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Die Penti II (eigentlich Pentacon Penti II) war die goldene Kamera der DDR. Gebaut wurde diese Kamera nach den Zusammenschluss ab 1961 in dem VEB Kamera & Kinowerk Dresden. Durch die hohe Qualität in der Herstellung und der verwendeten Materialien, war dies ein Spitzenprodukt in der Fotoindustrie der DDR. Dadurch war die Pentacon Penti II für den Export bestens geeignet. Zu den Besonderheiten dieser Kamera gehörte das Schnellspannsystem zum Transportieren des Filmes. Wird der Auslöser ausgelöst, springt eine Schubstange auf der linken Seite der Kamera heraus, durch drücken der Schubstange wurde der Film weitertransportiert und Auslöser neu gespannt. Das Gehäuse ist aus Metall gefertigt und liegt gut in der Hand. Die Pentacon Penti II wurde in unterschiedlichen Farbkombinationen ausgeliefert. Diese Kamera wurde sehr erfolgreich in West-Deutschland verkauft. Hier wurde die Penti II als "Kamera für die elegante Dame" beworben. Durch die hohe Qualität der Kamera wurde die Pentacon Penti II auch als Geschenk bei Auszeichnungen staatlicher Organe der DDR verwendet. Und erhielt den Zusatz " die Goldene". Die Penti II bekam auf der Leipziger Messe 1965 sogar eine Goldmedaille, was für Pentacon oft mit der Zuweisung von Valuta für wichtige Einkäufe verbunden war. Die Penti 2 kostete in der DDR ca. 155.- Mark. (via https://www.lutz-scholz-fotografie.de/kamera-museum/welta-kamerawerke/welta-penti-ii/) #Penti2 #Penti #Kamera #camera #Fotoaparat #VEB #Pentacon #Dresden #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Dresden, Germany) https://www.instagram.com/p/CC0k050CSqj/?igshid=914xm10do65u
Dajte mi tople zalaske sunca.
Vruće zagrljaje.
I jake kafe.
Gradove sa dušom.
I mirom.
Dajte mi Sunce, kišu
oblake ili maglu.
Da mi da energiju kad je svet bezdušan.
Da me ohladi dok pada po meni,
dok ja gorim od sreće.
Oblake,
da skačem,
lebdim i putujem sa njima daleko odavde.
Da me skriva kada želim pobeći od sebe.
Dajte mi mirise istih, u svih godišnjim dobima
I neku teglicu da ih sačuvam - da ih se podsetim.
Dajte mi ulične vašare,
muzičke ploče
i štandove sa starim knjigama.
Da kupim rokovnik sa ručno vezenim koricama,
što je bakica svojim rukama i velikom posvećenošću stvorila.
Da budem u svetu muzike - svetu exyu roka
da zaigram na ulici i da uživam na istoj.
Ahh, dajte mi velike ljude,
Andrića, Selimovića ili Miku Antića
da otputujem,
lutajući kroz paralelne univerzume.
Dajte mi fotoaparat,
da trošim trake i menjam iste.
da ih ne bude nikada dosta,
da slikam gradove, ljudsku žurbu
i dragocene trenutke.
da svaki film sačuvam u kutiji,
da izradim fotografiju i istu zakačim na zid.
Fotografija je trenutak večnosti.
Da slikam osmehe, duše i tople zagrljaje,
da slikam dečje igre, ljubav starih ljudi,
kao i tugu koja je uvek prisutna.
Da me podsećaju, da volim i da živim.
Da stvaram uspomene i slikam zalaske Sunca,
kao i onaj magični mesec što izlazi na kraju dana.
Njegova svetlost bi me vodila.
Vratite mi onaj notes, da zapišem
po neki stih, reč ili misao
koje sam ugostila u sobe svoga uma.
Dajte mi gradove sa dušom,
sa mirisima kafa
da u njima uživam,
i tražim davno izgubljenu sebe.
—Sarajevo, Bosna i Hercegovina 2019.
Da li neko od vas živi u Novom Sadu i ima profesionalni fotoaparat, ili poznaje nekog ko ga ima?
