"Wenn du mit dem Teufel tanzt, ändert sich nicht der Teufel. Der Teufel verändert dich."
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"Wenn du mit dem Teufel tanzt, ändert sich nicht der Teufel. Der Teufel verändert dich."
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Ich mag dich mehr, als ich dachte - mehr als ich wollte. Mehr als ich sollte & vermutlich mehr, als das es mir gut tut.
Quelle: imgegenteil.de aus dem Text „Du bist vielleicht der richtige Mensch - aber gerade im falschen Moment
Verbotene Früchte schmecken am besten
Ich will sie in kleinen Stücken und mich verletzten
Du bist wie Kokain auf dir kann ich fliegen
Danach will ich flüchten und mich verstecken
Erst will ich jedes Stück von dir
Und wenn ich's krieg', wünschte ich, das wäre nicht passiert
Was ist die Wolke Sieben wert?
Wenn wir als Preis jedes mal unser Gesicht verlier'n
Ich lass' mich fall'n und bekomm' Angst um mich
Würde mich wehren, aber kann's noch nich'
Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden, ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden der Menschheit. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?
Luxuria – Geständnis eines verantwortungslosen Mediziners
(oder: Warum die Beschlagnahmung von Betäubungsmitteln oder Drogen grundsätzlich menschenrechtswidrig ist)
Konditionierung, Überwindung und Flow (Mihály Csíkszentmihályi) sind in der Polypharmazie noch kaum in Beziehung zueinander gesetzt worden. An sich ist die Polypharmazie ein ideenreiches und unerforschtes Gebiet, was in Zeiten des hyper-freien Handels nach Aufmerksamkeit schreit. Im Grunde berichten schon viele YouTube-Videos davon, wenngleich die Kultur und der Ernst sich noch entwickeln müssen. Aus Romantik wird Klassik, Videos werden verglichen und erst nach einer Weile sehen wir eine gewisse Schönheitsnorm für unser Luftschloss. Bilden wir uns (oder ich mir) darum ja nicht ein, im Augenblick sei hierzu schon alles gelöst. Nein, die gewaltige Veränderung, die das Internet ins Spiel brachte, bringt eine Verantwortung zu spontanem Handeln mit sich. Wie lange sich also solch obsolete Begriffe wie „Betäubungsmittel“ halten, erübrigt das Maß an Gewalt, was eine Fraktion aufgrund von mangelnder Meinungsfreiheit der anderen rächt. Ich selbst bin es, der in diesem Weg zu faul ist, zu gewaltlos, zu sprachlich, denn um mich und als ich, in diesem System, verfehle ich als Rolle des Mediziners vollkommen, denn weder ein Mediziner werden, noch ein illegaler Mediziner zu sein, ist hier die Lösung des Problems. Für mich gilt, das anthropologische Konflikt-Potential zwischen Junkie, Dealer und Polizei zu beenden. Komischerweise brauche ich hierzu jene Rezeptfreiheit, welche mir in dieser Argumentation nicht zugestanden wird. Sofort ist hier die Rede von Abhängigkeit und „besserer Lebensfaden“, während draußen in der Kälte Junkies leiden, Dealer vergewaltigen (oder vergewaltigt werden) und Polizisten erschossen werden. Das ist mir egal; nicht egal sind mir die lebenden Juristen und Akademiker, denen ihre vier Wände lieber sind, als die Erkenntnis, wegen solcher Eigensinnigkeit bald schon ausgerottet zu werden. Darf ich etwa nicht aus Sicht der Schwarzen und Armen schreiben, nur weil ich im Zuge der Eigenerkenntnis solcher Eigenfaulheit Schmerzmittel (oder Empatogene) zu wollen pflege, damit ich meine eigene Fehlerhaftigkeit und Schlechtigkeit überwinden kann?
Der „bessere Weg“ ist mir leicht empfohlen, aber wer kocht mir schon etwas, bezahlt Heizung und Strom und überlässt mir das Privileg Akademiker zu sein (in Not) und Mächtigen mit dem zweischneidigen Schwert, wie Ehud, als „Botschaft Gottes“, ins fettige Fleisch zu rammen? Meine Familie! Daher sind diese Zeilen auch mein Blut. Ein Schweißtropfen neben der Erstfassung bestätigt diese Behauptung. Seit drei Tagen bin ich auf einer falschen Medikation, weil man mir nicht eingesteht, ich könne mich selbst therapieren. Dieses Land hält solange daran fest, mir keine absolute Rezeptfreiheit zu geben, bis ich daran zugrunde gehe, weil ich daran arbeiten wollte. Mein Blut wurde mir aus den Adern gerissen, ich habe es nicht gegeben (!), wenn ich darüber rede, meine Hilfe in diesem Bereich anzubieten! Aber reden wir nicht über das gestohlene Blut. Reden wir darüber, dass ich ein echter Mediziner bin (ein Pharmakologe) und Tag für Tag prokrastiniere, mir als vernetzter Autodidakt, keine absolute Rezeptfreiheit zu erkämpfen. Ein solches Vergehen wider die eigene Berufung sollte mit dem Schlimmsten bestraft werden, was die Menschheit zu bieten hat. Mein Blut gestohlen zu haben und davon auszugehen, ich würde nach so einem Angriff einfach diskutieren, reicht bei weitem nicht als Strafe, für das wahre Vergehen!
keinjournalist 16.12.2020
bild von ernst fuchs
Die Sünde süß aber bitter hinterher.
Kontra K
Nicht der Biss in den Apfel ist der Sündenfall. Sondern die Vorstellung von einem Leben nach diesem einen Jetzt.
Madame Nielsen: “Der endlose Sommer”, S. 146
„Für einen Moment schmeckt die Sünde,doch das Gift wirkt später.“
- deinextraumfrau