Heute mal etwas länger als eine Minute.
Die Sketchbibel zum zweiten Fastensonntag und der Melodie der Dankbarkeit!

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Die Sketchbibel zum zweiten Fastensonntag und der Melodie der Dankbarkeit!
"Herrscher des Bösen“ (Rulers of Evil) von F. Tupper Saussy Willkommen zu einem weiteren Teil meiner Serie „Bücher, die mich beeinflussten“. Heute tauchen wir tief in ein Werk ein, das die Symbole der Macht in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt: „Herrscher des Bösen“ (Rulers of Evil) von F. Tupper Saussy. In diesem Buch stellt Saussy die provokante These auf, dass die Identität der USA nicht allein auf demokratischen Idealen basiert, sondern auf einem Fundament römischer Symbolik und einer geheimen Architektur der Jesuiten errichtet wurde. Das Buch analysiert, wie diese Einflüsse bis heute „sichtbar, aber unsichtbar“ in der Struktur der Nation verankert sind. Die Kernthesen im Detail: Das Kapitol als Tempel: Der Begriff „Kapitol“ ist laut den Quellen untrennbar mit dem römischen Kapitolshügel verbunden, dem Standort des Tempels für den Hauptgott Jupiter. Durch die Namensgebung wurde das Gebäude im Grunde dieser Gottheit geweiht. Die Apotheose von Washington: Im Zentrum der Kapitolskuppel befindet sich das Fresko von Constantino Brumidi. „Apotheose“ bedeutet die Erhebung eines Menschen zum Gott. Das Werk zeigt George Washington, wie er als Gottheit in den Himmel aufsteigt, umgeben von einem Pantheon römischer Götter wie Minerva (mit den Fasces, dem Symbol für absolute römische Autorität), Vulkan, Neptun und Merkur. Die Statue auf der Kuppel: Die „Statue of Freedom“ ist laut Saussy in Wahrheit Persephone, die Königin der Toten. Er leitet dies von ihrem römischen Namen Libera ab, dem Ursprung des Wortes „Liberty“ (Freiheit), und behauptet, die Identität der Statue sei bewusst verschleiert worden . Die jesuitische Strategie: Saussy identifiziert die Gesellschaft Jesu als die Architekten hinter diesem Plan. Sie nutzten die sogenannte „missionarische Anpassung“, um ihre Symbole so nahtlos in die bestehende Kultur einzufügen, dass deren wahre Natur für die breite Öffentlichkeit unsichtbar bleibt. Geometrie der Macht: Sogar der Stadtplan von Washington D.C. wird analysiert. Das Straßennetz, das vom Weißen Haus ausgeht, soll ein umgekehrtes Pentagramm bilden, ein Symbol, das mit okkulten Strukturen verknüpft ist. Die „Maryland-Verbindung“: Das Buch hebt die Rolle katholischer Familien wie der Carrolls hervor, die das Land für das Kapitol spendeten und die Revolution finanzierten, sowie den Einfluss von Lorenzo Ricci, dem 18. Generaloberen der Jesuiten. Saussy argumentiert, dass man die amerikanische Geschichte nur verstehen kann, wenn man aufhört, sich auf politische Illusionen zu konzentrieren, und stattdessen die Architektur der Arena selbst betrachtet. Wer diese tiefgreifenden Analysen selbst nachlesen möchte, kann das Buch über das Internet Archiv herunterladen. Dort ist es als .pdf verfügbar: Download: Herrscher des Bösen – Internet Archiv https://archive.org/details/HerrscherDesBsenNtzlichesWissenberHerrschaftsstrukturenF.TupperSaussyRulersOfEvil Viel Erfolg bei dieser spannenden Entdeckungsreise in die verborgenen Machtstrukturen! Peter Boge
In den Stimmen der Zeit plädiere ich dafür, nicht nur Heilige als Rolemodel für Evangelisierung im Internet zu propagieren, sondern sich ernsthaft mit der Kultur der Digitalität auseinanderzusetzen – die Kirche hat hier durchaus starke Texte zu bieten!
Fachverlag für Religion, Theologie, Spiritualität, Lebenshilfe, Pastoral und religiöse Lyrik sowie fränkische Regionalliteratur.
Herz Jesu. Spiritualität aus und an der Seite Jesu
Mit dem Herz Jesu und der damit verbundenen Spiritualität können selbst gläubige Menschen nicht mehr viel anfangen. „Herz Jesu“ klingt nach Kitsch, die scheinbare Verehrung eines Organs wirkt aus der Zeit gefallen und überholt. Ein genauer Blick lohnt sich jedoch und entdeckt in der Herz-Jesu-Verehrung eine facettenreiche Spiritualität von Herz zu Herz. Der Impuls bietet unterschiedliche Zugänge und zeigt, wie eng diese Spiritualität mit den Jesuiten und nicht zuletzt mit dem Pontifikat von Papst Franziskus verbunden ist.
Der zweite Teil des Impulses ist als Übungsbuch gestaltet. Die neun Schritte auf dem sogenannten Herzensweg, dem spirituellen Kompass des weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes (ehemals Gebetsapostolat), zeigen einen persönlichen Zugang zum Herzen Jesu.
Im September erscheint mein Impuls beim echter-Verlag.
Immer wieder heißt es im Evangelium: Jesus hatte Mitleid. Auch heute hat Jesus Mitleid mit dem Aussätzigen Menschen, der ihn um Hilfe bittet. Jesus hat Mitleid. Er lässt sich berühren von den Menschen, die ihm begegnen. Er lässt sich berühren von der Welt und bleibt nicht gleichgültig, sondern ist solidarisch und packt an.
Mir gefällt dieser Zug Gottes, weil er mich herausfordert, nicht gleichgültig zu bleiben, sondern mich selbst berühren lassen von der Welt und meinen Mitmenschen; solidarisch sein, anpacken, mitleiden. Welche Not hat dich in den letzten Tagen berührt? Schreib es gerne in die Kommentare.
Das Jesuiten-Magazin 3-23 zum Thema "Essen" habe ich als Redakteur betreut.
Das Jesuiten-Magazin 1/2023 zum Thema "fürbitten" habe ich als Redakteur betreut.
Moin ich bin Dag Heinrichowski und das ist meine One Minute Homily zum Thema: Begegnung.
Der Philosoph Martin Buber hat ein wunderbares Sprachgefühl. Neben „Begegnung“ spricht er auch von „Vergegnung“ - wenn ein Treffen zwischen zwei Personen nicht gelingt, oberflächlich bleibt. Für eine „Begegnung“ muss ich versuchen, die andere Person – auch in ihrer Andersartigkeit – wahrzunehmen und mich auf sie einzulassen. Dann kann darauf Neues und Freude entstehen.
Zwischen Elisabeth und María kommt es zur Begegnung, die Freude weckt und spürbar wird. Ich wünsche mir, dass Weihnachten nicht zur Vegegnung wird, sondern eine Begegnung zwischen Gott und unserer Welt, die Freude spürbar macht – eine Begegnung bei der etwas geschieht und neues entsteht. Was ist dein Wunsch in dieser letzten Woche vor Weihnachten?