sehne ich mich unerhörter weise:
sehne ich mich unerhörter, leiser
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sehne ich mich unerhörter weise:
sehne ich mich unerhörter, leiser
Ich würde gern wissen, wie es alten Freunden geht und was sie jetzt so machen.
Juliia-brmm 07. Juni 2020 um 01:14
Du bist der letzte Dreck. Wir haben Tag und Nacht geschrieben und telefoniert. Du nanntest mich Prinzessin und ich war so naiv und habe es dir geglaubt. Ich musste immer grinsen wenn du mir geschrieben hast, jedes Mal. Und dann sehe ich in deinem Status das du eine neue hast. Ich spürte mein Herz wie es in tausend Stücke zerbrach. Wie naiv ich doch war zu glauben ich wäre dir wichtig.. Ich war für dich nur eine Ablenkung doch für mich warst du alles. Eigentlich müsste ich deine Freundin hassen doch ich habe Mitleid mit ihr. Mädchen du bist für mich gestorben so jemanden wie du verdient keine Aufmerksamkeit.
Am Fenster.
Augen schauten, strahlend, müde - leuchtend,
durch den Spalt,
in der Stille - leise Stimmen sprechend,
erzählend klar.
Regen leise rieselnd - kühl klang es.
Im Wind, die Blätter vom Baume rieseln,
am Boden bald ihr Lebensende finden.
Das Land bedeckt mit bunten Resten -
Geschichten sich auf das Band winden.
Das rieseln hat sich davon gemacht
Und überlässt dem Wind die Macht.
Raschelnde Bäume erfüllen die Stille -
Stimmen sind verstummt.
Nur das leise atmen aus den Lungen,
einer jungen Frau,
Stimmt in den Rhythmus des Windes ein.
Die Sonne scheint, der Wind der bläst.
Die Wärme des Balls verliert an Kraft,
Die Briese übernimmt die Macht.
In der Ferne - Stimmen ertönen wieder.
„Was genießt du dort?“
Den Herbst.
- written by me
Keine Lust zu schreiben, wenn ich eh ignoriert werde.
Ich habe geschrieben, geschrieben und geschrieben. Ich habe über dich geschrieben, als könnte ich dich so in meinem Leben behalten. Als wärst du so noch hier bei mir. Als wärst du nicht einfach gegangen. Als hättest du mir nicht den Rücken zugedreht. Ich habe so lange geschrieben, bis ich keine Worte mehr übrig hatte. Bis ich mich komplett leer gefühlt habe. Bis ich keine Worte mehr übrig hatte, um dich zu beschreiben. Irgendwann fing ich an über den Schmerz zu schreiben, den du in mir hinterlassen hast. Über den Schmerz, an dem ich verblutet bin. Darüber wie der Schmerz mir die Luft zum Atmen geraubt hat. Darüber wie du mir zugesehen hast, wie ich langsam daran gestorben bin. Ich hätte deine Hand gebraucht, als ich mich mit letzter Kraft versucht habe am Abgrund hochzuziehen, aber du hast nur zugesehen. Du hast nicht mal weggeguckt, sondern du hast mir nur zugesehen. Ich habe auf so vielen Wegen versucht mit dir zu reden, aber ich habe vergebens auf eine Antwort von dir gewartet. Auf ein Zeichen, von dir. Und ich weiß, dass du mir ein Zeichen gegeben hast, aber wie kann ich diese Kälte vergessen, an der ich erfriere, wenn du dich hinter einer Mauer aus Eis versteckst? Wie kann ich ignorieren, dass deine Worte nicht deinen Taten entsprechen? Wie kannst du mich vermissen und dich immer weiter von mir entfernen? Und auch wenn du mir versichert hast, dass sich nichts geändert hat, hat es sich nicht so angefühlt. Es hat sich angefühlt, als würde ich vor eine Wand rennen, wo vorher deine Arme waren. Und seitdem frage ich mich so oft, was so schlimmes passiert ist, dass du nicht mal mehr versucht hast, deine Hand nach meiner auszustrecken. Ich hatte das Gefühl, als wärst du auf einmal ein ganz anderer Mensch. Als hättest du dich komplett verändert. Als hätte ich mich komplett in dir getäuscht. Aber kann man sich wirklich so sehr in einem Menschen täuschen? Es gibt so viele ungesagte Worte. So viele unbeantwortete Fragen und vielleicht ist die Antwort darauf auch einfach, dass wir zu verschieden sind. Dass uns Welten voneinander trennen und dass unsere Geschichten niemals zusammen einen Sinn ergeben würden und uns nur jemand aus Versehen ins selbe Bücherregal gestellt hat, bis uns jemand wieder ins richtige Regal zurückgestellt hat. Und ich hoffe, dass wenn du am Ende deiner Geschichte angekommen bist, du zufrieden bist. Und ich hoffe, dass du mein Kapitel nicht vergisst. Ich hoffe, dass du mich nicht vergisst. Das ist mein Abschied an dich, selbst wenn du es niemals lesen wirst. Ich werde aufhören zu warten, ich werde dich loslassen. Und ich hoffe, dass du das findest, was du in mir nicht gefunden hast. Pass auf dich auf.
Wenn du an jeden Briefe geschrieben hast, ist es zu spät.
M.
Selbst geschrieben.
Zu oft gestritten bin immer gegangen in der Hoffnung du kommst mal angerannt, doch bin von selbst immer zurück gekrochen, habe mich somit dir oft unterworfen. Für dich war das irgendwann normal, aber für mich war das jedes mal eine Qual. Diese Beziehung war nicht normal. Du gabst mir oft die Schuld & hattest irgendwann keine Geduld und somit hattest du deinen Grund. Ich kann dich verstehen, aber bitte, lass mich doch nicht einfach so stehen?! ich tu monate lang so als wärs ok, ist schon ok.