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@nicolas-witschi
Ich habe die Chance im Kunsthaus Zofingen an der Ausstellung «SCHWARZ-WEISS IN FARBE» teilzunehmen. Um diese Chance richtig nutzen zu können brauche ich finanzielle Unterstützung.
"SCHWARZ - WEISS IN FARBE" Kunsthaus Zofingen (25. April - 7. Juni 2015)
Ich freue mich riesig auf die Ausstellung «SCHWARZ – WEISS IN FARBE» im Kunsthaus Zofingen. Die Ausstellung zeigt eine individuelle Aufarbeitung der historischen Fotografien des Zofingers Emil Schärer (1859-1935).
Dieser hat das gesellschaftliche Leben und die nähere Umgebung von Zofingen dokumentiert. Ziel ist es, anhand der eigenen künstlerischen Arbeit auf dieses umfangreiche fotografische Archiv einzugehen.
Ps: Meine neue Homepage ist online: www.nicolaswitschi.com
Ausstellung: Jungkunst 2014 in Winterthur
siehe auch: www.jungkunst.ch
Ausstellung: Jungkunst 2014 in Winterthur
Jungkunst 2014
23. - 26. Oktober in der Halle 52 in Winterthur
Für mehr Informationen siehe Flyer oder www.jungkunst.ch
"Schein und Sein" I - III
Photographie, aus Mineralien hergestellte Pigmente, Harz; je 40cm x 26cm; 2014
Photographien von Mineralien und deren gemörserte Realität als Steinpulver. Zu sehen ist eine Photographie einer Wüstenrose, eines Achats und eines Pyirts und deren jetzige Form als Pigment/ Steinpulver.
Die Photographie zeigt das von den Mineralien zurückfallende Licht und erscheint uns als Realität. Es ist dies aber nur der Abglanz der Realität - einer bereits vergangenen Realität. Diese Mineralien existieren nicht mehr in der durch die Photographie suggerierten Form, sondern nur noch als Steinpulver in Harz getränkt. Daher stammt auch der Titel der Arbeit: Schein und Sein. Die ehemalige Form der Mineralien, deren Erscheinung, deren Abglanz in die Photographien gebannt sind. Dem gegenüber das jetzige Sein, die neue Realität, die neue Form in die ich die Mineralien versetzt habe.
"Schein und Sein" V
Aus Steinen hergestellte Pigmente, Harz, Aluminium; 100cm x 100cm; 2014
In Epoxydharz getränkte Pigmente aus Steinen, zueinander gesetzt nach ihrer Farbigkeit. Inspiriert durch die Alabasterfenster im Mausoleum der Galla Placidia in Ravenna wollte ich die von mir erstellten Pigment- Epoxydharzplatten im Freien installieren, um deren Farbigkeit durch die wechselnden Lichtverhältnisse zu zeigen.
Kunst und Kultur im Schtadl in Kippel (Lötschental)
1.-31. August
Führungen jeweils Freitag, Samstag, Sonntag um 17:30
Zwischen Sein und Schein
Photographie, aus Steinen selbst hergestellte Pigmente, Harz; Je 20cm x 30cm; 2014.
Versuch einer Symbiose zwischen pigmentversetzten Epoxydharzplatten und epoxydharzbeschichteten Photographien.
Bei dieser Serie habe ich mich mit den Themenfeldern Photographie, Farbe und der Kombination dieser auseinandergesetzt.
Durch die Bearbeitung der Bilder mit Epoxydharz wird das Einfangen des flüchtigen Moments nochmals unterstützt, man könnte sogar sagen besiegelt oder versiegelt.
Durch das Harz wird der flüchtige Moment konserviert aber erhält durch die entstehende Oberfläche einen weiteren Aspekt. Durch das Harz entsteht eine spiegelnde Oberfläche und die Umgebung des Bildes wird wiederum zum flüchtigen Moment. Es entstehen durch den Betrachter Bilder im Bild die sich mit jeder Bewegung verändern.
Auch verleiht die Harzschicht den Photographien eine gesteigerte Tiefenwirkung. Durch die Materialität dieser Schicht werden den vielschichtig aufgebauten Photographien weitere Schichten auferlegt bis hin zur abschliessenden Schicht die durch ihre Verspiegelung dem Betrachter das Bild zu entziehen versucht. Durch die Auswahl des Bildinhaltes und den mehrschichtigen Überzug der Bilder ist der Betrachter aufgefordert das Bild zu erkunden es für sich zu erschliessen, zu entschlüsseln.
Ein weiterer ebenso wichtiger Teil der Arbeit sind die mit Pigment eingefärbten Epoxydharzplattten die im Bezug zu den Photographien stehen.
Es sind dies aus Steinen von mir selbst hergestellte Pigmente. Pro Platte wurde jeweils ein Pigment verwendet um die pure Farbigkeit der einzelnen Steine beizubehalten. Entstanden sind monochrome Farbplatten die bei näherer Betrachtung recht viel Inhalt aufweisen. Das Pigment ist nicht über die ganze Fläche gleichmässig verteilt. Es entstehen Anhäufungen und transparente Flächen. Ich verstehe diese Platten als Erweiterung, und oder Ergänzung der Photographie. Diese Platten sollen aber nicht als Zusatz zur Photographie verstanden werden, sondern als eigenständige und gleichberechtigte Partner die zusammen eine Symbiose eingehen.
