Framo Stromer FP 200 1933. - source Amazing Classic Cars
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Framo Stromer FP 200 1933. - source Amazing Classic Cars
Der Barkas V901/2 ist ein Kleintransporter, der in den Jahren 1954–1961 beim VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt (bis 1956: Framo in Hainichen) hergestellt wurde. Wegen seines Ursprungs wird er häufig allgemein Framo V 901/2 genannt. 1956 wurde er als Framo V 901/2-Z bezeichnet. Der Dreivierteltonner war im damaligen DDR-Fahrzeugbau der kleinste Lkw und unterhalb des Phänomen Granit angesiedelt. Unter Beibehaltung der Technik wurde der Framo V 901 1954 zum äußerlich neu gestalteten Typ V 901/2 weiterentwickelt. Das Fahrerhaus wurde deutlich vergrößert und dessen Gestaltung dem Zeitgeist der frühen 1950er-Jahre angepasst. Der Kleintransporter war wie sein Vorläufer mit verschiedenen Aufbauten lieferbar, wobei der Pritschenwagen die häufigste Ausführung darstellte. Hinzu kamen nun auch Spezialaufbauten für Polizei, Post und Handelsorganisationen. Die verschiedenen Ausführungen entstanden teilweise als Aufbauten in den Karosseriewerken in Halle und Döbeln. Einen Kofferaufbau fertigte das Karosseriewerk Baalberge. Die Höchstgeschwindigkeit betrug je nach Übersetzung und Aufbau 75–82 km/h. Exportiert wurde der V 901/2 nach Holland, Belgien, Finnland und Ungarn. Aus politischen Gründen erreichten die Jahresstückzahlen selbst in den 1960ern nicht das Vorkriegsniveau von bis zu 5750 Fahrzeugen. Somit konnten weder Inlandsbedarf noch die Exportmöglichkeiten auch nur annähernd abgedeckt werden. #Geschichte der VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt Obwohl der VEB Barkas-Werke in erster Linie ein Motorenwerk war, hatte der Name des Betriebs seinen Ursprung an einem anderen Ort: 1957 wurde der VEB Framo-Werke Hainichen in VEB Barkas-Werke Hainichen umbenannt. Auch der dort produzierte Kleintransporter erhielt den Namen Barkas. Am 1. Januar 1958 wurde der Stammsitz dieses Betriebs nach Karl-Marx-Stadt verlegt, wobei er mit dem VEB Motorenwerk Karl-Marx-Stadt und dem VEB Fahrzeugwerk Karl-Marx-Stadt zu einem großen Betrieb, dem VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt, zusammengeschlossen wurde. (via #Wikipedia) #BarkasV901 #Barkas #Framo #LKW #Kleintransporter #VEB #BarkasWerke #KarlMarxStadt #Chemnitz #Hainichen #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Hainichen, Sachsen, Germany) https://www.instagram.com/p/CC2kud2iFIQ/?utm_medium=tumblr
Framo V 901/2 (Barkas V 901/2) in Osnabrück. Built in the former GDR by the VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt 1954-1961. #framov901 #v901 #framo #barkas #ostfahrzeuge #gdrcar #germancar #germancars #carspotting #carspotter #classiccarspotting #vintagecarspotting #classicpickup #vintagepickup #vintagetruck #classictruck #classiccar #vintagecar #oldtimer #teilixframo #teilixbarkas #CarPhotography #classiccaroftheday #classicsdaily #classiccarsdaily #automotivephotography #asundaycarpic (hier: Museum Industriekultur Osnabrück gGmbH) https://www.instagram.com/p/CD8htQ3JQPe/?igshid=1jdjqvc1vpk2n
#Framo Barkas 1969 #Oldtimer #Barkas #Framo
