anschlag und brauchte nicht lange, bis auch er Tims Eingeweide füllte. Mittlerweile war die Rosette etwas mehr gedehnt und sie blieb noch ein kleines Stückchen offen, nachdem der Kollege sein Rohr herausgezogen hatte. „Okay, machen wir ihn bereit“, sagte Jan unbeeindruckt von dem was in den letzten Minuten passiert war, als wäre es das selbstverständlichste der Welt. War es für ihn auch. Denn Master bekamen immer einen Fick, wenn sie ihn wollten.
Jan und sein Kollege befestigten zuerst eine Spreizstange zwischen Tims Handgelenken. Dann zogen sie Tim von der Metallbank mithilfe einer an der Decke auf einer Schiene angebrachten Zugvorrichtung hoch. Tim hing nun – immer noch betäubt – mit gespreizten Armen an der Decke. Nun wurde noch eine Spreizstange zwischen seinen Fußgelenken und ein Knebel vor seinem Mundangebracht. Jan und sein Kollege betrachteten ihre Arbeit. Vor ihnen hing Tim wie ein X mit schlaffem Schwanz und wenn man genau hinsah, suchten sich an seinem hinteren inneren Oberschenkel langsam Spermatropfen den Weg nach unten. Schließlich sprühte Jan noch eine Flüssigkeit auf Tims Schwanz, die die Wirkung der Creme ab sofort verhinderte. Jan war zufrieden, der Sklave war bereit für die Zeremonie.
Tim kam langsam zu sich und blinzelte, da er von Scheinwerferlicht geblendet wurde. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis er begriff, dass er nackt und schutzlos gespreizt in einem Raum hing. Er zerrte instinktiv an den Fesseln, aber sie konnten sich nicht lösen. Nach ein paar weiteren Augenblicken begriff er auch, dass er auf eine Bühne oder besser gesagt über eine Bühne hing. Jeder Winkel seines Körpers war perfekt ausgeleuchtet. Er versuchte zu schreien, aber der Knebel hinderte ihn daran. Wie in Trance nahm er langsam und immer lauter werdend die Moderation und den Schall um ihn herum wahr. „Und meine Herren, hier haben wir ein ganz besonderes Exemplar. Schöne sanfte und softe Haut, und, was soll ich sagen, ein knackiges paar Arschbacken gepaart mit einem süßen Gesicht. Wenn das kein Traum ist, meine Herren. Das nutzlose Stück Fleisch da zwischen den Beinen schweigen wir wie immer mal weg und wir werden Sie nach dem Akt auch vor dem weiteren Anblick verschonen. Sie kennen das.“ – Es war der Moderator der offiziellen Sklavenversteigerung, der Tims Verkauf anmoderierte. „Nun denn, wir demonstrieren ihnen nun, ob das nutzlose Schwänzchen noch funktioniert, was zu unserer Garantie gehört und natürlich, meine Herren, soll die kleine Sklavenhure auch wissen, was sie wahrscheinlich den Rest ihres Lebens verpasst“, fuhr der Moderator fort. Er ging langsam zu Tims Schwanz und begann diesen mit etwas Abscheu zu wichsen. Tim wehrte sich zuerst, aber ergab sich dann seinem Schicksal. Zu seinem großen Erstaunen fühlte sich die ruppige Hand des Moderators wie ein Feuerwerk der Gefühle in seinem Schwanz an. Sofort erinnerte er sich daran, dass es das selbe Gefühl war, das er als kleiner Junge vor der Anwendung der Creme gespürt hatte. Es kribbelte in seinem ganzen Körper und die ganze Umgebung war wie ausgeblendet. Nach noch nicht mal einer Minute begann er in schier endlosen spastischen Schüben seine Sahne aus seinem 16cm Schwanz zu schleudern. „Oh Gott, was für ein Gefühl“, dachte er und hing für einen Augenblick glückselig in seinen Fesseln von der Decke. „Merk dir das Gefühl, das war das wahrscheinlich letzte Mal in deinem Leben, dass du spritzen durftest“, flüsterte ihm der Moderator etwas gehässig zu.
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Luscious 😍💕😍😍💕😍
Dinara
👅👅👅👅I’ll tongue fuck it good and stick my bbc in it
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Q loirinha magnifica!
Whoever she is, I have a huge crush on her.
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I want her 🤤😍
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