week 3 of drawing ocs everyday of october. you might notice im very behind lol. i do plan on finishing each one though even if im going into november now.

seen from Malaysia
seen from Singapore

seen from United States
seen from China
seen from China
seen from Australia
seen from United States
seen from China
seen from Canada

seen from Malaysia
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from Czechia
seen from Australia

seen from United States

seen from Iraq

seen from United States
seen from Australia
seen from United States
seen from Russia
week 3 of drawing ocs everyday of october. you might notice im very behind lol. i do plan on finishing each one though even if im going into november now.
Die Stuttgarter Universität Hohenheim will die Pflanze besser untersuchen. Cannabis erlebt als Arznei auch in Deutschland einen Boom. Jahrelang war die Forschung wegen des Anbauverbots vernachlässigt worden.
⚕️:Cannabis Medizin - Krankenkassen Kostenübernahme Antragshilfe
Cannabis auf Kassenrezept - Anleitung zur Antragstellung der Kostenübernahme nach § 31 Abs. 6 SGB V (17.10.2020) | ZEIT GLEICH
Dieses Video beinhaltet eine ausführliche Anleitung sowie Musterbeispiele zur Antragstellung der Kostenübernahme von Medizinal-Cannabisblüten bei den Krankenkassen nach §31 Abs. 6 SGB V. (Stand: 17. Oktober 2020).
Hinweise:
Die im Video dargestellten Informationen werden vom Urheber als inhaltsgleiche PDF-Datei zum Download (s.u.) und Ausdrucken frei zu Verfügung gestellt. Der Urheber bittet lediglich um Erwähnung seines Videos und um ein Abonnement seines Youtube Kanals!
Das Angebotene Material kann für Patienten, Ärzte als auch Anwälte als aktuelle Übersicht und zu den Erfahrungswerten eines betroffenen Antragstellers als diesbezüglicher Leitfaden dienlich sein.
Download (Und diverse Informationen):
Cannabis auf Rezept und Kostenübernahme von der gesetzlichen Krankenkasse – von Daniel Wahnemühl
Verweise:
Video: Cannabis auf Kassenrezept - Anleitung zur Antragstellung der Kostenübernahme nach § 31 Abs. 6 SGB V (17.10.2020) | ZEIT GLEICH.
Video: Cannabis als Medizin - Musterbeispiel "Antragstellung für die Kostenübernahme über die Krankenkasse" (15.02.2020) | ZEIT GLEICH
Video: Trotz Gesetz bekommen viele Schmerzpatienten kein Cannabis auf Rezept | Report Mainz | Das Erste (21.09.2017) | ARD.
Video: Krankenkasse: Widerspruch gegen Bescheid einlegen | Visite (28.01.2020) | NDR Ratgeber | Webseite: Krankenkasse - Widerspruch gegen Bescheid einlegen | Visite (27.01.2020).
Sozial Digital EPD: Keine zu hohen Hürden für Schmerztherapie mit Medizinalcannabis (17.07.2020).
Arbeitsgemeinschaft Cannabis Medizin (de): Musterschreiben an die Krankenkasse zur Kostenuebernahme von Cannabis bzw. Cannabisbasierten Medikamenten (Standard).
Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medizin (SCM): Suche nach Ärzten - Krankenkassen Problemhilfe zur Kostenübernahme.
Rechtsanwältin - Benthian: Genehmigungsfiktion § 13 Abs. 3a SGB V.
Anwalt.de : Rechtstipps - Cannabis im Eilverfahren (29.11.2019).
Erstellt am 25.02.2020, Bearbeitet am: 10.11.2020
📇:Gesundheit - Medizin/Psychologie
A:
Abhängigkeit (Medizin), (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es beeinträchtigt die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und die sozialen Chancen eines Individuums. Siehe auch Toleranz (Medizin).
Alkoholkonsum und Langzeiteffekte | Nerven System | Psychische Auswirkungen (englisch) | [Transliteriert (Automatisch Übersetzt)], Chronischer Alkoholmissbrauch kann dazu führen, dass sich psychotische Symptome entwickeln, mehr als bei anderen Drogen. … Dies ist signifikant höher als das erhöhte Risiko für psychotische Störungen, die durch Cannabis-konsum verursacht werden, was Alkoholmissbrauch zu einer sehr bedeutenden Ursache für psychotische Störungen macht.[123]. * Weiterführende Literatur (in Deutsch) zum Thema: Substanzinduzierte Psychose (Alkoholpsychose) * Cannabis spezifisch siehe auch: Substanzinduzierte Psychose (Cannabinoide).
