Es ist das Aug‘, in das die Welt sich drückt,
Dein Auge ist‘s, wenn es mir Liebe blickt
(Schiller - Kennst du das Bild…)
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Es ist das Aug‘, in das die Welt sich drückt,
Dein Auge ist‘s, wenn es mir Liebe blickt
(Schiller - Kennst du das Bild…)
Würde --- Would by Der Sekretär Via Flickr:
Engel mit schwarzem Filzstift gezeichnet.
Geras Abbey is a Premonstratensian monastery in Geras in Lower Austria, Horn district, Austria. Das Stift Geras ist ein Kloster der Prämonstratenser in Geras in Niederösterreich, Bezirk Horn, Österreich. Opatství Geras je premonstrátský klášter v Jeruši v Dolním Rakousku, okres Rohy, Rakousko. Аббатство Герас – премонстратский монастырь в Герасе в Нижней Австрии, округ Хорн, Австрия. L'Abbaye de Geras est un monastère prémontré situé à Geras en Basse-Autriche, dans le district de Horn, en Autriche.
Digitale Schönheit - Kunst und Kultur (Teil 7)
Kunst aus dem Computer? Warum eigentlich nicht? Zudem bietet die Technik ganz neue Möglichkeiten.
Das digitale Zeitalter hat Künstlern eine neue Plattform und neue Möglichkeiten eröffnet. Viele Zeichnungen werden heutzutage nicht mehr auf dem Papier, sondern direkt im Computer oder auf dem Tablet erstellt. Und bei manchen Kunstwerken kann künstliche Intelligenz unterstützen. (more…) “”
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Es wird immer einen Stift geben, um die Zukunft zu schreiben. Aber es wird nie einen Radiergummi geben, um die Vergangenheit auszuradieren!
November 2020, seit ein paar Monaten
In die Videoschalte nur mit Notizzettel, für die Tastatur ist der Arm zu kurz
In dieser Pandemie sitze ich seit Monaten, wie so viele andere, immer wieder in Videokonferenzen statt in echten Begegnungen. Und bisweilen werde ich auch für Live-Kommentare von Fernsehanstalten aus dem heimischen Wohnzimmer dazugeschaltet, via Skype (oben), WebEx oder was auch immer.
Recht schnell habe ich dabei ein Grundproblem festgestellt: Wenn ich den Laptop wie gewohnt platziere, vor mir auf dem Tisch und mit den Fingern auf der Tastatur, dann wird’s schrecklich. Die Weitwinkel-Perspektive der eingebauten Kamera, dazu der Blickwinkel von schräg unten nach oben – wie fürchterlich man dabei aussieht, lässt sich jeden Abend in den (deutschen wie internationalen) Fernsehnachrichten bei Live-Schalten in die Heimbüros verfolgen. Breite, fiese Gesichter, am besten noch dazu mieser Ton über das eingebauten Mikrofon des Laptops.
So will ich nicht aussehen. Deshalb stelle ich den Computer auf einen Bücherstapel (die inzwischen letzte sinnvolle Nutzungsmöglichkeit alter Brockhaus-Bände) und schiebe ihn ein Stück von mir weg. Bis ich den Eindruck habe, dass die optische Perspektive zufriedenstellend ist und mein Gesicht nicht zu sehr verzerrt wird. Ein externes Mikrofon stelle ich direkt vor mir auf.
Das ist für die TV-Übertragung ganz gut. Aber bedienen kann ich den Laptop nicht mehr: Mit meinen Armen komme ich kaum noch an die - zudem erhöht stehende - Tastatur.
Jegliches Schreiben auf dem Computer wird so unmöglich. Wie früher lege ich mir für Notizen einen Stapel Papier und einen Kugelschreiber bereit. Wenn ich davon dauerhaft was aufheben will, muss ich es eben später noch mal in den Laptop schreiben.
(An dem Stereotyp “Experte sitzt vor Bücherwand” muss ich auch noch arbeiten, aber bislang habe ich keinen besser geeigneten Hintergrund in der Wohnung gefunden.)
(Thomas Wiegold)
Lasst uns daran erinnern: Ein Buch, ein Stift, ein Kind und ein Lehrer können die Welt verändern.
Malala Yousafzai