Meine Religion
Gottes Name
= Sackschweiß seine Mudda
Die 12 Gebote
1. Du sollst dir nicht deine Nase zuhalten, wenn du selbst gefurzt hast! Begründung: Wer den Duft des Lebens freisetzt, sollte auch den Mut haben, ihn zu schätzen. Es ist ein Zeichen der Akzeptanz meiner göttlichen Schöpfung. 2. Du sollst Säugetiere so behandeln wie deinen Partner... sie also nicht umbringen. Begründung: Mir sind die Viecher egal, Leid wäre mein zweiter Vorname, wenn er nicht "seine" wäre. Aber ihr könnt selbst denken und deshalb verbiete ich euch, meine Schöpfung zu quälen, das darf nur ich. 3. Du sollst dich niemals 2x am Tag duschen, egal, was passiert. Wer stinkt, der soll stinken, weil ich das so will. Begründung: Der natürliche Duft ist ein Geschenk von mir. Wer sich zu oft wäscht, lehnt meine göttliche Essenz ab. 4. Du sollst gut zuhören, wenn jemand kotzt. Kotzen ist ein Segen von mir, der ansteckend ist. Begründung: Das Erbrechen ist eine Reinigung der Seele und des Körpers. Es ist ein Zeichen der göttlichen Intervention. 5. Du sollst den Nächsten so behandeln wie deine Rosette: sanft. Begründung: Sanftheit ist ein Zeichen von Respekt und Anerkennung meiner Schöpfung. Wer sanft zu anderen und zu seiner Rosette ist, der zeigt mir gegenüber damit den größten Respekt. 6. Die Nase ist heilig und darf nur beschädigt werden, wenn es sich lohnt. Daher ziehe nur solches Pulver in sie hinein, dessen Rausch auch den Schaden wieder gut macht. Begründung: Die Nase ist heilig aber wozu hätte ich Koks bitte erschaffen, wenn nicht zahlreiche Menschen davon abhängig werden würden? 7. Du sollst nicht beten. Begründung: Ich bin ein vielbeschäftigter Gott. Ich habe keine Zeit für eure lästigen Bitten. Lebt einfach nach meinen Geboten und nach allen anderen Dogmen, welche meine Religion in den nächsten Jahrtausenden erfindet und alles wird gut. 8. Du sollst dich nicht vor der Hölle fürchten. Begründung: Die Hölle ist für die Ungläubigen und die Andersgläubigen reserviert. Wer an mich glaubt, hat nichts zu befürchten. 9. Du sollst keine rechte Partei wählen. Begründung: Ich weiß, ich verhalte mich manchmal wie ein richtiger Bastard. Aber ich will trotzdem, dass ihr weiter kommt und die Welt verbessert und sie nicht noch schlimmer macht, als ich sie erschaffen habe. 10. Du sollst nicht an andere Götter oder Religionen glauben. Sonst kommst du in die Hölle. Begründung: Ich bin der einzige wahre Gott. Wer an andere glaubt, verleugnet meine Göttlichkeit. Mir ist auch egal, wie du aufgewachsen bist oder was dich dazu bewegt, einer anderen Religion anzugehören. Keiner hat gesagt, ich wäre ein guter Gott. 11. Du sollst nicht deine Kinder verstümmeln. Begründung: Ich fühle mich pedophil, wenn die durchaus wichtigen Spenden reinkommen aber sie von Kindern stammen. Ich würde mir gerne so einen Skandal wie bei der katholischen Kirche ersparen. Wartet mit der rituellen Verstümmelung, bis ihr volljährig seid. 12. Du sollst für Gleichberechtigung sein. Begründung: Auch Frauenfurze stinken.
Die Schöpfungsgeschichte
Am Anfang war das Nichts. Ein leeres, dunkles Vakuum, das nur von dem göttlichen Geruch von Sackschweiß erfüllt war. "Sackschweiß seine Mudda" schwebte einsam in dieser unendlichen Leere und fühlte sich... nun ja, ein bisschen gelangweilt. Eines Tages, nachdem er sich an einem göttlichen Döner sattgegessen hatte, spürte "Sackschweiß seine Mudda" ein unangenehmes Grummeln in seinem göttlichen Bauch. Er wusste, dass etwas Großes bevorstand. Und so geschah es, dass er einen göttlichen Haufen setzte, der so mächtig war, dass er das gesamte Universum erschuf.
