"We need trilllions to replace all workers" is quite the ask for an industry that has no profits.

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@kommgehwech
"We need trilllions to replace all workers" is quite the ask for an industry that has no profits.
I need to (remembers suicide jokes are bad for my mental health) see terrible things happen to Friedrich Merz
“Why does this character have to be Black?”
Why shouldn’t they be?
“Why does this character have to be a woman?”
Why shouldn’t she be?
“Why does this character have to be gay?”
Why shouldn’t they be?
“Why does this character have to be trans?”
Why shouldn’t they be?
“Why does this character have to be disabled?”
Why shouldn’t they be?
“Why does this character have to be fat?”
Why shouldn’t they be?
Aufgrund ihrer fortgesetzt beschissenen und menschenfeindlichen Politik wurde einstimmig beschlossen*, der CDU/CSU die Buchstaben C, D und S abzuerkennen. Bei der nächsten Wahl treten sie als U/U an.
Aus den beschlagnahmten Buchstaben basteln wir uns einen CSD.
*Ich habe das beschlossen. Einstimmig.
hey don't cry. canon lesbian aunt fritzi, ok?
Close, actually.
Twenty-one tons of potatoes are up for grabs at Potato Palooza on Monday.
The nonprofit’s set to receive a donation of 21 tons of tubers this weekend from suppliers in the Midwest. Hoping to get the starchy vegetables to people in need, the nonprofit will host a “Potato Palooza” event on Monday in Park Hill. “Anyone is welcome to come. They can bring tote bags, wagons, you could back up your pickup truck if you wanted to,” Hissong said. The event is 9 a.m. to noon at the Park Hill Food Recovery Hub, 6090 East 39th Avenue, on July 27.
This is the dream
🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️
People near Denver, Colorado.
Potato alert. Potato alert.
Free food. Unlimited free potatoes.
Potato alert.
🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️ 🥔 ⚠️
This concludes this broadcast of the emergency potato system.
Event: Potato Palooza
Regierungspressekonferenz, 27. Juli 2026:
Tilo Jung stellt angesichts des Anschlags auf den CSD die korrekte Frage: Sieht die Regierung ihre bisherige queerfeindliche Politik als Fehler an?
Der Bundeskanzler hat das Nein zu Regenbogenbeflaggung der Bundestagspräsidentin Klöckner letztes Jahr unterstützt. Die Bundesregierung hat den Aktionsplan 'Queer Leben' beendet. Es gibt einen Kahlschlag bei 'Demokratie leben', was viele LGBTQ-Projekte betrifft. Die Bildungsministerin hat Queerpolitik aus dem Referatsnamen gestrichen und gegen die Queerbeauftragte geschossen. Wie ist die Solidarität jetzt damit vereinbar?
Die Antworten lassen tief blicken. (Timestamp bei 14:15)
Zuallererst: Die queere Community braucht keine warmen Worte von Fotzenfritz oder Prien, um "nicht zu verzagen". Solidarität im Nachgang ist hohl, wenn vorher die Unterstützung versagt wurde – und der Hass indirekt legitimiert.
Kornelius' Wortwahl aber ist ein Schlag ins Gesicht: "Deutschland erträgt diese Vielfalt" und "Ich glaube, dass diese Tat sich gegen unseren Gedanken von Freiheit und Toleranz richtet" – nachdem er und der Sprecher des BMBFSFJ die Streichungen und Kürzungen negiert haben.
Die Floskel von "unserer Art zu leben", die von Religiös-Rechtsradikalen immer angegriffen werde, gehört auf den Müllhaufen. Was ist diese "Art zu leben" denn? Queere werden noch immer von der Gesellschaft nur ertragen. Sie stehen ganz vorne, wenn es etwas zu kürzen gibt. Sie werden instrumentalisiert, wenn gegen den Islam geschossen werden soll – egal ob von Schwarz oder Blau oder Braun.
Ein gewichtiger Teil des Problems ist, dass religiöser Fundamentalismus und die politische Rechte sich sehr einig sind, wenn es um Antifeminismus, Patriarchat und Queerfeindlichkeit geht, jedoch künstlich ein Graben zwischen beiden Ideologien gezogen wird. Als ob konservativ-rechts-rechtsradikaler Schwulenhass etwas anderes wäre als religiös begründeter. Als ob politische Homo- und Transphobie nicht die gleiche "Legitimitätsgrundlage" hätte wie islamistischer, nämlich ein angeblich von Gott und Natur vorgegebener Rahmen, wie man zu sein habe.
Doch der christlich-säkulare Hass ist eben Teil "unserer Art zu leben", Teil der "Vielfalt", Teil des "demokratischen Diskurses", Teil dessen, was man "aushalten" muss. Der islamistische aber ist es nicht.
Deshalb hat es auch keine 24 Stunden gedauert, bis der Anschlag im Wahlkampf angekommen ist. Die politische Linke wird von Schwarz wie Blau verantwortlich gemacht. Die Bunten seien ja selber Schuld, wenn sie nichts gegen die Muslime im Land tun. Mehr Härte und durchgreifen wird gefordert, um sich als Verbündeter von Minderheiten zu gerieren – und gleichzeitig von den eigenen patriarchalen Werten abzulenken.
Die Wahrheit ist jedoch banal: Patriarchat und Queerfeindlichkeit haben keine verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es gibt keine guten und schlechten Menschen- (und Klassen-)feinde. Die Unterschiede in der Methode haben einen sehr simplen Grund: Die politisch Konservativen sind an der Macht und können ihre Ideen direkt umsetzen, durch Reden und Förderpolitik, durch Verordnungen und Gesetze, durch systematisches Wegschauen oder Hinschauen.
