Ich verliere mich noch immer stundenlang in Gedanken an dich.
Meine Gefühle dir gegenüber haben sich in keiner Weise verändert.
Du bist noch immer meine Begierde.
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Ich verliere mich noch immer stundenlang in Gedanken an dich.
Meine Gefühle dir gegenüber haben sich in keiner Weise verändert.
Du bist noch immer meine Begierde.
Sex in the Car? Yes or no?
„Immer wenn du bei mir warst, hatte ich dieses Gefühl. Das Gefühl, nach dem sich die meisten Menschen ein Leben lang sehnen und es niemals erleben.“
Ich mag dich mehr, als ich dachte - mehr als ich wollte. Mehr als ich sollte & vermutlich mehr, als das es mir gut tut.
Quelle: imgegenteil.de aus dem Text „Du bist vielleicht der richtige Mensch - aber gerade im falschen Moment
Sonnenaufgang
Die ersten Strahlen des Tages tasteten sich vorsichtig durch den Vorhang, als ob sie wüssten, dass sie uns nicht wecken sollten. Er lag neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, als hätte die Nacht all seine Sorgen weggewaschen. Ich beobachtete, wie sich das sanfte Morgenlicht auf seine Wangen legte und kleine Schatten auf seinen Bartstoppeln warf.
Seine Hand lag schwer auf meiner Hüfte, wie ein stilles Versprechen, mich nicht loszulassen. Ich liebte diese Momente. Die Welt war noch still, keine Eile, keine Gedanken, nur wir. Es fühlte sich an wie ein Geheimnis, das nur wir beide teilten – dieses kleine Stück Ewigkeit, bevor der Tag begann.
Ich wagte es kaum, mich zu bewegen, aus Angst, ihn aufzuwecken. Doch als ich meinen Blick über seine Brust gleiten ließ, öffnete er plötzlich die Augen. Seine Lippen verzogen sich zu einem verschlafenen Lächeln, und bevor ich etwas sagen konnte, zog er mich näher zu sich, seine Wärme umhüllte mich wie eine Decke.
„Bleib noch“, murmelte er, seine Stimme rau vom Schlaf. Und obwohl ich wusste, dass der Tag auf uns wartete, wusste ich auch, dass ich nirgendwo anders sein wollte als genau hier, in seinen Armen, wo die Zeit bedeutungslos war und die Welt uns gehörte.
D.S.
Ach, ich zweifle doch nicht daran, dass wir es schaffen. Uns nicht zu berühren. Oder uns nur harmlos zu berühren… uns und die Gier nacheinander mit etwas zu beschwichtigen, das eher die Andeutung einer Berührung als Berührung selbst ist. Daran zweifle ich doch nicht. Ich bezweifle meine Fähigkeit, mich danach zu konzentrieren - nachdem wir uns berührt, nachdem wir uns nicht berührt, haben werden, (nachdem wir uns haben oder nicht haben oder gehabt oder nicht gehabt haben, werden)
Zeig mir, wie sehr begehrst du mich ?
Ich brauche es,
wenn du mich sanft berührst, meinen Hals… meine zerbrechlichen Schultern.
Wenn du mir sagst wie schön meine Haare riechen, du sie in deine Hände nimmst und tief einatmest.
Begehre mich.
In diesem Moment mache ich mich sehr verletzlich für dich.
Ich Genieße wie stark du bist, wie nah du meinen weichen Körper zu dir heran ziehst und mich beschützt.
Ich lasse mich fallen, zeige dir meine geheimsten Ecken. Spüre wie sehr du ohne mich nicht kannst, wie besonders ich für dich bin.
Mein zartes Gesicht in deinen Händen, meine Augen nur bei dir.
Ich liebe dich ❤️
Liebe deine Küsse auf meinem Hals, meinem Oberkörper, meinen Händen.
Ich brauche dich. ❤️
Mein nackter Körper würde ohne deine Wärme vor Kälte zittern.
Entlaste mich, nimm mir die Spannung aus meinen Sanften Füßen.
Hülle mich ein mit deiner tiefsten Liebe ❤️
Beweis es mir, du bist der Eine, es lohnt sich❤️
Schatz ❤️
Und dann war es der Reigen der Liebe: die Angst, die der Begierde die Hand reicht, die Zärtlichkeit und das Rasen, und der jähe Schmerz, dem triumphierend die Lust folgt.
Francoise Sagan: “Bonjour tristesse”, S.123