“Ich denke nicht an all das Elend, sondern an das Schöne, das noch übrig ist.”
Anne Frank
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“Ich denke nicht an all das Elend, sondern an das Schöne, das noch übrig ist.”
Anne Frank
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Für Inma
„In dir ruht die Quelle des Lebens, ein tiefes Becken unentdeckter Kraft. Diese Quelle ist unberührt, verborgen in deinem Inneren. Schöpfe aus dieser Kraft, die dir gehört. Lass sie durch dich strömen, und erschaffe ein neues Leben daraus.“
©️ Sunny Solis
„Ich will mich öffnen, aber die Chinesische Mauer umschließt mein Herz.“
©️ Sunny Solis
„Kämpfe um mich, auch wenn du mich schon hast. Lass mich nicht los an den Tagen, an denen ich mich selbst nicht liebe. Liebe mich bedingungslos... bitte.“
©️ Sunny Solis
„Wie nenne ich die Wiedergeburt einer Seele, die ihre Fesseln erst durch dich erkannte? Es ist eine Tiefe, die sich sofort offenbart und dennoch unendlich bleibt. Es ist eine Wärme, die nichts fordert und keine Grenzen setzt. Es ist Magie.“
©️ Sunny Solis
„Wie ein Faden der von weit herkommt und sich um meine Fesseln legt um ein Kleid der Stärke um mich zu spinnen, Langsam meine Beine hinauf und über meinen ganzen Körper ausbreitend.
Woher kommt dieses Gefühl das aus dem nichts zu allem wird?
Kann es sein? Bist du da? Liebe!“
©️ Sunny Solis
Licht Man spricht über dich. Überall, in fernen Ländern, an verborgenen Orten. Du sollst so magisch und schön sein, dass Menschen bewundern, was sie eigentlich verehren sollten. Ein Leben reicht nicht aus, um all das zu erzählen, was sie über dich sagen. Doch eines wird immer wieder genannt: Licht. Schleichend sucht mein Licht das deine, denn auch ich habe von dir an diesen verborgenen Orten gehört. Eine Liebe überkam mich, lange bevor ich deine Stimme hörte. In meinem Innersten spürte ich eine Heimat, die seit jeher nach dir verlangte – noch bevor ich wusste, was andere über dich sagen. Dein Zustand, der zwischen Sein und Nichtsein, zwischen dem Menschlichen und dem Überirdischen schwebt, ist eine Quelle der Heilung. Liebe würde ich dich nennen, wenn du nicht längst einen Namen hättest. Selten sah ich jemanden, der sein Erbe so lebt und seinen Weg so annimmt wie du, mein Licht. Wie gerne wäre ich für dich, was du für alle anderen bist. Wie gerne würde ich dir Schwerelosigkeit schenken, dich für einen Augenblick einfach nur du sein lassen, frei von deinem universalen Erbe. Ich sehe strahlendes Licht. Licht, das so hell ist, dass es mein Herz erwärmt, meine Seele erweckt und meine Flügel wachsen lässt. Und lange nachdem du dich wieder den Ahnen im Olymp des Universums angeschlossen hast, lange nachdem auch ich dir folge, wird man noch immer über dich sprechen. Sie werden über dein Licht sprechen – ein Licht, das die Ewigkeit überdauert.
©️ Sunny Solis
Mein Meer
Menschen betrachten Menschen von außen und sehen nicht das tiefe Meer der Emotionen im Inneren. Ein Meer, das unerforscht bleibt, wie die Tiefen des Ozeans. Die Emotionen verändern die Farbe und Wärme meines Sees. Aber es ist so kalt. Was ist geschehen? So viele Facetten, aber man sieht nur ein Gesicht.
Bewegungen in Richtung Zukunft, schnelles Schreiten, um noch zu schaffen, was nie zu schaffen sein wird. Wo sind meine Emotionen? Auf dem Weg zum Ende sah auch ich nur noch mein Gesicht und verlor den Zugang zu der Bucht meines Selbst. Emotionen, stark und wild, zärtlich und warm.
Kann ich den Atem anhalten, um tiefer zu tauchen? Kann ich im Dunkeln schwimmen, ohne Angst zu haben? Bring mich zurück zu meinem Meer, bring mich zurück zu meinen Emotionen. Der Lauf der Zeit ließ mich allein zurück in meinem Labyrinth, ohne den Zugang zu meinem Ozean.
Die Zukunft raubt die Gegenwart wie ein Pirat der Emotionen und lässt den Tsunami der Gefühle seicht. Bring mich zurück zu mir. Ich will mich diesmal selbst sehen, nicht von außen, sondern von innen in meinem Meer.
©️ Sunny Solis
Jakobsweg
Vor mir meine Zukunft, hinter mir meine Heimat. Schritte näher zu mir und weiter von dem, wo ich war. Der Weg von dem, wo man war, und dem, was man wird, ist ein Schritt. Also bewege ich mich auf dem Pfad und bahne meinen Jakobsweg durch die Geschichte meiner Zeit. Niemand erzählte mir von dem bittersüßen Schmerz des Abschieds und des Beginns. Loslassen, um neu zu sein, oder festhalten, um nichts zu missen?
Vor mir meine Zukunft und hinter mir meine Heimat. Vor mir meine Zukunft und hinter mir ein Leben. Soll ich vergessen oder es in meiner Seele einbrennen? Nein, ich will keine Brücken verbrennen und auch nicht heimlich zurückblicken. Ich will gehen, meinen Weg nach Rom finden und die Vergangenheit in das Museum meiner Seele ausstellen.
©️ Sunny Solis
Sanduhr
Ein letzter Abschied. Einer von vielen, doch dieser ist endgültig. Überrascht sind wir nicht, denn das Auseinanderdriften ist uns vertraut. Doch diesmal fühlt es sich anders an, es ist ein letzter Tanz. Die Berührung der Finger eines Fremden lässt das letzte Sandkorn aus meinen Händen gleiten, in der Sanduhr unserer Beziehung. Kalte Vorhänge fallen über mich, und meine Sicht wird wieder klar. Zwei Fremde, die sich erneut entfremdet haben, und zwischen uns ein Tal der Erinnerung. Wie viel von mir blieb bei dir, und wie viel von dir trage ich noch in mir?
©️ Sunny Solis
„Wo einst ‘wir’ waren, bin nun nur noch ‘ich’.“
-Sunny Solis
Journey to the self 🍀