"I'll click every one of your ports!"
Promises, promises, Sullivan.

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Die beliebtesten Alternativen zu Fritzbox in einer Übersicht. Router mit integriertem VDSL-Modem, WiFi 6 / WPA3 und gleicher Funktionalität.
Fritzbox Alternativen: Die besten Router für VDSL von anderen Herstellern
In Deutschland zählen die Router mit integriertem DSL-Modem vom Hersteller AVM zu den beliebtesten und leistungsstärksten Netzwerkgeräten für den Zugriff auf das World Wide Web. Besonders beliebt bei den aktuellen Fritz!Box Modellen ist die benutzerfreundliche...[Weiterlesen]
The #telekom #speedport has to #Go ... The #fritzbox #7590 is just so much more #powerful ... #vpn behind the #opnsene #firewall is still a little bit #tricky but once I take my #time for it .... #internet #surfing #web #www #340mbit #homeLab #Linux #Windows #Computer #Server #hacking #yes 👍 . (hier: Würzburg) https://www.instagram.com/p/CT8-ur1DsH-/?utm_medium=tumblr
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Telekom Home Speedport W 303V. Ein zuverlässiges Arbeitstier.
6. April 2016
Die Telekom und die Mutter haben neue Fähigkeiten erworben
Am Tag der angekündigten Umstellung vom alten, langsamen Internet (ca. 1,5 Mbit/s) auf das neue, schnelle (50 Mbit/s Download, 10 Mbit/s Upload) mit IP-Telefonie im Haus der Mutter werde ich nicht da sein. Vorab ist aber schon eine überraschend verständliche Anleitung per Post gekommen. Der neue Router ist auch schon da. Ich habe den DSL-Splitter entfernt und stattdessen eine TAE-Dose angeschlossen. Im ersten Baumarkt, in dem ich nach einer TAE-Dose suchte, gab es so was gar nicht mehr und ich wurde angesehen, als hätte ich nach dem Regal mit den Akustikkopplern gefragt.
An die TAE-Dose habe ich den neuen Speedport-Router gesteckt, was bedeutet, dass es bis zum Tag der Umstellung kein Internet geben wird. Das Telefon wird nur in die TAE-Dose umgesteckt und funktioniert weiterhin. Ich zeige der Mutter, wie sie an ihrem neu geerbten Smartphone zur Überbrückung der internetlosen Zeit das Tethering einschalten kann. Irgendwann in den letzten Jahren hat sich das mobile Internet in diesem Haus von “gar nicht vorhanden, man muss den Berg raufgehen bis zum Wasserhochbehälter, um auch nur regulären Handyempfang zu haben” bis “Edge in allen Räumen, in einer Ecke vom Balkon sogar HSDPA” verbessert. Die Mutter übt das Ein- und Ausschalten ein paarmal und zeigt sich zu meiner Überraschung zufrieden mit dem Handyinternet. Dass es langsam ist, fällt ihr kaum auf, sie ist langsames Internet gewöhnt und bewegt nur geringe Datenmengen.
Wir trainieren den Umstellungsvorgang mit der Anleitung an aufeinanderfolgenden Tagen dreimal auf dem Trockenen. Das Telefon muss aus der TAE-Dose in den Router umgesteckt werden. Der Computer oder das iPad muss die Zugangsdaten zum neuen WLAN beigebracht bekommen. Danach muss der Einrichtungsprozess des Routers im Browser gestartet werden. Und man muss eine Telefonnummer anrufen, um den Anschluss zu aktivieren. Beim Üben stellt sich heraus, dass auch die benutzerfreundliche Anleitung nicht in allen Teilen verständlich ist. Ich schreibe handschriftliche Ergänzungen auf alle Seiten:
Die Mutter ruft während des Übens mehrfach, dass sie es gar nicht selbst probieren, sondern einfach gleich den Nachbarn holen wird. Ich male ihr aus, wie stolz sie sein wird, wenn sie es selbst geschafft hat, aber sie versichert, dass ihr Stolz sich in keiner Weise auf das selbstständige Einrichten von Telekom-Gerätschaften erstreckt. Man muss aber doch, bevor man aufgibt, guten Willen zeigen und es wenigstens einmal versuchen, sage ich und schaue dabei so wie meine Mutter vor vierzig Jahren.
Am Tag der Umstellung schreibt sie beiläufig via Telegram: “Ich schreibe übrigens mithilfe des neuen WLANs. Telefon geht, Computer geht, Ipad geht.” Die Router-Einrichtung hat sie auch schon erledigt. Alles funktioniert, nur anrufen kann man noch nicht, weil die alte Nummer falsch mit dem neuen System verschaltet ist. Für einen kurzen traurigen Moment glaube ich, die Ära der fünfstelligen Telefonnummer sei zu Ende, aber dann kommt auch das in Ordnung. Und ich bin ziemlich beeindruckt von den Erklärfähigkeiten der Telekom und den neuen Kompetenzen der Mutter.
(Kathrin Passig)
Gründe für neuen Router vom Provider - QSO4YOU Hilft Folge 26 ► Auf QSO4YOU.com: http://url.qso4you.com/3kw ► Auf YouTube: http://url.qso4you.com/3kx ► Auf Dailymotion: http://url.qso4you.com/3ky
Sommer 2009
Eine neue Benchmark für Hotline-Mitarbeiter
Meine Eltern sind umgezogen, und ich werde beordert, das Internet einzurichten. Der alte Telekom-Router, ein Speedport, braucht eigentlich nur die neuen Zugangsdaten – allerdings will er trotz Ethernet-Verbindung nicht einfach mit meinem Ubuntu-Laptop kooperieren. Die Anleitung hat den Umzug wohl nicht geschafft und auf 192.168.2.1 erhalte ich eine Fehlermeldung.
(Kurz vorher habe ich alle Familien-Maschinen auf Ubuntu bzw. Mint umgestellt, um weniger IT-Support leisten zu müssen. Eine Erfolgsgeschichte.)
Ich rufe also die Hotline an. Beim Begriff "Linux" werde ich von der plötzlich hektischen Dame am anderen Ende der Leitung sofort zu einem technischen Mitarbeiter durchgestellt. Mir schwant Böses.
Auch dem technischen Mitarbeiter erkläre ich noch einmal kurz, dass ich nur wissen muss, wie ich den Speedport ohne die Telekom-Software erreiche.
Ein Jubelschrei am anderen Ende der Leitung.
"Endlich jemand mit einem vernünftigen Betriebssystem! Arbeiten Sie über die Kommandozeile? Das haben wir gleich!"
Soviel Euphorie habe ich bei einer Hotline noch nie erlebt.
Er dirigiert mich durch ein paar Zeilen sudo ifconfig, und wir plaudern nebenher über Debian, Open Source und wie viel besser das Leben ist, wenn man seine Computerprobleme selber lösen kann. Er sagt mir auch, in welches Forum ich schauen sollte, falls es nochmal Probleme mit dem Port gibt. So unter uns Pfarrerstöchtern.
Als endlich alles leuchtet, was an so einem Router leuchten soll, und das Wlan funktioniert, wünscht er mir einen schönen Tag, ach was, ein schönes Leben noch!
Ich bedanke mich und habe eine neue Benchmark für Hotline-Mitarbeiter.
(Isabella Donnerhall)