Aza Chobei Sketches
đŽâđ đđ đđđđđ~
Chobei isnât even my favorite (itâs Gabimaru) I just felt extremely compelled to draw him in that specific fit and got carried away lmao
seen from United States

seen from United Kingdom

seen from Netherlands
seen from United Kingdom
seen from China

seen from Germany
seen from China

seen from Malaysia
seen from China
seen from United States

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seen from Singapore

seen from Malaysia
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seen from Switzerland

seen from Finland
Aza Chobei Sketches
đŽâđ đđ đđđđđ~
Chobei isnât even my favorite (itâs Gabimaru) I just felt extremely compelled to draw him in that specific fit and got carried away lmao
Nile crocodile, Chobe por flowcomm
Hi, itâs been a while đ«¶đŒ
Namibia, Botswana, Simbabwe 2024/25 - Tag 18
Einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Herrschaften und Oukies!
Heute ging es bereits vor dem FrĂŒhstĂŒck los. Eine frĂŒhmorgendliche Pirschfahrt im GelĂ€ndewagen stand auf dem Programm.
Die Unterkunft hat sowohl morgens, als auch abends eine Pirschfahrt im Chobe Nationalpark im Angebot. AuĂerdem die Bootstour auf dem Chobe und einen Tagesausflug zu den Victoria Falls.
Wir ĂŒberlegten lange hin und her und entschieden uns dann einfach Beides zu buchen. Morgens ist die Chance auf Raubkatzen gröĂer, deshalb der Gamedrive, und abends auf Elefantenherden, dann wollten wir die Bootstour machen.
Wir wollten natĂŒrlich unbedingt beides sehen, auĂerdem wenn wir schon mal hier sind, wollen wir natĂŒrlich auch viel Zeit im Chobe Nationalpark verbringen. Wegen des Regens in der Nacht mussten wir leider mit schlechteren Tierbesichtigungen rechnen.
Gegen 5.30 trafen wir am vereinbarten Treffpunkt, vor der Rezeption, ein und eine Gruppe von Mitfahrern hat sich schnell versammelt. Bald darauf fĂ€hrt ein 4x4 Fahrzeug vor und der Fahrer stellt sich als Andrew vor und heiĂt uns zu der Tour willkommen.
Wir besteigen das Fahrzeug und schnell wird klar, dass die Anzahl der Personen die vorhandenen PlĂ€tze ĂŒbersteigt. Bald darauf fĂ€hrt ein zweites Fahrzeug vor und jetzt stellt sich heraus, dass Fahrzeug Nummer 1 eine Halbtagestour fĂ€hrt.
Also, bis auf 4 Leute, alle wieder rauskraxeln und in Fahrzeug Nummer 2 wieder reinkraxeln. Das hÀtte der gute Andrew ja auch gleich sagen können.
Nach diesem leicht chaotischem Start geht es mit einer kleinen VerspĂ€tung endlich los. Es ist natĂŒrlich noch recht frisch und wir sind froh um unsere Fleecejacken.
Andere FahrgÀste sind nicht so gut prÀpariert und fragen gleich nach wenigen Metern nach warmen Decken. Amateure!
Das Fahrzeug ist bis auf den letzten Platz, mit 10 GÀsten voll besetzt. Bis auf einen allein reisenden Spanier sind wir die einzigen EuropÀer auf der Tour.
In rund 10 minĂŒtiger Fahrt erreichen wir, ĂŒber die A 33, den Eingang des Chobe Nationalparks. Dem Teil des Chobe Nationalpark am Chobeufer zwischen Kasane und Ngoma Bridge.
Ăber das Sedudu Gate, dem Eingangstor zur Chobe Riverfront, will unser Guide mit uns in den Nationalpark. Das Gate hat seinen Namen von dem Sidudu Rivier, das, 3 Kilometer weiter, in den Chobe mĂŒndet.
