Benni
Benni, sein leere Platz, der nie vergeht
Ich rufe deinen Namen –
doch die Stille schluckt meine Worte.
Kein helles Bellen,
kein sanftes Tapsen auf den Dielen,
nur das Echo der Zeit,
die ohne dich weiterläuft.
Ich sitze, wo du saßt,
blicke, wo du lagst,
warte, wo du immer warst.
Doch die Tür bleibt geschlossen,
und mit ihr mein Herz.
Alles ist noch da –
deine Decke, dein Napf, dein Platz am Fenster.
Doch nichts davon weiß noch,
wie es sich anfühlt, lebendig zu sein.
Ohne dich ist die Welt eine Kulisse,
ein Ort voller Schatten ohne Licht.
Und ich –
ich irre durch vertraute Straßen,
die mir fremd geworden sind.
Wie kann Heimat noch Heimat sein,
wenn du nicht mehr da bist?
Wie kann mein Herz weiter schlagen,
wenn es einen Teil von sich verlor?
Vielleicht trägt der Wind deine Seele,
vielleicht bist du jetzt ein Stern,
vielleicht ein leiser Hauch,
der mich umarmt, wenn ich weine.
Aber nichts –
nichts auf dieser Welt
kann den leeren Platz in meinem Herzen füllen.
©️®️CWG, 2025.









