hättste mich heut erwartet, hätt ich häppibirthdayberliner da :)
he wasn't even looking at me and he found me
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祝日 / Permanent Vacation

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Sweet Seals For You, Always

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Lint Roller? I Barely Know Her
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@saempf
hättste mich heut erwartet, hätt ich häppibirthdayberliner da :)
Ich rühr mich nicht vom Fleck
Ich rühr mich nicht vom Fleck, denn ich weiß, Du bist hier, aber die Mauer muss weg! Gib mir mehr von Dir! Reiß die Wände ein, nieder mit den Grenzen. Ich will Dir nah sein, in Deinem Licht glänzen, unsere Herzen im gleichen Takt schlagen hören, Dich tief in meinem Innern spüren, Dich sehen, auch mit geschlossenen Augen, Dich hören, wenn meine Ohren nix mehr taugen. Zieh in mir ein, überwältige mich, zerreiß, was zwischen uns steht, ich kann das nicht. Aber Du, der zu dem ich bet', vermagst mich in Schwingungen zu versetzen, mein Getriebe mit Öl zu benetzen. Fülle mich als leeres Gefäß, dass ich beim Blick in den Spiegel Dich les. Ich vergehe vor ungezügelter Gier, was ich will, ist mehr von Dir.
Unglaublich! Der König der Welt ist zu Besuch
Aachen, 15.02.2014 - An diesem windigen Samstag passiert das Unerhörte: Der Schöpfer der Welt machte auf seiner "Himmel und Erde"-Tour einen Abstecher in die Liebigstraße.
Warum er sich ausgerechnet diesen Ort ausgesucht habe? "Ich habe oft gehört, wie die Menschen mich baten: 'Dein Reich komme!' Ich möchte den Menschen zeigen, dass es ohne sie selbst nicht geht. Wissen Sie, ich bin ein nahbarer Gott und nicht so fern, wie man vermutet. Mich den Menschen zu zeigen, gehörte schon immer zu meinen Vorlieben." Der Geist Gottes, der lange Zeit gewohnt war, über den Wassern zu schweben, ließ durchsickern, dass Wasser nicht sein einziges Element sei und dass er gerne auch auf festem Grund bei den Menschen ist, genaugenommen komme er täglich mehrmals bei jedem vorbei. "Ja, also mein Reich, dieser Ausdruck ist vielleicht etwas unpopulär, aber sagen wir meine Domäne ist da, wo ich bin, vor allem dort, wo ich mit meinen Menschen zusammen bin."
Trotz der Einfachheit liegt eine Erhabenheit in seinen Worten. Die Menschen sind ganz ergriffen von der Begegnung mit IHM. An diesem Morgen wird die Sehnsucht aufgedeckt, die allen Menschen eins ist: sich etwas hinzugeben, was rein und ohne Makel ist wie dieser Gott Vater Sohn und Heiliger Geist und einfach geschehen lassen, was passiert. Ohne jedoch sich angesichts der Vollkommenheit minderwertig zu fühlen, ganz im Gegenteil, es scheint, als würden die Menschen in seiner Nähe sich zutiefst geliebt fühlen.
In diesem übernatürlichen Moment verdichtet sch die Domäne, von der ER spricht, auf ganz natürliche Weise.
So SEIN, wie man WILL, tu was du KANNST, TANZ oder CHILL. BESCHRÄNKT, auch wenn man DENKT. KEIN MUSS, aber FREIHEIT, WILD und SANFT wie ein KUSS. LIEBE trotzt Schmerz, wozu sonst das HERZ? Was hinter Dir ist, lass LIEGEN, wird ’n SCHÖNES Muster ergeben! Vor dir noch NEBELschwaden, die SCHRITT für SCHRITT AUFKLAREN. Zu tief kein Graben, dich nicht herauszukarren. Erwarte FAMOSES oder nix, wie Moses. FURCHTLOS über Stock und Stein, wie schon vor dir Hänschenklein. SPRING und FREU dich auf DEIN ABENTEUER, manch and’rem nicht ganz geheuer, aber Langeweile STINKT, wer WAGT, GEWINNT und SINGT.