Framo war eine sächsische Automobilmarke, die ab 1927 Kleintransporter, später auch kleine PKW herstellte. Der Name Framo leitet sich von der ursprünglichen Produktionsstätte Frankenberg (bis 1933) ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die IFA unter dieser Marke die Produktion von Kleintransportern fort. 1957 erfolgte die Umbenennung in VEB Barkas-Werke Hainichen, kurz darauf wurde der Betrieb von Hainichen nach Karl-Marx-Stadt verlegt und ging dabei in einem Zusammenschluss mehrerer Werke, den VEB Barkas-Werken Karl-Marx-Stadt auf. . Nach dem 2. WK wurde der Betrieb von den Sowjets vollständig demontiert. Im April 1946 wurde er mit einer Belegschaft von 50 Beschäftigten zur Produktion einfachster Bedarfsgüter wie Kartoffelkörbe, Handwagen und Öfen freigegeben. Ab 1947 nahm man die Reparatur von Motoren und Framo-Fahrzeugen auf. Das beschlagnahmte Unternehmen wurde am 17. April 1948 in einen volkseigenen Betrieb umgewandelt und wenig später in den Industrieverband Fahrzeugbau integriert. . Ab 1949 entstand aus vorhandenen Ersatzteilen und vorhandenen Maschinen das Vorkriegsmodell V 501 (nun als V 501/2). Bereits 1950 konnten 700 Kleintransporter ausgeliefert werden, da Framo schon vor dem Krieg seine wichtigsten Zulieferer in Ostdeutschland hatte und sich die nötige Umorientierung infolge der deutschen Teilung in Grenzen hielt. 1951 begann der Export. 1951 kam mit dem V 901 die erste Neuentwicklung auf den Markt. . Ab 1954 wurde systematisch an einem komplett neu entwickelten Nachfolger unter der Bezeichnung „L1“ gearbeitet, da eine Studie des Forschungs- und Entwicklungswerkes Karl-Marx-Stadt 1951 die Grundkonzeption beider Typen als völlig überholt auswies. Als sichtbares Zeichen eines völligen Neuanfangs erfolgte 1957 eine Umbenennung der früheren Marke Framo in Barkas. Die Betriebsleitung zog von Hainichen nach Karl-Marx-Stadt um und damit vereinigte man die Barkas Werke Hainichen mit den Motorenwerken und dem Fahrzeugwerk zum VEB Barkas-Werke. (via #Wikipedia) . #FRAMO #Auto #Kfz #PKW #Car #Van #Minivan #Lastwagen #Kleintransporter #IFA #Frankenberg #Hainichen #Barkas #KarlMarxStadt #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/Bz3NWpiClXJ/?igshid=euaawzlzi9wi
Der Barkas V901/2 ist ein Kleintransporter, der in den Jahren 1954–1961 beim VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt (bis 1956: Framo in Hainichen) hergestellt wurde. Wegen seines Ursprungs wird er häufig allgemein Framo V 901/2 genannt. 1956 wurde er als Framo V 901/2-Z bezeichnet. Der Dreivierteltonner war im damaligen DDR-Fahrzeugbau der kleinste Lkw und unterhalb des Phänomen Granit angesiedelt. Unter Beibehaltung der Technik wurde der Framo V 901 1954 zum äußerlich neu gestalteten Typ V 901/2 weiterentwickelt. Das Fahrerhaus wurde deutlich vergrößert und dessen Gestaltung dem Zeitgeist der frühen 1950er-Jahre angepasst. Der Kleintransporter war wie sein Vorläufer mit verschiedenen Aufbauten lieferbar, wobei der Pritschenwagen die häufigste Ausführung darstellte. Hinzu kamen nun auch Spezialaufbauten für Polizei, Post und Handelsorganisationen. Die verschiedenen Ausführungen entstanden teilweise als Aufbauten in den Karosseriewerken in Halle und Döbeln. Einen Kofferaufbau fertigte das Karosseriewerk Baalberge. Die Höchstgeschwindigkeit betrug je nach Übersetzung und Aufbau 75–82 km/h. Exportiert wurde der V 901/2 nach Holland, Belgien, Finnland und Ungarn. Aus politischen Gründen erreichten die Jahresstückzahlen