& jetzt liege ich wieder hier. Bin alleine. Habe genug Zeit zum nachdenken und um alles zu reflektieren und dann kommt sie wieder, wie eine alte Bekannte, meine Unsicherheit.

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& jetzt liege ich wieder hier. Bin alleine. Habe genug Zeit zum nachdenken und um alles zu reflektieren und dann kommt sie wieder, wie eine alte Bekannte, meine Unsicherheit.
Letzter Atemzug
Seid dem Tag fühlt sich jeder Atemzug irgendwie anders an,so stechend, es wird immer schwerer schmerzfrei zu Atmen. Die Zeit ist relativ geworden ich bewege mich umher und vergesse die Zeit.
Es wird alles langsamer und stiller um mich rum. Die Gedanken erdrücken mich und alles fühlt sich taub an. Jeder Gedanke der mir Freude bereitet hat, schwindet dahin.
Jede Farbe die ich wahrnehme verblasst und verliert ihren Glanz. Jeder Seufzer lässt mich in die Vergangenheit Rückblicken und mich an die Tage klammern die mir was bedeuten.
Passiv blättere ich die Erinnerungen durch und Wärme mich an ihnen,an jene wo mir genug Kraft für den nächsten Tag geben könnten. Rund um wird alles dunkler nichts sagender und trauriger.
Jeder Blick in den Himmel lässt mich klarer die Vergangenheit reflektieren. Das einzige was mich am Leben hält sind die Andenken die bleiben.
Die mir Wärme und Geborgenheit geben und mich trotz allem aufbauen können. Doch die Erinnerungen sind ertränkt durch Euren Hass das Hände trug, somit nehm ich meinen letzten Atemzug.
- Jaxon Trent
Wer einen anderen Menschen kennenlernt, lernt zugleich sich selber kennen. 🎭
Gut und Böse sind wohl die unterschiedlichsten Dinge dieser Welt…
Jedoch auch jene, welche am dichtesten beieinander liegen.
Niemand wird jemals nur gut, oder nur böse sein.
Erst wenn man die Erkenntnis gewinnt und beide für sich nutzen kann, das Gute mit offenen Armen empfangen und das Böse mit aller Kraft ertragen kann, hat man geschafft was das Ziel und im Endeffekt die absolute Erleuchtung ist;
Man hat das individuelle Buch geschlossen und ist frei!
gez. Pepper (05.03.2019)
°4
Trockene Kehle
karge Gedanken.
Wortlosigkeit.
Möchte nicht auf meine eigenen Gedanken eingehen. Möchte nicht fühlen. Möchte nicht die statischen Gefilde der Emotionen in meinem Kopf ausformulieren, verwirklichen müssen. In einem Bad voll unausgesprochener Gefühle und Wirklichkeiten möchte ich schwimmen.
Nicht mich, sondern meine Gedanken aussprechen. Nicht reflektieren, sondern stagnieren.
Verbleiben in einem Pool. In statischem Gefilde. Durchwebt von kommenden & gehenden Gedanken. Keiner bleibt, keiner geht.
Verbleibe in einem Kontinuum. Getaucht in Gefühlswelten anderer Menschen. Instagram, Serien, Umwelt - einfacher als die Beschäftigung mit mir selbst.
Lebensentscheidungen in Abhängigkeit von anderen Menschen. Wortwörtlich wird mein Wohl in den Händen anderer Menschen liegen und ich selbst kann keine richtige oder falsche Entscheidung treffen. Weiß zu wenig über das komplexe System Körper. Zu wenig, was für diesen gut oder schlecht ist.
Zu erkennen, dass man nicht immer das Problem ist und sich von den toxischen Ketten zu lösen, die einen leiden lassen... Tut weh, aber es trägt auch zu einem gesunden Umfeld bei.
Bevor Du mit jemandem diskutierst: Frage Dich, ob die Person überhaupt reif genug ist, andere Sichtweisen zu durchdenken.
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Instagram: @Nico.p_zitate
Als Kind wurde mir gesagt, das Monster fiktive Wesen sind. Dass sie unter dem Bett wohnen oder im Schrank versteckt sind, Dass sie in Horrorbüchern und Märchen bleiben. Hänsel und Gretel ließen Brotkrumen zurück, um den Weg nach Hause zu finden.Wurde aber stattdessen von einer Hexe gefressen. Ich habe gelernt, dass selbst wenn ich eine Spur hinterlasse, den Weg nach Hause nicht finden kann. Weil es nie ein Zuhause war keine Basis keine Hoffnung. Die Monster leben im Schatten und kommen nur bei Vollmond heraus. Sie haben keine scharfen Krallen und Zähne. Aber strahlend blaue Augen und schiefes Grinsen. Die wahren Monster sind Teenager die mich mobben wegen meiner Alkoholkranken Mutter in der fünften Klasse. Die Person, die mir auf der Straße mit einem falsc, hen Lächeln entgegenkommt und mir sagt das ich eine Nuttentochter bin und wie peinlich meine Eltern doch seien. Die Person, die ich zu kennen glaubte, die Person, der ich vertrauen wollten. Echte Monster leben im Freien und unterhalten sich jeden Tag mit mir. Echte Monster trinken nicht mein Blut, sondern zerreißen mein Herz nach und nach und behaupten, dass es Liebe ist. Echte Monster halten meinen Hals mit derselben Hand fest, mit der mir kleine Versprechungen gemacht werden. Das echte Monster ließ mich auf dem Badezimmerboden auf blutbefleckten Fliesen alleine sitzen nach dem sie einen Suizidversuch hatte.. dass der Schaden, den sie angerichtet hat, irreversibel und psychische Schäden, ganz tief in mir drin, in meiner so wertvollen Seele angerichtet hat, war in diesem Moment nicht relevant. Funktionieren und verdrängen, Mutterersatz sein, stark sein,große Schwester sein. Echte Monster werden mich zerkauen und mich innerhalb eines Augenblicks ausspucken. Echte Monster werden mich ohne einen zweiten Gedanken verlassen, Und dann werden sie zu Geistern. Eine Einheit, die Ihre Seite niemals wirklich verlassen wird. Sie gehen nachts durch die Gänge und man hört sie bei jedem knarrenden Schritt auf dem Holzboden. Ich kann sie in meinem Nacken spüren, wenn jeder Windstoß Schüttelfrost durch meinem Körper hinterlässt und sie sich genauso leer fühlen wie ich. Geister sind überall und sie sind die schrecklichsten Monster, weil sie niemals aufhören werden, mich zu verfolgen. Geister sind Erinnerungen, die sich im dauerloop in meinem Kopf wiederholen wie ein festgefahrener Plattenspieler. Sie sind ein Traum, den sie hätten haben können, aber sie doch nie Wirklichkeit geworden sind. Sie sind ein gebrochenes Versprechen. Sie sind Verlust, Wut, Bedauern, Schmerz. Aber die meiste Zeit sind Geister Menschen, die Spuren in meinem Herzen hinterlassen. Ein Sprichwort, das mein Geist zu mir sagte, bevor er meine Seite verließ, war ein Zitat, „die Guten sterben jung“. Aber ich lebe wild, leidenschaftlich und mit mir als Wesen bewusst, positiv und offen für alles!
P.s an mich.. ich bin stärker als ich denke!
"Ich bin was ich denke. Alles, was ich bin entsteht aus meinen Gedanken. Mit meinen Gedanken forme ich meine Realität und kreire mein Wesen!