Amotivationales Syndrom, Das amotivationale Syndrom (AMS) beschreibt das psychologische Phänomen von Leistungsminderung und Antriebsstörungen über Gleichgültigkeit bis zur Apathie auf Grund geringer bis fehlender Motivation bei Menschen. … Die Symptomatik findet sich auch bei und nach chronischem Cannabismissbrauch, der jedoch umstritten ist und keine Evidenz dafür aufzeigt [1][2], Lösungsmittelkonsum, Alkoholkrankheit (hier mit einer Depravation), Depressionen und Schizophrenie.
B:
Bewusstseinserweiterung (Veränderter Bewusstseinszustand); (auch außergewöhnlicher Bewusstseinszustand oder erweiterter Bewusstseinszustand, manchmal auch veränderter Wachbewusstseinszustand) bezeichnet eine nach verschiedenen Kriterien festgelegte Modulation des Bewusstseins. * Siehe auch: Halluzinogen und Psychedelisch.
C:
Cannabis und Cannabinoide als Arzneimittel (Cannabis als Arzneimittel), Cannabis (aus Blättern oder Blüten der Gattung der Hanfpflanzen gewonnene Droge) kann als Arzneimittel eingesetzt werden. Zur Anwendung kommen auch Cannabis ähnliche Wirkstoffe (Cannabinoide), die isoliert oder (teil)synthetisch (Cannabinoidmimetika) gewonnen werden.
D:
Drogen - Klassifizierung nach Schadenspotenzial, Vergleiche und Tabellen. * Die Risikobewertung auf Basis evidenzbasierter Methoden ist schwierig. Ein möglicher Ansatzpunkt ist der Vergleich von Todesfällen und Konsumeinheiten.
E:
Entourage effect [Englisch], Entourage effekt [Dt. Transliteration], Der “Entourage Effekt” ist ein Mechanismus durch den die verschiedenen Cannabis-verbindungen sowie Terpene etc. synergistisch zusammen wirken und sich Modulieren bzw. als Neuromodulator agieren. Die Inhaltsstoffe der Cannabis-Pflanze arbeiten alle zusammen, um die Wirkungen zu erzeugen, die Cannabis auf den Körper hat, inklusive jener, für die es so weithin bekannt ist. In Studien wurde festgestellt, dass Cannabidiol (CBD) dem durch Tetrahydrocannabinol (THC) verursachten “High” als Antagonist entgegenwirken kann, seine psychoaktiven Eigenschaften im Wesentlichen mindern kann. Möglicherweise kann eine Substanzinduzierte-Psychose imitierende Eigenschaft von Tetrahydrocannabinol (THC) somit gemildert werden. Es geht hier also um Zusammenarbeit bzw. Zusammengehörigkeit des ganzen Wirkstoff-Kreis, weshalb der Begriff “Entourage” für dieses Phänomen so passend ist [1],[2].
F:
Flashback (Psychologie), Ein Flashback (englisch, “blitz(artig) zurück”, sinngemäß übersetzt etwa “Wiedererleben” oder “Nachhall Erinnerung”) ist ein psychologisches Phänomen, welches durch einen Schlüsselreiz hervorgerufen wird. Die betroffene Person hat dann ein plötzliches, für gewöhnlich kraftvolles Wiedererleben eines vergangenen Erlebnisses oder früherer Gefühlszustände. Diese Erinnerungen können von jeder vorstellbaren Gefühlsart sein.
H:
Halluzinogen (s.a.: Bewusstseinserweiterung sowie Psychedelisch), Als Halluzinogene werden psychotrope Substanzen bezeichnet, welche Veränderungen in Denken und Perzeption bewirken und somit eine stark veränderte Wahrnehmung der Realität hervorrufen können.
Hedonismus (Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde) bezeichnet zumeist eine philosophische bzw. ethische Strömung, deren Grundthese lautet, dass einzig Lust bzw. Freude und die Vermeidung von Schmerz bzw. Leid ihre Wirkung intrinsisch entfalten. Im Gegensatz zu dem philosophischen Verständnis wird im alltagssprachlichen Gebrauch mit dem Begriff Hedonismus häufig eine nur an momentanen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung bezeichnet. In diesem Sinne wird der Begriff Hedonismus oft abwertend gebraucht und als Zeichen der Dekadenz interpretiert. Unter der Bezeichnung "psychologischer Hedonismus" wird tatsächlich verstanden, dass der Mensch im Allgemeinen einzig nach Lust bzw. Freude strebt.