anti gentri
als antwort auf diesen artikel:
Vertrieben aus der Schanze - wegen Eigenbedarfs
es ist traurig: geld regiert die welt. haste geld, kannste alles, haste keins, kannste nix.
dass viel kohle zu haben auch ein (gewisses maß an) verantwortung mit sich bringen sollte, scheint in unser aller köpfen nicht wirklich verankert zu sein. obwohl wir das schon von uncle ben aus spiderman hätten lernen können ("with great power comes great responsibility"). das kann man den anwälten nicht vorwerfen, das kann man dem individuellen egoismus, dem kapitalismus oder der fehlenden ethik in unserer gesellschaft vorwerfen.
das fängt nicht unbedingt erst beim wohnraum an, hört dort aber definitiv nicht auf. (ich möchte an dieser stelle ungern eine diskussion über prostitution beginnen, finde aber, dass es die gleiche haltung abbildet).
wenn mike tyson einfach jemanden umboxen würde, der ihm im weg steht, nur weil er es kann, dann würden wir heute aufschreien! ist aber eigentlich nur "survival of the fittest". und gentrifizierung ist ehrlich gesagt nüschts anderes. als biologin könnte ich behaupten, dass es sich dabei um die logische fortsetzung der evolution handelte.
und ich muss sagen, auch wenn ich gentrifizierung scheiße finde, ist sie leider ein produkt unserer gesellschaft, an deren entstehung wir alle beteiligt waren. oder es zumindest zugelassen haben. sich darüber zu beklagen, dass es so ist, finde ich wenig konstruktiv. aber es wäre schön, wenn wir gemeinsam daran arbeiten würden, lösungen zu finden, die den menschen dienen.
also, was wollen wir tun?
jeder popel fährt nen opel. jeder shmock hat nen blog.
immer übers wetter wettern...
der kleine klimawandel möchte bitte aus dem scheißauto, atomkraftwerk, kohlekraftwerk, fckw-kühlschrank und all den umweltschonenden plagen der postmodernen gesellschaft abgeholt werden. i'm sorry to say: this is the price we pay…
"you know about these things."
jakefogelnest:
Whitney Houston’s isolated vocal track on “How Will I Know.”
Streck Deine Hand aus
Du hast’s aber gemütlich hier. Hast es Dir voll schön eingerichtet, hier, wohin Du Dich verkriechst, alles handgemacht, selbst gebaut: Dein Gefängnis. Und Du siehst keinen Ausweg? Streck Deine Hand aus! Du machst irgendwie weiter mit deinen Kram, obwohl Du den Sinn nicht siehst? Streck Deine Hand aus! Die Tür stand offen und ich bin einfach mal reingekommen. Ich denke, ich kann ich herausführen. In die Freiheit, die Du von drinnen betrachtest. Wo Du hingehörst. Aber leider stecken Deine Fäuste in Deinen Taschen. Da kann ich sie nicht greifen. Streck bitte Deine Hand aus! Du gehörst nicht hier hinein! Es schmerzt mich, Dich so bedrückt und gefangen zu sehen! Ich habe Dich als Vogel geschaffen, aber weil Du keinen Platz hast, Deine Flügel zu strecken, zu fliegen, schließt Du, dass Du nicht sein kannst, wonach Du Dich sehnst? Sondern nur ein Goldfisch im Glas? Das macht mich traurig! Weißt Du, Wunder sind mein Geschäft. Ich hab sie erfunden, mein Patent! Erinnerst Du Dich: Wasser zu Wein, Wasser entzwei, ins Wasser fielen Schweine. Es ist gar nicht so schwer... Streck Deine Hand aus!
Voll groß
Du bist da oben, abgehoben, weiter als das All, gerecht wird Dir kein Ritual. Überwältigend, mysteriös und heilig, damit bist Du aber gar nicht kleinlich. Unnahbar und doch zugewandt umfasst alles mit sanfter und doch mächtiger Hand. Furchteinflößend, würdig – alles steht Dir zu, und dabei gnädig – bei allem, was ich tu?! Ich will Dich sehen und erfassen. Magst Du in mich übergehen und Wunder geschehen lassen?