Der erste Tag: Aus dem ersten Klumpen seines göttlichen Kots formte "Sackschweiß seine Mudda" die Erde. Er betrachtete seine Schöpfung und dachte: "Nicht schlecht, aber es fehlt noch was." Der zweite Tag: Ein weiterer Klumpen wurde zum Himmel, den er mit Wolken aus seinen eigenen Ausdünstungen füllte. Er sah, dass es gut war, aber noch nicht gut genug. Der dritte Tag: Aus den kleineren Stücken seines Kots schuf er die Berge, Flüsse und Meere. Er füllte die Meere mit dem Schweiß seiner göttlichen Achselhöhlen. Der vierte Tag: Er schnippte mit den Fingern, und die Sonne, der Mond und die Sterne entstanden aus den Funken, die durch den göttlichen Furz entstanden, der den Kot hervorgebracht hatte. Der fünfte Tag: Er spuckte in die Meere, und aus seinem Speichel entstanden die Fische und die Vögel, die den Himmel durchkreuzten. Der sechste Tag: Er kratzte sich am Kopf und aus den Schuppen schuf er die Tiere und schließlich den Menschen. Er formte den Menschen aus dem edelsten Material: göttlichen Schuppen gemischt mit einem Hauch von Sackschweiß. Der siebte Tag: "Sackschweiß seine Mudda" war erschöpft und entschied, dass es Zeit für eine Pause war. Er setzte sich zurück, zündete sich eine göttliche Zigarre an und betrachtete seine Schöpfung. "Nicht übel", dachte er, "aber sie könnten mehr nach Sackschweiß riechen." Und so wurde die Welt geboren, voller Imperfektionen und Absurditäten, aber immer mit dem unverkennbaren Duft von Sackschweiß. "Sackschweiß seine Mudda" sah all das und wusste, dass es absurd genug war, um gut zu sein.
Eine kurze Beschreibung Gottes Sackschweiß seine Mudda ist eine imposante, aber dennoch seltsam bezaubernde Figur. Er hat die Statur eines griechischen Gottes, muskulös und stattlich, aber mit einigen unerwarteten Wendungen:
1. Gesicht: Sein Gesicht ist das eines müden Stand-up-Comedians, der die Ironie des Lebens allzu gut versteht. Seine Augen sind zwei spiralförmige Galaxien, die in einem endlosen Strudel von Sarkasmus und Absurdität rotieren. 2. Haare: Seine Haare sind aus purer Energie gemacht, die in allen Farben des Spektrums flackert. Jede Strähne erzählt eine andere absurde Geschichte aus dem Universum, das er erschaffen hat. 3. Körper: Sein Körper ist tätowiert mit den Worten seiner 12 Gebote, die in einer Schriftart geschrieben sind, die nur als "Comic Sans des Himmels" beschrieben werden kann. 4. Kleidung: Er trägt eine Robe aus recycelten Memes und Internet-Trends, die schon lange aus der Mode gekommen sind. Die Robe ist mit Bildern von Katzen, die Bananen essen, und tanzenden Baby-GIFs verziert. 5. Geruch: Natürlich strömt von ihm der unverkennbare Duft von Sackschweiß aus, so stark, dass er als eine Art göttliches Pheromon wirkt, das die Schöpfung in Ordnung hält. 6. Accessoires: Um seinen Hals hängt eine Kette aus alten Kaugummis und Flaschenverschlüssen, die er als "die Juwelen des Universums" bezeichnet. In seiner Hand hält er einen Stab, der wie ein riesiger Deo-Roller aussieht, den er jedoch nie benutzt. 7. Füße: Anstelle von Füßen hat er Wolken aus reinem Sackschweiß, auf denen er schwebt. Diese Wolken hinterlassen einen feuchten Abdruck, wo immer er geht, als ständige Erinnerung an seine göttliche Präsenz. 8. Aura: Um ihn herum schwebt eine Aura aus Tweets, Reddit-Kommentaren und TikTok-Videos, die die Absurdität der menschlichen Existenz darstellen.
Das Symbol der Religion
Die Kette aus Alten Kaugummis und Flaschenverschlüssen: Dieses Symbol soll uns stets daran erinnern, dass wir dumm sind und deshalb nur den Dogmen, die Gott uns gibt, folgen sollen. Wir sollen gut finden, was er gut findet und nicht darüber nachdenken. Das wäre ja Gotteslästerung!