Wir halten am Tor und unser Fahrer erledigt im BĂŒro alle FormalitĂ€ten, zusammen mit unzĂ€hligen weiteren Guides, die alle fast voll besetzte Autos haben.
Der Rummel, der sich hier uns darbietet, ist erschreckend. In den letzten 9 Jahren hat sich die Anzahl der Touristen, die den Chobe Nationalpark besuchen wollen, vervielfacht. Michael witzelt: mehr Menschen als Tiere - und das sollte sich auch bewahrheiten.
Ebenfalls drastisch verĂ€ndert hat sich die GĂ€stestruktur. Waren es frĂŒher meist EuropĂ€er und die ĂŒblichen Gruppen der Asiaten, so sind es heute locker 95 % schwarze Besucher. Man sieht deutlich, dass sich etwas verĂ€ndert hat.
Unser Guide kommt zurĂŒck und alles rast in halsbrecherischem Tempo in den Park. Auch hier sind wir wieder total entsetzt. Es geht natĂŒrlich um Katzen, Katzen, Katzen. Dabei gibt es nichts langweiligeres als Löwen. Sie liegen immer irgendwo unter einem Baum und bewegen sich nicht.
Allerdings sind die vorherrschenden Sichtungen die vollbesetzten Gamedrivewagen, die ĂŒberall in zweier oder dreier Kolonen umher fahren.
Von dem ĂŒblichen, frĂŒher vorherrschenden Tiefsand ist nicht mehr viel vorhanden. Plattgewalzt von den Massen an Pirschfahrzeugen, die hier tagtĂ€glich durchpreschen.
Die Riverfront ist der Teil des Chobe Nationalparks, der am stÀrksten frequentiert wird. Das liegt in erster Linie an der NÀhe zu den Lodges in Kasane, denn in wenigen Minuten ist man von den Lodges mitten im Park.
Obwohl wir frĂŒh am Morgen unterwegs sind und es noch angenehm kĂŒhl ist, haben wir bis hier nur wenig Tiere gesehen. Von den Elefanten gab es bisher nur die uns bekannten Elefantenknödel und ein Skelett.
Wir erreichen das Ufer des Chobe Rivers etwa auf der Höhe, des Zusammenfluss von Northern Channel und Southern Channel. Unten am Chobe River hoffen wir nun auf die groĂen Elefantenherden, fĂŒr die der Chobe Nationalparks ja bekannt ist.
Aber wir sehen nur in der Ferne am Ufer drei Hippos auĂerhalb des Wassers, von denen eines auch mal kurz schaut, sonst sehen wir nur deren dicke Hinterteile.
Wir sind ziemlich erstaunt, wie wenig Tiere wir sehen, heiĂt es doch immer, der Chobe habe eine Garantie fĂŒr Elefanten.
Ein StĂŒck weiter dann mal eine Giraffe und eine Gruppe BĂŒffel direkt am Weg. Die schauen uns mit groĂen Augen misstrauisch an. Es sind alte, schlecht gelaunte Dagga Boys, die sich im Alter isolieren.
Die âRiver Bank"-Route direkt am Chobeufer ist als EinbahnstraĂe ausgewiesen. Die darf nur vom Gate in Richtung Serondela Picknick Site gefahren werden. Den RĂŒckweg zum Gate muss man ĂŒber die Waldpiste nehmen.
Wir fahren kreuz und quer durch diesen Teil des 11698 kmÂČ groĂen Chobe Nationalparks, aber sehen nur vereinzelt Tiere.
Plötzlich bricht operative Hektik aus: Löwen sollen gesehen worden sein. Aus allen Himmelrichtungen preschen nun die Autos zu der Stelle. Wir haben "GlĂŒck" und sind als dritter Wagen vor Ort.
Innerhalb Sekunden sind wir umzingelt von weiteren Fahrzeugen. Nichts geht mehr. Es wird hin und her rangiert, um die bestmögliche Position zu ergattern. Was fĂŒr ein Chaos!
Wir erreichen die Serondela Picknick Site. Alle Mann aussteigen. Wir machen eine urige Kaffee-/Teepause mitten im Busch. Aber warum darf man hier eigentlich aussteigen? Der Picknickplatz ist nicht eingezÀunt. Was hÀlt den Löwen davon ab am Picknick teilzunehmen?