Ein Schnack mit Gott über die Welt
Ob ich ruhe, wache, schlafe oder gehe, Dir gebührt die Ehre. Liegt’s Leben im Magen wie schwere Klöße, das ändert nichts an Deiner Größe! Du bist der Chef-Künstler von Himmel und Erde: Planeten und Sterne, Bäume, Flüsse, Schweinchen und Pferde, und die Berge in der Ferne, wie hast Du Dir das alles bloß ausgedacht? Ein Wort! Und alles war gemacht?! Deine Unendlichkeit ist unfassbar: Du warst, bevor ich oder irgendwas war. Egal, ob ich mich als klein und ohnmächtig betracht, Du bleibst der mit aller Macht! Du bist überall und jederzeit gegenwärtig, Mann, bist Du alt! Aber bärtig? Wenn ich auch nichts zu geben hab, was Dir von Wert wär, geb’ ich Dir mein Lob, das fällt mir nicht schwer. Ich kann nicht anders, will nicht länger schweigen, Du willst uns mehr als nur Deine Werke zeigen. Du bist Liebe, das ist Dein Wesen, Dein Wunsch nach Nähe sei gepriesen. Deine Weisheit ohne Grenzen verleitet uns zu durchgeknallten Tänzen. Dich nur zu sehen, verändert mein Herz, zieht mich zu Dir. ... Lindert den Schmerz. Einfallsreich und voller Elan schenkst Du, Segen, und so reichlich. Voller Staunen erkenne ich an: DU BIST GOTT und ich bin es nicht.
Du bist, was ich brauch
Wenn ich mich freue, bist Du das Trampolin, auf dem ich springe, wenn ich vor Kummer verstumme, bist Du das Lied, das ich im Herzen singe, wenn ich erschöpft bin, bist Du die Liege am Strand, wenn ich hungrig bin, bist Du der nächste Döner-Stand. Wenn ich neugierig bin, bist Du die morgige Zeitung, wenn ich friere, bist Du eine Kick-Start-Heizung. Wenn ich nicht weiter weiß, bist Du Google, wenn ich müde bin, bist Du mein Bett, in dem ich mich einkugel, oder der Kaffee, der mich durch den Tag puscht, wenn ich skeptisch bin, bist Du das Lächeln, das mir übers Gesicht huscht. Wenn ich grau sehe, bist Du der bunte Blumenstrauß in meinen Augen, wenn ich Durst hab, machst Du aus Wasser vergorenen Saft aus Trauben. Wenn ich ohne Ziel bin, programmierst Du das Navigationsgerät, wenn mir die Worte fehlen, bist Du mein Gebet. Wenn mir der Antrieb fehlt, chill ich in Deiner Area ab, wenn ich wütend bin, stellst Du Dich mir als Box-Sack. Wenn ich nichts hab, gibst Du genug und zwölf Körbe mehr. Wenn ich im Chaos versinke, machst Du mein Flair. Wenn ich krank bin, bist Du meine Ma, wenn ich alleine bin, bist Du doch da.
Wohin Du tanzt ohne Angst
Brauchst Du eine Ikone? Eine Schablone? Oder fragste: mit oder ohne? Was ist denn richtig? Ist das überhaupt wichtig? Oder bricht Dich das in ne Form rein, die Du nicht sein willst oder kannst? Folgt man Dir, wohin Du tanzt? Bist Du wie auf Autopilot und fühlst Dich dabei wie ‘n Idiot? Bildest Du vor, trottet man Dir nach? Sucht man nicht nur Dein Ohr, hört man auch auf Deinen Krach? Wohin, fragst Du, wer gibt Dir Richtung? Wie sicherst Du Deine zerebrale Dichtung? Führst Du Menschen an Orte die Du nicht sehen kannst? Hast Du Angst? Du kämpfst um keinen Lorbeerkranz! Mach Dich frei von Deiner Fessel, Du sitzt überhaupt nicht in der Nessel. Du prägst den Ton in Deiner Hand, hast Du Dich darin erkannt? Du bist frei, sei dabei, wenn Gott mit Dir Geschichte schreibt. Dein fruchtiger Geschmack, der bleibt! Die Welt wär sonst doch viel zu fade ohne Dich, und das wär schade.
