Soft, swaying, lulling, grey He takes you when he wants you You can invoke his presence But He'll never be far As draining as invigorating He will open the world for you He will be the last person You will mistake him When he comes He waits patiently But He is always there There is no escape He will take you He is sleep Preparing you for his twin He will deliver you onto his brother, Death
mein Name ist Rae, ich bin 27 Jahre alt und eine hellenistische Polytheistin. Dabei hat Athena für mich einen ganz besonderen Platz. Sie ist meine Hauptgöttin – das bedeutet, dass ich mich ihr am engsten verbunden fühle. Meine Gebete und Gaben widme ich in erster Linie ihr, auch wenn ich die anderen Götter ebenso ehre. Es ist wie eine tiefe persönliche Bindung, die meinen Weg leitet.
Nun kommt vielleicht die Frage auf: Was ist das eigentlich? Es ist im Grunde eine alte Glaubensart in einer neuen Zeit. Ich glaube an die griechischen Götter. Aber nein ich glaube nicht, dass bei jedem Blitz und Donner ein älterer Mann mit Blitzen um sich schlägt oder so etwas in der Art.
Ich weiß, wie Donner und Regen entstehen. Ich kenne die Theorie des Urknalls. Das ist Wissen, das ich bereits habe. Aber Glaube ist eben noch mehr als nur das Wissen über die Natur.
Deshalb möchte ich diesen Blog führen: Um euch mitzunehmen und zu zeigen, was dieser Glaube heute bedeutet.
Hier ist erst einmal eine kleine Checkliste für euch:
Dieser Blog spiegelt meine freie Meinung wider.
Ich werde diesen Blog so gestalten, wie ich es möchte.
Ich möchte euch diesen Glauben und die Götter einfach ein Stück näherbringen.
Ich finde: Alle Götter und jede Religion haben vor allem einen Zweck: Hoffnung zu geben, eine Erklärung für das eigene Handeln zu finden und Schutz zu spüren.
Um es Kritikern direkt vorab zu sagen: Wissenschaft ist unwiderlegbar und real. Das weiß ich. Jedoch ist für einen Menschen auch sein Glaube real als innerer Kompass und Kraftquelle.
Somit würde ich meinen ersten Beitrag nun beenden. Schauen wir gemeinsam, was die Zukunft bringt.
Eure Rae
EN:
Hello everyone,
My name is Rae, I’m 27 years old, and I am a Hellenic Polytheist. Athena holds a very special place in my heart. She is my primary goddess meaning she is the one I feel most closely connected to. I dedicate my prayers and offerings first and foremost to her, though I honor the other gods just as well. It is a deep, personal bond that guides my path.
Now, you might be wondering: What exactly is that? Basically, it’s an ancient way of belief in a modern time. I believe in the Greek gods. But no I don’t believe that every time there’s lightning and thunder, an old man is striking down with bolts or anything like that.
I know how thunder and rain are formed. I’m familiar with the Big Bang theory. That is knowledge I already have. But faith is about more than just understanding nature.
That’s why I want to start this blog: to take you along with me and show you what this faith means in today’s world.
Here’s a small checklist for you:
This blog reflects my own personal opinion.
I will design and run this blog exactly the way I want to.
I want to bring this faith and the gods a little closer to you.
I believe that all gods and every religion serve a primary purpose: to provide hope, to find meaning in one's actions, and to find a sense of protection.
To address the critics right from the start: Science is irrefutable and real. I know that. However, for a human being, faith is just as real as an inner compass and a source of strength.
With that, I’ll end my first post here. Let’s see what the future brings, together.
Philosophie und Literatur: Nach einer Vorlesung über Hellenismus, Epikur, Stoiker und Pyrrhoneer zu lesen, dass das Ganglion eine: “[…] Entität, die jede existenzielle Frage mit schwarz und weiß beantwortete […]” (Marrak, 2017, S. 107) ist.
Ich glaube, wenn die Menschen nur ihr eigenes Leben voll, bis auf den letzten Rest ausleben würden, jedes Gefühl Gestalt bekommen lassen, jeden Gedanken ausdrücken, jeden Traum in Dasein umsetzen wollten – ich glaube, dann käme in die Welt ein solcher Schwung von neuer Freudigkeit, daß wir alle die Krankheiten des Mittelalters vergäßen und zum hellenischen Ideal zurückkehrten, ja wir kämen vielleicht zu etwas Feinerem und Reicherem, als das hellenische Ideal war.
Aber selbst der Tapferste unter uns hat Angst vor sich selber. Die Selbstverstümmelung der Wilden hat ihr tragisches Überbleibsel in der Selbstverleugnung, die unser Leben verstümmelt. Wir büßen für unsere Entsagungen. Jeder Trieb, den wir zu ersticken suchen, frißt im Innern weiter und vergiftet uns.
Gebloggt: Versuch über Materie und Leiblichkeit – der holographische Doktor, Descartes und Ostern.
Descartes entwirft einen holographischen Arzt.
“Descartes diagram” by René Descartes(?) – Scanned from Dagfinn Døhl Dybvig & Magne Dybvig (2003). Det tenkende mennesket. Oslo: Tapir akademisk forlag. ISBN 8251918642. Page 173. Which had it from Descartes: The World and Other Writings. Cambridge U.P. 1998.. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.