Zu DDR-Zeiten war Riesa die bekannteste ostdeutsche Nudelfabrik und Teigwaren aus Riesa wortwörtlich in aller Munde. . Im Jahr 1914 gründete die Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. Hamburg die Konsum-Teigwarenfabrik Riesa im heutigen Stadtteil Gröba. 1928 wurden Schnitt-, Band-, Faden- und Hausmachernudeln sowie Makkaroni produziert. Außerdem gehörte eine eigene Kistenfabrik zur Herstellung der Umverpackungen der Produkte zum Betrieb. . Die Fabrik wurde Mitglied des Verbandes Sächsischer Konsum-Genossenschaften GmbH. . ▪️ 1950 war die Teigwarenfabrik Riesa der größte der drei Teigwarenhersteller in Sachsen. ▪️ 1956 wurde die erste Mehrmaschinenbedienung eingeführt. ▪️ 1957 erfolgte die Einrichtung einer halbautomatischen Makkaroni-Packmaschine. ▪️ 1980 wurde eine Fertigungslinie für Hörnchen, Muscheln, Spirelli, Chips und Bandnudeln probeweise in Betrieb genommen. ▪️ Ab 1987 fand die Herstellung von Spaghetti über eine computergesteuerte Produktionslinie statt; die Produktion konnte so um 50 % gesteigert werden. Mit einer jährlichen Produktion von 12.000 t Nudeln wurde das Unternehmen zum leistungsfähigsten Teigwarenhersteller der DDR. (via #Wikipedia) ___________________ #Nudeln #Teigwaren #Makkaroni #Spirelli #Bandnudeln #Spaghetti #Muscheln #Konsum #Riesa #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Teigwaren Riesa) https://www.instagram.com/p/B26_M24CbZy/?igshid=1sj3ak7nwooff