Der Bereich nicht sonderlich ĂŒbersichtlich. Ăberall sind BĂŒsche, hinter denen es sich unauffĂ€llig anschleichen lieĂe. Auch fĂŒhrt der Weg zu den steinernen ToilettenhĂ€uschen vorbei an besagten BĂŒschen.
Die Betontische stehen am Hochufer des Chobe Rivers. Unser Guide reicht uns Kekse und Kaffee in Pappbechern. Andere Unternehmen scheinen da umweltbewusster zu sein, dort gibt es die GetrÀnke aus Metalltassen.
Ein Familie Vervet Monkeys hat sich die Picknick Site als Beuterevier ausgesucht und versucht die Reisegruppen zu beklauen. In der buchstÀblichen "Affengeschwindigkeit" hopsen sie von Wagen zu Wagen und zum Baum und vor dort auf die Tische.
Ein Blick auf die Uhr verrÀt uns, dass schon 2/3 der Pirschfahrt rum sind. Mit Serondela haben wir den westlichsten Punkt unserer Pirschfahrt erreicht. Bevor die lhaha Campsite errichtet wurde, war die heutige Serondela Picknick Site der staatliche Campingplatz.
Da auch unser Fahrer gerne noch eine Runde am Ufer entlang drehen möchte, packen wir zusammen, vielleicht haben wir ja doch noch GlĂŒck.
Nach ein paar hundert Metern kommen wir an den Ruinen von Serondela und dem einsamen Grab von Pop Lamont vorbei. Bevor der Chobe National Park 1968 gegrĂŒndet wurde, war Serondela eine kleine Siedlung mit einer SĂ€gemĂŒhle.
Als der Nationalpark gegrĂŒndet wurde, mussten alle Bewohner den Park verlassen und wurden (zwangs)umgesiedelt. âPop" William Lamont, der ehemalige Vorarbeiter, lieĂ sich nicht umsiedeln und erstritt eine Sondergenehmigung. Er lebte hier, bis er 1974 starb und man beerdigte ihn hier auch.
Wir biegen wieder auf die River Bank Route und haben genauso wenig GlĂŒck was die Big Five betrifft. Auch unser Guide ist fĂ€hrt zurĂŒck auf die Waldroute, um zum Sedudu Gate zurĂŒck zu fahren.
Wenige Minuten spÀter erreichen wir wieder das Sedudu Gate des Chobe Nationalparks.
Voller EindrĂŒcke und gerade noch rechtzeitig zum FrĂŒhstĂŒck erreichen wieder wir unsere Unterkunft, wo wir, so wie wir sind, gleich zum FrĂŒhstĂŒck gehen, bevor womöglich schon abgerĂ€umt wird.
Wir stellen fest: die nĂ€chste Reise geht fĂŒr uns in einen Safaripark in Deutschland, das ist nĂ€her dran und bedeutend gĂŒnstiger und mehr Menschen gibt es da sicherlich auch nicht.
Es geht heute frĂŒh ins Bett, denn morgen geht es frĂŒh los, die Victoria FĂ€lle in Simbabwe rufen âŠ.
Lekker Slaap!
Angie, Micha, Mama & der HasenbÀr
chobeeeeee<3333
the aza brothers make me so critically fragile itâs UNREAL
the way Chobe is willing to lose himself and his humanity if it means Toma wonât lose his big brother
or if it means he wonât lose his little brother
âa monster like you wouldnât understandâ my heart-
if i had a penny for everytime a dystopian//utopian ideation franchise made me feel things iâd have 2 pennies
which isnât a lot, but itâs weird it happened twice
Elephantastic #TravelTuesday shout out from top notch #wildographer & @tandaafrika super guide @marlondutoit http://www.marlondutoit.com * #Wildography #tandaafrikasafari #marlondutoit #manapools #chobe #hwange #elephant #photosafari https://www.instagram.com/p/CoXikUfMFfT/?igshid=NGJjMDIxMWI=