Die Photographien nehmen Bezug zur Farbigkeit der Platten und die Platten beruhigen den wilden Inhalt der Photographie. Der Duktus der monochromen Flächen wiederholt sich in den Photographien sowie sich auch die Rhythmik der Photographie an die Farbplatten anpasst.
Die prallgefüllten Photographien kontrastieren mit Pigmentplatten welche eher diffus sind und teilweise den Hintergrund durchscheinen lassen.
In der Dualität von Farberscheinung und Spiegelung der Aussenwelt muss die Oberfläche sich im ständigen Kampf dieser beiden Gegenspieler entscheiden: Ist sie Sein oder Schein.
Ohne Titel findet keine Symbiose statt
Photographie, aus Steinen hergestellte Pigmente, Harz; je 20cm x 30cm; 2013
Versuch einer Symbiose zwischen pigmentversetzten Epoxydharzplatten und epoxydharzbeschichteten Photographien.
Bei dieser Arbeit habe ich mich mit den Themenfeldern Photographie, Farbe und der Kombination dieser auseinandergesetzt.
In der Photographie habe ich mich mit der Thematik der Spiegelung beschäftigt. Durch die verschiedenen Einblicke und Reflexionen entsteht ein interessanter Dialog zwischen Innen- und Aussenraum. Durch die Photographie wird dieser flüchtige Moment der Erscheinung, der Überlagerung, der Verdopplung festgehalten.
Ein weiterer ebenso wichtiger Teil der Arbeit sind die mit Pigment eingefärbten Epoxydharzplattten die im Bezug zu den Photographien stehen. Es sind dies aus Steinen von mir selbst hergestellte Pigmente. Je Platte wurde jeweils ein Pigment verwendet um die pure Farbigkeit der einzelnen Steine beizubehalten. Entstanden sind monochrome Farbplatten die bei näherer Betrachtung doch recht viel Inhalt aufweisen. Ich verstehe diese Platten als Erweiterung, und oder Ergänzung der Photographie. Diese Platten sollen aber nicht als Zusatz zur Photographie verstanden werden sondern als eigenständige und gleichberechtigte Partner die zusammen eine Symbiose eingehen.
Die Photographien nehmen Bezug zur Farbigkeit der Platten und die Platten beruhigen den wilden Inhalt der Photographie. Der Duktus der monochromen Flächen wiederholt sich in den Photographien sowie sich auch die Rhythmik der Photographie an die Farbplatten anpasst.
Meine neuen Arbeiten sind ab Freitag 17.01.2014 in der Baselstrasse zu sehen. Weiter Infos siehe Flyer.
Dorfansichten Kippel
Photographie; Harz; 2013
Bei meiner Arbeit habe ich mich vom Ausstellungsort Kippel inspirieren lassen. So bin ich durch die kleinen Strassen und Gassen gewandelt und habe das Dorf durch den Sucher meiner Kamera erkundet.
Entstanden sind Photographien im ländlichen Raum. Es sind Ausschnitte von Fassadenansichten, aber durch die spiegelnden Oberflächen der Scheiben wird auch die Umgebung integraler Bestandteil der Photographie. Durch die sich überschneidenden Ein- und Ausblicke auf den Fensterscheiben, und den verschiedenen für dieses Dorf typischen Fassaden- und Fensterelementen entsteht ein spannender Dialog zwischen Innen- und Aussenraum. Durch den spiegelnden Auftrag von Harz bekommen die Bilder noch eine weitere Ebene. In dieser spiegelt sich wiederum der Raum und der Betrachter selbst.
Stadtansichten Luzern
Photographie auf Cretonne; Holz; Bindemittel; Harz; 2012
In diesem Projekt habe ich mich mit Photographie und der Erprobung verschiedener Bindemittel, Harzen und Firnissen beschäftigt.
Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Photographie. Aus diesem Grund war ich viel unterwegs in Luzern und habe meine Umgebung durch den Sucher erkundet.
Entstanden sind Photographien im urbanen Raum. Grundsätzlich sind es Ausschnitte von Fassadenansichten, aber durch die spiegelnden Oberflächen der Scheiben wird auch die Umgebung integraler Bestandteil der Photographie. Durch die sich überschneidenden Ein- und Ausblicke auf den Fensterscheiben entsteht ein spannender Dialog zwischen Innen- und Aussenraum.
Inhaltlich wollte ich meine Bilder zusätzlich aufladen und habe vor allem die Fensterpartien mit Harz bearbeitet um spiegelnde Oberflächen zu erzeugen.
Durch die Bearbeitung der Bilder mit Harz wird das Einfangen des flüchtigen Moments nochmals unterstützt, oder auch besiegelt, versiegelt.
Durch das Harz wird der flüchtige Moment konserviert aber erhält durch die entstehende Oberfläche einen weiteren Aspekt. Es entsteht eine Spiegelung und die Umgebung des Bildes wird wiederum zum flüchtigen Moment.
Stein; Pigment; Objekt II
Pigmente; Harz; selbstgebauter Atelier/ Arbeitswagen; 2012
Entstanden sind dreidimensionale Objekte, die ich anhand ihrer Farben zueinander in Beziehung gesetzt habe Spiegelnde Oberflächen sind sehr faszinierend, durch die Spiegelung erhält die Arbeit eine sich ständig ändernde Komponente. Durch Sie wird das Aussenstehende integraler Bestandteil der Arbeit und verschmilzt mit ihr.