Die politische Rechte mag im Islamismus den gleichen Feind haben. Aber ein gemeinsamer Feind macht einen nicht zum Freund. Im Kampf für Freiheit, Gleichheit und Vielfalt sind sie keine Verbündeten.
being a queer german person and seeing the news fail to verbalise that the CSD attack in berlin was motivated by homophobia feels really crazy. i don't give a fuck where this person is from, the person who did this was homophobic and wanted us dead, and that is what we should be talking about. extremism has become far too normalised in this country and beyond. for one fucking second, talk about how normalised homophobia and is, talk about what a sad day it is for queer folks, about how we deserve to feel safe and that homophobia has no place in this country. can you actually care about us for once stop using us to fuel your islamophobia or hatred of immigrants.
The response to a homophobic hate crime should be to stand up for the rights and dignity of your queer fellow citizens. It is an extreme failure of our entire political class that nobody is willing to do this while eagerly using us as props for just another islamophobic campaign of dehumanisation of immigrants.
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I quit writing when I realized I had no desire to do all the steps to professionally publish a book. And I started writing again years later when I realized I was allowed to do things I enjoyed without a profit endgoal
You don't have to do a thing the way society says is correct
You can do it the way that is satisfying to you
Was ich halt auch sehr eklig finde, ist dieses Framing in der Debatte und in den Medien als „Fest“ oder „Kulturevent“ or whatever und besonders Vergleiche mit Angriffen auf Weihnachtsmärkte. Der CSD Berlin ist nicht das Hurricane, und der CSD ist sure as fuck kein Weihnachtsmarkt oder Food-Truck-Festival oder Wochen-, Kunst- und Handwerksmarkt oder etwas in der Art. Hier wurde kein Festival, sondern ein PROTEST angegriffen, und dieser Protest richtet sich unter anderem gegen die momentane Regierung und ihre politischen Positionen. Hat irgendwer bitte mal genug politische Integrität, das anzuerkennen? Könnte irgendwer in Medien und Politik, außer den Organisator*innen und Menschen aus der Community selbst, bitte Worte wie „Protest“ oder „politische Versammlung“ oder „Menschenrechtsbewegung“ verwenden?
Dat Ding mit dem 'Angriff auf uns alle'-Geschwafel ist immer, dass ich bei konsistent pro-Queeren, straighten Politiker*innen null Probleme mit so einer Formulierung hätte; die queere Community ist kein Verein, wo man erst reindarf, wenn man einen Zettel ausgefüllt und im Vereinsbüro vorbeigebracht hat und z. B. straighte Angehörige, Freunde und Allies sind regelmäßig als Teil der Gemeinschaft 'mitgemeint'. Aber das ist ja nicht was hier passiert und passiert ist. Ein queerphober Mensch hat queere Menschen angegriffen und ermordet, direkt neben dem Denkmal für die homosexuellen Opfer des Holocausts, und einer der queerphobsten Politiker gerade in einem hohen Amt in Deutschland denkt, das sei ein Angriff 'auf uns alle'. Wer sind 'wir alle'? Welche Gruppe umschließt im Denken von Merz sowohl die queere Community als auch ihn? Queer ist er ja selbst nicht, als Ally wollen weder wir ihn noch er sich bezeichnen. Feminist ist der Mann bei bestem Willen nicht, wenn man hier weitergreifen will, und nicht mal auf individualistischen Liberalismus im weiteren Sinne steht er wirklich. Und mit der Demokratie hat es Herr Scheiß-Auf-Die-Brandmauer-Scheiß-Auf-Die-Öffentliche-Meinung-Scheiß-Auf-Linke-Volksabstimmungen auch nicht so wirklich. Wer ist dieses 'Wir' das hier angegriffen wurde? Deutsche? Weiße? Christen? Konservative? Der CSD ist ideologisch liberal-progressiv, anti-faschistisch, anti-rassistisch, inklusiv, multikulturell und international, besonders in Berlin, und Teil einer internationalen Kultur- und Menschenrechtsbewegung.
Das Problem mit der Formulierung ist nicht, dass Merz nicht selbst queer ist, es ist imo überhaupt kein Problem der demographischen Zugehörigkeit, sondern der ideologischen Gesinnung. Merz ist ideologisch näher am Attentäter positioniert als an uns, und deshalb sollte er die Fresse halten, statt zu versuchen, diesen Angriff für seine rassistischen, islamophoben Zwecke zu instrumentalisieren.
not even 2 days since a pride parade in berlin was attacked in a hatecrime and politicians are already using it to push racist narratives. no i actually DONT want more cops at pride. the same politicians that have been using transphobic populism are suddenly all for queer peoples safety?? dont make me laugh, i saw you defunding queer youth networks.
"Tattoos are becoming unpopular", "piercings are unpopular again", "keep your hair natural never dye it again, it's the trend now" literally fuck off I know what y'all are doing
We salute an absolute icon 🫡
this is my suggestion
Fascists are cowards who depend on the power of rules to defend themselves while they attempt to terrorize others.
The "rule of law" is a lie and a cruel joke and always has been. The law cannot rule, it is just a tool. The results of its use follow the character of its wielders.
I have something to suggest
Hate. Let me tell you how much I've come to hate golf since I began to live. There are roughly 2.25 million acres of land dedicated to golfing in the United States of America. If the word 'hate' was engraved on each blade of grass in those millions of acres, it would not equal one one-billionth of the hate I feel for golf courses at this micro-instant. For golf. Hate. Hate.
Casual reminder tha golf courses account for 14% of the daily usage of water for the entire USA. Golf courses are deeply unethical and should been seen as such.