Homöostase (Gleichstand), ist ein Gleichgewichtszustand und bezeichnet einen Gleichgewichtszustand eines offenen dynamischen Systems, der durch einen internen regelnden Prozess aufrechterhalten wird. Sie ist im Medizinischen sinne ein Spezialfall der Endogenen (inneren) Körperlichen Selbstregulation. * Siehe auch: Endocannabinoid-System, sowie: Agonist_(Pharmakologie) und Antagonist (Pharmakologie).
M:
Mischkonsum (“Multipler Substanzgebrauch“). Form des Drogen-Konsums, bei der zwei oder mehr psychotrope Substanzen involviert sind.
N:
Neue psychoaktive Substanzen [“Legal Highs”]. Neue psychoaktive Substanzen (NPS), auch: Designerdrogen, “Legal Highs”, “Herbal Highs”, Research Chemicals oder Badesalzdrogen, sind psychoaktive Substanzen, die als Kräutermischungen, Lufterfrischer, Reinigungsmittel, Badesalze oder Ecstasy angeboten werden. * Teilweise werden auch Cannabinoidmimetika (Synthetische Cannabinoide) auf Cannabis Produkte angewendet.
P:
Prävalenz, Ist in der Epidemiologie eine Kennzahl für die Krankheitshäufigkeit. Sie sagt aus, welcher Anteil der Menschen oder Tiere einer bestimmten Gruppe (Population) definierter Größe zu einem bestimmten Zeitpunkt an einer bestimmten Krankheit erkrankt ist oder einen Risikofaktor aufweist.
Psychedelika (Psychedelikum), werden halluzinogen wirksame psychotrope Substanzen bezeichnet, die in höheren Dosierungen einen psychedelischen Rauschzustand (umgangssprachlich: “Trip”) auslösen können.
Psychedelisch, (“Seelisch öffnend”), bezeichnet einen durch den Konsum von Psychedelika (psychedelisch wirkender psychotroper Substanzen) erreichbaren veränderten Bewusstseinszustand. * s.a.: Bewusstseinserweiterung sowie Halluzinogen).
Psychose, ist ein Grundbegriff aus der Psychiatrie. Früher stand er für alle Arten von psychischen Erkrankungen. Heute bezeichnet der Begriff einen unscharf definierten Symptomkomplex (Syndrom), der durch Halluzinationen, Wahn, Realitätsverlust oder Ich-Störungen gekennzeichnet ist. Auch affektive Symptome sind bei einigen Erkrankungen mit Psychosen vergesellschaftet. Diese unterschiedlichen Symptomtypen können einzeln oder in Kombination auftreten. * Siehe auch: (Drogen-) Substanzinduzierte Psychose, Hauptartikel: Substanzinduzierte Psychose.
R:
Rausch, bezeichnet einen emotionalen Zustand der Ekstase, der jemanden über seine normale Gefühlslage hinaushebt.
Resilienz (Psychologie), (“zurückspringen” ‚"abprallen") oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen, als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis). In der Medizin bezeichnet Resilienz auch die Aufrechterhaltung bzw. rasche Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach Stressvollen Lebensumständen und wird als Ergebnis der Anpassung an Stressoren definiert. * Duden: Resilienz: Fähigkeit von Lebewesen, sich gegen erheblichen Druck von außen selbst zu behaupten. * Kurz: Bedeutet es auch Stärke, Willenskraft und Lebenstüchtigkeit.
S:
Schizoaffektive Erkrankung, Die schizoaffektive Störung ist eine psychische Störung, die sowohl Symptome der Schizophrenie als auch der bipolaren affektiven Störung in sich vereint. Zusätzlich zu den Stimmungsbeschwerden durch eine affektive Störung (wie Depression oder Manie) treten hier Symptome wie Wahn oder Halluzinationen aus dem schizophrenen Formenkreis auf.
Schizophrenie, Als Schizophrenie werden psychische Erkrankungen mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet, die zur Gruppe der Psychosen gehören.
Set und Setting, bezeichnet beim Drogen-Konsum die mentale Verfassung bzw. Befindlichkeit des Konsumenten (“Set”, Abk. engl. “mindset”) und die Umgebung bzw. Rahmenbedingungen (“Setting”).