#Pouva Die Karl Pouva KG war ein Fotounternehmen mit Sitz in Freital (Sachsen). Das Unternehmen produzierte zuerst einfache Diaprojektoren, und ab 1951 einfache Mittelformat-Kameras (für 120er Rollfilm 6x6), wie die Pouva Start. Deren Preis lag damals bei 16,50 Mark. Somit war mit dem Produkt von Karl Pouva Kindern und Jugendlichen ein erster Zugang zur Fotografie möglich. Für diese Zwecke ergaben sich akzeptable Ergebnisse, obwohl auf Grund des einfachen Objektivs, Duplar 1:8, gestaltet als Periskop-Objektiv, die Ausleuchtung des Bildes nur mäßig sein konnte. Die Farbfehler im Randbereich der Bilder waren dem einfachen Produkt geschuldet. Leicht abgewandelte Versionen der Pouva Start wurden in Lizenz in Polen, Ungarn und von Hama in der Bundesrepublik produziert und auf den Markt gebracht. 1953 kam der einfache Diaprojektor Pouva Magica aus schwarzem Bakelit hinzu. Dies war ein Projektor für 35-mm-Diafilme. Als Lichtquelle diente eine übliche 40-W-Allgebrauchslampe, auch mit Einfachwendel. Dieser Projektor wurde ungefähr 30 Jahre nahezu unverändert bis in die 1980er Jahre hinein produziert. Karl Pouva hatte auch ein einfaches Spulentonbandgerät mit der Bezeichnung Bändi entwickelt, das aber wegen der sehr ungleichmäßigen Bandgeschwindigkeit keine weite Verbreitung fand und deshalb weniger bekannt ist. Tonbänder vom Bändi konnten auf allen anderen Halbspurgeräten mit 9,5 cm/s Geschwindigkeit abgespielt werden – sie hatten die üblichen Standards. Die Firma Karl Pouvas wurde 1972 in Volkseigentum überführt und später der Kamera-Fabrik Woldemar Beier angegliedert. #Practika Praktica ist ursprünglich der Markenname für eine Baureihe von Spiegelreflexkameras des Herstellers Kamera-Werke Dresden-Niedersedlitz („KW“), der von Pentacon, Dresden-Striesen, übernommen wurde. Die in der DDR gefertigten Fotoapparate wurden auch ins Ausland exportiert und beispielsweise in Westdeutschland vom Versandhaus Quelle unter dem Markennamen RevueFlex verkauft. Insgesamt wurden von 1948 bis 2001 etwa 9 Millionen Prakticas produziert. (via #Wikipedia) #KarlPouva #Freital #Kamerawerk #Dresden #Fotoaparat #Kamera #camera #spiegelreflexkameras #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Freital) https://www.instagram.com/p/CFgeQDvC1iy/?igshid=xtgixstn63dx
Die Penti II (eigentlich Pentacon Penti II) war die goldene Kamera der DDR. Gebaut wurde diese Kamera nach den Zusammenschluss ab 1961 in dem VEB Kamera & Kinowerk Dresden. Durch die hohe Qualität in der Herstellung und der verwendeten Materialien, war dies ein Spitzenprodukt in der Fotoindustrie der DDR. Dadurch war die Pentacon Penti II für den Export bestens geeignet. Zu den Besonderheiten dieser Kamera gehörte das Schnellspannsystem zum Transportieren des Filmes. Wird der Auslöser ausgelöst, springt eine Schubstange auf der linken Seite der Kamera heraus, durch drücken der Schubstange wurde der Film weitertransportiert und Auslöser neu gespannt. Das Gehäuse ist aus Metall gefertigt und liegt gut in der Hand. Die Pentacon Penti II wurde in unterschiedlichen Farbkombinationen ausgeliefert. Diese Kamera wurde sehr erfolgreich in West-Deutschland verkauft. Hier wurde die Penti II als "Kamera für die elegante Dame" beworben. Durch die hohe Qualität der Kamera wurde die Pentacon Penti II auch als Geschenk bei Auszeichnungen staatlicher Organe der DDR verwendet. Und erhielt den Zusatz " die Goldene". Die Penti II bekam auf der Leipziger Messe 1965 sogar eine Goldmedaille, was für Pentacon oft mit der Zuweisung von Valuta für wichtige Einkäufe verbunden war. Die Penti 2 kostete in der DDR ca. 155.- Mark. (via https://www.lutz-scholz-fotografie.de/kamera-museum/welta-kamerawerke/welta-penti-ii/) #Penti2 #Penti #Kamera #camera #Fotoaparat #VEB #Pentacon #Dresden #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Dresden, Germany) https://www.instagram.com/p/CC0k050CSqj/?igshid=17g9kocv7zs7y
