Die Straße ohne Ende: Horror – Geschichte (4 Kapitel)
In "Die Straße ohne Ende" will ein Autofahrer nachts eine Abkürzung über eine Nebenstraße nehmen. Ihn erwartet dort jedoch Unheimliches...

#dc comics#batman#dc#dick grayson#dc universe#bruce wayne#tim drake#batfamily#batfam#dc fanart



seen from United Kingdom
seen from Switzerland

seen from Singapore

seen from Colombia

seen from Australia

seen from Italy

seen from Colombia

seen from United States
seen from Croatia
seen from Italy

seen from United States
seen from United States

seen from Japan
seen from United Kingdom

seen from Belarus
seen from United States
seen from Indonesia
seen from China
seen from United States
seen from Italy
Die Straße ohne Ende: Horror – Geschichte (4 Kapitel)
In "Die Straße ohne Ende" will ein Autofahrer nachts eine Abkürzung über eine Nebenstraße nehmen. Ihn erwartet dort jedoch Unheimliches...
Nachts im Wald: Gruselige und mystische Geschichten aus der Natur
Kennt ihr das? Man sitzt bei einer Übernachtung im Wald mit seinen Freunden am Lagerfeuer und erzählt sich Geschichten, vielleicht auch gute alte Grusel- oder Spukgeschichten? Das dürften die meisten von uns schon getan haben. Aber habt ihr bei euren Übernachtungen oder Touren im Wald, Lostplace Touren auch schon gruseliges erlebt? Mysteriöses, außergewöhnliches oder…
View On WordPress
UNHEIMLICHES ERLEBNIS in verlassener Kirche - Lost Place | MythenAkte
Fremde reden sich plötzlich an Wegkreuzungen an, stellen Fragen, geben Antworten, nach denen nie gefragt worden ist. Als sei im Augenblick alles geschwisterlich: das Häßliche wagt sich an das Schöne heran und umgekehrt, das Rücksichtslose an das Schwache. Uhrschläge tropfen auf Friedhof und Dachabstufungen. Der Tod lenkt sich geschickt in das Leben hinein. Unvermittelt fallen auch Kinder in Schwächezustände. Schreien nicht, aber laufen in einen Personenzug. In Gasthäusern und auf Bahnstationen in der Nähe von Wasserfällen werden Beziehungen angeknüpft, die keinen Augenblick halten, Freundschaften geschlossen, die nicht einmal erwachen; das Du wird bis zur Tötungsabsicht hinauf gefoltert und dann rasch erstickt in einer kleinen Gemeinheit.
Bernhard, Thomas (2003): Frost. In ders.: Werke I. Herausgegeben von Martin Huber und Wendelin Schmidt-Dengler. S. 15f. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Wenn wir Wörter sicher und ordentlich in ihrer Heimat festhalten, dann wird die Verhexung, die wir von ihr erleiden, aufhören, und wir werden sie richtig sehen. Aber Wittgenstein erkennt auch, wie leicht das Heimische fremd, der Garten zur Wildnis, seine vertrauten Pfade und Ausblicke zu einem Irrgarten werden können. Es ist nicht so, als ob im Gegenstand eine wirkliche Transformation stattfindet; eher wird derselbe Gegenstand unter zwei verschiedenen Aspekten gesehen: das Heim, in dem man sich zu Hause fühlt, sicher in einer Umgebung, die man 'so gut kennt', und das Heimliche, das, wie uns Wittgensteins Zeitgenosse Sigmund Freud lehrt, Verstohlene, Verborgene und Versteckte. (...) Die Heimat, der Wittgenstein die Sprache wieder zuführen will, so dass sie aufhört, auf unheimliche Weise unsere Intelligenz zu verhexen, hat genau den Charakter des Heims im Freud´schen und deutschen (Doppel-)Sinn: ein Ort von großer Vertrautheit, in dem wir ohne Reflexion wohnen, wo alles 'dem Blick offen steht', der aber zur selben Zeit und am selben Ort unbekannt, unvertraut, sogar Schrecken erregend ist.
Schalkwyk, David (2006): Wittgensteins 'unvollkommener Garten'. Die Leitern und Labyrinthe von Philosophie als Dichtung. In J. Gibson & W. Huemer (Hrsg.): Wittgenstein und die Literatur. S. 96f. Frankfurt am Main: Suhrkamp.