Substanzinduzierte Psychose (Hauptartikel: Substanzinduzierte Psychose) Eine substanzinduzierte Psychose (auch Drogenpsychose, toxische oder drogeninduzierte Psychose) ist eine psychotische Störung, die von einer oder mehreren psychotropen Substanzen ausgelöst wurde. Substanzinduzierte Psychosen können unter Umständen irreversibel (unheilbar) oder aber auch nur vorübergehend sein.
Sucht Abhängigkeit / Verlangen nach Erlebnis zuständen (siehe auch: Toleranz (Medizin).
T:
Toleranz (Medizin), Toleranzentwicklung / Gewöhnung an einen Wirkstoff (s.a.: Sucht).
Triggern (Allgemein); Trigger (Medizin), Trigger [Psychiatrie und Psychologie], Unter einem Trigger (engl.: “Auslöser”) versteht man in Medizin und Psychologie den Auslöser für einen Vorgang, der eine Empfindung, einen Affekt, ein Symptom (z. B. Schmerz) oder eine Erkrankung auslösen kann. * In der Psychiatrie kann durch einen “Schlüsselreiz” ein Flashback ausgelöst werden. Die betroffene Person hat ein durch den Trigger ausgelöstes plötzliches, intensives Wiedererleben eines vergangenen Erlebnisses oder früherer Gefühlszustände, das kann so stark sein, dass die Person unfähig ist, sie als Erinnerung zu erkennen und erlebt sie förmlich als aktuelles Ereignis.
V:
VzVmmC: Verordnung zur Versorgung mit medizinischen Cannabis [Abkürzung wie sie häufiger von “https://twitter.com/olliwaack/status/1519252477287272448“ genutzt wird].
Z:
Zwölf-Schritte-Programm (12-Schritte-Abstinenz-Programm). Das Zwölf-Schritte-Programm ist ursprünglich ein Programm der Anonymen Alkoholiker (AA), das Alkoholikern zur Abstinenz vom Alkohol und zu einem neuen Lebensstil verhelfen soll. * Dieses Konzept wird teilweise auch für Drogentherapien auf Basis von Zwangseinweisungen ausgeführt.
______________________________________________________
Stichworte: Deutsch (German); Arznei, Gesundheit, Medikamente, Medizin, Psychologie; Bewertungen, Klassifizierungen.
Erstellt am: 24.07.2019, Bearbeitet: 12.09.2022, Version: Reddit-V2.
Cannabis als Therapie gegen MS | David, 24 spricht über seinen Weg mit Multiple Sklerose (30.09.2020) | AMBULANT BLOGGT
David ist erst 24 Jahre alt und hat seit Januar 2018 eine MS Diagnose. Er bekommt medizinisches Cannabis in Blütenform von seinem Arzt verschrieben und konnte dadurch u.a. 5 andere Medikamente absetzen. Ihm hilft das medizinische Cannabis vor allem gegen seine Spastik und Schmerzen.
Er spricht ganz offen über seine Pflegebedürftigkeit und welche Dinge er dadurch in Kauf nimmt und warum er sein 33.000€ Medikament abgesetzt hat.
Erstellt am: 06.10.2020, Bearbeitet am: 06.10.2020.
Im Alter wirken Medikamente anders
Im Alter wirken Medikamente anders
Die Deutschen werden immer älter. Im Jahr 2060 wird jeder dritte Deutsche 65 Jahre und älter sein – medizinischer Fortschritt und gute ärztliche Versorgung machen’s möglich. Die Medikamenteneinnahme steigt. Aber wie wirken Medikamente im Alter?
Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose– im Alter zwickt es mal hier, mal da. Vor allem müssen wir Alten uns mit chronischen Krankheiten auseinandersetzen. Ob…
View On WordPress
Der Arzt als Hausfreund
Der Arzt als Hausfreund
Neben eine gut sortierten Hausapotheke ist eine hilfreiche Rezeptsammlung und ein Erste-Hilfe-Buch von unschätzbarem Wert.
Meine Erste-Hilfe-Bücher habe ich euch schon vor einiger Zeit vorgestellt. Wer sie verpasst hat, klickt hier.
Meine Hausapotheke kommt erst noch, aber andere Artikel zum Thema Apotheke findet ihr hier.
Heute geht es also um Rezepte, Heilmittel und Pulver – wirksam von Ärzten…
View On WordPress