Abflug Leisterkonferenz
Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren, zum Abflug von der verbrannten Burg schönem Feld, vielen Dank, dass Sie uns heute beehren, wo die Reise hingeht, ist noch nicht gewählt. Kommt drauf an, wie Sie hergekommen sind: Voll Vorfreude? Hunger? Oder nörgelndem Kind? Fühlen Sie sich gestresst, hat sich etwas auf die Brust gepresst? Treibt Sie das Leben hin und her? Dabei leben Sie noch nicht mal am Meer. Oder sind Sie ganz offen, betroffen oder besoffen? Vom Geist natürlich, nicht, dass es jemand missversteht! Oder wussten Sie gar nicht, dass das geht? Bitte schnallen Sie sich nicht an, seien Sie ganz frei, denn wir heben gleich gemeinsam ab! Was hinter uns liegt, das ist vorbei, jetzt hält uns eine neue Perspektive auf Trab. Der Himmel wird klar, wenn wir das Bild zusammenfügen, wir brauchen einander, geben uns für den Weg Licht, ich will Sie aber nicht betrügen: Notausstiege gibt’s hier nicht. Gespannt auf die Entstehung dieser Bestrebung ist diese Maschine nun in Bewegung.
Von Liebe im kaputten Gefäß
"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!" Das Kindchen flennt, der Vater hat's richtige Geschenk verpennt. Und während der Braten im Ofen anbrennt, der Hund mit der Katze das gute Geschirr umrennt, was die Schwester leider zu spät erkennt, der Onkel in der Kirche gähnt, der Pfarrer die Geschichte erwähnt, wie sich Gott nach den Menschen sehnt. Der Bruder, der am Weihnachtsbaum lehnt und die Geduld seiner Mutter überdehnt, erhält in dem Chaos und dem flackernden Licht, das sich in der Scherbe einer Weihnachtskugel bricht, von dem Fest, das sie feiern, eine offenbarende Sicht und erkennt aufs Neue, wovon es spricht: von Liebe, die sich nicht an Regeln hält, die das Schicksal der Menschheit, von uns, erhellt, die von Schuld befreit, damit sie nicht länger quält, uns Gnade bringt, die uns viel zu sehr fehlt. Gott hat sich uns als Geschenk bestellt, vielleicht ohne zu wissen, ob es uns gefällt, und hat sein Wesen gegossen in unsere kaputte Welt. Für Liebe sucht er kein perfektes Gefäß, am nötigsten ist sie bei Prädikat "für's Gesäß"!
Rainbows are made of sunlight and rain.
Begeistert in Berlin
Berlin, Berlin, hier gehörst Du hin, in diese wunderschöne Stadt, zu riesig zu erkunden mit dem Rad. Herzlich willkommen bei Freunden, hier, wir freuen uns aufrichtig an Dir, fühlst Du Dich auch matt und leer und denkst, neue Inspiration muss her, sehnst Du Dich nach Tiefe und Fülle, willst straffer sein als 'ne hohle Hülle, denkst, irgendwie müsst dieses Leben mehr sein, wünschst Dir lieber Licht als Schein, um selbst heller als Fukushima zu strahlen mit gewaltiger Macht, aber ohne zu prahlen. Ich kann Dich so gut verstehen, würd gern unbezwingbare Leidenschaft sehen, mich von Kopf bis Fuß begeistern lassen, übernatürlich und nicht zu fassen. Es heißt, Begeisterung komme vom Geist, und der ist eben alles andere als dreist, lässt sich gern bitten und einladen, aber dann kannste auch voll drin baden. Die Muse küsst, Inspiration fließt, die junge Knospe der Freude sprießt, Begeisterung an allen Enden, Du weißt gar nicht mehr wohin mit den Händen. Leidenschaft, die mal ohne Leiden was schafft, für Deinen Tatendrang neue Kraft, nicht aus Dir selber generiert, sondern von dem, der alles kreiert: Der Ursprung von Schönheit und Ästhetik, derjenige, der Dich in Deiner Schwachheit bestätigt, der Dein zerrissenes Herz behutsam heilt, für den kein Plan allzu sehr eilt. Mit aller Zeit der Welt Dir zugewandt, bist Du gut aufgehoben in seiner Hand.