selbst in den 1960ern nicht das Vorkriegsniveau von bis zu 5750 Fahrzeugen. Somit konnten weder Inlandsbedarf noch die Exportmöglichkeiten auch nur annähernd abgedeckt werden. #Geschichte der VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt Obwohl der VEB Barkas-Werke in erster Linie ein Motorenwerk war, hatte der Name des Betriebs seinen Ursprung an einem anderen Ort: 1957 wurde der VEB Framo-Werke Hainichen in VEB Barkas-Werke Hainichen umbenannt. Auch der dort produzierte Kleintransporter erhielt den Namen Barkas. Am 1. Januar 1958 wurde der Stammsitz dieses Betriebs nach Karl-Marx-Stadt verlegt, wobei er mit dem VEB Motorenwerk Karl-Marx-Stadt und dem VEB Fahrzeugwerk Karl-Marx-Stadt zu einem großen Betrieb, dem VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt, zusammengeschlossen wurde. (via #Wikipedia) #BarkasV901 #Barkas #Framo #LKW #Kleintransporter #VEB #BarkasWerke #KarlMarxStadt #Chemnitz #Hainichen #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Hainichen, Sachsen, Germany) https://www.instagram.com/p/CC2kud2iFIQ/?igshid=109yy7zydvduz
Framo war eine sächsische Automobilmarke, die ab 1927 Kleintransporter, später auch kleine PKW herstellte. Der Name Framo leitet sich von der ursprünglichen Produktionsstätte Frankenberg (bis 1933) ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die IFA unter dieser Marke die Produktion von Kleintransportern fort. 1957 erfolgte die Umbenennung in VEB Barkas-Werke Hainichen, kurz darauf wurde der Betrieb von Hainichen nach Karl-Marx-Stadt verlegt und ging dabei in einem Zusammenschluss mehrerer Werke, den VEB Barkas-Werken Karl-Marx-Stadt auf. . Nach dem 2. WK wurde der Betrieb von den Sowjets vollständig demontiert. Im April 1946 wurde er mit einer Belegschaft von 50 Beschäftigten zur Produktion einfachster Bedarfsgüter wie Kartoffelkörbe, Handwagen und Öfen freigegeben. Ab 1947 nahm man die Reparatur von Motoren und Framo-Fahrzeugen auf. Das beschlagnahmte Unternehmen wurde am 17. April 1948 in einen volkseigenen Betrieb umgewandelt und wenig später in den Industrieverband Fahrzeugbau integriert. . Ab 1949 entstand aus vorhandenen Ersatzteilen und vorhandenen Maschinen das Vorkriegsmodell V 501 (nun als V 501/2). Bereits 1950 konnten 700 Kleintransporter ausgeliefert werden, da Framo schon vor dem Krieg seine wichtigsten Zulieferer in Ostdeutschland hatte und sich die nötige Umorientierung infolge der deutschen Teilung in Grenzen hielt. 1951 begann der Export. 1951 kam mit dem V 901 die erste Neuentwicklung auf den Markt. . Ab 1954 wurde systematisch an einem komplett neu entwickelten Nachfolger unter der Bezeichnung „L1“ gearbeitet, da eine Studie des Forschungs- und Entwicklungswerkes Karl-Marx-Stadt 1951 die Grundkonzeption beider Typen als völlig überholt auswies. Als sichtbares Zeichen eines völligen Neuanfangs erfolgte 1957 eine Umbenennung der früheren Marke Framo in Barkas. Die Betriebsleitung zog von Hainichen nach Karl-Marx-Stadt um und damit vereinigte man die Barkas Werke Hainichen mit den Motorenwerken und dem Fahrzeugwerk zum VEB Barkas-Werke. (via #Wikipedia) . #FRAMO #Auto #Kfz #PKW #Car #Van #Minivan #Lastwagen #Kleintransporter #IFA #Frankenberg #Hainichen #Barkas #KarlMarxStadt #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/Bz3NWpiClXJ/?igshid=3z2ws0ltba4p