Antwort auf die un-ökologische Änderung des Bundes-Baugesetzes durch die CSU-Mitwirkung zur schnellen Freigabe von Flächen um Gemeinden, statt den Flächenverbrauch zu bremsen ...
Naturwohnanlagen geben neue Freiheiten
So, wie du lieben leben möchtest, kannst du eine Anlage erfinden,
und dann Leute sammeln, die dazu passen und dort mit leben wollen.
Die Stadt der Zukunft ist nicht mehr so reich und krank
Aktuelle Gesetze machen die Zersiedlung der Ortsgrenzen möglich, und eine ewige Vervielfältigung der aktuellen Wohnbunker ist keine Zukunft.
Naturwohnanlagen können Alternativen für viel Menschen werden.
Zukunft braucht Natur-Nähe
Krank machen kennen wir nun schon genug, krank machenden Straßenbau und verlogene Diesel-Träume verschaffen unseren Städten ungesundes Krebs-Wachstum.
Heilsam: Wasser und Wärme
Zentral: Eine Natur-Heizanlage wie Hamam und Pizza-Backofen, eine Feuerstelle, deren Abluft, wie die Römer schon kannten, durch den Boden geleitet wird, um seitlich außerhalb zu einem Wasser zu gelangen ...
darum Wohnstuben und nach Außen Schlaf-Waben, außen rum Werkstätten und Gärten, innen und außen, Hühnerhof und Schafe, Ziegen und Wagenburgen.
Neue Gestaltungsmöglichkeiten: DOME statt Dom
Zwischen neuen luftigen Holz-Glas-Konstruktionen und speichernden Ziegel-Grundmauern kann mancher bisherige Bauernhof zur Wohnanlage für eine neue Sippe umgestaltet werden.
Vorbilder: bolo'bolo und doernach
Wohngruppen nach Lust und Orientierung wie bei P.M.'s bolo'bolo Ideen
Naturbau braucht keine Millionen, sondern Aufmerksamkeit wie beim biotecten rudolf doernach
zukunftswerkstätten könne die anfangsgruppen zusammen bringen und bauorte ausfindig machen
Die Landwirtschaft wurde grade allmählich von ihren Großbauern-Traditionen und dem Größenwahn der Düngemittel-Industrie erledigt, denn die letzten einsamen Traktoren-Bauern werden an den Spritzmitteln verenden.
Die frei werdenden Hofstellen können zu Gemeinschaftsprojekten umgestaltet werden, die auch Geflüchtete für neue Lebensformen der zukunft vorbereiten.
Gesamttext bolo'bolo online
bolo'bolo - Grundrisse für ein Projekt (ziemlich weit unten)
Vorwort zur 5.Auflage von bolo'bolo
Transkription eines Vortrag des Autors, erschienen in "Alternative Ökonomien, Alternative Gesellschaften", Kurswechsel 1/2005
bolo bolo als Spiel
rudolf doernach
nennt sich biotect und hat sich schon in den siebziger Jahren von den beton-bauenden architekten abgekehrt, um im internationalen austausch mit kollegen der natur-bauweisen neue projekte zu entwickeln
robert jungk
entwarf als ideensammler und journalist aus dem wandervogel kommend die zukunftswerkstatt als demokratische antwort auf den autoritären atomstaat
peter luckner
lehrte auf burg giebichenstein in halle die neuen formen der architektur, auch mit theater-methoden und zukunftswerkstätten, entwarf zukunfts-modelle wie ferropolis und ein neues heim für den sächsischen ur-elefanten im geiseltal
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sind die Fäden zwischen den Interessen der Menschen, günstigeren und sozialeren selbst organisierten Wohnraum zu organisieren und schaffen, und der Politik, die mit den neuen Gesetzen keinen Flächenfraß, sondern neue Modelle schaffen kann, zu spannen: Städte- und Gemeindetage, Fortbildungen für Planende und weiter denkende Architekten, Beteiligungs-Organisierende
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