Praktica ist ursprünglich der Markenname für eine Baureihe von Spiegelreflexkameras des Herstellers Kamera-Werke Dresden-Niedersedlitz („KW“), der von Pentacon, Dresden-Striesen, übernommen wurde. Die in der DDR gefertigten Fotoapparate wurden auch ins Ausland exportiert und beispielsweise in Westdeutschland vom Versandhaus Quelle unter dem Markennamen RevueFlex verkauft. Insgesamt wurden von 1948 bis 2001 etwa 9 Millionen Prakticas produziert . #Geschichte Die Kamera-Werke Niedersedlitz waren ursprünglich 1919 als Kamera-Werkstätten Guthe & Thorsch GmbH von Benno Thorsch und Paul Guthe in Dresden-Niedersedlitz gegründet worden. Bereits 1938 – zwei Jahre nach der Kine Exakta von Ihagee – konnte die Kleinbild-Spiegelreflexkamera Praktiflex präsentiert werden. Zur Emigration gezwungen, wurde das Unternehmen an die deutschstämmige, US-amerikanische Unternehmerfamilie Noble übergeben. Das Unternehmen wurde von Charles A. Noble und dessen Sohn John H. Noble geleitet, welche die Praktiflex für die Markteinführung 1939 vorbereiteten. . Nach 1945 wurden die Nobles von der sowjetischen Besatzungsmacht enteignet, in NKWD-Lager verschleppt und der Betrieb verstaatlicht (Kamera-Werke Niedersedlitz). . Die erste Praktica-Kamera wurde dann auf der Grundlage der Praktiflex von Siegfried Böhm 1948 konstruiert und im Jahre 1949 (erneut) vorgestellt. Eine für den professionellen Einsatz vorgesehene, ebenfalls von Böhm für das Kamerawerk Niedersedlitz entwickelte Kamera war die Praktina. . Zusammen mit einer Reihe anderer Dresdner Kamerabetriebe wurden die Kamera-Werke Niedersedlitz 1959 in den neu gegründeten VEB Kamera- und Kinowerke Dresden eingegliedert. Ab 1964 firmierte dieses Unternehmen als VEB Pentacon, Dresden. Daher erscheint die Praktica in neueren Dokumenten als Pentacon-Marke. (via #Wikipedia) . #Praktica #Nova #VEB #Pentacon #Dresden #Fotoaparat #Kamera #camera #Spiegelreflexkamera #Foto #fotografieren #Bilder #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/B3pU22WCyAE/?igshid=a8du1wrkyiw3
Praktica ist ursprünglich der Markenname für eine Baureihe von Spiegelreflexkameras des Herstellers Kamera-Werke Dresden-Niedersedlitz („KW“), der von Pentacon, Dresden-Striesen, übernommen wurde. Die in der DDR gefertigten Fotoapparate wurden auch ins Ausland exportiert und beispielsweise in Westdeutschland vom Versandhaus Quelle unter dem Markennamen RevueFlex verkauft. Insgesamt wurden von 1948 bis 2001 etwa 9 Millionen Prakticas produziert . #Geschichte Die Kamera-Werke Niedersedlitz waren ursprünglich 1919 als Kamera-Werkstätten Guthe & Thorsch GmbH von Benno Thorsch und Paul Guthe in Dresden-Niedersedlitz gegründet worden. Bereits 1938 – zwei Jahre nach der Kine Exakta von Ihagee – konnte die Kleinbild-Spiegelreflexkamera Praktiflex präsentiert werden. Zur Emigration gezwungen, wurde das Unternehmen an die deutschstämmige, US-amerikanische Unternehmerfamilie Noble übergeben. Das Unternehmen wurde von Charles A. Noble und dessen Sohn John H. Noble geleitet, welche die Praktiflex für die Markteinführung 1939 vorbereiteten. . Nach 1945 wurden die Nobles von der sowjetischen Besatzungsmacht enteignet, in NKWD-Lager verschleppt und der Betrieb verstaatlicht (Kamera-Werke Niedersedlitz). . Die erste Praktica-Kamera wurde dann auf der Grundlage der Praktiflex von Siegfried Böhm 1948 konstruiert und im Jahre 1949 (erneut) vorgestellt. Eine für den professionellen Einsatz vorgesehene, ebenfalls von Böhm für das Kamerawerk Niedersedlitz entwickelte Kamera war die Praktina. . Zusammen mit einer Reihe anderer Dresdner Kamerabetriebe wurden die Kamera-Werke Niedersedlitz 1959 in den neu gegründeten VEB Kamera- und Kinowerke Dresden eingegliedert. Ab 1964 firmierte dieses Unternehmen als VEB Pentacon, Dresden. Daher erscheint die Praktica in neueren Dokumenten als Pentacon-Marke. (via #Wikipedia) . #Praktica #Nova #VEB #Pentacon #Dresden #Fotoaparat #Kamera #camera #Spiegelreflexkamera #Foto #fotografieren #Bilder #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/B3pU22WCyAE/?igshid=1oq8wzuzm5sar