Es war schon spät, als ich mich entschied zum duschen. Alle Mädls waren bereits vor mir gegangen, ich entschied noch zwei Runden zu joggen um auch der riesen Schlange bei den Duschen zu entgehen. Ich streife mir das verschwitzte Sportzeug ab und schaltete die Dusche an. Plötzlich höre ich hinter mir die Tür aufgehen.
"Ich dachte ihr wärt schon alle weg.", gebe ich von mir ohne mich umzudrehen.
"Ich dachte auch ich wäre alleine.", gibt eine Männerstimme von sich. Erschrocken drehe ich mich um und versuche so viel es geht von meinem Körper zu verstecken. Wie erstarrt stehe ich unter dem Wasserstrahl aus warmen Wasser und blicke zu dem gut aussehenden Typen in verschwitzter Bekleidung. Ohne mit der Wimper zu zucken, zieht er sich alles aus und wirft es ungeachtet auf einen Haufen.
"Keine Sorge ich schau dir schon nichts weg." Er schlendert zur Dusche neben mir und schaltet das Wasser an. Immer noch wie in Trance starre ich ihn an. Mein Blick wandert an seinem Körper entlang. Von seinen muskulösen Armen, bis zu seinem genauso muskulösen Körper hinunter zu seinem beträchtlich langem Penis.
"Ich spüre deinen Blick auf meinem Schwanz und ich hab nichts dagegen, aber dann möchte ich in Gegenzug schon auch dich sehen." Sein Blick liegt auf mir, er schaut mich direkt an. Ich räuspere mich und kehre ihm den Rücken zu.
"Es tut mir leid, ich wäre aber dankbar wenn du noch 5 Minuten warten könntest bis ich mich geduscht habe." Sein Blick bohrt sich in meinen Rücken. Ich werde Rot, gut das ich mich gestern erst frisch rasiert habe. Obwohl das eigentlich doch jetzt keine Rolle spielen sollte, immerhin könnte er mich hier und jetzt vergewaltigen...aber wäre das so schlimm? Sein Penis ist im schlaffen Zustand schon so lang, wie lang er wohl im erregten Zustand ist?
"Hör auf dir wegen mir Gedanken zu machen. Ich werde dich schon nicht gegen deinen Willen ficken.", lacht er auf, wird dann aber wieder ernst: "Außer du willst es. In diesem Fall werde ich dich auf alle möglichen Weisen zum Höhepunkt bringen." Allein seine Stimme lässt mich feucht werden, ich beiße mir auf die Unterlippe, als ich mir vorstelle wie er...Nein stop!
"Nein danke.", sage ich heiser. Wieso bedanke ich mich? Ich höre seine Schritte, wie sie mir immer näher kommen. Sein warmer Körper ist nun kaum einen Millimeter von mir entfernt, dann sehe ich seinen Arm an mir vorbei zum Seifenspender an der Wand greifen.
"Ich kann dir auch beim Duschen Helfen wenn es dir so wichtig ist, dass ich nichts von deinem wunderschönen Körper sehe. Er nimmt sich etwas Seife und verteilt sie auf meiner Schulter, dann an meinen Arm hinunter bis zu meiner Hand, die auf meiner Brust liegt. Obwohl das warme Wasser auf meinen Körper prasselt, bildet sich eine Gänsehaut. Mein Gewissen sagt mir, ich soll mich wehren, aber mein Körper möchte diese Berührungen. Ee verzehrt sich danach. Ich lehne mich automatisch zurück. Spüre nun seine warme Haut an meinem Rücken. Ich löse meinen Griff und lasse meine Arme langsam zur Seite sinken - In vollem Bewusstsein, dass dieser Fremde nun alles von mir sieht. Er seift meine Brust ein. Massiert die rechte, während er seine andere Hand auf meine Schulter legt.
"Na siehst du, entspann dich.", flüster er zärtlich in mein Ohr und fängt langsam an meinen Hals zu küssen, daran zu saugen und zärtlich in ihn zu beißen. Seine Finger umspielen meinen Nippel, sodass dieser hart wird und jeder Tropfen der Dusche ein angenehmes Ziehen erzeugt. Ich drehe mich zu ihm um. Lehne mich an die Wand, schaue in seine Augen und ziehe ihn an mich. Ich spüre sein hartes Glied an meinem Bein während er mich wild küsst. Seine Hände sind überall und ich will immer mehr von ihm. Er winckelt ein Bein an und drückt sein Becken gegen meins. Sein Penis ist nun genau zwischen meinen Beinen. Eng anliegend zu meinem Schritt. Ich lehne an der kalten Duschwand, während er den Duschkopf aus der Verankerung nimmt und ihn direkt zwischen meine Beine hält. Ich zucke als der Strahl meinen Kitzler trifft, schlinge meine Arme um seinen Hals um den Halt nicht zu verlieren.
"Soll ich aufhören?" Sein Blick liegt auf meinem. Ein Grinsen umspielt seinen Mund. Er weiß ganz genau, dass er nicht aufhören soll, dass mein Körper seine Berührungen will, sich nach verzehrt.
"Wage es ja nicht.", keuche ich zwischen dem Stöhnen. Der Strahl des Duschkopfes ist so stark, dass ich in Minuten komme. Er hängt den Duschkopf wieder ein und tritt ein Stück zurück. Ich kann mich gerade noch auf den Beinen halten. Er schaut zufrieden an mir herunter, wie ein Maler an seinem Werk.
"Ich freue mich auf ein zweites Mal.", sagt er dann, greift nach seinem Wäschehaufen und dem Handtuch und verlässt dann die Duschen.











