7. Mai 2018
Zuständige Datenschutzbeauftragte wären vermutlich nicht amüsiert
Meine Schwester begleitet meinen Vater zu einem Termin beim Facharzt. Im Anschluss fragt sie mich per WhatsApp, ob ich den Arztbrief gescannt habe, der meinem Vater kürzlich bei der Entlassung aus dem Krankenhaus mitgegeben wurde. Dieser Brief war eigentlich an seinen Hausarzt adressiert und dort haben wir ihn auch abgeliefert.
Aber natürlich habe ich ihn vorher eingescannt. Prima, meint meine Schwester, dann könne ich ihn ja dem Facharzt rasch an folgende Adresse mailen. Ich verschicke also den Scan als PDF von meinem Gmail-Account aus.
Anschließend sorgt meine Schwester sich, ob die Mail den korrekten Adressaten erreicht, da ich sie an die allgemeine Mailadresse der Gemeinschaftspraxis gesendet habe, ohne den Namen des behandelnden Arztes anzugeben. Zu diesem Zeitpunkt habe ich aber bereits eine Antwort erhalten, in der sich dieser Arzt knapp für die prompte Zusendung bedankt.
(Virtualista)







